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Screenshot by mimikama.at / Facebook

Im Netz kursiert bekanntlich viel Unfug. Als ich auf der Seite „Gender mich nicht voll“ obigen Flyer sah, war ich mir erst nicht sicher, ob die Behauptung stimmt, dass die Bundeszentrale für Gesundheit und Aufklärung tatsächlich empfiehlt, Null- bis Vierjährige unter anderem über frühkindliche Masturbation aufzuklären. Also zog ich mir das dazugehörige PDF der Bundeszentrale. Da das länger als die Bibel ist, las ich es nur quer.
Mimikama, laut Wikipedia, eine private Initiative, die über Internetmissbrauch aufklärt, hat das Ganze dagegen kurz und prägnant zusammengefasst. Höchstwahrscheinlich eher ungern, denn am liebsten klärt Mimikama, ähnlich Correctiv, ja „rechte“ Fake-News auf. Das misslang diesmal.

Der Mimikama-Faktencheck

Diese „Empfehlung“ erhielten wir in der Vergangenheit schon öfters, jedoch mit anderem Bild versehen. Zudem kursierte dazu noch die Behauptung, dass man so Kinder für Pädophile zugänglicher machen wolle.

Auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung lässt sich folgendes Dokument zum Download finden: WHO-BzgA-Standards

So findet man in der Matrix ab Seite 41 jene Aussagen von oben.
Auf Nachfrage erhielten wir die Bestätigung, dass es sich bei dem angefragten Bildmaterial um kein offizielles Dokument der BZgA handelt, sondern Textstellen der „Standards für die Sexualaufklärung“ sinnverfälscht aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt wird.

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

Das Mimikama-Ergebnis

Die „Standards für die Sexualaufklärung“ – herausgegeben durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Weltgesundheitsorganisation (Regionalbüro für Europa) und gemeinsam mit einer internationalen Expertengruppe erarbeitet – existieren.

Jedoch gehören die Bilder, die zum Teil sehr hartnäckig auf Facebook kursieren, nicht zu diesen Dokumenten dazu. Hier hat jemand Textstellen aus dem eigentlichen Dokument extrahiert und mit Bildern versehen.

Der 1984-Faktencheck

Mimikama versucht die Fakten zu verschwurbeln. Richtig ist, der Flyer stammt nicht von der Bundeszentrale für Gesundheit und Aufklärung. Und? Wen interessiert der Flyer? Es geht um den Inhalt. Und der stimmt. Und der wird auch keineswegs „sinnverfälscht“ und/oder aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt.
Wer das immer noch nicht glauben mag, der schaue ins offizielle PDF der Bundeszentrale für Gesundheit und Aufklärung (ab Seite 42).

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34 Kommentare

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  • Wer Kinder hat und es nicht übersehen will – „Ignorance is Strength“ – weiß, dass Kinder sexuelle Wesen sind und masturbative Handlungen absolut normal sind.
    Wer von Anstand schwafelt, kann sie ihnen ja verbieten und sich später verwundern, warum sie verquer werden, statt eine selbstbestimmte, positive Sexualität zu entwickeln.
    Leider mangelt es manchen Rechten und Bürgerlichen gehörig an Aufgeklärtsein. Kein Wunder, wenn sich die Leute dann in die Arme der Linken flüchten.

    • Die Menschen sind jahrtausendelang ohne frühkindliche Aufklärung ausgekommen. Hat’s ihnen geschadet? Nö.
      
Und mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht weiß, was Onanieren bringen soll, wenn man nicht geschlechtsreif ist: Was nützt die Aufklärung? 
Glaubst Du wirklich, ein Kind, das sich unten anfasst, hat ein schlechtes Gewissen das vergeht, wenn man ihm sagt, es sei völlig normal? 

      Ist doch Schwachsinn. Beides.

      Das Einzige was passieren kann ist, dass es ein Kind als normal empfindet, wenn Onkel Thomas Hand angelegt.

      Dass ein Kind von Erwachsenen (und älteren Kindern) nicht an den Geschlechtsteilen angefasst werden darf, darüber sollte aufgeklärt werden. Das war’s dann aber auch.

