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Bei einer Debatte über den sogenannten Migrationspakt im letzten Jahr meldete sich plötzlich eine Dame von der SPD zu Wort, die keine Sau kannte, die eher wie eine Putzfrau als wie eine Politikerin wirkte. Das nutzte der YouTuber Tim Kellner und erzählte uns eine herrliche Geschichte von einer Bundestagsputzfrau, die das Mikrophon kaperte und dummes Zeug erzählte. Gegen die AfD hetzte, logisch.
Seitdem hörten wir von Claudia Moll nicht mehr viel. Eigentlich gar nichts. Bis auf gestern. Da fiel sie abermals unangenehm auf. Stefan Keuter, ein Bundestagsabgeordneter der AfD, schrieb dazu auf Facebook:

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

Stellungnahme zum Vorfall mit Matthias Hauer, CDU:

Die AfD Bundestagsfraktion hatte heute das Thema „Bargeld“ auf die Tagesordnung des Bundestages gebracht. Behandelt wurden meine Große Anfrage an die Bundesregierung und ein Grundgesetzänderungsantrag zum Erhalt des Bargeldes.

Erster Redner in der Debatte war ich, gefolgt von Matthias Hauer von der CDU.

Zum Ende seiner Rede stockte Herr Hauer mehrfach, fing an zu zittern und bekam Wortfindungsstörungen, bevor ihm mehrere Kollegen zu Hilfe eilten und ihm halfen, sich auf den Boden zu legen.

 Ich habe den Ernst der Lage erkannt, bin aus dem Plenarsaal gerannt und habe die Verständigung der Parlamentsärztin und des Rettungsdienstes durch den Plenardienst veranlasst. Dann bin ich in den Plenarsaal zurückgekehrt und bin zu Herrn Hauer geeilt, der von vielen Kollegen umringt war. 

 In jüngeren Jahren war ich im Sanitäts- und Rettungsdienst ehrenamtlich tätig, gab mich als entsprechend qualifiziert zu erkennen und machte dann eine schreckliche Erfahrung mit Frau Moll von der SPD, die mich nicht an Herrn Hauer vordringen lies und meinte: „Das kann ich auch!“

 Zum Glück gab sich ein Kollege als Arzt zu erkennen, so dass ich die Diskussion mit Frau Moll an dieser Stelle beenden konnte, da bei medizinischen Notfällen immer gilt, dass der Höchstqualifizierte die Verantwortung übernimmt.

Ich kenne Herrn Hauer, da wir beide uns schon im Bundestagswahlkampf in Essen begegnet sind. Wir haben beide im Wahlkreis 120 (Essen) kandidiert und sind beide Mitglieder im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages.

An dieser Stelle wünsche ich dem Kollegen Hauer eine baldige Genesung!

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29 Kommentare

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  • Dieses verfettete Vieh wuerde aus idiologischen Gruenden JEDEN verrecken lassen. Warum muss ich mir solch ein Tier aus dem Bundestag ansehen muessen?i

  • Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Behinderung von Ersthelfer Maßnahmen einen Staatsanwalt beschäftigen kann, ggf. auch ein Gericht. Also schnelll einen Strafantrag stellen!

  • Behinderung von Rettungskräften soll doch unter verschärfte Strafe gestellt werden!
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die derzeit reihenweise umkippenden CDU-Leute nicht auch von AfD-Ersthelfern versorgt werden wollen …
    Wenn doch die „Retter“ der Altparteien so schnell auf den Füßen wären wie bei ihrem Kollegen, wenn mal wieder eine Frau, ein Mann oder Kind von den friedensgläubigen Invasoren angegriffen und massakriert werden! Da felht den ehrenwerten Herrschaften aus dem Bundestag wohl die vor nicht allzu langer Zeit noch hochgepriesene Zivilcourage.

  • „Dame von der SPD zu Wort, die keine Sau kannte, die eher wie eine Putzfrau als wie eine Politikerin wirkte“

    Die sieht doch aus wie die AKK.
    Ist das eine Schwester?
    AKK trat doch auch öfter als Putzfrau auf.

  • Wenn schon die alte Bonner Republik von Mauscheleien geprägt war, ist es jetzt der absolute Hammer, welche Nachtschattengewächse sich unter Merkel in die Politik wanzen konnten. Das ist nur noch widerlich und abartig, was jetzt in Deutschland vor sich geht.

    • Die Hilfsbereitschaft Herrn Stefan Keuters herabzuwürdigen ist offensichtlich Deine Absicht. Das ist erbärmlich!
      Übrigens denkt man bei derartigen Symptomen zuerst an einen Schlaganfall. Da kommt es auf schnellste Hilfe an! Herr Keuter hat alles richtig gemacht. Keuter und Moll hätten sich ja bei der Hilfeleistung assistieren können.
      Bei einem solchen Vorfall geht es um das Leben eines Menschen, nicht um politische Befindlichkeiten!
      Dein Beitrag zeigt ganz deutlich, wes Geistes Kind Du leider bist.

