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Der streng gläubige Moslem, dessen Asylantrag erstinstanzlich abgewiesen wurde, war bereits mehrfach auffällig geworden. Am Täter und der Tat können keine ernsthaften Zweifel bestehen.
So nannte IB-Chef Martin Sellner bei einer öffentlichen Veranstaltung auch Ross und Reiter und bezeichnete den „Tatverdächtigen“ als „Mörder“ von Wullowitz. Jeder normale Mensch würde bei der beschriebenen Sachlage denken, dass er hierzu auch berechtigt war. Nicht so eine bekannte Wiener Anwaltskanzlei, die nunmehr, für Sellners angebliche öffentliche „Vorverurteilung“ bei einer Gedenkveranstaltung für den ermordeten Bauern, einen fünfstelligen Schadenersatzbetrag gegen Martin Sellner einklagen möchte.

Logisch, dass die linken Mainstreammedien jede Attacke gegen den Identitären mit größter Wonne in der Öffentlichkeit ausbreiten. Und zwar in einer Art nahezu perfider Widersprüchlichkeit, wenn sie einerseits Sellner als, nicht etwa potenziellen, Rechtsverletzer darstellen, um ihm dann aber Vorwürfe für eine angebliche Vorverurteilung des mutmaßlichen Doppelmörders zu machen. Es gilt halt nicht „gleiches Recht für alle“.

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Die Wiener Anwaltskanzlei kann auch nur gewinnen. Ihr Name wird genannt und sie genießt die uneingeschränkte Unterstützung der gesamten Medienlandschaft. Gleichfalls stehen die betreffenden Richter vor der schweren Aufgabe, ein ideologiefreies Urteil fällen zu müssen: Die Meute will den IB-Chef hängen sehen.
Und in der Tat birgt solch ein Verfahren eine existenzielle Gefahr für den Betroffenen, also für Martin Sellner: Er muss sich einen Anwalt suchen, trägt ein hohes Prozessrisiko und sieht sich man Ende einer hohen Schadenersatzforderung ausgesetzt.
Ja, so geht das in der heutigen Meinungsdiktatur: Folterkeller in Bautzen gibt es nicht mehr, dafür aber der öffentliche und existenzvernichtende Pranger des Establishments.

Rechtlich dürfte der Fall bei nüchterner Betrachtung eher zugunsten von Martin Sellner ausgehen: Ein verständiger Mensch, ohne mehrjährige, juristische Vorbildung würde bei einer solch klaren Sachlage von einem Mörder sprechen.
Welche juristischen Spitzfindigkeiten am Ende eines Strafprozesses dazu führen, dass der Täter als Totschläger verurteilt wird oder – wie schon öfter geschehen – wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen wird, lässt sich nicht vorhersehen. Die Strafprozessordnung, die das Unschuldsprinzip kennt, wird von den Juristen im Prozess strikt beachtet, nicht jedoch vom Volksmund. Und der wird bis zum Abschluss des Verfahrens, aufgrund der Meinungsfreiheit, die meines Erachtens auch in Österreich gilt, bei einer derartig klaren Konstellation durch dieses Grundrecht geschützt.

Markus Roscher-Meinel | Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht | Berlin

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14 Kommentare

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  • Wir haben in Deutschland das gleiche Problem mit sog. ‚ Winkel-Advokaten‘. Gerade schön zu verfolgen an der Causa Miri. Die Anwälte verdienen in jedem Fall, denn der Steuerzahler begleicht die Rechnung.

  • Wenn das Schlue macht,will jeder Ausländische Verbrecher Schadenersatz haben,dem Anwalt sollte sofort das Mandat entzogen werden.Am besten gleich aus der Kanzlei werfen,armes Österreich.Mal sehen,wann bei uns Verbrecher für ihre Untaten belohnt werden.

  • Greift doch mal einem nackten Mann in die Tasche, Händchen heben, Inso ansteuern und solange Sozialleistungen beziehen. Vermittelbar ist er ja sowieso nicht, bzw. die linken Bananenpflücker werden ja sofort jeden Arbeitgeber unter Druck setzen der ihn versklaven möchte 😉

    So what, frei gemäß dem Motto, „ist der Ruf erst ruiniert, fickts sich völlig ungeniert“

  • Richtig. Mit der Logik, dass man einen Mörder erst nach der Verurteilung durch den Richter als Mörder bezeichnen kann dürfte man beispielsweise die Attentäter vom 11. September 2001 nicht als Attentäter und Mörder bezeichnen, sondern nur als „mutmaßliche“ – es gab ja keinen Prozess gegen die.

  • Rechtsstaat Deutschland , Rechtsstaat Österreich?? Ich glaube nicht mehr daran.
    Dieser Tage werden wieder große Reden geschwungen wegen 30 Jahre Mauerfall und wie toll in dem neuen (westlich geprägten) System doch alles sei.
    Nie wieder Meinungsdiktatur und Gesinnungsterror und alle jubeln sturzbesoffen vor Glück.
    Schaut man sich die Wirklichkeit an so wurde das System der DDR auf andere Weise wieder geboren. Die Schere im Kopf ist wieder da der Meinungskorridor wird verengt auf das was sag bar sein soll und kriminelle Ausländer in einem Maße verherrlicht.
    Was sind das nur für Idioten die sich das Recht heraus nehmen Anderen das Wort abzuschneiden und Wahrheiten die ja wohl offensichtlich sind auszusprechen?!
    Wer hat den Mainstream das erlaubt ihre Macht so dermaßen zu mißbrauchen.
    Diese Anwälte gehören geächtet als vaterlandslose Gesellen. Geld das durch solche Bluttaten beschmutzt ist aber was tut man nicht alles in gewissen Kreisen um *erfolgreich* zu sein.
    Pfui Teufel das ist pervers.

  • Die Adresse der Anwälte ist doch bekannt dann schickt man halt mal den Russen seines Vertrauens vorbei und lässt denen die Kniescheiben zertrümmern

    • Schon rotzfrech von Leuten die sich schwerster Verbrechen schuldig machten jetzt aus dieser Sache noch politisch Kapital schlagen zu wollen. Aber manchen Leuten ist nichts zu billig. Für mich sind diese Leute nicht besser als der Stasi-Staat und die Nazis in den 30er Jahren.

  • Totschlag…. soso… wie oft ist das Opfer denn in das Messer gestolpert, bis ihn der „Täter“ liebevoll abgefangen und hernach den RTW gerufen hat ? Pfui Sellner ! Niemals würde jemand der schwarz ist einen Mord begehen. Mögen der „Täter“ und sein Anwalt bald mit ihren neuen Rolex lachend am Grabe des Unfallopfers die Zeit vergleichen und weinen.

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