      Im Übrigen ist mein Beispiel nur die Spitze des Eisbergs. Du solltest Dir das PDF ab Seite 42 anschauen, dann siehste klarer. Obwohl: Ich befürchte nicht.

      • Was dabei oftmals vergessen wird ,auch Kinder haben eine Schamgrenze und abhängig vom Alter ist die eben ausgeprägter oder nicht.Müssen Kinder mit Transgendergedöns, Analverkehr oder Ähnlichem penetriert werden ? Ich glaube nicht und der Gernot sieht das nach nochmaligem lesen zumindest ähnlich.

      • Exakt darum geht es. Die Pädophilen-Lobby findet ja schon jetzt immer mehr Verständnis. Pädophilie ist ok – wenn das Kind einverstanden ist. Genau darauf werden nun schon Kleinkinder konditioniert.

      • „Die Menschen sind jahrtausendelang ohne frühkindliche Aufklärung ausgekommen.“

        Sie sind ohne Tabuisierung ausgekommen und haben sexuelle Handlungen ganz selbstverständlich in der Höhle oder im Pfahlbautendorf erlebt.
        Hat’s ihnen geschadet? Nein.
        Die Tabuisierung aber schon. Sie dürfte ein Grund für das Sexualwirrwarr und auch den Genderismus, der Überbetonung des Sexuellen ggü. einem gelassenen Umgang damit, sein. Vermeintliche Tabus werden gezielt durchbrochen, um sich zur Lustempfindung befreien, sich öffnen zu können.

        
“Und mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht weiß, was Onanieren bringen soll, wenn man nicht geschlechtsreif ist“

        Lust?
        Fragen Sie ihre Kinder. Sie werden Ihnen unschuldig sagen, dass es Spaß macht, schön ist o.ä. Das Thema wäre dann für Kind und Elter erledigt.
        Leider sind manche zu verklemmt dazu, und welche tiefenpsychologischen Ursachen dafür verantwortlich sein können – können – darauf will ich gar nicht erst eingehen. Sonst gibt’s einen Fäkalsturm der unbewusst Ertappten.

        Man muss auch mal darüber nachdenken, wie die ständige Erzielung eines schlechten Gewissens durch eine falsche, verlogene Moral, der niemand innerlich wirklich gerecht wird, zu Machterhalt und Kontrolle benutzt werden kann (und wird – beten Sie drei Rosenkränze).

        Gerade Herrn Flesch schätze ich wegen eines Umgangs mit Sexualität ohne „Stock im Arsch“ (Zit.), und ja, ich halte die Tabuisierung des Anfassens der Geschlechtsteile für falsch – wie nicht nur „linke“ Pädagogen, Ärzte usw. betonen. Das Kind merkt, dass etwas „faul“ ist und ist verstört.
        Habe übrigens entsprechende Kindheitserfahrungen und durfte nicht mehr mit den Geschwistern Möller spielen. War traurig darüber und zutiefst verstört – aber nicht wegen der Spiele mit den Möller-Schwestern!

        Und nun, moralisch Überlegene, werft den ersten Stein :- ))) Ich bin halt nicht so gut wie ihr.

    • Es geht nicht um die Entdeckung des eigenen Körpers bzw. darum, Masturbation zu verbieten. Sondern um Selbstbestimmtheit und Kindsein dürfen. Nichts anderes. Hier haben keine Erwachsenen rumzufuschen. Zu keiner Zeit. Sexualkunde-Unterricht gehört in die Schule und zwar ins Fach Bio. Niemand liest sich dieses ganz Pamphlet durch und wer damit beginnt, schafft es nicht bis auf Seite 42. Das ganze Programm zielt darauf ab, schon ganz früh die Weichen zu setzen… Kinder von 0 Jahren an zu konditionieren. Das sind Menschenversuche der widerlichsten Art. Die Mehrheit der Eltern interessiert das nicht. Es stört sie nicht, was in den neuen Bildungsplänen der Schulen steht und es macht ihnen nichts aus, was man ihren Kleinkindern in der Kinderkrippe antut. Der Deutsche ist obrigkeitshörig bis zur eigenen Ausrottung. Und wenn die BZGA die Pläne der WHO durchsetzt – wird das schon seine Richtigkeit haben.

