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Wer die richtige Antwort weiß, könnte einen höheren IQ haben als unsere komplette Regierungskoalition zusammen. Unsere sogenannten „Volksvertreter“ haben mit diesem hirnrissigen Beschluss nämlich mal eben das letzte Bisschen Restwirtschaft, das diesem Land nach vollendeter (sprich: gescheiterter) Euro-Rettung, Energiewende, Klimawende und Mobilitätswende vielleicht noch geblieben wäre, komplett zerfickt und somit die letzte, noch fehlende Stufe der finalen ökonomischen Zerstörung Deutschlands gezündet. Dann ist wirklich Game Over.

Besonders schlimm ist jedoch, dass der Dumm-Michel diesen suizidalen Dreck auch noch frenetisch beklatscht (so wie zuvor schon die Euro-Rettung, die Energiewende, die illegale Massenmigration in unsere Sozialsysteme, die Klimawende und die Mobilitätswende), während er in verzückter Ekstase irgendwas von wegen „sozialer Gerechtigkeit“ sabbert, wobei es sich tatsächlich nur um einen Camouflage-Begriff für einen extrem widerwärtigen, verabscheuungswürdigen menschlichen Charakterfehler handelt: Neid.

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Die wenig spektakuläre, dafür umso schäbigere Wahrheit ist nämlich, dass er es einfach nicht verknusen kann, wenn jemand, der die Verantwortung für hunderte oder gar tausende von Arbeitsplätzen und Milliarden an Investitionsvolumen trägt, ein paar Milliönchen im Jahr verdient – womit er bei einem Sportler oder Showstar aber komischerweise nicht das geringste Problem hat.

Wahrscheinlich wird er es noch nicht einmal dann kapieren, wenn ihm die absehbaren Folgen aller epochalen Fehlentscheidungen des Merkel-Regimes als geballte Ladung um die Ohren fliegen. Eine Sekunde, bevor er an den Konsequenzen seines kleingeistigen Neids verreckt, wird er noch als seine letzten Worte röcheln: „Der Kapitalismus ist schuld!“

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14 Kommentare

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  • Die meisten Menschen würden nicht einmal einen hohen Managerjob ausüben wollen, trotz den hohen Löhnen (ich zumindest nicht), weil dann das Leben zu beinahe 100% aus Arbeit besteht. Trotzdem sind sie neidisch.

    Was soll eigentlich genau besser werden, wenn niemand mehr Verantwortung übernimmt? Vorbild Afrika?

    • Seit wann bekommen denn diese achso hart arbeitenden Manager denn Lohn ?
      Die bekommen Gehälter und Bonis !

      Und diese Leute sollen fast 100% Arbeit in ihrem achso traurigen Leben haben ?
      Manager arbeiten nicht, diese Leute lassen arbeiten !

      Und versaut man mal was als Manager, dann tritt man zurück und bekommt noch paar Millionen hintergeschmissen.

  • Naja,die heutigen Manager sind Müll.Selbst bei Milliardenverlusten bekommen sie eine Millionenabfindung.

    Und wie man in Deutschland sieht machen sie auch nichts gegen die Deindustrialisierung.Sie schaffen sich selbst ab!

  • In Japan liegen Managergehälter unter 1 Mio Dollar, mehr zu fordern oder anzubieten gilt als unmoralisch und ist ein Tabu.
    Und ich habe nicht den Eindruck, das die japanischen Konzerne schlechter geführt werden als die in der BRD, eher umgekehrt.
    Viele deutsche Konzernchefs wie Ackermann oder der damalige Chef von Daimler, der mit Crysler fusionierte oder die Führungsspitze von Bayer, die Monsanto übernommen haben und viele mehr müssten zu Schadenersatz verdonnert werden.

    • Absolut richtig!
      Die meisten großen Pleiten oder feindlichen Übernahmen deutscher Unternehmen der letzten 20 Jahre gingen auf desaströse Managementfehler, Gier und Größenwahn zurück.

      – Mannesmann (Stahl und Telekommunikation)
      – Arcandor (Karstadt / Quelle)
      – Praktiker
      – Kaufhof
      – Air Berlin
      – Karmann, usw. usw.

