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Stephan Brandner würde den Menschen niemals einen Scheißhaufen als Schokoladenpudding andrehen. Wie die Schießbudenfiguren der Altparteien. Wenn Brandner den Mund öffnet, kommen klare Sätze raus, nicht das übliche Politikergewäsch.  
Längst legendär zum Beispiel seine Aussage über die ewige Rechtsbrecherin Angela Merkel: „Anklagen. Einknasten. So.“  

Brandner langt hin, und wer viel hinlangt, der langt auch mal daneben. So wie neulich nach dem Amokgehumpel in Halle, als er einen inhaltlich nicht gänzlich falschen, aber zu dem Zeitpunkt unpassenden Tweet weiterzwitscherte.
Brandner zeigte Größe und entschuldigte sich im Bundestag. Auch so eine Sache, die er den Politikern der Altparteien voraus hat. 

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Brandner lernte nach dem Abitur Industriekaufmann, studierte danach Rechtswissenschaft und ist seit mehr als 20 Jahren Anwalt. Viele seiner Kritiker der Linken, der Grünen und der SPD würden wohl von Hartz4 leben, wenn sie nicht vom deutschen Steuerzahler durchgefüttert werden würden. 

Nun wollen eben diese Heuchler und Volksverarscher Brandner als Vorsitzenden des Rechtsausschusses absägen. 
Grund, laut FAZ:

Brandner nahm in einem Tweet Bezug auf AfD-kritische Äußerungen Udo Lindenbergs, dem vor kurzem das Bundesverdienstkreuz verliehen worden war. „Klar, warum der gegen uns sabbert/sabbern muss“, schrieb Brandner auf Twitter. Dazu stellte er ein Zitat aus einem Artikel der „Welt“ zur AfD-Kritik des Musikers nach der Landtagswahl in Thüringen, ergänzt mit dem Hashtag #Judaslohn     

Du lieber Himmel! Und? Selbstverständlich ziehen sich die Altparteien am Wort „Judaslohn“ hoch. Weil Judas für ein paar Taler Jesus verraten haben soll. Voll antisemitisch! Heißt es. Als ob. Als ob heute noch irgendeine Sau das Wort Judaslohn mit Juden in Verbindung bringen würde. Außer natürlich die Antisemiten der Altparteien, die bei der UNO ständig gegen Israel stimmen oder sich enthalten, Menschen umarmen, die Israel vernichten wollen, wie Roth neulich, die Millionen Judenhasser ins Land holten und so weiter und so fort.

Und überhaupt, Udo Lindenberg. Auweia. Diesen senilen Volltrottel, der neulich meinte, wir bräuchten eine Weltregierung, kann man gar nicht genug kritisieren. Selbst Dieter Dehm von den Linken sagte vor zwei Wochen in der Kneipe vom Bundestag: „Lindenberg?“
Mehr darf ich leider nicht verraten, war ein Privatgespräch, aber Ihr könnt Euch die Richtung denken. 

Stephan Brandner hat nun mal mit der sogenannten politischen Korrektheit keinen Vertrag. Damit wirkt er für manche Menschen aus der Zeit gefallen. Das ist aber nicht Brandners Schuld, die trägt der Zeitgeist. Den wir schleunigst vertreiben sollten, damit Menschen wie Brandner ihre Meinung sagen können, ohne Repressalien fürchten zu müssen.

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16 Kommentare

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  • Diese Scheiss Altparteien sollen endlich den Weg für die AfD frei machen und die Scheiss Grünen gleich mitnehmen.Altparteien und Grüne haben
    in Deutschland genug Schäden angerichtet.Das Volk genug zum Narren gehalten mit leeren Versprechungen ,auch bei der Rente werden wir nur verarscht,Hauptsache die haben die Taschen voll.

  • Herr Brandner, den ich gut finde in seiner Rolle, wird deshalb „normalerweise“ nie abgesägt werden können. Das durch Drogen- und Alkoholkonsum sicher defekte Gehirn eines Herrn Lindenberg – dessen einziger Verdienst ein in der Zeit passendes, jedoch niemals als Kunst zu wertendes „Lied“, Sonderzug … nimmt sich zu wichtig. Traurigerweise noch bestärkt durch solche „Auszeichnungen‘. Seine geforderte Weltregierung gibt es längst, inoffiziell. Und wie jeder weiß, der nur einigemaßen Herr seiner Sinne ist, handelt diese Weltregierung zum Schaden der meisten Menschen.