    • Danke für die Antwort.
      Ich meine, man braucht Kinder nicht mit „Gedöns“ zuzuschwafeln, sollte ihnen aber auch nicht ausweichen und ihre frühkindliche Sexualität – eine Tatsache – als normal akzeptieren, denn: Sex und Lust sind nicht Schädliches oder Krankes, für niemanden.
      Als meine Tochter mich mit ungefähr 3 oder 4 gefragt hat, wie denn überhaupt Kinder erstehen, habe ich es ihr eben erklärt. Sie ist wahrscheinlich viel normaler geworden als ich, und als ich in ihr Zimmer gestürmt kam und sie mit dem Händchen zwischen den Beinen und verzücktem Gesichtsausdruck dasaß, bin ich eben wieder rausgegangen und später wiedergekommen, und zwar, ohne den Anschein des Entsetzseins erweckt zu haben.

    • GERNOT…Kinder sind keine sexuellen Wesen.Für pervertierte Pedos…ja.
      Kinder haben mit Sex nichts am Hut …sozusagen.
      Ich widerspreche hier mal heftigst.Ich denke an meine eigene Kindheit…habe drei Schwestern und Bruder…hmm,Sex ist Tabu gewesen…überhaupt kein Thema ! Sagen wir mal bei Mädels ab 13 und Jungs ab 14 Jahre,also beginn Pubertät ! Ok
      Diese Menschen die verantwortlich sind für das versauen und verschwuchteln kleiner Kinder,gehören für mich hinter Gitter…und zwar schon bald.Damit das klar ist !!!

  • Hier werden Kinder vorbereitet auf den bald ganz normalen Missbrauch (Gebrauch) durch Kulturbringer.
    Die Grünen sind auf diesem Gebiet sozusagen „Vorreiter“.
    Daran kann es keinen Zweifel geben.

    • Das Gefühl habe ich auch. Diese Idee schwebt seit Rousseau in den europäischen Köpfen. Die Kinder sollen sensibilisiert werden weil der „Wilde“ (in Wahrheit gar kein Wilder) halt so ist wie er ist, wie ein Krokodil, das beisst halt einfach zu weil ihm danach ist. Nur der Europäer der ist schmutzig oder prüde.

  • Die Tatsache, dass das auch von der WHO stammt ist mE noch wesentlich besorgniserregender. Das heißt, es ist auch offizielle Politik der UN und damit „wünschenswert“ für alle Länder. Jede Wette, Soros hat da auch seine Geldgriffel drin.

    • Sehe ich auch so. Die wenigsten dieser Kinder werden sich noch normal entwickeln. Ich denke, es geht um mindestens zwei große Themen. Pädophilie und Überbevölkerung.

  • Die gewählte Formulierung im PDF finde ich subjektiv äußerst schwammig und die Gefahr, dass die Auslegung ganz individuell erfolgt, ist mehr als gegeben. Die hinzugefügten Punkte sollen fakultativ sein und sind somit nicht bindend. Allerdings trübt dies nicht die Sicht auf die anderen Punkte.
    Wenigstens wird der Punkt des Gruppenzwangs angeführt und die Sicht auf die Medien und, dass diese stets kritisch zu sehen sind.
    Dies beinhaltet meiner Meinung nach auch das Phänomen des kollektiven „Genderwahns“.
    Fragwürdig ist dieses Dokument zweifelsohne, vor allem, wenn ich Dinge wie
    Zitat:
    “ Abkehr von möglichen negativen
    Gefühlen, Abscheu oder Hass
    gegenüber Homosexualität, hin zu
    einer Anerkennung und Würdi-
    gung sexueller Unterschiede“
    lese.
    Bei Hass gehe ich noch mit, aber bei Abscheu bin ich alles andere als einverstanden!
    Abscheu ist eine natürliche und menschliche Reaktion, die individuell ganz unterschiedlich entwickelt ist. Und das in allen Lebenslagen!
    Nur weil andere etwas mögen, müssen dies nicht alle mögen!

