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Ich schau mir gern US-amerikanische Fernsehfilme über wahre Morde an. Täter in diesen Fernsehfilmen sind meist weiße Amerikaner. Schon dahinter könnte man eine Manipulation vermuten, aber ich denke, die Gründe dafür sind nicht ideologischer Natur. Es ist schlichtweg so, dass es kaum eine Sau interessiert, wenn Ghetto-Boy A Ghetto-Boy B mit einer Uzi umnietet. Dazu kommt, diese Fälle sind meist nicht so fesselnd, um 45 Minuten zu tragen.

Auch in der Folge „Der unscheinbare Nachbar“ aus der Serie „Ungeklärt“, die ich eben sah, ist der Täter ein weißer US-Amerikaner. Das ist zumindest das, was uns die Serienmacher weismachen wollen, wie unteres Foto belegt …

Dabei verrät der Name des Täters, Jimmy Bedoya, bereits, dass seine Vorfahren nicht aus England, Deutschland oder Italien in die USA eingewandert sind. Aber gut, man kann’s ja mal versuchen, nicht wahr?
Dumm nur, dass zehn Minuten später Originalaufnahmen aus dem Verhör gezeigt wurden, in dem Jimmy Bedoya zu sehen war. Vielleicht setzten die Serienmacher darauf, dass der Mörder auf den alten Schwarzweißbildern nicht so gut zu erkennen ist, keine Ahnung, aber wozu gibt’s Google?
Na, dann schauen wir uns ihn doch mal an, den weißen US-Amerikaner Jimmy Bedoya …  

Herrlich, oder? Gleicht seinem Darsteller wie ein Zwilling. Einzig die Form der Brille unterscheidet sich.
Jimmy Bedoya war 16 Jahre alt, als er seine Nachbarin Shauna Card mit 75 Messerstichen in ihrer Wohnung ermordete. Über sein Motiv schweigt er seit 24 Jahren. Die Ermittler vermuten, er wollte was von ihr, sie wies ihn ab. Drei Jahre später bewiesen DNA-Spuren, dass Bedoya der Täter war, er bekam lebenslänglich.

Weil Bedoya zum Tatzeitpunkt erst 16 Jahre alt war, der Oberste Gerichtshof später entschied, lebenslange Freiheitsstrafen für Jugendliche wären verfassungswidrig, könnte es sein, dass der Mörder doch noch freikommt. Shaunas Vater Kent Card hat dafür kein Verständnis: „Es nimmt einfach kein Ende“.

Warum ich Euch das alles erzähle? Um Euch für die Manipulationsversuche des Mainstreams, nicht nur in politischen Sendungen zu sensibilisieren. Schaut genau hin, sie lauern überall. Am schamlosesten übrigens auf Netflix.

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5 Kommentare

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  • Bei uns ist es ähnlich.Ich kann mich an keinen Krimi erinnern(als ich noch Lügenmedien Konsument war),in dem der Täter nicht weiß und Deutscher war.Also völlig realitätsfern.

  • +VIDEO AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN GESPERRT+

    Das Ganze hat doch schon lange System. Wenn ein Mörder besonders sadistisch oder psychopathisch dargestellt werden soll, dann ist dieser in Hollywood so gut wie immer blond und blauäugig (und in seiner Körperhaltung und seinem Auftreten irgendwie „nazi-deutsch“ bzw. heute „russisch“). Bei den Engländern wird dieser klandestine Rassismus nochmals gesteigert, etwa in den Rollen der Bösewichter bei James Bond oder in der des „Dracon Malfoy“ in den Harry-Potter-Filmen usw. Die Liste wäre unendlich lang, und tatsächlich hat sich jemand mal die Mühe gemacht, eine solche zu führen, ich finde sie allerdings leider nicht mehr wieder.

    In diesem Zusammenhang möchte ich auf das Blog „Naturblond“ verweisen, in dem es NICHT um das Haarefärben geht, sondern die politischen und sozialen Dimensionen dieser negativen Klischebildung beleuchtet werden, z.B. anhand des Amokläufers von Isla Vista, Elliot Rodgers. Während Feministinnen und andere Gestörte Rodger Frauenhass als Motiv unterstellen (2 von 6 Opfern waren immerhin weiblich = „Femizid“), weist das Blog anhand des Manifests des Täters nach, dass dieser einen extremen Minderwertigkeitskomplex gegenüber blonden Menschen gehabt haben muss, die er offensichtlich abgrundtief hasste (die blonden Männer wohl etwas weniger als die blonden Frauen). Ermordet hat er dann aber u.a. drei Asiaten, zwei blonde Frauen und einen braunhaarigen Amerikaner, 13 weitere wurden verletzt. Link zum Blog „Naturblond“, Eintrag über Elliot Rodger: http://gruppenaturblond.blogspot.com/2014/05/am-23.html . Die Wikipediaseite dazu liest sich wie ein schlechter Witz, ist voll von ideologischer Verzerrung. Wie immer.

