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Das ist Claudia Pech, ein Jahr jünger als ich. Sie wurde gestern (3. November) Abend von einem linksextremistischen Schlägertrupp in ihrer eigenen Wohnung in Leipzig überfallen und verprügelt.
Ihr „Vergehen“? Sie arbeitet für eine Immobilienfirma, die in Leipzig Connewitz Eigentumswohnungen baut. Der maoistische Mob ist jedoch der Ansicht, exklusive Besitzansprüche auf diesen Stadtteil erheben und festlegen zu dürfen, dass Andersdenkende und -lebende dort ohne sein Einverständnis weder bauen noch wohnen können.
Es lohnt sich absolut, das Bekennerschreiben auf Indymedia (Link im Kommentarbereich) zu lesen und die Selbstverständlichkeit auf sich wirken zu lassen, mit der diese verbrecherischen Akteure auf ihr vermeintliches, ideologisch begründetes Recht pochen, in die Rechtsgüter anderer Bürger einzugreifen. Der ganze Text ist durchzogen von einer Grausamkeit, wie man sie immer dort vorfindet, wo nie ein Zwang zur Reflexion bestand und die Dämonisierung und Entmenschlichung des Anderen ungestört gedeihen konnte:

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN


„Projekte wie das Südcarré stellen eine Bedrohung für Connewitz als politischen Raum dar. Jegliche Beteiligung an dem Projekt ist als Angriff auf einen linken Stadtteil und seine BewohnerInnen zu bewerten.“

Natürlich ist ein Stadtteil per se weder links noch rechts und auch kein „politischer Raum“. Als Bestandteil des öffentlichen Raums gehört er erst einmal allen, der Erwerb von Grund und Boden ist darüber hinaus, wie immer, vertraglich zu regeln. Sofern der Mob kein Vertragspartner ist, hat er über die diesbezüglichen Modalitäten nicht zu entscheiden. Soweit die bürgerliche Realität. Die Vorstellungswelt dieser Menschen erhebt ein Stück städtisches Territorium jedoch zu einem exklusiven Funktionsraum einer bestimmten Weltanschauung, dessen Nutzung den Anhängern dieser Weltanschauung vorbehalten bleibt. Zynisch, wie Linksextremisten nun einmal sind, nennen sie dieses durch und durch totalitäre Konzept auch noch „Freiraum“. Man beachte das Framing: Die Anderen „bedrohen“ und „greifen an“. Die eigene Barbarei muss somit Notwehr sein.

„[Connewitz ist] [e]in Rückzugsort für Menschen die sich an feministischen und sozialen Kämpfen beteiligen.“

Unnötig zu erwähnen, dass das herbeifantasierte Recht auf einen „Rückzugsort“ exklusiv für Menschen mit der richtigen politischen Haltung gelten soll. Uns Islam- und Migrationskritikern würde gewiss kein solcher Rückzugsort zugestanden.

„Claudia Pech wohnt aktuell (noch) in der XXXstraße 6 in 0xxxx Leipzig […].“

Dieselben Akteure, die für sich einen ganzen Stadtteil als Safe Space reklamieren wollen und dabei weinerlich suggerieren, diesen angesichts der Bösartigkeit aller Anderen dringend zu benötigen, respektieren noch nicht einmal die Unverletzlichkeit der Wohnung ihres anvisierten Endgegners. Nachdem sie bereits selbst in die Wohnung des Opfers eingedrungen sind, kann die Veröffentlichung der Adresse (die ich hier bewusst schwärze) nur als Aufforderung zur Nachahmung verstanden werden. Man beachte die grausame Verhöhnung in Form des in Klammern stehenden „noch“: Schlagt ihr halt oft genug die Nase blutig, dann wohnt sie bald nicht mehr da.

„Das einzige auf das Kapitalanleger und Eigennutzer des Südcarrés treffen werden, sind kaputte Scheiben, brennende Autos und kaputte Nasen. Verpisst euch aus Connewitz!“

Dazu muss wohl nichts mehr gesagt werden. Die Vollstrecker des „aufgebauschten Problems“ treffen hoffentlich auf einen gnadenlosen Rechtsstaat und auf jemanden, der bereit ist, diesen Sumpf trocken zu legen.
Madlen Nimz

Ach, und hier der dümmste Kommentar, der vielleicht jemals auf Facebook geschrieben wurde:

