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Immerhin war das parteilose Fraktionsmitglied der LINKEN Anke Domscheit-Berg irgendwann mal Unternehmerin. Sie müsste im Grunde also wissen, was es bedeutet, wöchentlich bis zu 80 Stunden zu arbeiten, vor allem aber, wie man einen Arbeitstag effizient organisiert.

Das sieht auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki so, schließlich entscheiden die Bundestagsabgeordneten immer noch selbst „über die Art und Weise, wie sie ihr Mandat ausüben“, sagte der FDP-Politiker dem DEUTSCHLANDFUNK. Auch seien die Ausstattungsmerkmale „exorbitant gut. Alle Abgeordnete haben drei Büroräume und können bis zu einem halben Dutzend Mitarbeiter beschäftigen“.

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Auch der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron kritisiert die Diskussion um die Arbeitsbedingungen im Bundestag. „Alle, die jetzt über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen im Bundestag jammern, zeigen nur, dass ihnen der Bezug zur Lebensrealität normaler Menschen komplett abhandengekommen ist. Diese Menschen sollen mal für eine Woche mit Pflegern, Krankenschwestern, Feuerwehrleuten, Polizisten, Soldaten oder Taxifahrern tauschen“, so der AfD-Abgeordnete zu 1984 – DAS MAGAZIN.

Seit dem 1. Juli 2019 erhalten Bundestagsabgeordnete Diäten in Höhe von 10 083,47 Euro. Das entspricht in etwa dem durchschnittlichen Gehalt eines Geschäftsführers eines mittleren Unternehmens mit bis zu 1 000 Mitarbeitern, die ebenfalls bis zu 80 Stunden pro Woche arbeiten.

Für den einen oder anderen Linken, der bisher mit Geschwätzwissenschaften sein Geld verdient hat, könnte das natürlich überraschend sein.

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8 Kommentare

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  • Ach Gott tun mir die armen Politiker nun leid.
    So viel Arbeit für so wenig Geld.
    Oder war es anders herum?
    Dreckspack .Ab in die Produktion mit den Rotzgrünlinken Parasiten.

  • Dann sind natürlich alle arbeitsplätze in DE Menschen feindlich!
    Ein Schichtarbeiter fühlt sich ziemlich verarscht von solchem arbeitsfaulen gesindel, die immer daran bedacht sind den Monat mit einem minimalen Aufwand auf anderer Leute kosten zu bestreiten.

    Da passt doch die Aussage dieser Politikerin wie die Faust aufs Auge.

    Was ist nur aus unserer Heimat geworden,
    Gefüllt mit arbeitsfaulen gesindel, die finanziert werden vom kleinen Arbeiter der maximal besteuert jeden Tag vom Merkelregime mehr ausgebeutet wird.

    In DE lohnt Arbeit nicht mehr, das war mal anders.

    Es kommt der Tag, dann lassen wir den Hammer fallen, in dieser Arbeiter maximal ausbeutenden Republik.

    Keine 3 Wochen und diese Bande in Berlin hat fertig.

  • Mein Mitleid hält sich arg in Grenzen mit dieser *parteilosen Frau*
    Jammern auf hohem Niveau und wenn ich die Bundestags-Sitzungen so verfolge wie licht die Reihen bei den Altparteien oft sind so scheinen die ihr Amt weiß Gott nicht all zu wichtig zu nehmen.
    Diäten in Höhe von 10 083,47 Euro scheinen Vielen eh nicht zu reichen , sehr wahrscheinlich geht man in der Zeit wo man im Plenarsaal eigentlich gebraucht wird seinen Nebentätigkeiten nach oder hat einfach Lobby-Termine.
    Die dann da sind spielen am eigenen Handy oder unterhalten sich angeregt mit Anderen über private Dinge das mache mal während der Arbeitszeiten im Betrieb.
    Komisch für uns einfaches Volk sind Arbeitszeiten von 10 3/4 Stunden pro Werktag nie zu viel.
    Wer jammert , so heißt es da ist falsch am Platz und soll stempeln gehen.

  • Seit wann arbeiten denn die Politdarsteller ?
    Die mögen zwar ihre Beschäftigungen (Drangsalieren, bevormunden und absahnen) haben, aber ARBEIT ist das beileibe nicht !
    Solche arroganten Minusmenschen lassen andere Menschen arbeiten, denn selbst sind solche Schwachleuchten nicht in der Lage produktiv zuarbeiten mit ihren zwei linken Patschehändchen.

  • Schließlich besteht in der BRD die freie Berufswahl, sie kann jederzeit kündigen und als Zeitarbeiterin bei einem Personal-Vermittler anfangen, sie muss nur örtlich und zeitlich flexibel sein, also zu Schichtarbeit und Nachtdienst bereit, während der Schicht gibt es mehrmals Pause, da kann man dann seine mitgebrachte Stulle essen und einen Kaffee aus der Thermoskanne, denn bei dem Mindestlohn muss man sparsam sein.

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