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Franziska Faber. Malerin. Seit Mitte Januar 2019 spurlos verschwunden

Im Januar schrieb ich mit einer Malerin auf Facebook, die mir so ein bisschen den Kopf verdrehte. Plötzlich verschwand sie. Spurlos. Ich befürchte, ihr ist etwas passiert. Eine Befürchtung, mit der ich nicht allein dastehe. Ein Maler, der anonym bleiben möchte, macht sich ebenfalls große Sorgen. So kamen wir ins Gespräch.
Da er politisch interessiert zu sein schien, ich annahm, dass er auf der Seite der Guten steht, stellte ich ihm folgende Frage: „Und? Wie stehst Du so zur Einwanderung? Der Neo Rauch (ein weltberühmter deutscher Maler, die Red.) ist da ja sehr kritisch, aber sonst höre ich aus der Kunstszene kaum was.“

Die Antwort des Malers erstaunte mich sehr. Seine positiven Prognosen hatte ich so noch nie gehört. Selbst von Michael Stürzenberger nicht, der ja auch optimistisch in die Zukunft blickt. Deshalb möchte ich die Zeilen des Malers mit Euch teilen …

Die Kunstwelt ist eher links und weitestgehend neoliberal, zu einem Teil sicher auch anarchistisch, utopistisch oder gar kommunistisch. Ich finde das auch legitim, die Kunst soll ja avantgardistisch sein, und neue Territorien erforschen. Da geht es viel um Gender, um neue Lebensmodelle, soziale Utopien und so weiter.
Wobei: Etwa 45 Prozent meiner Freunde sagen öffentlich nicht ehrlich, was sie denken.
Die meisten Leute, auch in der Kunst, sind völlig normal und friedlich, wenn man mit ihnen redet, und im Alltag halten die meisten Leute eine andere Meinung sehr gut aus.
Das vermisse ich in den sozialen Medien: eine zivilisierte und friedliche Diskussion, auch wenn man verschiedener Meinung ist.

Ich glaube, der größte Fehler der Politik besteht darin, wie Douglas Murray gesagt hat, dass den Leuten der moralische Zeigefinger vorgehalten wird. „Wenn du gegen Einwanderung bist, dann bist du ein schlechter Mensch …“ da wird auf allen Seiten sehr undifferenziert argumentiert. 

Einerseits bringt die Einwanderung statistisch gesehen recht viele Vorteile, andererseits müssen viele Politiker nicht ausbaden, was die deutsche Unterschicht jetzt gerade mitmacht. Solange kein einziger Bundestagspolitiker seine Kinder in Neukölln auf die Schule schickt, bin ich an deren Argumentation auch nicht weiter interessiert.

Da ich aber auch Christ bin, und sehr viele internationale Gemeinden kenne, sehe ich auch, dass sich eine ganz andere Tendenz abzeichnet, die sozusagen unter dem Radar abläuft. Im Augenblick bekehren sich zahllose Muslime zum Christentum. Der Islam ist in einem inneren Zerfall begriffen. Das belegen so gut wie alle Statistiken aus den muslimischen Ländern. Die Muslime in Deutschland sind viel konservativer als in ihren Heimatländern.

Dieser neue islamische Konservatismus wird sich aber nicht mehr als ein oder zwei Generationen in Deutschland halten, und ich glaube auch nicht in anderen europäischen Ländern. Der Islam radikalisiert sich deshalb so stark, weil er den eigenen Verfall aufhalten will. Wie alle Machtsysteme zeigt er sich besonders aggressiv, da er gerade ums Überleben kämpft. Die Iraner wollen so schnell wie möglich Israel überfallen, weil sie wissen, dass sie in wenigen Jahren von ihrer eigenen Bevölkerung abgesetzt werden. Das ist zumindest meine Theorie, denn wir wissen ja auch nicht, ob die westlichen Medien richtig kolportieren, was da los ist.

Jedenfalls, mit steigendem Bildungsstandard in den meisten islamischen Ländern, wird sich die Mehrheit der Muslime von der jetzigen Form des Islam abkehren, und dem Christentum oder anderen Religionen oder dem Atheismus zuwenden. Zusätzlich bekämpfen sie sich untereinander ja auch noch bis aufs Blut. Die meisten Muslime sind aber friedliebenden Menschen, die null Bock auf Gewalt haben.

