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Ralf Stegner wird, mit Verlaub, von den Menschen als Kotzbrocken wahrgenommen. Wo immer er auftritt, stabilisiert er dieses Bild.

Manfred Güllner vom Meinungsforschungsinstitut Forsa bereits 2010

Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht, zuerst die Gute: Das Duo Ralf Stegner (60) und Gesine Schwan (76) belegte bei der Wahl zum SPD-Vorsitz den sechsten und damit den letzten Platz. Und nun die schlechte: Das Duo Ralf Stegner und Gesine Schwan belegte bei der Wahl zum SPD-Vorsitz den sechsten und damit den letzten Platz.

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Aus Respekt vor ihrem ihrem biblischem Alter lassen wir die Turbo-Kommunistin Gesine Schwan außen vor und beschäftigen uns ausschließlich mit Ralf Stegner. Verwundert rieben wir uns die Augen, als Stegner seine Kandidatur bekannt gab. Ob der wirklich glaubt, eine Chance zu haben? Fragten wir uns. So dumm kann doch noch nicht mal ER sein! Dachten wir. Augenscheinlich doch. Am 15. Oktober twitterte er:

Zu alt für den SPD-Vorsitz? Nein, denn wir sind ein Power-Duett!
Wir streiten leidenschaftlich für unsere Überzeugungen. Wir richten uns nicht nach Demoskopen. Wir wollen das mehrheitsfähig machen, was wir für richtig halten!

Vor fünf Stunden zwitscherte er dies:

#unsereSPD wählt noch drei Stunden. @Gesine_Schwan
und ich kandidieren für ein klares linkes Profil, eine von Kabinettsposten unabhängige standfeste Parteiführung, mehr innerparteiliche Demokratie und Solidarität, Teamgeist, Tatkraft und Klartextkommunikation. #TeamSchwanStegner

Letzteren Tweet hat Stegner inzwischen entfernt. Seitdem feststeht, dass Schwan und er den letzten Platz belegten, schweigt er. Das ist natürlich alles ziemlich lustig und das war die gute Nachricht. Die Schlechte ist, dass uns gar nichts Besseres hätte passieren können, als wenn das “Power-Duett” Vorsitzende geworden wäre. Schließlich haben wir ein gemeinsames Ziel: Die SPD unter fünf Prozent zu drücken.
Aber keine Sorge, es gibt ein glückliches Ende: Die anderen Kandidaten sind auch nicht viel besser, schaut selbst …

Rang 1: Klara Geywitz (43) und Olaf Scholz (61): 22,68 Prozent

Rang 2: Norbert Walter-Borjans (67) und Saskia Esken (58): 21,04 Prozent

Rang 3: Christina Kampmann (39) und Michael Roth (49): 16,28 Prozent

Rang 4: Nina Scheer (48) und Karl Lauterbach (56): 14,63 Prozent

Rang 5: Petra Köpping (61) und Boris Pistorius (59): 14,61 Prozent

Rang 6: Gesine Schwan (76) und Ralf Stegner (60): 9,63 Prozent

Und keiner konnte überzeugen. Scholz und Dingsbums und dieser Norbert, den keiner kennt, und soundso müssen in die Stichwahl. Schon herrlich.

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18 Bemerkungen

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  • Wer ist die Frau mit dem lustigen Vogelnest auf dem Kopf? Sie ist vielleicht Radagast (oder wie der heißt) aus Der Hobbit. Und der Typ neben ihr ist dann bestimmt ein Hobbit.

  • Wenn ich die Kandidatenliste sehe, dann haben wir es wohl eher mit einem Derby der Totengräber zu tun.
    Zugegeben, Schwänchen und Pöbelralle wären mit Abstand das SPD-Traumpaar gewesen, die für einen Extraschub gen Süden ihrer Partei gesorgt hätten.
    Doch der farblose Olaf Scholz, “wir tun es, weil wir es tun können”, zeigt uns allerdings auch, dass der qualitative Abstand zwischen den aufgestellten Kandidaten nicht allzu groß sein kann.
    Eine charismatische Figur ist Olaf Scholz sicherlich nicht und die richtigen Antworten zur Lösung der Krise seiner SPD hat er auch nicht parat. Er wirkt eher wie ein Insolvenzverwalter oder ein engstirniger Buchhalter.

  • Der Ralle und das Vogelnest sind die Letzten.Das ist die gute und die schlechte Nachricht.
    Haha,schön geschrieben,Oliver.
    Wobei,ich habe gehofft,die machen es.
    Wäre es doch das fulminante Ende der SPD gewesen.
    Jetzt geht es eben ein paar Tage länger.

  • Das hat der Brüllaffe vom Norden aber schön gesagt ;
    “Wir werden die innerparteiliche Demokratie stärken ….”
    Eine außerparteiliche Demokratie, scheint es bei Ihm nicht
    zu geben. ….. ach ich vergas, der Vollidiot ist ja ein Kommunist !

  • Diese Hackfresse kann nur prollen,und ist dumm wie hundert Meter Landweg. Gut ist aber auch das die SPD nur solchen Abfall in ihren Reihen hat.

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