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Samuel K. veröffentlichte auf Facebook ein Foto von seiner Kippa, die der Angreifer in den Müll geworfen hatte
Samuels Kippa. Ein üblicher Verdächtiger schmiss sie in den Müll

Als ich noch bei McFit in Berlin, Neukölln trainiert habe, war das immer wie ein Kurzurlaub. In ein Land allerdings, in das ich gar nicht reisen wollte. Ärger hatte ich mit den üblichen Verdächtigen allerdings nie, bin aber auch nicht der Typ, der Stress anzieht. Außerdem trug ich keine Kippa. So wie Samuel K. in Freiburg in Baden-Württemberg.
Moment Mal, Freiburg? Das ist doch diese herrlich bunte Studentenstadt, in der die Grünen bei der letzten Europawahl 38,5 Prozent bekamen, die AfD gerade mal 5,3. Da muss doch eigentlich alles schick sein, in Freiburg. Gut, vor einem Jahr wurde Maria Ladenburger mit gerade mal 19 Jahren von einem Asylbetrüger aus dem Morgenland erst vergewaltigt, dann ermordet; oder die bestialischste Gruppenvergewaltigung der Nachkriegszeit, bei der ein 18-jähriges Mädchen von bis zu 13 üblichen Verdächtigen vergewaltigt wurde und so weiter und so fort. Aber hey: Alles Einzelfälle!
In Freiburg, da ist alles schick.

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Allerdings nicht für Samuel K. (19). Dem wurde vergangen Dienstag in Freiburg in einer „McFit“-Umkleide seine Kippa vom Kopf gerissen, er wurde beleidigt und bedroht. Auf Facebook schilderte der jüdische Politik-Student sein Martyrium:

Ein Typ schlich sich von hinten an mich heran, grapschte nach meinem Kopf und riss mir die Kippa herunter.

Ein Typ, Samuel? Was denn für ein Typ? Ein deutscher Typ? Blond, blaue Augen, 1.90 groß? Mensch, Jung! Sag doch, was Sache ist. Du musst das Problem benennen, wenn Du es besiegen willst.
Der „Typ“ nannte Samuel „dreckiger Jude“, spuckte auf die Kippa des Jungen, warf sie in einen Mülleimer und drohte, ihn zusammenzuschlagen!
Der Ausruf „Free Palestine!“ soll wohl auch gefallen sein.

Etwa sechs Männer wurden Zeugen, keiner half.
„Ich habe naiverweise an Zivilcourage geglaubt, den Umstehenden in die Augen geschaut. Doch da kam wirklich gar nichts“, so der Student zu BILD.
Erst als ein älterer Herr versuchte zu schlichten, konnte Samuel fliehen. Als die Polizei kam, war der Angreifer bereits weg.
Täterbeschreibung: Muskulös, circa 30 Jahre alt, dunkle, gewellte Haare.
Sehr mutig auch, mit 30, voll auf Stoff, einen schmächtigen Jungen anzugreifen, aber gut: so sindse!

Die Kippa gehörte bislang zu Samuels Alltag, aber: „Ich trage sie vorerst nicht mehr – ich fühle mich hier nicht mehr sicher.“

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13 Kommentare

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  • Kippa tragen ist genau so provizierend seine Religion zur Schau zu stellen wie das Kopftuch.
    Das religiöse immer provozieren müssen?
    Tragt doch mal offen ein Kreuz,wenn ihr in der Türkei Urlaub macht.Oser mal in Dubai zwischen landet,Hemd weit offen und für alle sichtbar ein Kreuz auf der Brust zeigen.
    Ja ja ich weiß,wir sind hier nicht in der Türkei,wir sind in Deutschland.Hier darf jeder provozieren.

    • 1. Juden gehören seit Jahrhunderten zu Deutschland, Moslems nicht.
      2. Wer sich von einer Kippa provozieren lässt, sollte sich mal hinterfragen.
      3. Eine Kippa steht nicht für die Unterdrückung der Frau.
      4. Wann sieht man schon mal eine Kippa in Deutschland? Ich vielleicht 5 in 50 Jahren. Im Vergleich: Eine Milliarde Kopftücher.
      5. Juden sind ganz normale deutsche Bürger, die niemandem etwas tun. Ganz im Gegensatz zu den üblichen Verdächtigen.

