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Die Witwen der schlachtenden IS-Mörder samt ihrem minderjährigen Nachwuchs werden selbstverständlich heimgeholt, die Staatsbürgerschaft wurde ihnen trotz der zur Last gelegten Verbrechen nicht entzogen. Nein, das verbietet uns die Humanität und die endlose Toleranz. Und es wird nicht lange dauern, werden wir im Rahmen der sogenannten „Familienzusammenführung“ auch jene Zeitbomben wieder mitten in unsere Gesellschaft heimholen, die in den Nahen Osten auszogen, um Gewalt und Terror zu säen.

Selbst den vermeintlichen und zugleich verbotenen türkisch/österreichischen Doppelstaatsbürgern, also jenen die Europas demokratische Errungenschaften und dessen Minderheitenschutz genießen aber zugleich Erdogans autoritären und faschistoiden Ansatz unterstützen, seinen diktatorischen Aussatz bilden, wird kein Härchen gekrümmt, kein Pass entzogen.

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Da springen selbst die Journalisten als medialer Kugelfang in die Bresche und buhlen um die Gunst der Nachwuchsosmanen, nicht kemalistischer, sondern bestenfalls kebabistischer Herkunft. Anders hingegen verhält es sich im Fall Peter Handkes. Der weltweit gefeierte Intellektuelle und Literaturnobelpreisträger gerät ausgerechnet mit Österreichs Politblase in Konflikt, weil er vor Jahrzehnten einen jugoslawischen Pass als Ehrengabe der dortigen Staatsführung erhalten hat.

Die Wölfe heulen auf, die linke Jagdgesellschaft reitet mit Geifer vor dem Maul ausgerechnet gegen einen der ihren mit jenen weltfremden und dummen Argumenten, für die sie besten bekannt sind. Man kann Handkes politische Einstellung leidenschaftlich kritisieren und ablehnen, er hat nicht den mittlerweile ohnedies nach Obamas Kür entwerteten Friedensnobelpreis erhalten, sondern wurde von der Schwedischen Akademie in den Mythenhimmel für sein literarisches Werk gehoben.

Aber wir merken uns: IS-Terroristen behalten ihren Pass, politische Unbequemen empfiehlt man das Fegefeuer des politisch korrekten Mainstreams. Wie gesagt: Österreich, die geschlossene Anstalt Europas.

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