Werbung:

Weil Martin Sellner, österreichischer Aktivist und Anführer der Identitäten Bewegung, einen mutmaßlichen Doppelmörder Mörder nannte, will ihn die Anwältin des mutmaßlichen Doppelmörders anzeigen.

Damit sollen alle Leute verängstigt werden, damit sie nicht mehr über die Opfer sprechen. Wir leben in einer Clown-Welt, in der der Rufschutz für solche Täter mehr gilt, als die freie Meinungsäußerung.

Martin Sellner | 21. Oktober 2019 auf seinem YouTube-Kanal

Die Tat

Ein Flüchtling soll in Wullowitz auf einen Asylbetreuer eingestochen und einen Landwirt getötet haben. Dabei war der Ehemann und Familienvater im Dorf stets behilflich.
Ein 33-jähriger Afghane soll gegen 14.30 Uhr mit einem Fahrrad zu einer Asylwerberunterkunft, in der er früher gewohnt haben dürfte, gefahren sein. Laut Polizei zog der Flüchtling ein Messer aus der Tasche und attackierte damit den Betreuer des Heims David H. (32). Dann setzte er sich wieder auf sein Fahrrad und brauste davon. Der Betreuer, der mehrere Stichwunden erlitt, wurde lebensgefährlich verletzt und mit dem Hubschrauber ins Spital nach Linz geflogen.

Wenig später soll Jamal Ali Achmad das nächste Blutbad angerichtet haben. Auf der Suche nach einem Fluchtauto radelte er zu einem nahe gelegenen Bauernhof, stürmte in das Haus, wo er auf den perplexen, alleinstehenden ­Bewohner traf.
Noch bevor Altbauer Franz G. (63) reagieren konnte, soll ihn der 33-Jährige niedergestochen haben. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. 

OE24 | 15. Oktober 2019 00:49

David H., der Betreuer der Asylbewerberunterkunft erlag inzwischen seinen schweren Verletzungen.

Unter dem Motto „Wir alle sind betroffen. Gedenken an Franz G.“ lud Martin Sellner zu einer Gedenkveranstaltung ein. Dazu schreibt HEUTE:

Es stellte sich aber rasch heraus, dass hinter dem angeblichen Gedenken Rechtsextreme steckten, die versuchten, das schreckliche Verbrechen für sich zu nutzen. Wie bereits berichtet, war das angebliche Gedenken Donnerstagabend nämlich von den Identitären organisiert worden.

Anwältin befiel „zärtliches Gefühl“, als sie die Wäsche eines neunfachen Mädchenmörders waschen „durfte“

Jack Unterweger. Mädchenmörder und Schwarm der Anwältin, die Martin Sellner einer Petitesse wegen verklagen will.

Aha. Jeder, der die kulturfremde Masseneinwanderung, die Mord und Totschlag nach sich gezogen hat, bekämpft, hat kein Recht auf Trauer. Verstehe. Doch es kommt noch besser: Am Sonntag meldete sich Astrid Wagner, die Anwältin des mutmaßlichen Doppelmörders, zu Wort. Doch bevor wir darauf eingehen: Astrid Wagner, wer ist das überhaupt?
Der KURIER schreibt:

Vor 20 Jahren wurde der Mädchenmörder und Häfenliterat Jack Unterweger wegen neunfachen Prostituiertenmordes ein zweites Mal zu lebenslanger Haft verurteilt. Wenige Stunden danach erhängte er sich in seiner Zelle.

Die Rechtsanwältin und Autorin Astrid Wagner (ihr Buch „Unfassbar“ beschreibt die Schattenseiten der Justiz) war als junge Juristin Unterwegers Vertraute. Eine Liebe, die sich auf Berührungen der Fingerspitzen, durchgedrückt durch ein Fliegengitter im Gefängnis, beschränken musste; auf schmachtende Briefe aus der Haft („… sonst brennt da was unten – lass Dich umarmen, kuscheln“); und darauf, seine Wäsche waschen zu dürfen: „Dabei befällt mich ein zärtliches Gefühl.“

So, so, Astrid Wagner befiel also ein zärtliches Gefühl, als sie die Wäsche eines neunfachen (mindestens) Mädchenmörders waschen „durfte“.
Bitte, was? Welcher gesunde Geist würde so etwas empfinden, es auch noch öffentlich aussprechen? Wieso verliert ein so offensichtlich verwirrter Mensch nicht die Zulassung?
Puh, ich höre lieber auf, nicht, dass die Wagner mich auch noch anzeigt.