      • Bei einem Schlaganfall muss der Betroffene schnellstens ins Krankenhaus, um eine CT / MRT zu erstellen. Da hilft keine „schnelle Hilfe“ durch Amateure. Wenn Keuter für eine schnelle Alarmierung von Ärzten / Klinikeinweisung gesorgt hat, ist das prima, aber helfen hätte er Hauer vor Ort nicht gekonnt. Flesch geht es hier nur um das Bashen einer nach seinem Dafürhalten häßlichen Frau („Lookism“, sein Kernthema) von einer ungeliebten Partei.

        „und habe die Verständigung der Parlamentsärztin und des Rettungsdienstes durch den Plenardienst veranlasst. “

        Aha. Komplizierte Befehlskette: Abgeordneter rennt zum Plenardienst, der rennt zum Rettungsdienst. Kann dauern. Ob’s wirklich so umständlich läuft?

        • „Da hilft keine ’schnelle Hilfe‘ durch Amateure. “

          Blödsinn!
          1. 112 wählen und die wichtigsten Angaben machen: Wo befinden sie sich? (genaue Standortangabe) – Was? (kurze Beschreibung ) – Auf Rückfragen kurz und präzise antworten.

          2. Wenn der Betroffene bei Bewußtsein ist, dann sollte man ihn ansprechen, beruhigen und ihm sagen das Hilfe unterwegs ist.
          Man lockert beegende Kleidung und kontrolliert Puls und Atmung. Der Oberkörper sollte nur dann hoch gelagert werden, wenn die Person bei Bewußtsein ist.
          Wenn der Betroffene bewußtlos ist, dann bringt man ihn in die stabile Seitenlage (das hält die Luftwege frei – es starben schon Leute, die an ihrer eigenen Zunge erstickt sind weil sie die Atemwege blockierte), Zanhnprothesen oder Speisereste (wenn die Person gerade etwas gegesssen hat) sind zu entfernen.
          Ständige Atem- und Pulskontrolle! Bei Aussetzen der Atmung oder des Pulses sofort Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen.
          Andere anwesende Personen um Hilfe bitten, denn die Wiederbelebungsmaßnahmen können antrengend sein. Mit diesen darf man auch dann nicht aufhören, wenn man meint der Betroffene sei tot! Erst wenn deer Arzt eintrifft übergibt man ihm das Kommando – den Tod kann nur der Arzt feststellen!
          Usw. usw. usf.

          Also erzähle mir nichts vom Pferd herab!

          Deine Unterstellungen und bösen Phantasien sind mir egal!

          • Man sollte übrigens auch in Erfahrung bringen, ob die Person Diabetiker ist. Dies ist dann beim Notruf auch mitzuteilen. Man wird dann Nachfragen vom Rettungsdienst bekommen und gegebenen Falles auch Anweisungen zum Handeln.

        • Du bist mir sicherlich nicht sehr sympathisch, aber auch Dir würde ich in einer lebensbedrohlichen Situation helfen. Ich nehme an, daß Du dies auch für mich tun würdest.

    • Das muß ein Übertragungsfehler sein: Das Doppelkinn Moll ist keine Altenpflegerin, sondern eine alte Flegelin. Martin Schmid, Sie sind eine schäbige Gestalt! Wenn Sie Ihr erbärmliches Leben nicht im Griff haben und sich auf einer Seite (dieser) herumtreiben, wo Sie keine Sonne sehen, was ist mit Ihrem Kopf genau kaputt? Lassen Sie sich behandeln, Sie Wicht!

  • Herrn Hauers Ohnmacht ist relativ belanglos.
    Meine Ohnmacht hier auf 1984 hat allerdings Folgen die viele bekümmert machen werden, welche es nicht sein müßten….

    Wie auch Oliver Flesch…..

  • Es ist unfassbar, wie so eine dumme Person wie die Moll in den Bundestag gekommen ist und monatl. mit von meinen gezahlten Steuern, rund 8.000 € für nichts abgreift.
    Es müsste wie in der Wirtschaft üblich, jährliche Beurteilungen der Bundestagsabgeordneten stattfinden und wenn 3 mal hintereinander festgestellt wird, der /die liegt nur auf der faulen Haut, wird das Mandat entzogen und der/ die wird ohne Bezüge freigestellt.

  • Diese Frau Moll ist neine typische von Haas zerfressene SPD Politikerin. Aber genau solch tolle Mitglieder braucht die SPD um weiter an die 5% Marke heran zu arbeiten.

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