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Drei vermummte Linksextremisten haben in der Nacht zu Mittwoch die Scheiben der Mercedes-Niederlassung in Berlin-Kreuzberg 26 Scheiben eingeworfen und politische Parolen an die Fassade geschmiert. Die Höhe des angerichteten Schadens ist noch unklar. Zeugen beobachteten die Randalierer, riefen die Polizei.

Serie von „Antifa“-Anschlägen setzt sich fort

Damit setzt sich die Serie von Anschlägen der linksextremistischen Terrorbande weiter fort. In der Nacht zum Sonntag wurden bei Ausschreitungen rund um die Rigaer Straße 19 Polizisten verletzt und zahlreiche Fahrzeuge beschädigt. Auch Fenster der Berliner Bußgeldstelle wurden eingeworfen. Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die eine der attackierten Baustellen bewacht, sagte der MORGENPOST, er sei um sein „Leben gerannt“.

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Neben Berlin ist zunehmend Leipzig im Visier der Linksterroristen. Seit Monaten verüben „Antifa“-Mitglieder Anschläge auf Baustellen, zünden Bagger und Kräne an. Bei einem dieser Anschläge explodierten Gasflaschen, nur durch Zufall gab es keine Verletzten.

Dass die Linksfaschisten nicht davor zurückschrecken, wehrlose Frauen zu verprügeln, musste Claudia P. am eigenen Leib erfahren. Die Prokuristin der Leipziger Immobilienfirma Wassermühle Immobilien GmbH wurde in ihrer eigenen Wohnung von einem „Antifa“-Schlägertrupp angegriffen und niedergeschlagen.

„Antifa“-Verbot und Einstufung als terroristische Vereinigung längst überfällig

Ein Verbot der „Antifa“ würde zwar keinen gewaltbereiten Linksextremisten davon abhalten, weitere Anschläge zu begehen. Eine Einstufung als Terror-Vereinigung gäbe den Justizbehörden jedoch die Möglichkeit, „Aktivisten“ bereits wegen der Mitgliedschaft in der „Antifa“ anzuklagen.

Foto: Symbolbild

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14 Kommentare

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  • Antifa ist der neue Lifestyle im Irrenhaus Dummland. Im Bundestag trägt man hippe Antifasticker. Am Wochenende verabredet man sich nach Kino und MC Dumm zu einem Molotowcocktail an Baustellen und Autohäusern. Die Eltern dieser hippen Leute sind meist Besserverdiener.

  • Guten Tag, mein Name ist Horst, ich kann auf dem Bild oben nichts erkennen, absolut NICHTS, schwarze Fläche. Doch halt !!! ganz hinten links ist eine kleine Ratte erkennbar, die sich am rechten Sack kratzt. ALARM!!!!

  • 20 Mal (!!!) mehr Festnahmen bei Jihadi-Terror als bei RechtsTerror

    … verbrieft durch european- union-terrorism-situation-and-trend-report

    MAIN TRENDS

    Thirteen people lost their lives as a result of terrorist attacks in the
    EU in 2018. All the attacks were jihadist in nature and committed by
    individuals acting alone, targeting civilians and symbols of authority.
    Often, the motivation of the perpetrator and the links to other
    radicalised individuals or terrorist groups remained unclear.

    In total 1056 individuals were arrested in the EU in 2018 on suspicion
    of terrorism-related offences (2017: 1219). One fifth of them were
    women. The number of arrests linked to right-wing terrorism remained
    relatively low (44 in 2018) and was limited to a small number of
    countries

    https://www.europol.europa.eu/activities-services/main-reports/european-
    union-terrorism-situation-and-trend-report-2018-tesat-2018

    siehe pdf

    https://www.europol.europa.eu/activities-services/main-reports/terrorism
    -situation-and-trend-report-2019-te-sat

    Europol’s 2019 EU Terrorism Situation and Trend Report (TE-SAT)

    siehe pdf

  • Das ist Merkelland!

    Wir machen’s doch mit und wir zahlen den ganzen scheis.

    Ich freue mich auf den Tag wenn’s uns reicht und wir unsere Merkel samt Kumpanen belohnen für Ihre Verbrechen.

  • Solange die versiffte Linke Koalition im Berliner Senat das sagen hat wird die Schlägertruppe, die Faschisten die roten Nazis der Antifa, weder geächtet oder gar als Terrororganisation erklärt werden.
    Als militanter Arm der Linken Koalition wird die Antifa natürlich dringend benötigt um gegen andere legitim Gewalt ausüben zu können bzw, zu dürfen, andere in Angst und Schrecken zu versetzen .