  • „Monika Ebner
    08. November 2019 um 00:37 Uhr
    Erinnere ich mich richtig, dass es im Deutschland vor 2015 kein Problem war eine Kippa zu tragen.“

    Aber nun wird es wegen den bescheuerten Musels ein Problem.
    Entweder tragen die Juden nun keine Kippa mehr,oder wir fangen langsam an die Musels raus zu schmeißen.
    Wobei mir letzteres lieber wäre.
    Irgendwann dürfen auch Frauen keine „provozierende Kleidung“ mehr tragen,wegen der neuen Herren im Land.

  • Es soll der böse Deutsche sein, der den Faschismus wieder auferstehen lässt. Deshalb wird alles unternommen, diesem Land einen Rechtsdruck zu unterstellen, den es aber gar nicht gibt.

    Aus diesem Grund werden sämtliche Straftaten, die eben nicht von Deutschen verübt werden, totgeschwiegen. Sollte dies nicht mehr möglich sein, werden derartige Straftaten klein gehalten und der Mainstream gibt nur hier und da eine vereinzelte Randnotiz preis. Selbstverständlich auch immer mit dem Hinweis eines Einzelfalles oder den üblichen Traumatas der entstrechenden Klientel, denen der böse Deutsche natürlich Verständnis entgegenzubringen hat. Wenn nicht, ist das natürlich auch wieder „rechts“ und „Nazi“ und muss zutiefst verurteilt und verfolgt werden.

    Später will oder wird man wieder sagen, der Nationalsozialismus sei auferstanden und schuld sei der böse Deutsche gewesen, der diese Land erneut in den Abgrund führte.

    Daran wird derzeit kräftig gearbeitet.

  • Ob die Juden zu Deutschland gehören,oder die Linde rauscht.
    Ist doch egal.
    Sie wissen daß Sie die Musels provozieren.
    Ihre Anführer vom Zentralrat ehren die Gegner der Musels noch mit Orden und allem Pipapo.
    Und die ganz „Großen Juden“ lotsen die Musels ins Land.Soros und Konsorten.Ja ich habe gelesen daß er in Israel unerwünscht ist,als Show für uns Normalos.
    Hinter den Kulissen spielen die ein anderes Spiel.
    Juden sind ja so harmlos.Und die reinsten Engel.
    Weißt du Olli was in deren Synagogen gepredigt wird?Wahrscheinlich nicht.

    “Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.”

    – abgedruckt am 13. Sept 1939 im Zentralblatt der Juden in Holland –

    Jetzt schreibt nicht wieder daß es ja alles schon lange her ist.
    Mein Kampf ist auch schon lange her.

    Noch einen,nicht so alt.
    Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs.
    Alles was wir brauchen,ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.
    David Rockefeller

    Die gefährlichsten werden am meisten verharmlost.

    • Guter Hinweis!!!Danke!
      Von den erträumten 30 Atombomben auf Deutschand ( damit das Problem endlich gelöst ist)hat hat er wohl auch keine Ahnung. Er liest nicht auf MM !!

    • Was heisst ihre Rabbiner?Da gibt auch tausend Unterschiede.
      Normalerweise kümmert sich ein Rabbiner nicht was um ihn herum geschieht sondern studiert nur die Religion.
      Die Regierung ist ihm egal solange er in Ruhe leben kann.

      Deshalb gab es bis vor kurzem auch noch Juden im Jemen.Sie wollten nicht nach Israel obwohl sie als Dhimmis leben mussten,Juden waren dort die einzigen Männer die keinen Dolch bei sich trugen.

  • Richtig ist daß die Juden keinen vor die Gleise werfen,keinen abstechen,keine vergewaltigen.
    So dumm und primitiv sind eben nur die Musels.
    Die Juden warten ab,um dann den Holocaust,den sie uns anhängen,im großen Stil zu betreiben

    “… unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.”
    – Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch –

    Juden und Musel stehen sich näher als die meisten nicht wissen, oder nicht wissen wollen.
    Die Juden jammern,drücken auf die Tränendrüsen und wollen von allen gestreichelt und geknuddelt werden.
    Und der größte Teil der Menschheit,vor allem der Deutschen,fallen drauf rein.

    “Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”.

    – 1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah –

    “… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.”

    – jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918 –

    “… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.”

    – 1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346 –

    Ich will nicht den Islam schön oder friedlich reden.
    Um es mal mit Andreas Popps Worten zu sagen.
    Ich will niemanden rein waschen,ich will nur den Schmutz gleichmäßiger verteilen.

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