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Der derzeit wohl prominenteste und zugleich erfolgreichste Ökonomieprofessor in Merkel-Deutschland, Fondsmanager Max Otte, hat bereits im Jahre 2006 mit der Präzision eines Chirurgen in seinem damaligen Enthüllungsbestseller „Der Crash kommt“ die Banken- und Finanzkrise bzw. die Weltwirtschaftskrise – den „Schwarzen Oktober“ des Jahres 2008 – vorhergesagt.

Für diese herausragende und durchaus anerkennenswerte Leistung haben die deutschen und internationalen Medien ihm in den Folgejahren die Bezeichnungen „Crash-Prophet“, „Krisen-Prophet“ oder schlicht „der Börsenprofessor“ verliehen. In diesen Zeiten war Otte nicht nur als Vermögens-, Aktien- und Wirtschaftsexperte ein absolut gern gesehener Gast bei sämtlichen Nachrichtensendern sowie in Talkshows.
Bei den privaten Fernsehsendern wie GEZ-Medien wurde der vielseitige Experte für seine stets offene, aufrichtige sowie ehrliche Art, die Dinge und vor allem auch die dafür Verantwortlichen beim Namen zu benennen – und ganz besonders für den dafür erforderlichen Mut – nicht selten frenetisch gefeiert.
Auch auf unzähligen Titelseiten bundesdeutscher Zeitungen war Max Otte in den Folgejahren nach seinem Enthüllungsbestseller „Der Crash kommt“ nicht selten präsent.

Mehr von Prof. Dr. Max Otte auf 1984 – DAS MAGAZIN



In diesen Jahren (Kabinett Merkel II bis III) war die extrem linkslastige bundesdeutsche Medienmeute sehr dankbar für ein langjähriges CDU-Mitglied wie Otte, der den Regierenden in Berlin ordentlich die Leviten liest. Doch die Zeiten änderten sich mit dem Aufkommen der massenhaften und zutiefst illegalen Armutsmigration nach Deutschland, wie nicht nur unseren langjährigen Stammlesern bestens geläufig ist. Der daraufhin schlagartig enger werdende Meinungskorridor hielt den aufrichtigen wie mutigen Börsenprofessor allerdings in keinster Weise davon ab, die links-grüne CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nur für ihre Migrationspolitik extrem scharf anzugehen.

Das Medieninteresse in den Finanz-und Wirtschaftsexperten endete dann abrupt, als sein Gewissen ihm untersagte, bei der Wahl 2017 für seine Partei zu stimmen. Auf Twitter schrieb er: #Bundestagswahl @AfD Angela Merkel ist für mich nicht wählbar. Ich wähle diesmal AfD. Prof. Dr. Max Otte, CDU-Mitglied seit 1991.
Die allermeisten prominenten Persönlichkeiten in unserem Land hätten in diesem Fall von ihrem geheimen Wahlrecht Gebrauch gemacht, weiterhin ihre Bekanntheit gesteigert und lieber viele Millionen abkassiert – nicht so Max Otte!
Was nach diesem Tweet geschah, muss an dieser Stelle nicht näher erläutert werden.

Jetzt hat der Krisen-Prophet wieder ein hochbrisantes Enthüllungsbuch herausgebracht, in dem er sogar noch einen großen Schritt weitergeht und von einem bevorstehenden „Weltsystemcrash“ – von Krisen, Unruhen und der Geburt einer neuen Weltordnung schreibt.
Das Buch hat bereits in der ersten Woche nach seinem Erscheinen sämtliche Bestsellerlisten des Landes im Sturm erobert. So wurden aus vorgenannten Gründen die PI-NEWS-LESER wieder hellhörig.
Denn exakt diese PI-NEWS-LESER, in Insiderkreisen auch „Superschnüffler“ genannt, waren es, die in den letzten Jahren – mehrfach – einen zutiefst undemokratischen Boykott von unliebsamen Spiegel-Bestsellern wie „Kontrollverlust“ oder dem politisch brisanten Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“, durch ein zum Teil mafiöses Kartell bestehend aus linksideologisch geprägten Buchhändlern, gnadenlos aufgedeckt haben (PI-NEWS berichtete hierhierhierhierhierhier, u. v. a. m.).

Und so sind unzählige „Superschnüffler“ wieder einmal reihenweise ausgeschwärmt und haben die Buchhändler um die Ecke bzw. ihres Vertrauens mit ihrer Anwesenheit beglückt. Ganz nebenbei wurden noch diverse Lichtbilder gefertigt und mit einem detaillierten Bericht per Mail an [email protected] gesandt.
Diesem glücklichen Umstand (plus eigener Recherche) hat es die PI-NEWS-REDAKTION zu verdanken, dass wir auch dieses Mal wieder über den Boykott eines unliebsamen Spiegel-Bestsellers durch linksideologische Buchhändler im Kampf gegen Rechts berichten dürfen.

