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Der Wirbel um die Stellungnahme einer bayrischen AfD-Gliederung zur Wahl eines jungen Mädchens mit deutscher Mutter und indischstämmigen Vater mit langjähriger ausschließlicher deutscher Staatsbürgerschaft zum Nürnberger Christkind hat ein grundsätzliches Problem deutlich gemacht, das auch grundsätzlich geklärt werden muss: Wird die Zukunft der deutschen Identität gefährdet durch die Existenz von immer mehr Menschen in Deutschland mit teilweiser oder überhaupt keiner deutschen Herkunft?

Die grüne, linke und liberale Antwort darauf ist einfach: natürlich nicht. Im Gegenteil, das stelle doch meist eine Bereicherung dar. Und für unbelehrbare Rechtsextremisten ist sicher: Deutscher ist nur, wer deutscher Herkunft ist. Wie aber ist die Antwort derer, die sich als deutsche Patrioten empfinden? Und die sich nun mit der inzwischen entschuldigend zurückgezogenen AfD-Äußerung in Facebook beschäftigen müssen, in der ein unbekannter Verfasser wegen der Nürnberger Wahl befürchtet: „Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen“?

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Im konkreten Fall war diese in Anbetracht der realen und zukünftigen Bevölkerungsentwicklung ja nicht absurde Besorgnis nicht nur unbegründet, sondern auch hysterisch, menschlich schäbig und politisch schädlich. Wer so etwas von sich gibt, zumal öffentlich, betreibt das Geschäft der politischen Gegner und, was schlimmer ist, erweckt den Verdacht, die deutsche Identität von Menschen an Äußerlichkeiten festmachen zu wollen.

Wer das will oder so denkt, ignoriert allerdings eine inzwischen jahrzehntelange Entwicklung zwischen Flensburg und Konstanz. Diese ist gekennzeichnet von einer großen Zahl Menschen, die nichtdeutscher Herkunft sind, aber in Deutschland ihre Heimat gefunden haben. Viele davon begreifen sich längst als Deutsche, sie wollen und werden dieses Land nicht mehr verlassen. Dazu zählt sicherlich auch der Vater des neuen Nürnberger Christkinds. Diese neuen Deutschen sind für die Herkunftsdeutschen weder ein Problem noch gar eine Bedrohung – sie sind oft tatsächlich Bereicherung in einem Volk, das zumal erschreckend kinderarm ist.

Bedrohlich und nicht bereichernd ist hingegen der große, offensichtlich politisch gewollte und geförderte Zustrom von Menschen, die sich weder in dieser Masse integrieren können noch wollen. Allerdings wird diese Entwicklung bislang von der Mehrheit der Wähler faktisch legitimiert. Damit sind künftig schwere Konflikte programmiert, die noch schwerer friedlich zu lösen sein werden.

Den Rest des Artikels lest bitte auf PI-NEWS, Freunde.

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23 Kommentare

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  • Genau so ist es, wer mit Herz und Seele zu Deutschland steht, der ist deutscher Patriot, die Farbe des Herzens und der Seele glaube ich sind bei allen gleich.

  • Reden wir doch mal Tacheles. Die einzigen problematischen Einwanderergruppen sind Moslems aus dem afrikanischen und arabischen Raum. Denn diese haben eine Agenda: Übernahme des Landes und Überführung in den Islam. Früher wurde das mit Massenmord gemacht, heute mit Einwandern und Vermehren.
    Niemand, der nicht bescheuert ist, hat etwas gegen Menschen aus anderen Ländern, die die Kultur des Landes annehmen und sich integrieren.
    Doch die Linken verfälschen diese Tatsachen und machen alle konservativ-rechts denkenden Menschen zu Ausländerhassern.

  • „Umso wichtiger ist es aber gerade für bekennende deutsche Patrioten, sich darauf zu verständigen: Patriot ist, wer sich als Deutscher bekennt – ob nun mit schwarzer, dunkler oder anderer Hautfarbe, ob Jude, Hindu oder Muslim, der sich von jedem politischen Anspruch seiner Religion glaubwürdig distanziert“

    Unglaublich. Hat da jemand ein Fenster in der PI-Pupsbude aufgemacht?

  • Was sagt denn das indische Christkind, wenn es bald zur Winterfest- Glühweinkönigin herabgestuft wird und die Schariapolizei ihr das dampfende Glas aus der Hand schlägt und ohrfeigt ?

  • Guter Artikel und stimme voll zu. Aber ich verstehe den Satz in dem Zusammenhang nicht ganz.

    „Und für unbelehrbare Rechtsextremisten ist sicher: Deutscher ist nur, wer deutscher Herkunft ist.“

    Aber in dem Fall ist Sie doch deutscher Herkunft. Mutter = deutsch, Vater = indisch. Wenn die Inder genauso so denken würden, dann was ist Sie dann? Gar nichts? Beide Seite würden Sie ablehnen. Deswegen macht die Herkunftsargumentation gar keinen Sinn.