  • Die werden noch Mittel und Wege finden um die AFD fertig zu machen. Nicht von ungefähr gibt es Morddrohungen gegen grüne Politiker, es wird eine neue NSU Mär aufgebaut.

  • Bei Udo tippe ich auf massive Alkohol-und Drogenschäden im Gehirn.

    Der alte Suffkopp braucht Kohle und trotz multipler Organschäden inklusive fortgeschrittene Verblödung hat er doch noch einen Riecher dafür, wie er ohne Arbeit an neue Kohle kommt.
    Einfach katzbuckeln vor dem linken Zeitgeist, vor Merkel.

    Einfach gegen die AfD hetzen, dann kommt die Anerkennung auch in Form von Geld zum senilen Udo und er kann sich weiter Hochprozenter kaufen und hinter seine zerfurchte Binde schütten.

  • Judaslohn ist so lange ich zurück denken kann der Lohn für Verrat.
    Das Bundesverdienstkreuz ist doch spätestens seit Monika Hohlbirne, (Strauß Tochter) es bekommen hat,nichts mehr wert.
    Lasst doch die Pfeifen sich diese Karneval Orden umhängen.
    Der ist nicht mehr wert als das Material aus dem er besteht.
    Irgendeinen moralischen oder sittlichen Nährwert hat der Kram nicht.

  • Ich mag Herr Brandner sehr gern im Bundestag sehen! Er ist kompetent und schlagfertig und betreibt mehr Politik zu Gunsten des Volkes, als die gesamte Grünenfraktion zusammen. Und klar, dass ihn die Schlafschafe der anderen Rumsitzer unter der gläsernen Kuppel entfernen wollen. Aber wenn ein bekannter SPD-Kopf das gesamte Volk Pack nennt, dann ist das absolut OK! Da gibt es kein Wehklagen von den Bänken! Doch denke ich leider, Herr Brandner hätte sich diesen Kommentar echt kneifen sollen. Denn Lindenberg war schon immer eine linke Socke! Textbeispiel gefällig?:

    Egal ob Du ’n Italdieser bist,
    oder ’n Italjener.
    Egal, ob Du ’n fescher Deutscher bist,
    oder ’n Türke, ’n schöner,
    Egal, ob Chinese, ob Irokese, ob Grieche oder Torero,
    Egal, ob japanischer Sumo-Spezi oder Fachmann für Bolero.
    Egal, ob Du ’n Aficooler bist,
    oder ’n Afrikaner.
    Egal, ob Du ’n Indoneser bist, oder ’n Indianer.
    Ob Kapuziner, Argentiner, Franziskaner oder Franzose,
    und in seiner bodenlosen Lodenhose hingen seine Hoden lose.

    Bunte Republik Deutschland,
    ganze Jumbos voller Eskimos,
    wie in New York City – richtig schwer was los.
    Wir steh’n am Bahnsteig und begrüßen jeden Zug,
    denn graue deutsche Mäuse, die haben wir schon genug.

    Bunte Republik Deutschland…
    O müsfik canavar zihnimizin dibikara kuyusunnda uyuyor,
    bizimle digeri arasinda telörgüden görünmez bir cit örüyor.
    Bunte Republik Deutschland…

    Bunte Republik Deutschland…

    Das wurde nicht 2015, sondern 1989 geschrieben.

    Und wie weit ist es heute noch mit ihm her, nach Jahrzehnten Alkoholkonsums?
    Außerdem ist er ein alter Mann und meine Mutter hat mir beigebracht, alte Leute immer mit Respekt und Nachsicht zu behandeln.

    Dass die Damen und Herren Abgeordneten sich lieber um die Ehre eines abgehalfterten Rockstars kümmern, statt dieses Land anständig zu verwalten, das allerdings macht mich sehr wütend!

  • Brandner steht wie ein Fels und die AfD hinter ihn. Es zeigt doch immer wieder was für ein heuchlerisches Pack die Antidemokraten der Altparteien sind.
    💙💙💙💙💙💙

  • Und überhaupt, Udo Lindenberg. Auweia. Diesen senilen Volltrottel, der neulich meinte, wir bräuchten eine Weltregierung, kann man gar nicht genug kritisieren.
    ——–

    Lindenberg, who?