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

„Ich prüfe auch die strafrechtliche Komponente, da hier auch eine große Verleumdung vorliegen kann.“

Nachdem sich Wagner das Video von Sellners Gedenkrede auf YouTube anschaute, war sie laut HEUTE „entsetzt“, weil er angeblich über einen Mörder, nicht über einen mutmaßlichen Mörder sprach:

Gerade bei einem Martin Sellner hätte ich mir gedacht, dass ihm etwas am Rechtsstaat liegt. Und in einem Rechtsstaat gilt selbstverständlich auch für Menschen, denen fürchterliche Taten vorgeworfen werden, die Unschuldsvermutung.

Außerdem wisse man ja noch gar nicht, so HEUTE, ob bei Jamal Ali A. nicht eine schwerwiegende Geisteskrankheit zum Tatzeitpunkt vorgelegen hat. Das soll die renommierte Gutachterin Adelheid Kastner in den nächsten Wochen überprüfen.
Und überhaupt: „Sollte sich herausstellen, dass er zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig war, ist er auch nicht schuldfähig und kann nur in eine Anstalt eingewiesen werden.“
Und weiter: „Wir werden eine Medienrechtsklage wegen Verletzung der Unschuldsvermutung einbringen und ich prüfe auch die strafrechtliche Komponente, da hier auch eine große Verleumdung vorliegen kann.“

Ich steig hier aus, Freunde, es würde sonst ein anderes Wort für Vagina und noch viel mehr fallen.

Loading...

18 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Wenn es mutmassliche Täter gibt, gibt es dann auch mutmassliche Tote, die mutmassliche Opfer sind? Sind die dann auch nur mutmasslich tot? Fragen über Fragen…
    Man kann wirklich nicht mehr Ernst bleiben bei solchen Ereignissen…

    • Für mich jedenfalls ist ein Mörder ein Mörder.
      Auch dann, wenn er das Gericht täuschen konnte und der Richter ihn wegen „Mangel an Beweisen“ freigesprochen hat.

      Es gibt allerdings ernsthaft Verwirrte, die stur daran festhalten, daß ein Mörder erst dann ein Mörder ist, wenn ein Gericht ihn schuldiggesprochen hat.

      Die „mutmaßlichen Toten“ werden immer wichtiger, weil es selbst jetzt noch Leute gibt, die ganz offen in Kommentaren schreiben, daß sie nicht glauben, daß Stephan B. in Halle die 40-jährige Jana L. und den 20-jährigen Kevin erschossen hat.
      Diese Leute behaupten, die beiden würden leben, sie hätten als Laiendarsteller Geld dafür bekommen, sich hinzulegen und so zu tun, als ob sie erschossen wurden.

      Wenn es nach solchen Leuten geht, müsste künftig jede Meldung über einen Mord wie folgt aussehen:
      „Ein mutmaßlicher Mörder hat gestern ein mutmaßliches Opfer erschossen. Die mutmaßliche Polizei befragte mutmaßliche Zeugen. Die mutmaßlichen Eltern des Opfers mutmaßten über ihr mutmaßliches Kind, daß es mutmaßlich niemals so etwas mutmaßlich Schlimmes begehen könnte.
      Der mutmaßliche Staatsanwalt rief die mutmaßliche Öffentlichkeit dazu auf, keine mutmaßlichen Generalverdachtsäußerungen zu tätigen, weil sie sonst mutmaßlich wegen mutmaßlicher Rufschädigung der mutmaßlich Ermordeten und deren mutmaßlichen Angehörigen verklagt werden könnten.
      Die mutmaßliche Presse sollte erst gar nicht versuchen, etwas über den mutmaßlichen Vorfall zu veröffentlichen.
      Das mutmaßliche Bundeskriminalamt wurde aufgrund des mutmaßlichen Befehls von oben erstmal mutmaßlich in Alarmbereitschaft versetzt.
      Die mutmaßlichen Grenzen werden mutmaßlich nicht geschlossen, weil die mutmaßliche EU-Kommission sonst ein mutmaßliches Strafverfahren gegen die mutmaßliche Bundesregierung einleiten könnte.
      Dieser mutmaßliche Bericht darf nicht als mutmaßliche Bezeichnung des mutmaßlichen Geschehens betrachtet werden, weil es sonst zu einer mutmaßlichen Maßnahme der zuständigen mutmaßlichen Behörden kommen könnte.“