    Für mich ist es wichtiger, warum jemand nach Deutschland einreist. Also es macht einen Unterschied, ob jemand aus wirtschaftlichen Interessen einreist, oder ob jemand wegen dem Land selbst oder der Liebe willens einreist. Und der 2. Punkt ist, wie die Einreisenden ihrer Kinder erziehen, also z. B. nach den Werten des Urspungslandes auch wenn diese unseren Werten diametral entgegenstehen? Allein schon die Tatsache, dass Sie nur einen deutschen Pass hat und sich auf so etwas beworben hat, sagt doch schon aus, dass Sie sich zu unseren Werten bekennt. Ganz einfach. Ich glaube nicht, dass eine streng gläubige Muslima, die unsere Werte ablehnt, überhaupt bei so etwas mitmachen würde.

    Aber dennoch würde ich den Begriff Rechtsextremist nicht überdehnen, wie es die Linken machen. Es ist nur eine Meinung. Dieser kann man teilen oder auch ablehnen. Ein Extremist wird man erst dadurch, wenn dieser Gewalt anwendet oder befürwortet zur Erreichung seiner politischen Ziele. Definition vom Verfassungsschutz.

  • Wusste ich es doch.
    Jesus war eine Frau.
    Jesusa.
    Ansonsten bin ich auch dafür.Egal woher.Wer Deutschland liebt,seine Gesetze anerkennt,der soll bleiben.
    Drecksbrut die nur her kommt,abstaubt und Stunk macht,raus mit dem Pack.
    Auch die,die hier geboren sind und sich nicht anpassen wollen.Nicht wahr „liebe“ Türken.Ab nach Anatolien.

  • Die Bemerkung war unnötig.
    Wenn es wenige sind,ist es egal,wenn es zuviel sind nicht.

    Das Beispiel mit den Indianern stimmt.Denn derzeit werden die Deutschen mit jeder Generation ca. 1/3 weniger.

    Schon jetzt haben 41 der Kinder Migrationshitergrund.

    Wie schnell es weitergehen wird sehen sie an diesem Beispiel:
    Gruppe A. bekommt 3 Kinder,diese machen wieder 3 Kinder pro Kopf-macht 9,diese wieder 3-macht 27.
    Gruppe B. macht 1 Kind pro Kopf,macht statistisch in der nächsten Generation 0,5 und dann 0,25.

    Nach 3 Generationen steht es also 0,25 zu 27 Kindern!

    Was ist von der deutschen Kultur denn noch übrig?Ungefähr soviel wie von der Indianischen Kultur.

    Im Sudan gibt es auch arabisierte Schwarze(oder Mischlinge)die für denn Terror gegen Schwarze in Darfur verantwortlich sind,was nützt es ihnen das sie auch Sudenesen sind?

    Noch ein Beispiel.Gruppenvergewaltigung der Sintis(schon der Onkel eines Täters wurde deswegen verurteilt)-sie nannten sich vor Gericht selber so(Die Hetzseite Volkverpetzer stelle es volle Freude asl deutsche Tat dar).Der Haupttäter sieht 100% Deutsch aus und hat einen deutschen Namen(wobei man wissen muss das Zigeuner in ihren Sippen meist andere Namen haben,diese bekommen sie aber nicht eingetragen).Frage:Warum haben sich diese „Deutschen“ keine „Sinti“ Frauen geholt?

    Sind die Australier jetzt eigentlich alle Aborigines?

    • Danke für die Klarstellungen.
      Es ist absurd, zu glauben, die Nachfahren Fremder in zweiter Generation oder die „Mischlinge“ wären noch ins deutsche Wesen verliebt; die Menschen prägen ihre Kultur gemäß ihres Wesens, und ohne deutschstämmige gäbe es keine deutsche Kultur in all ihrer Vielfalt und Wandlungsfähigkeit mehr.
      Das schließt die Assimilation Einzelner nicht aus. Handelt es sich um Millionen, entsteht etwas anderes, ein anderes Volk, etwa wie in der Karibik möglicherweise.

  • Wer den Völkermord an uns beklagt, kann sich nicht solidarisch mit den Tätern erklären!

    Andernfalls wäre anzunehmen, dass die Résistance im II.-Weltkrieg hat auch nur ihre Bereicherung durch die Achsenmächte „nicht verstanden“ hätte!

    ABER: Besatzern muss lohnen – wer anderes fühlt, und sei er einer der vielen Leidtragenden, ist „menschlich schäbig“. Zumal er so oder so den einzigen Preis begleicht, den kein Ankommender auch nur im entferntesten bereit wäre, an seiner Stelle zu zahlen!

    Hübner troll dich! Dich wollte schon zurecht keiner bei der Frankfurter AfD haben!

  • Ich sehe das Problem darin dass sie nur gewählt wurde weil sie einen Inder als Vater hat obwohl es genug Teilnehmerinnen gegeben hat die den traditionellen Christkind näher kamen, man kann ja auch nicht einen Metzger zum Chefchirurg ernennen nur weil er Ausländer ist!

