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Mein Kumpel Wolfgang Eggert, der Godfather of Verschwörungstheorien (die bei mir einfach nicht fruchten wollen), titelt auf Facebook „UNCLE SAM´S NEUER B-MOVIE: WENN DER SCHWANZ MIT DEM HUND WEDELT“. Wolfgang glaubt …, ach, lassen wir ihn doch einfach selbst erzählen:

Als Barack Hussein Obama wegen seiner gefälschten Geburtsurkunde unter Druck geriet, fanden er und das CIA den längst im Jenseits befindlichen Osama Bin Laden und töteten ihn post mortem, um ihm anschließend ein ehrenvolles Seebegräbnis zugutekommen zu lassen. Die Nachschnüffelei in der Vita des Präsidenten (an der sich „the Donald“ übrigens rege beteiligte) hatte damit ein Ende.

Jetzt, wo Trump im Amtsenthebungsverfahren steckt, findet der, wieder zusammen mit der CIA, den BinLaden-´Nachfolger´ Al-Baghdadi, ebenfalls ein LängstToter. Um den Amerikanern lästige Nachfragen, z. B. einem Foto/Filmbeweis, zu ersparen, soll sich der Untote dem Vernehmen nach selbst in die Luft gesprengt haben.

Frei nach dem Wahlspruch „Never change a winning script“ stellt sich der neue „Zugriff“ vom Bühnenbild her praktisch identisch zum alten dar.

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

Terror-Fürst sprengt sich selbst in die Luft

ISIS-Obermotz Abu-Bakr al-Baghdadi von Trump-Truppen getötet

Die Geschichte mit Obamas Geburtsurkunde kann ich nicht beurteilen, müsste ich recherchieren, hab ich gerade keine Lust zu, aber den Rest halte ich für Quatsch. Wäre auch voll traurig, denn wenn die ganze Geschichte nicht stimmen sollte, dann wäre ja auch die Geschichte des Hundes erstunken und erlogen. Ihr wisst schon, der tapfere Hund über den US-Präsident Trump zwitscherte: „Er hat einen großartigen Job gemacht!“

Die K9-Hunde haben im Einsatz einen höheren Rang als ihre Führer. Ein Tierarzt ist bei jeder Mission dabei. Ihre Ausbildung kostet 450 000 Dollar. Nur die Hälfte besteht die Ausbildung. Wenn sie im Einsatz sterben, steht den Hunden ein Begräbnis mit militärischen Ehren zu.

Trump sagte, der Hund sei bei dem Einsatz gegen Abu Bakr al-Baghdadi (†48) verletzt worden. Viele Soldaten hätten ihm ihr Leben zu verdanken. Der belgische „Malinois“ war das letzte Mitglied der US-Spezialkräfte, das den ISIS-Chef lebend sah.
So eine schöne Geschichte. Die muss einfach stimmen!

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7 Kommentare

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  • Das wäre eine dopptelte Erniedrigung für die Sprenggläubigen, auch noch von einem Hund zur Strecke gebracht worden zu sein.
    Eggert sollte diese schöne Pointe nicht versauen und als gelernter Verschwörungspraxisaufdecker nochmal darauf hinweisen, dass der Oberterrorist ein Asset des Tiefen Staates war und durch sein Ableben einen schweren Schlag zu verzeichnen hat.
    Trump fragte ja schon öffentlich: „Warum hat sich Frau Pelosi nicht zu der Aktion geäußert?“
    Der Tiefe Staat ist in Panik!

  • Interessant, wie sich die Menschen ihre Meinung „bilden“.
    Habe keine Lust zum Recherchieren, glaube aber dies und das nicht, weil ich es mir nicht vorstellen kann.

    Es gibt zum Glück andere Menschen, die nicht ihren Lüsten und ihren Vorurteilen folgen, sondern akribisch recherchieren.
    So einer ist Thierry Meyssan.
    ALLES, WAS MAN VOR IHNEN ÜBER DIE TÜRKISCHE OPERATION „QUELLE DES FRIEDENS“ VERBIRGT (3/3)
    Die türkische Invasion von Rojava
    https://www.voltairenet.org/article207975.html

    Der russische Generalstab hat sich über den Dank von Trump gewundert, denn die angeblichen 8 Hubschrauber, welche in Syrien herumgeflogen und an der Hinrichtung des IS-Kalifen mitgewirkt haben, sind nie dort herumgeflogen, weder am Tag vor der Hinrichtung, noch am Tag der Hinrichtung.

    Außerdem wurde Bhagdadi bereits bis zu fünfmal oder öfter ganz sicher getötet.
    Nun also zum 6.ten oder 7.ten mal, diesmal aber echt.
    Versprochen, denn was der Ami offiziell sagt, gilt.
    Widerspruch zwecklos.

    Beweise ?
    Nein, braucht der Ami nicht.

    Widersprüche ?
    Egal.

    Wie man sieht, findet der Ami immer gläubige Menschen, die jeden Zweifel am US-Präsidenten als Gotteslästerung begreifen und entsprechend bekämpfen.

  • „Die K9-Hunde haben im Einsatz einen höheren Rang als ihre Führer.“
    Das deshalb damit der Hundeführer den Hund nicht schlägt.
    Seinen Vorgesetzten schlägt man nicht.

    So eine schöne Geschichte. Die muss einfach stimmen!
    So eine schöne rührige Hunde Story trifft immer die Herzen von Hunde Freunden.
    Ich liebe Hunde,habe selber einen.Doch so einen Stuß nehme ich den Yankees nicht ab.
    Die Geschichte stinkt wie die vom Bin Laden.

  • Abu Bakr aka Al Baghdadi aka Simon Elliot dürfte wohl eher ein Phantom, denn eine reale Person sein. Eine Kreation der CIA!

    Außerdem verfügt er – wie eine Katze – offensichtlich über 7 oder sogar 9 Leben-

    Immer wenn’s brennt, wird ein Bin Laden oder ein Al Baghdadi aus dem Hut gezaubert!

    A Final Comment

    On June 16, 2017, Tass reported that “Baghdadi may have been killed by a Russian airstrike on the southern outskirts of Raqqa in late May, according to the Defense Ministry,” adding:

    “The airstrike was carried out overnight to May 28 against a command post, where the IS group’s leaders were meeting to discuss the routes for the terrorists’ exit from Raqqa through the so-called southern corridor, the ministry said in a statement.”

    “According to information…the meeting was also attended by the IS leader Ibrahim Abu Bakr al-Baghdadi, who was eliminated in the strike,” the ministry said.

    “Russia’s Aerospace Forces killed a number of high-ranking commanders of the Islamic State terrorist group, including 330 field commanders and militants, in the southern suburb of Syria’s Raqqa in late May,” according to its Defense Ministry.

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