    • Die Opfer sind „mutmaßlich“ tot. Der Täter ist kein Täter, sondern ein „mutmaßlicher Täter“. Das Verbrechen ist kein Verbrechen, sondern ein „mutmaßliches Verbrechen“.
      Dieser Staat ist kein Staat, sondern ein „mutmaßlicher Staat“!
      Ich bin ein Sachse. Deshalb sage ich ganz einfach: Wenn ä Spitzbube bei mir an dr Dür rumfummelt, dann mach ich kurz off – danach hat sich de Sache „mutmaßlich“ erledicht! – Un dr Dreck wird wechgeräumt, mr will ja sein Vorgardn sauber haldn! – Fier beedes brauchsch bloß än Glabbschbadn. Siehe: https://browse.startpage.com/do/show_picture.pl?l=deutsch&rais=1&oiu=http%3A%2F%2Fnva.4mg.com%2F15558.jpg&sp=6b9c058181a99e20b83774575dc00c75&t=air

  • Mich wundert heute gar nichts mehr. Alle Werte, die wir mal für gut und richtig erachtet haben, sind auf den Kopf gestellt. Es gibt keine Scham des Unsagbaren mehr. Es werden wilde Zusammenhänge konstruiert. Mörder werden zu Opfer, Opfer zu Täter stilisiert. Die Welt ist verrückt geworden. Diese Dame ist für mich ein pathologischer Fall.

  • Es ist ja nicht daß erste mal daß sich eine bescheuerte Möse in einen Mörder verliebt.
    Was geht nur in solchen Schweineweibern vor?
    Ich fasse es einfach nicht.
    Ich könnte mich niemals in eine Gattenmörderin verlieben.Wie pervers oder kaputt im Kopf muss man sein,um so abartige Monster zu lieben?
    Gutachterin Adelheid Kastner.
    Na ja,diese Zwetschgen und auch ihre männlichen Kollegen haben selber nicht alle Tassen im Schrank.
    Alleine daß man solche Trottel vor Gericht anhört ist meiner Meinung nach schon krank.
    Plüschologen und Gutachter gehören nicht in den Gerichtssaal.
    Denn was der Seelenklempner vor 100 Jahren sagte ist heute nicht mehr gültig,und so wird es auch den heutigen Gutachten ergehen.
    Man kann einem Menschen nicht ins Gehirn schauen.
    Diese ganze Psychologie ist nichts weiter als Schamanismus und Hokuspokus.

  • Die feuchten Träume der Gutmenschen. Man fragt sich wirklich ob es vom Niveau her noch weiter abwärts gehen kann wie bei dieser Frau. Mitmenschlichkeit und Empathie für Täter , nicht die Opfer. Wie krank ist diese Menschheit eigentlich? Pfui Teufel !!!

  • Ich dachte schon damals, als ihre Dokumentation über ihren geliebten Jack rauskam, dass sie nicht ganz dicht ist. Die tut alles, um in der Öffentlichkeit zu stehen. Solche Untrechtsanwälte braucht die Welt nicht.

  • Erster
    Bichler
    21. Oktober 2019 um 15:36 Uhr

    Zweiter
    Casita
    21. Oktober 2019 um 14:36 Uhr

    Dritter
    Mangela Erkel
    21. Oktober 2019 um 15:09 Uhr

    Wenn Uhren Rückwärts laufen.
    Nee nicht schon wieder weil ich der beste bin.
    So wird alles aus dem Zusammenhang geririssen.
    Welcher Schafsack ist dafür Verantwortlich?

