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Limburg – Die Mutter zweier Kinder (31), die von ihrem tunesischen Ehemann (34) am Freitag in Limburg erst angefahren, dann mit fünf Axthieben ermordet wurde, könnte noch leben, wenn sie nicht von der Schwester des Schlächters verraten worden wäre. Das sagte Hanen B., eine Bekannte des Opfers, der BILD.

Die Ehe des Opfers lief schon seit längerer Zeit nicht gut. Bereits 2014 warf ihr späterer Schlächter seiner Frau vor, ihn betrogen zu haben, nur weil sie sich auf einer Feier mit einem alten Schulfreund unterhalten hatte. Er schlug seine Frau und soll, laut Hanen B. auch kein guter Vater gewesen sein. Vor einer Weile, wann genau, wissen wir noch nicht, trennte sich das Opfer von ihrem Mann. Der mutmaßliche Moslem kam damit so gar nicht klar. Große Überraschung. Aus Angst vor ihrem Mann zog das Opfer von Rheinland-Pfalz nach Limburg in Hessen und versteckte sich mit ihren Kindern in einem Frauenhaus.

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Doch dann machte sie einen Fehler, der ihr das Leben kosten sollte. Anstatt in Deckung zu bleiben, suchte sie ausgerechnet in der tunesischen Gemeinschaft Kontakt. (Damit ist höchstwahrscheinlich auch die Frage geklärt, welche Wurzeln das Opfer hatte.) Dazu nochmal Hanen B.: „Die Schwester des Täters soll über einen Kontakt im Einwohnermeldeamt die Adresse des Opfers herausgefunden haben. So konnten er und seine Familie sie verfolgen und beobachten.“

Aha. Das ist ja hochinteressant! Da wollen wir doch mal hoffen, dass die Schwester und die Familie des Schlächters und natürlich der „Kontakt“ im Einwohnermeldeamt wegen Beihilfe zum Mord angeklagt und verurteilt werden.
Und nur mal nebenbei: Der „Kontakt“ im Einwohnermeldeamt belegt mal wieder: Sie sind bereits überall!

Eine andere Freundin des Opfers zu BILD: „Sie wollte jetzt mit ihren Kindern in Limburg neu anfangen. Sie hat die Jahre davor so sehr unter ihrem Mann gelitten.“

Oh Mann. Das ist alles so traurig. Und das Schlimmste ist: Viele muslimische Frauen begeben sich, egal, was sie tun, in Lebensgefahr. Heiraten sie einen Moslem sind wir wieder beim russischen Roulette, heiraten sie keinen Moslem werden sie von ihren Familien verstoßen, was auch gern mal tödlich enden kann.

Foto: David Young / BILD

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29 Kommentare

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  • UNTERWANDERUNG: Genau deshalb wir der kommende Bürgerkrieg so schwierig und der Ausgang so ungewiss. Die werden in sämtlichen wichtigen Positionen sitzen. Einige Beispiele: der Vize im VS von Buntland. Oder zuletzt der Mörder in der französischen Polizeidirektion mit Zugriff auf sensible Datenbanken.
    Wie man sieht, werden die Gläubigen zusammen halten und ihre Position schamlos ausnutzen.

  • Wenn überhaupt was dabei rauskommt. Wahrscheinlich war es wieder ein Trauma oder es sind mal wieder nicht genügend Beweise vorhanden.
    Frage bleibt: wo sind jetzt unsere Politiker, kostenlosen Konzerte und die Mahnwachen?
    Ach ja, ich vergaß, kann man ja nicht gegen Rechts verwenden.

  • „Der „Kontakt“ im Einwohnermeldeamt belegt mal wieder: Sie sind bereits überall!“ – na klar, das wird doch seit Jahren gefördert, deshalb müssen auch echte Erdogan-Gegner hier um ihr Leben fürchten, hier tummeln sich nicht nur Menschen aus aller Herren Länder, sondern ebenso Geheimdienste aus aller Herren Länder.
    Der marokkanische (!) Geheimdienst warnte die deutschen Dienste vor dem tunesischen Islamisten Amis Amri. Ein Inder in einer Behörde informiert die indische Regierung über indische Oppositionelle (oder Terroristen, was weiß ich), in NRW und Berlin arbeiten Polizisten, die aus arabischen Familien-Clans stammen etc. etc.

  • Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß man bei nachweislicher Bedrohung eine Auskunftsperre beim Einwohnermeldeamt beantragen kann.
    Auskunft bekommen dann nur Strafverfolgungsbehörden, niemals aber Privatpersonen wie eine Schwester des Ehemannes.

    Hat die Frau das nicht gewußt und sich einfach in der neuen Stadt angemeldet ?

    Noch etwas.
    Da es kein zentrales Melderegister gibt – jedenfalls war das meiner Kenntnis nach vor 2 Jahren noch der Fall – ist die Suche nach einer Person zum Scheitern verurteilt, weil man buchstäblich jedes Amt in der ganzen BRD anfragen muß. Jede Abfrage kostet Gebühren.

    Da ist es Gold wert, wenn man „Kontakte“ in einer Behörde hat, die Zugriff auf alle Meldeadressen hat.
    Oder wenn man jemanden kennenlernt, der zufällig weiß, wo sich die gesuchte Person angemeldet hat.

    Dass diese Schwester des Mörders ihm die Adresse verraten hat, verrät mir, daß sie die Hinrichtung auch gewünscht hat. Sie ist also ganz klar der Beihilfe zum Mord schuldig.
    Ebenso wie jener „Kontakt“ in einer Behörde, die der Schwester des Mörders die Adresse der Frau verraten hat.
    Ab in den Knast. Bei Mord gibt das lebenslang für jeden, der Beihilfe geleistet hat.
    Und das ist auch richtig und gut so.