    Der Blog ist optisch zwar recht dilletantisch gestaltet, aber der Inhalt um so geistvoller und viele der Beiträge mehr als nur eloquent geschreiben und gut lesbar – nämlich wahr. Wem vorher nicht bewusst wahr, wie tief verwurzelt blonden (=weißen)feindliche Klischees auch in unserem Alltag vorhanden sind (blond = dumm, blauäugig = naiv /Zöpfen bei blonden Mädchen = Nazi etc.), dem werden nach Lektüre einiger Beiträges des Blogs vielleicht die Augen geöffnet. Der Hass auf blauäugige Blonde ist Teil des Hasses auf „weiße Europäer“, und in radikalen linken Gruppen in Südafrika oder den USA gab es schon mehrfach die filmisch dokumentierte Aufforderung, gezielt blonde, blauäugige Babys zu töten, also den Nachwuchs des „bösen weißen Mannes“ (= der „Cracker“) auszurotten. Oliver Janich hat neulich auf Telegram auf eines dieser Videos verlinkt, ich kenne noch diverse andere, aber mit der Suchmanschine danach zu suchen ist vollkommen sinnlos, denn sobald nach „blond und blauäugig“ gesucht wird, werden tausende von Webseiten aufgelistet, die – wie kann es anders sein – auf irgendwelchen Nazikram verweisen. Selbst dezidierte Suchbegriffe führen nicht zum erwarteten Ergebnis. Das Video vom Janich, in dem zum gezielten Töten von „weißen Babies“ aufgerufen wird, findet man hingegen hier:https://www.liveleak.com/view?i=380_1456285248 . Schon die optische Aufmachung der scharzen „Revolutionäre“ läßt auf den politisch linken Hintergrund der „Aktivisten“ schließen. Und mich wundert immer wieder, wie und warum die Linken als „Menschenfreunde“und als „die Guten“ wahrgenommen werden – aktuell z.B. die „Extinction Rebellion“, deren englischer Anführe ja ebenfalls schon öffentlich von Mord als Mittel der Rebellion gesprochen hat. Ich verstehe die Dummheit und Feigheit der „Normopathen“ einfach nicht …

  • Warum ich Euch das alles erzähle? Um Euch für die Manipulationsversuche des Mainstreams, nicht nur in politischen Sendungen zu sensibilisieren. Schaut genau hin, sie lauern überall.
    ———-
    Ein unendliches Thema und die ‚Never ending Story!‘

    Die Realität sieht so aus: die US-Gefängnisse quellen über von Schwarzen und Hispanics, wobei die Schwarzen -obschon eine kleine Minderheit – die Hauptgruppe bilden.

    Wer sich informieren will kann das hier:
    https://www.amren.com/archives/reports/the-color-of-crime/

    Blacks are seven times more likely than people of other races to commit murder, and eight times more likely to commit robbery.

    When blacks commit crimes of violence, they are nearly three times more likely than non-blacks to use a gun, and more than twice as likely to use a knife.

    Hispanics commit violent crimes at roughly three times the white rate, and Asians commit violent crimes at about one quarter the white rate.
    The single best indicator of violent crime levels in an area is the percentage of the population that is black and Hispanic.

    Interracial Crime
    Of the nearly 770,000 violent interracial crimes committed every year involving blacks and whites, blacks commit 85 percent and whites commit 15 percent.

    Blacks commit more violent crime against whites than against blacks. Forty-five percent of their victims are white, 43 percent are black, and 10 percent are Hispanic. When whites commit violent crime, only three percent of their victims are black.

    Blacks are an estimated 39 times more likely to commit a violent crime against a white than vice versa, and 136 times more likely to commit robbery.

    Blacks are 2.25 times more likely to commit officially-designated hate crimes against whites than vice versa.

  • äusserst interessant, ich schau Crime so regelmässig , kenne eigentlich alle Folgen die so im Netz kursieren, und werde nun auch selbst recherchieren

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