  • Die Frau Anwältin besitzt absolut kein Verstand, keine Empathie und keine Logik !
    Naja, ich hoffe dass sie mal so richtig beglückt wird von ihren Lieblingen, denn sie scheint ja darauf abzufahren vermute ich mal.

  • Angesichts so einer Vagina, ist man einfach nur noch sprachlos !
    Dieser Anwältin fehlt ein Zacken in der Krone und solche
    schizophrene Kreaturen sollen unser Recht verteidigen ?
    Weil die andere schizophrene Kreatur gleich unter diesem
    Artikel ist, noch ein Wort zu der Schweins-Rakete ;
    Die Unverschämtheit dieses Monsters besteht alleine schon
    darin, dass Sie Menschen „rettet“ und dafür bezahlt wird,
    aber die Menschen anschließend quasi den Steuerzahlern
    überlässt. Wenn Sie sich als Retterin auszeichnen lässt, muss
    Sie auch die Verantwortung der „Geretteten“ nach der „Rettung“
    übernehmen. Sie müsste von Ihrem eigenen Geld das Leben der
    „Geretteten“ finanzieren, nur dann kann Sie sich Retterin nennen !
    Wenn man sich die Idioten anschaut, die solch ein moralisches
    Schwein auch noch auszeichnen (Guardiola), sieht man erst,
    wie wahnsinnig das Establisment gegen das Volk arbeitet.
    Sie werden stinkreiche durch das Volk, aber bekämpfen es !
    Das gleiche gilt ebenfalls für unsere beiden Kirchen.
    Sie wollen retten, retten, retten, aber bezahlen wollen sie
    nicht, im Gegenteil, sie machen ein Geschäft damit und sind
    schlimmer als die Pharisäer, die Jesus aus den Tempel verjagte.

  • „rasch65
    21. Oktober 2019 um 20:03 Uhr“

    Deutsche Kapitäne huldigen der „Großen Vagina“
    Man hat das Gefühl die Kasper hätten niemals eine Seefahrtschule von innen gesehen.
    Oder lehrt man heute angehende Kapitäne nicht mehr was Seenotrettung ist?
    https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-ikone-und-feindbild-_arid,1858367.html

    https://de.wikimannia.org/Carola_Rackete

    Carola Rackete (* 1988) ist ein deutscher Kapitän und willensgesteuert von der Großen Vagina. Wenn es ihr die Große Vagina befiehlt, fährt sie vor die Küste Libyens, nimmt dort illegal Fluchtsimulanten auf, weigert sich, diese in einen afrikanischen Hafen zu bringen, erzwingt die Einfahrt in einen italienischen Hafen und rammt dort ein Zollboot.

    Keinem Mann würde man ein solches Rambo-Verhalten durchgehen lassen. Carola Rackete jedoch will dafür gefeiert werden. Sie glaubt tun zu müssen, was die Große Vagina ihr sagt oder einflüstert.

    Hoffentlich wird niemals mehr ein Schiffseigner Carola Rackete ein Schiff anvertrauen.

  • Mike Bachmann
    21. Oktober 2019 um 20:51 Uhr
    Wir von 1984 können dafür definitiv nichts . Grüße Admin

    Nichts für Ungut.
    Merkwürdig ist es schon.

1984 abonnieren

Gib Deine e-Post-Adresse an, um 1984 zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Folge 1984 auf Telegram

Folgt uns auf Twitter

Das zensurfreie Soziale Netzwerk auf 1984Schon registriert? Nein? Dann wird's aber Zeit!
Zum Sozialen Netzwerk
Du willst nichts mehr verpassen?Dann folge uns auf Telegram!
Zum Telegram-Kanal
Du benutzt leider einen Werbeblocker!Das tut uns leid.

1984 – Das Magazin finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln, dem 1984 – Unterstützerklub und einmaligen Unterstützern

Deshalb sind wir auf die Schaltung von Werbeanzeigen angewiesen, um Dich weiterhin an sieben Tagen die Woche zu informieren.

Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten.

Vielen Dank!

Deine 1984er Mannschaft