Man schätzt, dass es im Iran bereits 15 Millionen Christen gibt. In Indonesien schätzt man den Anteil der christlichen Bevölkerung inoffiziell auf ein Drittel. Es gibt dort Gottesdienste mit 300 000 Besuchern. Wenn die Pastoren die Leute auffordern, zum Altar zu kommen, um sich zu Jesus zu bekennen, dann rennen 20 000 Leute nach vorne … wohlgemerkt, sie rennen. Mir tun die Muslime leid, die meisten sind total zerrissen in ihrer kaputten Welt. Ich habe einen Freund da unten, einer meiner ältesten Freunde, den solltest du mal interviewen. Das ist ein ganz feiner Mensch, er hat schrecklich unter dem Krieg gelitten.

Meine Prognose ist daher, dass die radikalen Kräfte so schnell wie möglich einen Krieg gegen Israel führen wollen. Das wäre dann tatsächlich eine Erfüllung einer biblischen Prophetie. Ohne jetzt auf Oliver Janichs Territorium geraten zu wollen, aber aus der Prophetie geht ganz klar hervor, dass der Islam danach so gut wie keine Rolle mehr spielen wird.
Ohne ein Machtzentrum wird auch das Patriarchat dieser Religion zerbrechen, und die Muslime werden sich in der Weltgemeinschaft auflösen, so wie sich das Christentum im Westen weltanschaulich aufgelöst und säkularisiert hat.

Kurz gesagt: Ich sehe die muslimischen Einwanderer, die herkommen, bereits als zukünftige Generationen Europas, die sich entweder säkularisiert haben, Christen geworden sind, oder in irgendeiner anderen Form ihr Dasein Fristen.

Das mit der Einwanderung einhergehende Problem sehe ich eher auf sozialem Gebiet, wir haben mal kurz die deutsche Unterschicht um 2 Millionen Leute vergrößert. Ich finde auch, dass sich unsere Gesellschaft trotz aller anderslautenden Statistiken in den letzten zwei Jahrzehnten brutalisiert und „prollisiert“ hat. Das wird nicht ohne Folgen bleiben. Dazu die katastrophale Finanzpolitik und wie gesagt eine vom Volk entkoppelte Machtelite auf der Welt, inklusive einiger Wahnsinniger in Besitz von Atomsprengköpfen.

Das war mein Weltbild auf einen Punkt gebracht. 

Schön, oder? Leider bin ich Atheist, die Hoffnung, die mir der Maler macht, wird nicht lang anhalten. Aber wer weiß, vielleicht liegt er mit seinen Prognosen ja tatsächlich richtig?

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21 Kommentare

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  • Da merkt man, was für einen Müll die Künstler so rauchen müssen, in ihrer kunterbunten Phantasiewelt. Überall, wo in den letzten Jahren in islamisch dominierten Staaten die Diktatoren abgesetzt wurden, hat die dortige Bevölkerung radikale Islamisten gewählt. In Ägypten wurde sogar ein Muslimbruder zum Staatsoberhaupt gewählt. In ganz Afrika breitet sich der Islam rasend schnell aus. Und Erdogan hat einen säkularen Staat wie die Türkei wieder zu einer islamischen Republik gemacht. Wie könnt ihr bloß so einen Quatsch verbreiten.

  • Der Eindruck, dass wir vielleicht die Muslime abwerben, ist sogar bei Christen, welche sich sonst schwer tun, Merkel Fehlverhalten zu unterstellen, da.
    Es geht ja eigentlich um die Frage, tat Merkel böses, was Gott in Gutes wandelt oder arbeitet sie Gott zu.
    Ich halte ersteres für wahrscheinlicher, denn Überstülpen und Gesetze verletzen ist nicht Gottes Art

  • Seine Prognose ist nicht unbegründet. Hamed Abdel-Samad sagt ja auch, dass in einigen islamischen Ländern ein Wandel stattfindet: https://www.cicero.de/innenpolitik/hamed-abdel-samad-integation-muslime-islam-fluechtlinge-video

    Kann also gut sein, dass sich deshalb gerade in Westeuropa der Islam künftig halten wird, die Politik will ihn ja möglichst auch lebendig sehen als Folklore. Falls nicht, könnte es aber wiederum die These der Rechten bestätigen, nach der der Islam nicht das Hauptproblem sein wird, sondern die ethnischen und kulturellen Konfliktlinien.