  • Gegen solche Bestialitäten hilft nur eines: der ganzen Sippe die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und abschieben. Lebenslanges Einreiseverbot nach Deutschland!
    Vermögen einziehen, damit die Kinder in einer deutschen Pflegefamilie unterkommen, versorgt werden und vernünftig erzogen werden können.
    Die Schröder-/Fischer-Regierung verschenkte damals die deutsche Staatsangehörigkeit für jeden, der in Deutschland geboren wurde.
    Wir sehen, welch katastrophaler Fehler diese Politik war.
    Das Land steht am Abgrund. Wir müssen endlich für unsere Freiheit kämpfen!

    • die grüne Regierung der Angela Merkel (Merkel muss weg) hat das nicht rückgängig gemacht sondern für Merkel ist jeder Mitglied vom Volk, der hier ist.

      • Sie hat es nicht nur nicht rückgängig gemacht, sondern 15 Jahre, seit der Übernahme des Parteivorsitzes der CDU und ab 2005 als Kanzlerin, die Migrationspolitik der rotgrünlinken bis September 2015 schärstens kritisiert, bis sie von heute auf morgen das absolute Gegenteil getan hat.
        Wohl eine klassische Kriegskunst: täuschen, tricksen, in Sicherheit wiegen und dann zuschlagen! Sie dürfte wohl als größte Verräterin des deutschen und europäischen Volkes in die Geschichte eingehen. Mit ihr, ihre versammelte Entourage.

        • Ich denke mal, dass neben Adolf auch Frau Merkel negativ in die Geschichte eingehen wird und in 30-40 Jahren, auch hier die Frage aufkommen wird, warum habt ihr das zugelassen, ihr wusstet doch genau, was Merkel für ein Mensch war! Aber auch das Volk, dass das zugelassen hat, wird in die Geschichte eingehen, nämlich als das dümmste, dass sich selber anschaffte.

  • Sie soll ihn in der Vergangenheit mehrfach angezeigt haben.
    Was bedeutet, daß die LIMBURGER LUMPENPOLIZEI den Mörder immer wieder laufenließ bzw. nie einkassierte.

    Und diese Staatsschweine bedrohen die Augenzeugen, die die Tat dokumentierten?

    Man wünschte sich, die wären an die Axt geraten!

  • Man sollte für solche Monster die Guillotine einführen. und das Fallbeil im Zeitlupentempo herunterlassen. Er sollte seine letzten Minuten doch so richtig geniessen können.

  • Die Frau stand leider mal auf Knackfüße.
    Sonst hätte Sie nicht den Kontakt zu den Halufas aufgenommen.

    “ Diskowolos
    26. Oktober 2019 um 23:55 Uhr
    Vermögen einziehen, damit die Kinder in einer deutschen Pflegefamilie unterkommen, versorgt werden und vernünftig erzogen werden können.“

    Geht nur wenn die Kinder noch sehr klein sind.Wie alt sind ihre Kinder?
    Wenn die schon sieben sind und darüber,dann sind die schon verdorben.
    Davon abgesehen das ich dann doch lieber Deutsche Waisenkinder ins Haus nehmen würde als solche,wo man nicht weiß wie weit die Inzucht beim Vater zurück reicht.Bis zu Esau?
    Die Kinder ins Heimatland des Vaters schicken,zur Familie.

  • Schlimm genug, dass dieser Wixxer die Frau bestalisch umgebracht hat, was mindesten genaus schlimm ist, ist der Fakt, wenn dann wahr, dass ein „Kontakt“ im Einwohnermeldeamt die Adresse der Frau an die Familie weitergegeben hat und damit den Mord mitverschuldet hat.
    Hockt da als ein Drecksmoslem oder Drecksmuslima im Einwohnermeldeamt, der/die ihren Brüdern und Schwestern im Glauben zu willen ist, und die Rechtsordnung der BRD als weniger wert hält, als das „Recht“ eines Moslems seine Frau zu töten???
    In den USA ist es so, dass alle die in einen Mord involviert sind und sei es nur, das man im Auto gessesen hat und hat gewartet ohne von der Tat zu wissen, man wegen Mordes vor Gericht kommt. Genau das müsste auch bei uns angewendet werden, jeder der daran beteiligt war, kommt wegen Mordes vor Gericht.

  • Das beste ist immer der Hinweis auf Datenschutz wenn man seine eigenen Daten haben will, da ist der deutsche Amtsschimmel rigoros. Wenn du was über dein Internetanschluss wissen willst must du die Nummer deines Vertrages kennen und so weiter. Die Tussi am Telefon ist dann noch sauer wenn du ihr sagst das sie den Vertrag auch über den Namen und die Adresse raussuchen kann. Am Telefon kann ich es ja noch verstehen aber wenn mir ein Brief persönlich zugeschickt werden soll und eigentlich keiner Bescheid wissen kann außer der Empfänger des Briefes wundert es mich doch schon ein wenig.
    Es ist einfach nur noch traurig was hier abgeht. Untertanen so weit man guckt und am Ende haben wieder alle Nichts von gewusst. Ich hoffe der Fall läuft anders.

  • Der Mörder und seine Schwester gehören auf die gleiche bestialische Weise hingerichtet. Und der Rest der Sippe in ein Flugzeug und ohne Fallschirm über ihr Land abgeworfen.Das sollte man mit allen kriminellen Ausländern machen,statt immer eine angebliche traumatische Entschuldigung zu erfinden.

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