      Der „liebe“ Herr Esser von Mannesmann bekam für den Untergang des hochrentablen Unternehmens noch 60 Millionen DM „Abfindung“. Da ging dieser „feine Herr“ noch zum Kardinal des Erzbistums Kölns um die darauf fällige Kirchensteuer herunterzuhandeln – mit Erfolg!

      Nee, geh mir weg diesem Managerpack! Die ruinieren die Wirtschaft genauso wie das links-grüne Pack. Alles ist aus den Fugen geraten!

      Deutschland fehlt es an allen Ecken und Enden an Charakter und Fähigkeit. Mit Geld kann man sich sowas nicht kaufen!

  • Werte „Stahlfeder“ diese Simplifizierung der Sachlage beleidigt jedoch jeden Menschen, der schon mit einer gesunden Gundintelligenz ausgestattet ist.

    Der Mietpreisdeckel ist doch erst in sehr wenigen Kommunen neu eingeführt worden, um radikalkapitalistische Auswüchse von Vermietern und privaten Wohnungsgesellschaften zu stoppen. Was erst einmal vollkommen richtig ist.

    Mit welchem Recht erhöhen Vermieter nach jedem Auszug erheblich die Miete, selbst wenn die Wohnung nicht modernisiert wurde, selbst wenn alle halbe Jahre jemand auszieht? Das hätte schon vor Jahrzehnten rechtlich beschränkt werden müssen, dann wäre die Mieten auch nicht so drastisch gestiegen. Daneben wurden einstmals gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften, die sehr gut funktioniert haben, privatisiert. Danach kamen die Absahner und pressten jeden Cent aus den Objekten heraus. Sie, gerade die privaten Eigentümer der großen Wohnungsgesellschaften haben trotz bester Rendite eben nichts mehr in die Häuser gesteckt und sie vergammeln lassen.

    Die Theorie: privat sorgt besser für die Instandhaltung der Mietshäuser stimmt weitestgehend nicht. Das hat auch damit zu tun, dass die großen Wohnungsgesellschaften eben von Managern und nicht mehr von Unterrnehmern geführt werden. Manager haben i.d.R. den Kurzfristgewinn (da oftmals Beteiligung an Aktienpaketen, Boni, etc.) Interesse, nicht an dem langjährigem Gedeihen des Unternehmens. Unternehmer haben i.d.R. das langfristige Gedeihen ihre Unternehmens im Auge, damit es von den Kindern übernommen werden kann, damit die Belegschaft zufrieden ist, damit man in der Stadt des Unternehmens einen guten Ruf genießt, usw.

    Wenn es Mindestlöhne für Angestellte gibt, sollte es auch Höchstlöhne für sog. Manager geben. Wie kommt man eigentlich auf die Idee, dass die besten Köpfe geldgiere Absahner sind?
    Die besten Köpfe sollten auch einen guten Charakter mitbringen und ihre Aufgabe aus Überzeugung erfüllen.

    Ich schlage ein Höchstgehalt für Manager von Großunternehmen von 500.000 Euro pro Jahr vor. Das ist immer noch das zwanzigfache des deutschen Jahreseinkommens. Wer mit 500.000 Euro immer noch nicht zufrieden und ausreichend motiviert ist, sollte auf dem Platz eines verantwortungsvollen Vorstandmitglieds einer AG oder eines großen mittelständischen Betriebes nichts verloren haben.

  • Neid soll das sein?

    Es gibt Menschen und nicht zuwenig davon, die sind Profitgierig!!! Vergleichbar mit Alkoholkranken. Die geben sich nicht mit viel zufrieden. Die wollen immer mehr und mehr und mehr. Sie müssen gebremst werden. Kein wunder das die Schere Arm/Reich auseinander geht bis es knallt.

    Aber ich vergaß das es hier ein liberal-konservatives Magazin ist. Der Name der Webseite „1984“ (George Orwell( ist nur Camouflage.

  • Lieber Olli Flesch, so sehr ich einige Kommentare der „Stahlfeder“ schätze, verennt sich der gute Mann immer öfters, besonders bei wirtschaftlichen Themen.