    • Ich habe den Eindruck, dass die Linken ja wahrscheinlich mit dem Islam sympathisieren, weil in diesem Dinge ähnlich gehandhabt werden – Hass auf Christen, andere zu ihrem Glück zwingen, gegen Gegner alles tun usw.
      Und entsprechend ist es für diese ein Super-GAU, wenn die Muslime sich denen anschließen, die ja von linker Seite als Fundis beschimpft werden, weil sie das Selbstbestimmungsrecht des ungeborenen Kindes höher werten, als das der Mutter.

    • „Schon fast kindlich naiv der Maler“
      Der Maler ist von Gott überzeugt und kennt diesen so, dass dieser schlechte Dinge in Gutes wandeln kann. Und die Erweckung gerade in Ländern, in denen man alles riskiert, wenn man sich zu Jesus bekennt, hat er sich nicht ausgedacht.

  • Der Moslem, der irgendwann diesem Künstler die Kehle durchschneidet, gehört also zu einer Minderheit. Die große Mehrheit seiner islamen Glaubensbrüder würde sowas niemals tun. Dann ist es also wirklich nicht so schlimm. Das sollte dem Künstler und uns allen ein Trost sein.

  • Es wäre ja alles super, wenn der Maler recht hätte,
    ich bin aber der Überzeugung, dass es so wie er glaubt,
    nicht kommen wird. Falls doch, wird es
    auf dem Weg dorthin, noch sehr viele unschuldige
    Menschenleben kosten.
    In einem muss ich Ihn aber vollends widersprechen,
    dass sich „unsere“ Gesellschaft in den letzten 20 Jahren
    radikalisiert hat. Wenn es diese Radikalisierung
    unter den Bio-Deutschen gibt, dann höchstens seit
    5-6 Jahren.
    Er hat doch selbst gesagt, dass die untere Schicht, die
    Politik der Misthunde da oben ausbaden muss, wie
    sollen die sich sonst wehren ?
    Die andere Seite der Radikalisierung ist bedingt, durch
    die Linken, die sich in diesem linksversifften Drecksland
    alles erlauben können, sie werden trotz Verstöße gegen
    das Gesetz, nicht einmal mehr verfolgt, geschweige
    verurteilt.
    Doch es stimmt , wenn Er meint das;
    Die Dekadenz der Eliten, der Unrechtsstaat und die
    Radikalität des Machterhalts der Kartellparteien, z.Z.
    das größere Problem, als der Islam ist. Erst wenn diese Brut
    in der Hölle schmort, wird es in Deutschland wieder
    lebenswert werden.

  • Es gibt dort Gottesdienste mit 300 000 Besuchern. Wenn die Pastoren die Leute auffordern, zum Altar zu kommen, um sich zu Jesus zu bekennen, dann rennen 20 000 Leute nach vorne …

    Verwegene Geschichte, falls es stimmen sollte wäre es schön hier mal ein Video zu zeigen

    • Die tiefe Gläubigkeit der Christen in Indonesien, Philippinen, Lateinamerika etc. wirken sich in keinster Weise positiv auf unsere Situation aus.
      Die „christlichen“ Afrikaner sind uns kulturell genauso verschieden.
      Und ich will auch keine „bunte“ Gesellschaft, in der die meisten Christen sind aber uns sonst fremd sind.
      Weltfremd, und dann noch zu feige, um zu seiner Meinung in der „toleranten“ Künstler-Szene zu stehen.