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36 Kommentare

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  • Merkt ihr denn nicht, dass die Frau geisteskrank und verhaltensgestört ist?
    Sie lässt immer noch die Grenzen offen, obwohl auch sie genau weiß, dass so die schlimmsten Verbrecher ins Land kommen und tausende Menschen, speziell Frauen und Kinder vergewaltigen und ermorden!
    Sie weiß ganz genau, dass 99,9% aller sogenannten „Flüchtlinge“ in Wahrheit keinen Grund haben, hier hin zu „flüchten“, sondern sich nur auf Kosten unseres Sozialsystems ein schönes Leben machen wollen, ohne dass sie selber oder ihre Vorfahren auch nur einen Pfennig dafür geleistet haben!
    Sie weiß ganz genau, dass Elektroautos niemals zum Vorteil der Umwelt und Natur sein werden, in den Rohstoffländern die größten Humanen- und Umweltkatastrophen verursachen und die Mobilitätsbedürfnisse des gesamten Volkes niemals decken können!
    Sie weiß ganz genau, dass die EU kein demokratisches Konstrukt ist, sondern nur eine diktatorische Scheindemokratie, in der diejenigen, die die Völker in der EU wählen können, keine Gesetze beschließen dürfen!
    All das ist gegen die Interessen des deutschen Volkes!
    Wieso wählt ihr sie und diejenigen, die auf ihrer Linie sind, überhaupt noch?
    Seid ihr so masochistisch und selbstzerstörerisch?
    Wollt ihr die Zukunft eurer Kinder vernichten?
    Was ist los mit euch?

    Unser Land wird bald so aussehen, wie dieses Elektroauto, dass nur mit Hilfe eines wasserbefüllten Containers gelöscht werden kann:

    https://www.merkur.de/bilder/2019/11/04/13194731/544335674-auto-brannte-vollkommen-aus-und-musste-von-feuerwehr-in-einem-mit-wasser-befuellten-container-72-stunden-lang-heruntergekue-a510RD1OHuJAbgOTNG.jpg

    Quelle:

    https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-ort29098/muenchen-tesla-ausflug-flammen-inferno-elektroauto-brand-lebensretter-13194731.html

    • Wer sich auf Indymedia mal umschaut, unabhängig vom Bekennerschreiben, findet hier regelmäßig Aufrufe zur Gewalt und stolze Berichte über durchgeführte Gewalt. Hier werden Straftaten angekündigt und niemand interessiert es. Ich war jetzt länger nicht mehr drauf auf der Seite. Neben den öffentlich angekündigten Straftaten bzw. Aufrufen zu diesen, gab oder gibt es noch einen internen Bereich mit Login. Ich möchte besser nicht wissen, was sich dahinter verbirgt.

      • Man will ja gegen Hass und Hetze im Netz gnadenlos vorgehen…Nun hab ich gestern in einem Kommentar gelesen, dass Indymedia davon ausgeschlossen ist??
        Weiss jemand was darüber?

  • Tja, das Regime züchtet seine künftigen Todesschwadronen heran. In nicht allzuferner Zukunft werden wir hier in Buntland Verhältnisse wie in Mexiko und Brasilien haben.

  • Ich könnte noch etwas so sehr hassen.
    Wenn ich dann einer hübschen Frau wie der Claudia Pech gegenüber stehen würde,dann könnte ich keine Gewalt anwenden.

    • Hübsch – urgs … Aber ich könnte das nicht, wenn ich einer nicht aggressiven Person gegenüberstehe, egal welchen Geschlechts und welchen Aussehens.
      Das ist eigentlich normal, sonst hätte es in Kriegen keine gefangenen gegeben.

  • Ich frage mich ernsthaft, wie einer wie dieser Robert Höhna so dämlich sein kann. Wie hält der es überhaupt aus, mit sich im selben Raum zu sein? Das ist doch die niederste Kategorie von dem, was auf zwei Beinen unterwegs ist und allgemein Mensch genannt wird….genannt werden muss….vor dem Gesetz. Zu dem Antifa-Dreck muss man sich nicht extra äußern. Außer vielleicht so viel. Ich persönlich würde nicht mal drauf spucken, wenn so einer brennend vor mir auf dem Boden läge.

  • Robert Höhna mit schon geringer geistiger Fähigkeit, erleidet nun einen Totalausfall seines noch restlichen geistigen Potenzials.
    Die Antifa ist die Schlägertruppe der SPD Grüne und Linke , es sind Faschisten und rote Nazis.

  • Alles nicht so schlimm. Eine Faschistin wurde eines Besseren belehrt. Habt euch nicht so ihr Nazis.

    Linksfaschisten, wir sagen euch den finalen Kampf an. Ja, es kann Opfer auch auf eurer Seite geben. Aber, was solls, ihr habt ja die Killer-Denke plus das Geld von eurem Fascho-Regime aus Berlin.

    Lang lebe der Kampf – der letzte – gegen die Linksfaschisten.