    Nichtsdesto finde ich Aufklärung sehr wichtig.
    Zielgerichtete Leitung allerdings NICHT!

    Freud hat die verschiedenen Entwicklungsphasen im Leben eines Kindes gut konstatiert. Diese sind bei mir hängengeblieben, außerdem konnte ich die einzelnen Phasen nicht nur bei meinen Kindern beobachten.

    Zitat:
    Phasen der psychosexuellen Entwicklung eines Kindes.
    Wir finden, dass das Sexualleben des Menschen sich nicht wie das der meisten ihm nahe stehenden Tiere vom Anfang bis zur Reifung stetig weiterentwickelt, sondern dass es nach einer ersten Frühblüte bis zum fünften Jahr eine energische Unterbrechung erfährt, worauf es dann mit der Pubertät wieder anhebt und an die infantilen Ansätze anknüpft. Sigmund Freud 1926
    Orale Phase (1. Lebenshalbjahr)
    Die Mundregion ist das primäre Bezugsorgan. Säuglinge und Kleinkinder verbringen viel Zeit damit, am Daumen oder Zehen zu lutschen. Durch den normalen Gebrauch (Essen, Trinken) oder künstliche Reizung kommt es zu einer Spannungsreduktion (Verminderung der libidinösen Triebspannung) und zu einem Auftreten von Lustgefühlen. Störungen in dieser Phase führen zu Persönlichkeitsmerkmalen, aufgrund derer viel von anderen gefordert wird. Auf die orale Phase fixierte Menschen zeichnen sich durch eine niedrige Frustrationstoleranz aus und geben schnell auf.

    Narzisstische Phase (2. Lhj.)
    Das Kind entdeckt den eigenen Körper und entwickelt dabei Lustgefühle (Autoerotismus). Dieses Verhalten ist die Urform der Selbstliebe (Narzissmus). Störungen in dieser Phase können im Erwachsenenalter zu Verminderung des Selbstvertrauens und der Selbstachtung führen.

    Anale Phase (2.-3. Lebensjahr)
    Die Lust wird in dieser Phase durch den Vorgang der Defäkation erzieltAnfangs nur durch das Ausscheiden, später auch durch das Zurückhalten der Exkremente. Es kommt zu einem spannungsvollen Zustand zwischen Hingabe und Zurückhalten. Das Kind übt in dieser Lebensphase Kontrollmechanismen ein und vollzieht die ersten Anpassungen an die Erfordernisse der Umwelt. Störungen in dieser Phase, insbesondere durch zwanghafte Sauberkeitserziehung, können zu „manischen“ oder zwanghaften Persönlichkeitstypen führen. Diese zeichnen sich durch starke Unterdrückung von Aggressionen, Überkontrolliertheit, Geiz und extreme Reinlichkeit aus. Es kommt bei manischen Persönlichkeiten zu einer starken Trennung zwischen Vorstellungen und tatsächlichen Gefühlen.

    Phallische Phase (4.-5. Lebensjahr)
    Die Genitalien werden in dieser Phase zu erogenen Zonen. Knaben stellen fest, dass bei Mädchen der Penis fehlt und führen dies auf eine Bestrafung zurück. Daraus entwickelt sich Kastrationsangst; bei Mädchen kommt es zum Penisneid. Die Beziehung zu den Eltern ist durch den Ödipuskomplex bestimmt. Es treten Rivalitätsgefühle mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil auf, der andersgeschlechtliche wird geliebt. Auf der anderen Seite fürchtet das Kind den Verlust der Liebe des gleichgeschlechtlichen Elternteils. Dieser Konflikt wird durch die Unterdrückung der sexuellen Wünsche beigelegt. In der phallischen Phase kommt es zur Übernahme geschlechtlicher Moralbegriffe und zur Entwicklung des Über-Ich (Gewissen). Störungen in der phallischen Phase können zu einer „hysterischen“ Persönlichkeitsstruktur führen. Diese ist durch ein auffälliges sexuelles Gebaren gekennzeichnet, das aber im Widerspruch zur ängstlichen, passiven Grundstruktur steht, die sexuelle Kontakte zu meiden versucht. Hysteriker sind meist selbstbewusst und energisch-impulsiv.

