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An der Rigaer Straße war die Lage gestern Abend von der Berliner Polizei offenbar völlig falsch eingeschätzt worden. Statt die Baustelle abzusperren, wie bereits am 1. Mai geschehen, konnten sich die Chaoten vom „Schwarzen Block“ mit allerlei Wurfgeschossen und Straßenschildern bewaffnen, mit denen sie Polizisten und Passanten attackierten.

Der Berliner CDU-Fraktionsvorsitzenden Burkard Dregger (55) macht für die erneuten Ausschreitungen in der Rigaer Straße den rot-rot-grünen Senat des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller verantwortlich „für den blindwütigen Hass und menschenverachtende linke Gewalt gegen Polizeibeamte letzte Nacht in der Rigaer Straße“.

Die Berliner Landesregierung fällt schon seit Längerem durch ihr blindes linkes Auge auf. Der FDP-Politiker Marcel Luthe fordert daher von der rot-rot-grünen Koalition, „jegliche Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu verurteilen“, da sich „dieses Pack aus Rigaer Straße und Co“ unterstützt fühlen würden, „unsere Polizei und damit unsere Stadt, unser Gemeinwesen selbst, anzugreifen“.

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Die „Demonstranten“ hatten am Samstag ein Auto einer französischen Familie zerstört, die Scheiben eingeschlagen, das in der Rigaer Straße geparkt war. Die Besitzer müssen ihre Rückreise nun per Flugzeug antreten. Auch Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma wurden von der „Antifa“ mit Steinen und Schildern beworfen. „Ich bin um mein Leben gerannt“, sagte ein Mitarbeiter der BERLINER MORGENPOST.

GRÜNE und LINKE müssen sich endlich von der Gewalt der linksterroristischen „Antifa“ distanzieren. Sonst bleiben sie weiterhin der parlamentarische Arm der Chaoten.

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9 Kommentare

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  • Berlin , Berlin was ist aus dir geworden, glaube eine Irrenanstalt mit regierenden Politikern deren einzige Bestreben ist, am Monatsende ihre
    Diäten zu kassieren. Diese gesamte Straße ausmisten, Gewalttäter einsperren und jeder der die Nase rausstreckt, sofort mit einlochen.

  • Das sich Grüne und Linke von diesen Chaoten distanzieren darauf können sie lange warten meine Herren von der CDU und der FDP. Die werden es sich doch nicht mit ihrer Klientel verscherzen.
    Da eher springt ein Kamel durch das berühmte Nadelöhr.

  • Ach so , das sind doch in den Augen der Regierung die Gutmenschen, die dort in Berlin randalieren.
    Das rechte konservative Gesindel ( wie z,B. ich) sind jetzt bei der Stasi von Denunzianten zu melden. Kein Wort hörte man über diese fürchterlichen Randale in Berlin, in den Nachrichten.
    Ein kleines Lächeln werde ich mir nicht verkneifen, wenn der Schuss so richtig nach hinten losgehen wird. Viele Dank für die gute Berichterstattung.

  • Ausreuchern,mit der Abrissbirne Platt machen,renovieren geht nicht,da zu sehr verseucht,den Bauschutt auf die Sondermüll Deponie,die Zecken laufen lassen und vor allem den Geldhahn zu drehen.Nicht nur in Berlin.Überall wo Zecken hausen.
    Dann sollen die sehen wo sie bleiben.Entweder heim zu Papa und Mama oder selber Geld verdienen.
    Nun noch ein bisschen Schlaumeiern
    „Da eher springt ein Kamel durch das berühmte Nadelöhr.“
    Lange hat man gegrübelt was das sein soll.Welches Nadelöhr?Ein Stadt Tor in Jerusalem oder was?
    Bis einer drauf kam.Es war ein Übersetzung Fehler.
    Gemeint ist „Eher geht ein Tau durch ein Nadelöhr“
    Dann passt es auch besser.

  • Dieses linke Ungeziefer gehört in ein Lager. Ich würde freiwillig Wache schieben. Natürlich gehört 3x am Tag mit dem Knüppel was in die Fresse dazu. Ich würde auch für Stricke spenden,damit dieser Abfall entsorgt werden kann.

  • Kriminalität und Verbrechen werden in Berlin unterstützt und gefördert, von den kriminellen der versifften Linken Koalition. Da ist doch klar das auch die Antifa diese Schlägertruppe der Linken und roten Nazis, von diesen antidemokratischen Parteien SPD Grüne und Linke beschützt und gefördert werden.

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