    Ich gehe mal davon aus, dass das konservativ-freiheitlich-liberale Lager baldmöglichst an die politische Macht kommen will, sonst würdest du und deine Kollegen sicherlich nicht diese enorme Arbeit erbringen.

    Überlege doch mal, wie viele deiner Sympathisanten Chefärzte, Manager oder verwöhnte Wohlstandserben sind? Eher wenige, oder? Für die ist der radikale Kapitalismus sicherlich von Vorteil, dem die „geschätzte Stahlfeder“ hier das Wort redet.

    Für alle anderen, den 90 % ist die soziale Marktwirtschaft wohl wesentlich wichtiger!
    Ich glaube ihr habt da was völlig falsch verstanden: liberal-konservativ heißt nicht und hieß noch nie radikalkapitalistisch, was ebenso krank wie kommunistisch und sozialistisch ist.

    Überlegt doch einfach mal, wer die Masse der Wähler darstellt. Wahlen werden fast immer über ökonomische Themen gewonnen. Wir brauchen eine neue Nationalökonomie, die für die Masse den größten Nutzen darstellt und kein Sozialsystem für Reiche und Superreich ist.

    Dies schließt natürlich nicht aus, das engagierte Unternehmer in so einem System gutes Geld verdienen können.

  • Das Lustige ist, diese Diskussion hatte ich neulich erst mit meinem Arbeitskollegen. Der meinte auch „Anstatt Mitarbeiter zu entlassen, sollten die Manager doch ihre Gehälter etwas kürzen.“

    Das klingt beim ersten Hinhören eigentlich ganz plausibel, aber nicht mehr wenn man sich das Ganze mal ausrechnet.

    Unsere beiden Manager bzw Geschäftsführer verdienen so um die 500.000 Euro im Jahr. Das entspricht ungefähr 20-25 normalen Mitarbeitern. Sagen wir mal, die halbieren ihr Gehalt, dann könnte man davon 14 Mitarbeiter bezahlen. Das nur als Zahlenspielerei – bei Firmen in unserer Größenordung gehen aber nicht nur 14 Mitarbeiter, sondern gleich mal 100 oder so. Also rein rechnerisch haut das schonmal nicht hin, um sämtliche Stellen damit finanzieren zu können.

    So, nun werden die Mitarbeiter i.d.R. ja nicht entlassen, weil kein Geld da ist, sondern weil nicht genug Projekte/Autfräge rein kommen und damit nicht mehr sämtliche Mitarbeiter tatsächlich genug zu tun haben. Das fehlende Geld ist ja nur die Wirkung der Ursache. Warum soll man also Leute fürs Nichtstun bezahlen? So funktioniert unser System nicht, es ist leistungsorientiert und das ist auch gut so.

    Btw wenn man auf Arbeit nichts oder nur wenig zu tun hat, kann man an einem sogenannten „Boreout“ erkranken. Das ist das Gegenteil vom „Burnout“, hat aber die gleichen verherenden Symptome.

    Nur mal so

    • „kann man an einem sogenannten „Boreout“ erkranken. Das ist das Gegenteil vom „Burnout“, “ – ich nehme an, das ist eine anerkannte Beamten-Krankheit, so wie Grübelzwang.

      Auffälliger Grübelzwang

      So titulierten Frank Donovitz und Johannes Röhring ihren Beitrag im STERN 10/2003, ein Bericht über eigenartige Praktiken bei den jährlich rund 10.000 Frühpensionierungen bei den Nachfolgeunternehmen der ehemals staatseigenen Post. Hier ein paar Ausschnitte:
      Seit der alte Staatsbetrieb Anfang der 90er Jahre in die drei Unternehmen Post AG, Postbank und Deutsche Telekom AG aufgespaltet wurden, bauen diese rasant Personal ab. Das ist bei Beamten eigentlich unmöglich. Doch es gibt eine Lösung: den Amtsarzt. Während vor fünf Jahren „nur“ jeder zweite wegen Dienstunfähigkeit entlassen wurde, waren es 2001 stolze 98 Prozent. Jeder vierte Pensionär von Post und Telekom ist dabei keine 45 Jahre alt.

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