  • Es wird Zeit, dass die Bevölkerung sich mit Gaffphones bewaffnet!
    – Im Jahr 2013: Ein Ladendieb klaut bei Penny-Markt Schnaps und Zigaretten. Herr Feigling beobachtet die Tat. Anstatt Zivilcourage zu zeigen und den Täter auf sein Fehlverhalten anzusprechen, läuft Herr Feigling ihm hinterher und lotst mit dem Handy die Polizei hinzu, die den Dieb zehn Minuten später schnappen und die Beute zurückbringen kann. Man bedenke: Herr Feigling hätte den Täter auch unerkannt flüchten lassen können und stattdessen eine Diskussion über dessen mögliche Herkunft beginnen können.
    – Im Jahr 2015: Herr Feigling erfährt von einem Zeugen, dass gerade zwei Diebe in den Führerbunker eines LKWs gestiegen sind und sich dort die Wertsachen des Fahrers angeeignet haben, um dann schnell zu flüchten. Anstatt Zivilcourage zu zeigen und die Täter auf ihr Fehlverhalten anzusprechen, läuft Herr Feigling ihnen hinterher und lotst mit dem Handy die Polizei hinzu, die die Diebe zehn Minuten später schnappen und die Beute zurückbringen kann. Man bedenke: Herr Feigling hätte die Täter auch unerkannt flüchten lassen können und stattdessen eine Diskussion über deren mögliche Herkunft beginnen können.
    – Im Jahr 2015: Drei junge Männer laufen mit brennenden Zigaretten durch den Düsseldorfer Hauptbahnhof. Herr Feigling beobachtet die Täter. Anstatt Zivilcourage zu zeigen und die Täter auf ihr Fehlverhalten anzusprechen, läuft Herr Feigling ihnen hinterher, überholt sie und spricht die beiden Bundespolizisten am Bahnhofseingang an. Diese halten die Täter an, nehmen die Personalien auf und stellen möglicherweise noch Geldstrafen aus, mit denen dann Flüchtlinge und Rentner in Deutschland finanziert werden können. Man bedenke: Herr Feigling hätte die Täter auch unerkannt flüchten lassen können und stattdessen eine Diskussion über deren mögliche Herkunft beginnen können.
    – Im Jahr 2017: Drei Männer randalieren nachts: Sie treten eine zweistellige Zahl von Mülltonnen um, so dass diese teilweise auf der Straße zu liegen kommen und Verkehrshindernisse darstellen. Herr Feigling beobachtet die Taten. Anstatt Zivilcourage zu zeigen und die Täter auf ihr Fehlverhalten anzusprechen, läuft Herr Feigling ihnen hinterher und lotst mit dem Handy die Polizei hinzu, die zwei der Randalierer fünf Minuten später schnappen und die Personalien aufnehmen kann. Man bedenke: Herr Feigling hätte die Täter auch unerkannt flüchten lassen können und stattdessen eine Diskussion über deren mögliche Herkunft beginnen können.
    – Im Jahr 2019: Zwei Männer, die ein auffälliges Fahrzeug und einen Polstersitz aus einem Regionalzug der Deutschen Bahn (Vandalismus?) mit sich herumtragen, fangen an einem Bahnhof eine kleine Schlägerei an. Anstatt Zivilcourage zu zeigen und die Täter auf ihr Fehlverhalten anzusprechen, verfolgt Herr Feigling die Täter in einem Zug und sogar bis zu dem Bahnhof, wo sie aus dem Zug aussteigen, und lotst mit dem Handy die Polizei hinzu, die zwanzig Minuten später eintrifft und möglicherweise für Aufklärung sorgen kann. Man bedenke: Herr Feigling hätte die Täter auch unerkannt flüchten lassen können und stattdessen eine Diskussion über deren mögliche Herkunft beginnen können.
    – Im Jahr 2019: In einer Regionalbahn verbringen zwei professionelle Schwarzfahrer die gesamte Fahrt auf der Toilette. Beim Verlassen des Zuges werden sie von der Zugbegleiterin angesprochen, diese muss ihnen aber vorschriftsgemäß einen Fluchtweg lassen, um sich nicht selber in Gefahr zu bringen. Herr Feigling beobachtet die Tat und verlässt den Zug am gleichen Bahnhof. Anstatt Zivilcourage zu zeigen und die Täter auf ihr Fehlverhalten anzusprechen, läuft Herr Feigling ihnen hinterher und lotst mit dem Handy die Polizei hinzu, die die Leistungs-Erschleicher fünf Minuten später anhalten und die Personalien aufnehmen kann. Man bedenke: Herr Feigling hätte die Täter auch unerkannt flüchten lassen können und stattdessen eine Diskussion über deren mögliche Herkunft beginnen können.
    Fazit: Zum Glück (für die Kriminellen) gibt es unter den 82000000 Bürgern in Deutschland nur einen Feigling. Alle anderen zeigen Zivilcourage.

  • Es wird immer nur gegen die AfD gehetzt,aber wann wird Mal was gegen die Kriminelle Antifa Bande unternommen? Das sind in meinen Augen richtige Verbrecher.

  • Aktuell wie nie:
    „Das Vaterland ist dem Untergang nahe. Rettet es! Es wird nicht von außen bedroht, sondern von innen: Von der Spartakusgruppe. Schlagt ihre Führer tot! Tötet Liebknecht! Dann werdet ihr Frieden, Arbeit und Brot haben. Die Frontsoldaten.“

    Das war 1918 und könnte doch von 2019 sein. Hätten die Sozis damals die Freikorps ihren Job machen lassen wäre Deutschland viel, nämlich Millionen Tote, erspart geblieben. Spartakus 1918 – Antifa 2019. Ob die Anführer bei Grünen, bei Linken oder bei beiden zu suchen sind? Oder in der Merkelunion? Wenn das Volk sich nicht gegen den Terror wehrt, wird es vernichtet werden.

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