    Wir sind mehr als finster entschlossen. Zu Allem.

  • Tja Olli, Deine Hoffnung, dass der so genannte Rechtsstaat mit aller Härte durchgreifen wird, kann ich nicht teilen. Etwas korrupteres als unsere Judikative gibt es in diesem Land doch gar nicht. Da können, die seltenen Fälle, die Sauber ablaufen, nicht drüber hinwegtäuschen.

  • Ein hochstehender Polizeioffizier (im Ruhrgebiet) sagte mir gestern am Abend, wenn die Polizei wirklich wolle, habe sie die Täter spätestens binnen 48 Stunden gefasst. Überall gebe es den „mitwissenden Judas“. Man müsse nur „den richtigen Weg gehen, ihn zu locken“.
    Keine Ahnung, ob das so stimmt.
    Doch da sprach ein Fachmann zu mir.

  • Ohne die Tat der Linksfaschisten auch nur im Geringsten gutzuheißen, darf man aber die sogenannte Gentrifizierung von Stadteilen, die ehemals günstigen Wohnraum boten, nicht klein reden.

    Es ist Fakt, dass es in deutschen Großstädten immer weniger bezahlbaren Wohnraum gibt. Es ist Fakt, dass Städte, Kommunen, Länder und der Bund ehemals gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften privatisierten und diese sich danach kaum noch um den Bestand der Wohnungen kümmerten, die Mieten aber gleichzeitig drastisch erhöhten, also alles rausholten, was rauszuholen war.

    Meines Erachtens kann man ein Grundrecht wie Wohnen nicht nur dem sogenannten Markt überlassen, der zur Zeit ohnehin vollkommen überhitzt ist. Der Erwerb von Wohnimmobilien ist extrem teuer geworden. Es ist eine riesige Immobilienbalse aufgrund von extrem niedrigen Kapitalkosten und Spekulanten entstanden.

    Wieder einmal könnte man Österreich, hier Wien, als Vorbild nehmen. In Wien sind ca. 70 % der Wohnungen in gemeinnütziger Hand. Die Mieten sind moderat, die Häuser werden gut instandgehalten, es wird ausreichend gebaut. Gemeinnützig heißt nicht sozialistisch oder kommunistisch – nur das am Rande „liebe“ Linksfaschisten.

    Zwei Dinge führen immer und geschichtlich bereits ausreichend erwiesen in die Sackgasse: sozialistische Wirtschaftsexperimente und radikaler Kapitalismus. Der dritte Weg, der auch in Westdeutschland bis zum Jahre 1990 bestens funktioniert hat, ist die soziale Marktwirtschaft, die aber leider und ausgerechnet von der rot-grünen Bundesregierung unter Schröder-Fischer abgeschafft wurde.

    Die Privatisierung von ehemals sehr gut funktionierenden Unternehmen wie die Deutsche Bundesbahn und Bundespost, sowie fast allen städtischen Krankenhäusern, zeigen uns eindrucksvoll, dass „Privatunternehmen“ bei öffentlichen Gütern wie Transport, Postwesen, Gesundheit und Wohnen die bei weitem schlechtere Qualität und Leistung bieten. Privat kommt aus dem Latainischen privae und heißt berauben. Das Volk wurde durch die o.g. Privatisierungen im wahrsten Sinne des Wortes beraubt.

    Dennoch bleibt es ja jedem unbenommen, der es sich leisten kann, am privaten Wohnungsmarkt zu bedienen. Diese Freiheit muß natürlich gewährleistet werden, sie darf aber nicht dazu führen, die Masse der Menschen aus den Städten zu treiben.

    Ein sehr abschreckenden Beispiel für den völlig aus dem Ufer gelaufenden Immobilienmarkt sehen wir auch in Großstädten wie den USA, wo beispielsweise in Los Angeles, in San Francisco und Hawai Amerikaner zum Teil zu hunderten Kilomentern in Zelten an den Landstraßen wohnen, weil sie sich die Mieten und schon gar keine Immobilien mehr leisten können.

    Diese Amerikaner, die der „Markt“ zu Pennern gemacht hat, sind jedoch keine armen Menschen, sondern durchschnittlich verdienende Angestellte und Arbeiter, also die Mittelschicht.

    Wenn wir diese Verhältnisse in Deutschland nicht haben wollen, müssen wir zur sozialen Marktwirtschaft und Vernunft zurückkehren. Dass natürlich sogenannte Parteien, wie die CDU, die SPD, die Grünen und die Linke dieses beste Wirtschaftssystem der Welt zerstört haben steht auf einem anderen Papier.