  • Abenteuerlich anmutende Erwägung, bzw für Fakt gehalten, in Kreisen sogenannter Geisteswissenschaftler, auch Anthroposophie:

    Moslems, die – mehr oder minder – Deutsch sprechen und dabei täglich zig mal ICH sagen , benutzen , sozusagen unbewusst oder im Unterbewusstsein die so nur im Deutschen verborgen gegebene Abkürzung für griechischstämmig: I CH = analog J CH = Jesus Christus- und transformieren und konvertieren (auch) dadurch peu a peu in ein Christentum dergestalt geprägt wie es ist, etwas verweltlicht, staats- und moralangebunden o. ä.
    Gott habe ein Problem mit dem „real existierenden“ Islam erkannt und suchte ein tool , es zu beheben, und wählte die deutsche Sprache , auch mitsamt dem geistig-philosophisch angebundenen Gedankengut der deutschen Idealisten.

  • „Claudi Roth
    22. Oktober 2019 um 21:19 Uhr
    Es gibt dort Gottesdienste mit 300 000 Besuchern. Wenn die Pastoren die Leute auffordern, zum Altar zu kommen, um sich zu Jesus zu bekennen, dann rennen 20 000 Leute nach vorne …

    Verwegene Geschichte, falls es stimmen sollte wäre es schön hier mal ein Video zu zeigen.“

    Konsumiere mal Mescalin,dann gehen vor deinen Augen ähnliche Filme ab.Dann brauchste kein Youtube.
    Irgendwelche Drogen wird dieser Maler schon nehmen.Picasso hatte gekifft und dabei sollen ihm die Inspirationen zu seinen Bildern gekommen sein.
    Hanf ist ja das harmloseste von allen.Die heutigen Künstler knallen sich ganz andere Sachen rein,die das Gehirn so zu blasen,daß man Neger,Araber,Türken und alles was nach Musel aussieht als Engel ansieht.
    Oder davon träumen,daß sich alles in Wohlgefallen auflöst.
    Wenn die sich nicht öffentlich äußern würden könnte man ja drüber wegsehen.Aber nein.Die müssen ihren Müll noch als die absolute Wahrheit hinaus posaunen.
    Kann aber auch die Droge Religion sein.
    Stark religiösen Menschen kommen solche Gedanken auch ohne Drogen.Da gibt ihnen Allah den Befehl zu zu stechen,oder Jesus sagt ihnen wehrt Euch nicht,bald kommt Hilfe von oben.Meistens erst dann wenn ihr tot seid.Haleluja.

  • Für des Malers Ansicht spricht, dass vor den „Befreiungen“ in islamischen Ländern tw. Freiheit herrschte. In Libyen waren Frauen weitgehend gleichberechtigt. In Syrien sind sie es noch, Christen und Atheisten leben zumindest von staatlicher Gewalt unbehelligt.

    Andererseits waren viele südliche Völker auch geschichtlich stets patriarchalischer als die nördlichen, insbesondere unsere megalithischen Vorfahren.
    (Empfehle hierzu das Buch „Kelch und Schwert“ der jüd. Autorin Riane Eisler – eine Aufarbeitung der Patriarchalisierungsgeschichte mit auch religiösem Hintergrund in der Abkehr von der Großen Göttin.)

    Welche Vorteile „Einwanderung“ unserem „Standort“ auch bringen mag oder könnte, trotz „Verwerfungen“, also Opfer – sie beseitigt auf alle Fälle die Vielfalt unserer europäischen Völker, so, wie chinesische Einwanderung (Männer übrigens) das tibetische Volk beseitigt.
    Allein darum geht’s, das ist gewollt, Sarkozi und Timmermanns haben es eindeutig genug ausgesagt.

    • P.S.: Ich hoffe, die Malerin wird gesund wieder auftauchen.
      Ich warte seit über 10 Jahren darauf, dass eine Gnadenhofbesitzerin mit eindringlichen blauen Augen, fraulichster Stimme und traumhaften schwarzen Locken, deren bloßer Anblick schon mir fürchterlich „den Kopf verdreht hatte“, ihr Abendbrot beendet. Sie wollte danach zurückrufen, ganz bestimmt.

  • Die Aussagen des Künstlers sind zwar wohlwollend differentiert, scheinen aber auch die Gefahren der islamischen Expansion Richtung Europa stark zu unterschätzen.