    Ist das die linke Schnapsdrossel, die sich um den Verstand gesoffen hat und die nicht mehr artikuliert sprechen kann?

    Mann, oh Mann!

    Der gesamte ‚Kulturbetrieb‘ befinden sich in den Händen der sog. Kulturmaxisten a la ‚Frankfurter Schule‘!

    Kein Wunder, dass der Alki mit den Wölfen (New World Order) heult und von einer ‚Weltregierung‘ faselt.

  • Die Altparteien wollen nicht nur Brandner (AfD) „absägen“, sondern bevorzugt gleich die ganze AfD.
    Sie legen jedes Wörtchen auf die Goldwaage, weil sie sonst keine überzeugenden Argumente mehr liefern können.
    Genauso funktioniert die sprachliche Zensur und Bevormundung mit der so genannten „Political Correctness“ durch Linke.

    Das hindert Linke natürlich nicht daran den Begriff „Judaslohn“ reichlich zu verwenden. Wie bei „Animals Farm“ gibt es Menschen, die „gleicher“ sind als andere Menschen.
    Nicht anders wird der juristische Gleichheitsgrundsatz, die Unteilbarkeit, von linken Moralisten verstanden.

    Der Hamburger Altrocker Udo Lindenberg, der zuvor kräftig gegen die AfD ausgeteilt hat, darf sich nun nicht wundern, dass auch er einstecken muss.
    „Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.“

    Jeder, der ein bisschen gebildet ist und christlich geprägt, der kennt die Bedeutung und den Ursprung des Begriffes „Judaslohn“.
    Es war der tragische Lohn, der zum Verrat an Jesus Christus geführt hat.
    Dieser Begriff hat nicht im Entferntesten mit einem Antisemitismus zu tun, sind doch auch Maria und Jesus Juden gewesen.

    Getroffene Hunde bellen bekanntlich laut und Udo Lindenberg ist offensichtlich nicht so frei in seinem Geiste, wie er sich sonst gerne gibt.

    Insofern ist der religiös belastete, sehr prägnante Begriff „Judaslohn“ für sein regierungstreues, unterwürfiges, sehr unkritisches Verhalten gegenüber der desaströsen Regierungspolitik und dazu seine wohlfeile, undifferenzierte Hetze gegen die AfD und gegen deren unbequeme Wahrheiten schon irgendwie passend.

    Denn ohne einen berechnende Gedanken dabei tut dieses weder ein Herr Grönemeyer, Helene Fischer oder Udo Lindenberg nicht.

    Die dreißig Silberlinge sind dann millionenschwere Verträge mit den ÖRR und hilfreiche Werbekampagnen, auf die diese Herrschaften als Musiker nicht verzichten können oder wollen.

    Rückgrat und Mut zur Wahrheit haben, ist manchmal gar nicht so leicht, schon gar nicht als gut verdienende Musiker.

    Allerdings ist ein Bundesverdienstkreuz auch nicht mehr das, was es einmal war, eine Auszeichnung für hervorragende Leistungen.
    Heute heften sich dieses unsere linken Politiker geradezu inflationär an die eigene Brust, ähnlich wie sie selbst über die Höhe ihrer Diäten bestimmen.

    Und wenn nun diese Auszeichnung gegen die einzig echte Opposition im Bundestag instrumentalisiert wird und von einem politisch höchst befangenen, sehr linkslastigen Bundespräsidenten, der ganz sicher nicht für alle Deutschen spricht, überreicht wird im so genannten „Kampf gegen Rechts“, dann geht den Initiatoren wohl mehr um eine PR-Übung zur Stigmatisierung der patriotischen Bewegungen und des regierungskritischen Bürgers.
    Der Wert dieser Auszeichnung wird allein hierdurch schon entwertet und könnte in ein paar Jahren für Udo Lindenberg zu einer schweren Bürde werden und ihn in Erklärungsnot bringen.

    Herr Brandner macht es richtig und geht zum Gegenangriff über. Hierin sollte er von seinen Parteikollegen und Parteikolleginnen unterstützt werden. Nur bloß nicht wieder in den Kriechgang verfallen, schließlich geht es auch um die Bekämpfung der „Political Correctness“.

    Wer in diesen Begriff „Judaslohn“ Rassismus hineininterpretieren will, der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht nur ungebildet, sondern selbst ein Rassist zu sein.

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