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3 Kommentare

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  • Umgekehrt wird ein Schuh daraus Herr Krüger.
    Du zäumst das Pferd von hinten auf.
    Konnte mir das Video nicht bis zu Ende ansehen, tut mir leid.
    Der alleinige Schlüssel ist die Bildung.
    Es gibt einen kausalen Zusammenhang zwischen Armut bzw Reichtum und der Entwicklung des Gehirns. Dies hat die Hirnforschung bereits herausgefunden.
    Die Gehirne entwickeln sich je nach sozialer Schicht völlig unterschiedlich, da sie ganz anders stimuliert werden.
    Solange es soziale Ungerechtigkeit gibt und nicht Alle denselben Zugang zu Bildung bekommen, wird dies so sein. Ein Sozialstaat, wie er gern nach außen propagiert wird, existiert so gar nicht.
    Ich könnte hier noch einiges anführen, aber das erspare ich mir und meinen Nerven lieber.

  • Krüger übersieht, daß auch sehr intelligente Menschen zum Sozialismus neigen und daß sie das nicht in Verblendung tun, sondern tatsächlich Sachkunde vorweisen. Sie täuschen sich allerdings in einem wesentlichen Punkt, weil sie Marxens These folgen, wonach die Summe aller Werte konstant sei. Nach dieser Logik kann der einzelne nur etwas erhalten, wenn er es dem anderen wegnimmt oder zumindest vorenthält. Das wird als ungerecht empfunden.
    Der Kapitalist geht von einer variablen Summe aller Werte aus, so daß durch Wertschöpfung ein realer Wertzuwachs erzielt und auch ethisch vertretbar persönlich abgeschöpft werden kann.
    Der Siegeszug des Sozialismus und seine Attraktivität insbesondere bei intelligenten jungen Leuten wären nicht denkbar gewesen ohne die Verlockung, zur Elite der Bescheidwisser zu gehören (Verschwörungstheoretiker erliegen ihr ebenso) und sich zur Avantgarde der Befreiung von der Knechtschaft zu zählen. Das ist kein Mangel an Intelligenz oder vorausschauender Planung, keine Unfähigkeit oder Unbildung, sondern eine grundsätzlich andere Bewertung von Dingen in Verbindung mit der Bereitschaft, das Weltgeschehen aus einem Punkt heraus zu erklären, und verbrämt als gesinnungsethischer Auftrag an den Erleuchteten, der man selbstverständlich sei.

  • Dem Kapitalismus die Zügel anlegen.
    Dieser Raffgier Kapitalismus wie es ihn heute gibt ist unerträglich.
    Kapitalismus ist gut wenn er in Grenzen gehalten wird.Wer mehr kann,wer mehr leistet soll auch belohnt werden.
    Nicht gut ist es wenn man Geld für sich „arbeiten“ lassen kann,was schon ein Unfug ist.Geld arbeitet nicht.Der Arbeiter muss dafür seine Zeit opfern,je mehr Super Reiche es gibt,desto mehr muss er knüppeln ohne selbst was davon zu haben.Die Zinsen der Reichen müssen ja irgendwo her kommen.
    Meine Meinung.Eine Mischung aus beidem.
    Krankenhäuser,öffentliche Verkehrsmittel so wie die Versorgung mit Trinkwasser,und Abwasser Entsorgung,sollte staatlich sein,also vom Staat,uns selber, aus Steuern finanziert werden.So etwas gehört nicht in private Hände.Ebenso die Post.
    Dafür sollen Steuern da sein,und nur da für.
    Firmen die etwas herstellen kann jeder gründen und dann auch seinen Preis verlangen.Das liegt dann am Kunden ob er das Produkt kauft.
    Na ja.Zecken füttern gehört auch nicht zu den staatlichen Aufgaben.
    Zecken sind eben Zecken.Ein Hund hält sich daran.Die Hand die mich füttert beiß ich nicht.

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