    Der Künstler müßte wissen, dass das Christentum in Nah-/Mittelost in den letzten 10 Jahren so gut wie ausgerottet wurde – eben von fanatischen und extrem brutalen Anhängern der „Friedensreligion“.

    Für uns ist es von höchster Relevanz, was sich in der Peripherie rund um Europa, Nah-Mittelost , Nord- bis Mittelafrika und natürlich in Europa selbst abspielt, nicht in Südostasien oder Südamerika, wo es sicherlich eine starke und wehrhafte Christenheit gibt.

    Die Expansion des Islams rund um Europa und in Europa ist das große Problem. Wir können nicht 50 bis 100 Jahre warten und erwarten, dass sich Muslime in Europa zu friedliebenden, zivilisierten und produktiven Mitteleuropäern entwickeln.

    Daher halte ich die Aussage des Künstlers zwar global für teilweise berechtigt, für Europa vollkommen falsch. Bis seine Vorstellungen eintreten, würde die europäische Zivilisation nicht mehr bestehen.

    Es ist auch nicht die Aufgabe Europas den Islam zu zähmen oder zu zivilisieren. Es gibt 54 islamische Staaten in denen dieses bis heute weitestgehend nicht gelungen ist. Selbst der Islamwissenschaftler Hamed Samad hält den Islam für nicht reformierbar.

    Normalerweise geht man davon aus, dass besonders Künstler sehr feine Antennen für gesellschaftliche Entwicklungen hätten. Die Künster, gleich welcher Gattung, hätten bereits vor 20 bis 30 Jahren wissen müssen, dass wir in eine sehr gefährlich Schräglage mit der unverhältnismässigen Zuwanderung von muslimischen Einwanderern kommen werden.

    Den Künstlern, seien es Maler, Musiker, Bildhauer, Schauspieler, ist doch absolut klar, dass sie ihre Kunst, so wie sie sie heute betreiben und verstehen, in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft überhautpt nicht mehr ausüben können. Sie wäre im Prinzip verboten.

    Das Schweigen der Künster ist daher für mich eine absolute Schande, ein Verrat an der europäischen Zivilisation, die ihnen erst diese künstlerische Freiheit ,ökonomisch und kulturell, ergmöglicht, aber ganz besonders ein Verrat an der jungen und kommenden Künstergeneration, die nicht die geringste Chance haben wird Kunst zu betreiben oder davon leben zu können.

    Die Feigheit der Kunstschaffenden in Bezug auf den Islam und der Merkelschen Zuwanderungspolitik, ist, mit wenigen Ausnahmen, ekelerregend unterwürfig. Einen wahren Künster, wie einen wahren Patrioten, erkennt man daran, dass er mutig, und wenn es sein muß ohne Rücksicht auf eigene Nachteile, seine Meinung vertritt.

    Alle anderen muß man wohl als staatskonforme künstliche Künstler bezeichnen, die ihr Land, ihre Mitmenschen und Europa am laufenden Bande verraten. Solche Leute brauchen wir nicht! In der Geschichte gab großartige Künstler, die sich gegen das herrschende Regime ausgesprochen haben, die in ihrem Werk immer wieder auf die Gefahren hingewiesen haben.

    Der gemeine deutsche Künstler ist weder verbal noch künstlerisch in der Lage, intelligente Fragen aufzuwerfen oder Widerstand gegen die drohende Vernichtung der europäischen Zivilisation anzugehen.

    Dabei bräuchten wir diese Künstler dringender denn je!
    In Anlehnung von Marlene Dietrichs Lied könnten man fragen: „Wo sind die Künstler geblieben, wo sind sie hin?

  • Die Altparteien, die linksgrünverstrahlten Gutmenschen, kurz ein großer Teil der Deutschen, radikalisiert sich ebenfalls, weil sie ihre Entmachtung, vor allem aber um ihr leichtes, behütetes Vollkaskoleben fürchten. Sie sind degenerierte Lebenstheoretiker. Mag sein, dass der Islam dieses Schicksal teilt, dem Christentum mit seiner Inquisition und Hexenverfolgung erging es nicht besser. Nur nützt mir oder denen, die im Moment leben in DE, nichts.

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