In den vergangenen Tagen haben uns die PI-NEWS-LESER darüber informiert, dass bei diversen Osiander-Filialen in Südwestdeutschland keine einzige Ausgabe des Otte-Bestsellers zu finden war. Auch in vielen Zweigstellen der Buchhandelskette Thalia war das Buch nicht in der Filiale vorrätig (dazu unten mehr). Selbiges bei diversen kleinen bis mittelgroßen Buchhändlern im gesamten Bundesgebiet. In diesen waren zumeist ausnahmslos alle anderen Titel der Spiegel-Bestsellerliste vorhanden.
Und nochmal: Wir schreiben hier über ein Buch, welches schon in der ersten Woche nach Erscheinen auf Platz 9 in die Spiegel-Bestsellerliste geschossen ist.
Bei einer relativ großen Buchhandlung in einer mitteldeutschen Kleinstadt fehlte nur das Otte-Buch in der Bestseller-Regalwand, ohne jeglichen Hinweis, dass es kurzzeitig vergriffen und/oder nicht lieferbar ist bzw. im Geschäft bestellt werden kann:

In vielen Buchhandlungen, wo lediglich eine Bestseller-Regalwand bis Platz 5 oder Platz 6 vorzufinden war, konnten die „Superschnüffler“ feststellen, dass die nachrangig platzierten Bücher der Spiegel-Bestsellerliste zumeist unten vor diese Regale drapiert wurden (beachte Bild unten mit den zwei roten Pfeilen) – außer natürlich „Weltsystemcrash“ von Platz 9 der Liste. (Link zur Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste KW 45/2019 zum Vergleich).

Oder wie in einer Thalia-Filiale in einer norddeutschen Küstenstadt, wo ebenfalls kein Buch von Otte zu finden war (siehe Bild unten) und ein PI-NEWS-LESER von einer Mitarbeiterin, die nach ihrem äußeren Erscheinungsbild zu urteilen eher dem linksradikalen Spektrum zuzurechnen sein dürfte (Name der PI-NEWS-REDAKTION bekannt), nach der höflichen Frage nach dem Otte-Werk von der Dame folgende Antwort im äußerst harschen Ton erhielt (ohne im PC recherchieren zu müssen):

„Das haben wir nicht. Es muss nachgedruckt werden. Wenn ich es jetzt bestelle, können Sie es so in 2-3 Wochen abholen.“

Das Bild zeigt die Bestseller-Regalwand in einer Thalia-Filiale in einer norddeutschen Stadt. Davor platziert liegen die Bestseller von Doris Dörrie (Platz 7) sowie das Buch von Thomas Pietzinger (Platz 8).

Eine Freundin der Spürnase hat sich dann zwei Tage später in eine Thalia-Filiale in einer nicht weit entfernten Großstadt (50 Kilometer) begeben und eine erfreuliche Entdeckung gemacht: Wie eine Spiegel-Bestsellerwand in einer Thalia-Buchhandlung mit höchstwahrscheinlich etwas weniger linksideologisch geprägten Mitarbeitern aussieht, darf der geneigte Leser auf dem nächsten Lichtbild bewundern:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Alle Bücher der Spiegel-Bestsellerliste KW 45/2019 sind entsprechend einsortiert und in ausreichender Anzahl vorhanden. Womit wir bei der guten Nachricht angelangt wären: Einen extrem breit angelegten Boykott wie bei dem hochbrisanten Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ konnten die PI-NEWS-LESER beim Otte-Buch bisher noch nicht ausmachen.

Dennoch dürften die beschriebenen Boykottmaßnahmen zumindest mitverantwortlich dafür sein, dass der Otte-Bestseller „Weltsystemcrash“ von Platz 9 in KW 45/2019 auf Platz 11 in der laufenden KW 46/2019 abgerutscht ist. (Wie ein Boykott durch den Buchhandel die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste beeinflussen kann, darüber hat PI-News bereits ausführlich berichtet).

Übrigens: Wenn man als Buchautor kein breit angelegtes Schweigekartell der Mainstream-Medien (wie Prof. Dr. Max Otte) über sein Buch erdulden muss, dann schaffen es gute Autoren mitunter sogar – natürlich nur diejenigen, die von der AfD nichts halten und das auch öffentlich bekunden – mit einem Buch im exakt selben Themensegment wie Otte, schon in der ersten Woche nach Erscheinen, den ersten Platz der Spiegel-Bestsellerliste zu erklimmen.

HERZLICHEN DANK an alle Spürnasen (Superschnüffler). Wir berichten weiter…

Max Otte: Weltsystemcrash, 640 Seiten, 24,99 Euro – hier bestellen!

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6 Kommentare

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  • Das ist doch ein weiterer Beweis dafür, dass wir nicht in einem freien Land leben. Die Zustände werden immer schlimmer, aber wir sollten nicht ruhen und in den Buchhandlungen nach den indizierten Büchern gezielt nachfragen. Immer und immer wieder!