  • Liebe Redaktion , H. Hübner — bin nicht ihrer Meinung . Was ist denn an dieser Aussage mit den Indianern so verkehrt und warum gerade in diesem Zusammenhang so schlimm (,,,,sondern auch hysterisch, menschlich schäbig und politisch schädlich.,,,,) ? Haben sie sich schon mal Gedanken gemacht über Kultur, Tradition, Rieten und Gebräuche ? Wissen Sie was ein Patriot ist ? (Patriotismus ist aus dem Französischen übersetzt und bedeutet „Vaterlandsliebe“). Ursprünglich ist es abgeleitet vom griechischen Wort „patriótes“ und das bedeutet „jemand, der aus demselben Geschlecht stammt“. Also hat es was mit Ethnie und Identität zu tun. Und wie sich die Bevölkerung entwickeln wird (…..siehe Kommentar in diesem Blog …Nach 3 Generationen steht es also 0,25 zu 27 Kindern!,…) kann man statistisch belegen.
    Patriot nach Hübner:
    Wenn man jetzt analog zu Hübner sagt, die US-Amerikaner sind Indianer, dann hat es nie eine Verdrängung der Indigenen gegeben und die Indigenen müssten ihre Sonderrechte wie zum Beispiel die Casinolizenzen zurückgeben.
    Wenn man analog zu Hübner sagt, die weissen Kolonialisten wären Bantu, Buschmann oder sonst eine der vielzähligen indigenen Ethnien Afrikas gewesen, dann hat der Kolonialismus nie existiert.
    Und wenn man jetzt noch sagt, die Armenier wären ja allesamt Türken gewesen, weil sie in der Türkei mit türkischen Pässen gelebt haben, dann war die Armeniertötung kein Genozid sondern „nur“ Massenmord.
    Bis 2040 wird Deutschland wohl zu 40 Prozent Einwanderern bestehen. Ob die auch alle „Patrioten“ sind? Finde den Fehler:
    Im Jahre 1996 beschloss Der Nationale Volkskongress China eine Resolution:
    „(…) Im Hinblick darauf, dass die Deutschen sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Kongress die Politik der deutschen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Deutschland zur Zerstörung der Identität der Deutschen führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Kulturfremden in großer Zahl,
    (Der Bundestag stellte 1969 zu Tibet fest: Massenmigration ist Völkermord).

  • Korrekter Artikel, eigentlich ne Selbstverständlichkeit. Unter den Zugezogenen, gibts nen Haufen die PRIMÄR unsere Werte wegen, dieses Land lieben. Sie sind weitaus mehr deutsch, als so mancher aus der „Blutlinie“.
    Wer das anders sieh, sollte sich zur NPD und anderen arischen Inzuchtlern, trrollen.

    • Jegliche Vielfalt der Völker und Kulturen entstand aus „Inzucht – sich innerhalb der eigenen Ethnie fortzupflanzen.
      Übrigens erwiesen Tausfliegenexperimente, dass es keine Inzuchtregression gibt. Es gibt nur erbkranke Gene – die z.B. in der Tierzucht über Inzucht ausgemendelt werden.

  • Im patriotischen Lager gibt es einige herausragende Köpfe, die eben nicht autochtone Deutsche sind, sich aber für unser Land zerreißen und mitunter ihr Leben riskieren.
    Patrioten können wir nicht an Haut- und Haarfarbe festmachen, Idioten leider auch nicht.
    Wir sollten die integrierten Migranten in der patriotischen Bewegung mit offenen Armen begegnen, dann können wir dem auf linksextremen Strategien und Ideologien beruhenden Staatsstreich ein Ende bereiten.
    Gerade auf diesem Gebiet müssen wir den Altparteien das Wasser abgraben. Ähnlich wie es Trump mit den Schwarzen in Amerika macht, von denen immer noch die meisten glauben, die linken „Demokraten“ würden sich für sie einsetzen.
    Dabei war es der Republikaner Abraham Lincoln der die Sklaverei in den USA abgeschafft hat.

  • Das deutsche Volk ist aufgrund der Bildung von Parallelgesellschaften bislang nicht in seiner Existenz als Abstammungsvolk gefährdet gewesen.

    Die Bereichernden der letzten Jahrzehnte zu assimilieren, brächte ein anderes Volk hervor, etwa wie in Griechenland.
    Ich finde das nicht beliebig und das Vaterland nicht wichtiger als das Volk, den „Standort“ schon gar nicht.
    Man kann anderer Meinung sein; ist man ja auch.
    Es gibt einen Unterschied zwischen Patriotismus und Liebe zum Volk und zu den Völkern.

  • “ ALPP69
    07. November 2019 um 09:31 Uhr
    Nein Jeshua war keine Frau, nicht mal „divers“ sondern ein Mann, nur das Christkindel wird wohl als Mädchen dargestellt…“

    Und warum?
    Ließ sich kein Junge finden?

    DISKOWOLOS
    Dabei war es der Republikaner Abraham Lincoln der die Sklaverei in den USA abgeschafft hat.

    Ja,zu welchem Preis?
    Der Bürgerkrieg hatt viele Tote hinterlassen.
    So konnten die Yankees den Kriegerwitwen fürn Appel und n Ei das Land stehlen.
    Es ging nicht um die Befreiung der Neger.Landraub war daß Ziel der Nord Kapitalisten.
    Die Neger schob man nur als Vorwand vor.

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