    Latenzphase (6.-7. Lebensjahr)
    Es tritt eine scheinbare Unterbrechung der sexuellen Entwicklung ein. Sexuelle Regungen werden abgewehrt und verdrängt. Spielkameraden werden vor allem beim gleichen Geschlecht gesucht. Während dieser Zeit kommt es zu einer Verinnerlichung der Anforderungen der Umwelt.

    Genitale Phase 8. Lebensjahr bis zur Pubertät
    Es kommt zu einem Wiederaufleben der Sexualität und des Ödipuskomplexes, sowie zu einer Hinwendung zum anderen Geschlecht. Der beschleunigten körperlichen und intellektuellen Reifung steht eine verzögerte emotionale Reifung gegenüber. Die Pubertät ist eine stark konfliktgeladene Phase voller motorischer und innerer Unruhe.
    Zitat Ende:

    Ich selbst habe Kinder und mich nie dagegen verwehrt, die Fragen von ihnen zu beantworten. Natürlich dem Alter entsprechend Kindgerecht.
    Kinder haben ihre eigene Sexualität und sind nicht A-Sexuell.
    Sie spielen Doktorspiele und erkunden ihren Körper.
    Das ist ganz normal.
    Nicht jedes Kind wird durch äußere Einflüsse dazu getriggert. (Übersteigerte Handlungen deuten jedoch auf keine gesunde Entwicklung hin)
    Allerings sollte man Kinder nicht dazu drängen dies zu tun, nur weil es angeblich eine gesunde Sexualität fördern würde. Verteufeln darf man es
    aber auch nicht, wenn sie es tun. Da sollte man als Elternteil schon einen gesunden Weg finden.

    Dennoch bin ich abschließend der subjektiven Meinung, dass das Erziehungsrecht allein bei den Eltern liegt!
    Der Staat kann gern Anregungen geben und mit Rat zur Seite stehen, allerdings sollte er sich nicht in die Erziehung einmischen. Und schon gar nicht diktatorisch!
    Die Kindeswohlgefährdung wie bei Missbrauch und physisch und psychischer Misshandlung ist natürlich etwas anderes.

    • Das Freud längst widerlegt wurde scheint sie nicht zu stören. Freud hat Personen therapiert, die als Kinder vergewaltigt und sexuell belästigt wurden. Da schliesst sich auch wiederum der Kreis.

      • Er mag sicher in vielerlei Hinsicht wiederlgegt worden sein, das weiß ich nicht so genau, es ändert aber nichts daran, dass diese Entwicklungyphasen des Kindes existieren. Sicher, nicht jedes Staduiun der Entwicklung zeigt sich gleichstark ausgeprägt und auch nicht genau in diesen Zeitabläufen, dennoch durchlaufen Kinderr sie sie. Ich habe meine Kinder natürlich nicht 24 Std/7 observiert und ihr Verhalten katalogisiert, das wäre auch ganz schön krank.
        Dennoch hab ich sie beobachten können.
        Ich habe sogar Kinder erlebt (zum Glück nicht meine), die haben ihre anale Phase sehr extrem „ausgelebt“. Diese Kids haben ganze Zimmer damit gestrichen. Das mag vielleicht amüsant klingen, das war es durchaus nicht.

        Ich habe Freud zitiert, weil diese Phasen beszand haben. Sie sind von Kind zu Kind nur unterschiedlicher ausgeprägt oder treten a gleichsam zu Tage.

  • „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“
    (Sigmund Freud, Gesamtwerke Bd. 5, S. 159)

  • Sex mit Kindern zu legalisieren, das haben die Grünen in der Vergangenheit schon versucht und bis heute wollen sie es noch immer.
    Sehr interessant ist die Geschichte der Grünen und ihre „Zuneigung für Kinder“. Die Grünen haben nie den versuch aufgegeben Sex mit Kindern zu legitimieren.

  • Deutsche Jugendämter brachten und bringen Kinder absichtlich bei Pädosexuellen, bei Kinderschlägern und im Rotlichtmilieu unter. Das ist eine weitere Seite dieser Agenda.

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