  • Das scheint mir sehr unwahrscheinlich:
    1) Die Buchhändler sind heute um jedes verkaufte Buch froh, anläßlich der großen Konkurrenz des Versandbuchhandels.
    2) Bei Amazon ist das Buch innerhalb eines Tages lieferbar, wie mir gerade angezeigt wurde

  • Die AFD muß sich noch bis nach dem Crash gedulden, sonst wird man ihr denselben in die Schuhe schieben. Bankster und Groko-Größen werden dann freiwillig in ihren ausgetretenen 300€ Broker- Pantoffeln in einem Divisionsstärke langen Treck Deutschland verlassen.
    Würde mich nicht wundern, wenn Claudia Roth dann als „heimliche AFD Sympathisantin“ rübermachen will…, wo sie doch “ Konflikte so gerne mag “ naja und Merkel ist natürlich durch den BER-Tunnel zu ihrem Paraguay- Flieger entwichen, mit Honnecker- SiegesFaust aus dem Fenster winkend.

  • Leute , was soll man darüber noch für Bücher lesen ? Geld und Zeitverschwendung. Guckt euch besser die Charts an . Die kosten nix. Der Mega-Crash wird auf jeden Fall kommen . Aber man kann ja entsprechend handeln . Und sein Geld legt man am besten außerhalb der Eurozone an . Viel Zeit bleibt nicht mehr . Noch ein paar Monate . Gibt erst noch die große Euphorie an der Börse . LOL

  • paperlerpap liebe Freunde des Abendlandes,

    man kann sagen und schreiben was man will, nicht nur Deutschland und Europa, sondern die ganz Welt ist im Ar….Ärmel! Aber meine Güte, dass ist doch nicht erst seid Heute bekannt! Schon damals als von dem Altkanzel damals von der SPD die Agenda 2010 ausgerufen wurde, von einen SPDler welcher sich danach, als er von der Frau Merkel abgelöst wurde, in Russland bei Gasprom eine goldene Nase verdient hat. Genau zu diesem Zeitpunkt hat der Abgesang der der „Demokratie “ nicht nur in Deutschland begonnen. Wo war zu diesem Zeitpunkt, eine Bewegung wie Friday for Future?
    Es hat doch im großen und ganzen niemanden so ganz interessiert, dass zu Beispiel Deutschland wegen der vielen prekären Beschäftigungsverhältnisse welche eng mit Hartz IV in Verbindung stehen, zum Exportweltmeister aufsteigen hat lassen.
    Jetzt beinah 15 Jahre später, nach der Einführung des größten Niedriglohnsektor ganz Europas, werden die Schüler und Studenten, statt in der Schule zu lernen, Freitags auf die Strasse gehetzt um für eine bessere Umwelt zu protestieren, welche Protestaktion zwar die Umwelt auf keinen Fall retten wird können, aber als Ausgleich dafür, werden vielleicht die Kilometerpauschale der Pendler gestrichen, (weil es ja in der Nähe wo diese arbeiteten auch so viele bezahlbare Wohnungen gibt), der Treibstoff um bis zu 0,70 € teurer usw…. Und wenn diese Vorhaben in der Tat umgesetzt sind, kann man sich in der Politik zurücklehnen und behaupten: „ja liebe Bürger ihr habt es doch so gewollt, genauso wie den Kohle und Atom ausstieg, (was den Strom ja nicht gerade hat billiger werden lassen, ganz im Gegenteil). Nur dies wird dabei herauskommen, die küstennahen Städte werden, (wenn man den Wissenschaftler welche an Wirtschaft und Politik kleben, wie die Fliege am Stuhl, glauben schenken darf, wobei von mir ganz große Zweifel gehegt werden und wenn es passiert dann trägt die Hauptschuld bestimmt der jetzt schon gepeinigte und geschröpfte Autofahrer) trotzdem im Meer versinken, wo bei man nicht das Klima die Schuld geben kann, sondern ja es ist der Mensch!, nicht jedoch weil er dass Klima so sehr mit seinem Treiben geschädigt hat (vielleicht ein ganz klein wenig), NEIN!! Der Grund des küstennahen Städteverschwindens, ist allein auf den Grund zurückzuführen, weil man damals als man vor 200 Jahren Städte nah an den Küsten anfing zubauen, man es einfach nicht bedacht hat, dass sich das Klima auch noch einmal ändern könnte und jetzt wo es soweit ist, werden Schuldige gesucht und die, welche die Bauvorhaben an den Küsten bis in der heutigen Zeit vorantreiben (und ein Ende ist nicht in Sicht), werden bei den Mächtigen aus Politik und Wirtschaft auf keiner Weise mit berücksichtig, Schuld sind immer diese welche man am einfachsten Schröpfen kann, derer welche (und vieles mehr!!)auf sein Auto zur Arbeit, angewiesen ist. Dann mal weiter so! Aber vielleicht erledigt sich ja die Sache mit dem, welcher aufs Auto zum erreichen seines Jobs angewiesen ist, ganz von selbst, wenn immer mehr Algorithmen den Job übernehmen?

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