    Das liberal-konservative Lager muß daher die Grundbedürfnisse der Masse der Menschen im Auge behalten, sonst wird es in Deutschland niemals eine Mehrheit erlangen. Man muß den Linksfaschisten und besonders ihren ideologischen, politischen Vertretern der Altparteien in den Parlamenten mit kluger Wirtschaftspolitik das Wasser abgraben – da sehe ich leider bei der AfD noch riesigen Nachholbedarf.

    • @DISKOWOLOS : Bester Kommentar, den ich seit langem gelesen habe. Fein-differenziert und genau auf den Punkt gebracht. Ich mach’s kurz: Meine unumwundene Zustimmung, denn genau so sieht’s aus. 🙂

      • Das ist eine Fehleinschätzung, der Wohnungsmarkt war nie frei.
        Baugenehmigungen werden nicht erteilt, nur nach Jahre Verzögerung mit X Auflagen. Es gibt unzählige Regulatorien, Verbote, Gesetze, Bürokratie.
        Wenn man dann den Markt mit neuen Nachfragern flutet, aber keine Baugenehmigungen vergibt, dann passiert das was wir jetzt sehen: Mietpreosspirale und Immobilienblase. Alles hausgemacht und gewollt von der Politik.
        Eine Mietpreisdeckelung oder gar die Drohung mit Enteignung wird genau zu eines führen: Verwahrloste und vergammelte Wohnungen, da niemand mehr investieren kann. Die Investitionssummen zur Sanierung und Modernissierung und auch schon zur Instandhaltung müssen auch wieder rein kommen.
        Wir werden in Kürze bereits Zeltstädte um Berlin herum sehen. Genau das und vergammelte Stadtteile in Berlin werden die Folgen des Mietpreisdeckels sein.
        Man schafft keine einzige Wohnung dadurch. Im Gegenteil, es werden sogar welche verhindert und irgendwann wegen Zerfall sogar weniger.
        Nur ein echter freier Markt kann das Problem lösen.
        Wenn genug Wohnungen zu Verfügung stehen, sinkt der Mietpreis automatisch, weil die Wohnungsanbieter um jeden Mieter kämpfen müssen. Jeder zahlende Mieter ist besser als eine leerstehende Wohnung.

          • doch wo gibt es den den von euch postulierten freien Wohnungsmarkt? Wisst ihr wenn ich für 350 Millionen den Regierenden 6000 Wohnungen abkaufe, und dann nach vier Jahren wieder für 950 Millionen denn den wahrscheinlich immer noch Regierenden zurück verkaufe. Dann hat das Nichts mit freien Markt zu tun, dann ist das kriminell. Genauso doof ist es für den alten Scheiß 950 Millionen zu zahlen anstatt neu zu bauen oder ist es eventuell auch kriminell ich würde sagen Ja.

  • Doch-es gab schon Islamkritische Stimmen im Connewitzer Conny Island!
    Die sind auch gegen das Pali Tuch,sind aber Antideutsche.

    Übrigens verlangt man dort an der Kasse von jedem einen Antifabeitrag von 50 cent,der in keiner Bilanz auftaucht…Also Eintritt 10 Euro-du musst aber 10,50 zahlen um reinzukommen.

    Weiss man schon seit Jahren,nur das Finanzamt anscheinend nicht.

  • Vielen Dank für diesen großartigen, didaktischen und dialektischen Aufsatz! Endlich fand ich ein Niveau, das ich mir auf der „rechten“ Seite wünsche.

  • Auch in diesem Fall zeigt sich meiner Meinung nach deutlich, dass diese Leute an einer Massen-Psychose erkrankt sind. Vermutlich hilft da nur noch Schutzhaft
    ( 😉 ) unter starken Medikamenten.

  • Die sollte man alle nach Berlin-Kreuzberg oder Duisburg-Marxloh umsiedeln, da können sie dann ihren Lebensstil pflegen, zusammen mit den Neubürgern, für die sie sich immer einsetzen, und die denen dort die Häuser und Geschäfte gehören.

  • Connewitz ist nicht links und wird nie komplett links sein. Es gibt etliche Patrioten hier. Wir agieren natürlich anders als diese zugezogenen Wuschelköppe. Meist sind es Söhne von durchreisenden sich selbst noch suchenden Müttern. Die väterlich verpasste Liebe holen sie sich gern mal ersatzweise auf dem Klo der HTWK. Also lieb und haltlos erzogen, wenig Aufmerksamkeit und nun auch noch fremd in der „eigenen Stadt „. Arme Kommis ihr. Connewitz wird Stück für Stück wieder uns, den ewigen und dem langen Kampf bereiten bereiten zurück erobert.

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