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Die Bilder gehen um die Welt, treffen jede menschliche Seele ins Mark, lassen Niemanden unbeindruckt. Eine junge Frau, eine Mutter, die Zukunft für sich und ihr Kind vor Augen, ihr Hab und Gut den kriminellen Schleppern in den Rachen geworfen, ins Mittelmeer von Versprechungen einer desaströsen Einladungspolitik Europas gelockt, den gemeinsamen Tod statt dem von Kriminellen und von Politikern gleichsam versprochenen Glück gefunden.

Und solange die europäischen Länder und deren Führungen ihre vermeintlich großzügige „Wir schaffen das“-Politik fortsetzen, werden Schlepper immer wieder und immer öfter ihre gutgläubigen Kunden finden, die ökonomische Armut und soziale Ausweglosigkeit von Menschen ausnutzen.

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Solange die NGO’s die indirekte verlängerte Werkbank dieses dreckigen Menschenhandels sind, werden immer mehr Menschen ihr ungewisses Schicksal im Mittelmeer, am Ende am Meeresboden finden. Denn solange ein Funken Hoffnung besteht, sich sein Leben zu verbessern, werden sich Flüchtlinge auf diese gefährliche Reise begeben, ihre Existenz in ihrer Heimat aufgeben, ihre Länder, ihre Häuser und Familien zurücklassen, das letzte Ersparte opfern, um mit der Aussicht der Schalmeientöne vorgeblicher Heilsbringer auf ein besseres Leben zu spekulieren.

Nein, der jungen Mutter ist kein Vorwurf zu machen. Sie hat sich auf die entsandte Einladung Europas, die widersprüchlichen Signale der unfähigen Politik, auf die kriminellen Schlepper, auf die willfährigen NGO’s verlassen. Sie hat es nicht geschafft, wie die vielen anderen auch nicht, deren Schicksal durch die Beitragstäterschaft europäischer Toleranzprediger besiegelt wurde. Statt mutig und geschlossen NEIN zu sagen, Recht und Ordnung durchzusetzen, wird sich die politische Anarchie Deutschlands, Frankreichs, Italiens und aller anderen Staaten im Tod am Meeresgrund widerspiegeln. Die falsch verstandene Toleranz und geheuchelte Menschlichkeit dienen nur dem Zweck, sich nach der zweifelhaften Geschichte Europas ein humanes Antlitz zu geben.

Albert Schweitzer sagte einst: Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.
Gerald Grosz

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5 Kommentare

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  • Das sind nur Symptome einer irre gewordenen Welt die nur noch dem Profit nachjagd.

    Markus 11.15
    Und sie kamen gen Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel, fing an und trieb aus die Verkäufer und Käufer in dem Tempel; und die Tische der Wechsler und die Stühle der Taubenkrämer stieß er um, und ließ nicht zu, das jemand etwas durch den Tempel trüge. Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: „Mein Haus soll heißen ein Bethaus allen Völkern“? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.

    Genau so ist es, so wie die Juden damals das Bethaus zu einer Räuberhöhle gemacht haben, so haben sie die Erde zu einer Räuberhöhle gemacht, das Bethaus aller Völker.
    Ein Beispiel nur, das belgische Königshaus hat, finanziert durch die City, Nigeria ausgeplündert und dabei Millionen Nigerianer umgebracht und verstümmelt. Afrika ist nur das Warenhaus der Finanzmacht, schon immer gewesen bis heute.
    Die Einwohner Afrikas haben nicht die Fähigkeiten sich von diesem Joch zu befreien. Die brauch Anleitung um eine funktionierende Gesellschaft aufzubauen, aber von wohlmeinenden Menschen.

    Und nun werden die Afrikaner dazu benutzt die Industrienationen ins Chaos zu stürzen.

    Eines Tages wird auch die Erde, das Bethaus aller Völker, von den Händlern des Todes gereinigt werden.

  • „Fritz
    21. Oktober 2019 um 16:10 Uhr
    Ein Beispiel nur, das belgische Königshaus hat, finanziert durch die City, Nigeria ausgeplündert und dabei Millionen Nigerianer umgebracht und verstümmelt.“

    War das nicht der Kongo?
    Aber egal.Nur die Belgier brauchen für ihre Schandtaten nicht zu bezahlen.

    • Ja ich glaube Du hast recht, es scheint das sich auch der Roman das Herz der Finsternis darauf bezieht.

      Das ist mehr wie eine Schandtat, zuerst war dieses Land Privateigentum des belgischen Königshauses und die haben extrem abkassiert und als dann die Probleme größer wurden haben sie das Land dem belgischen Staat als Kolonie überlassen.

      Nicht nur das Königshaus auch die City muss zur Verantwortung gezogen werden.

  • „Fritz
    21. Oktober 2019 um 19:17 Uhr
    Das ist mehr wie eine Schandtat,“

    Peter Scholl Latour hat darüber geschrieben,ist mir wieder eingefallen.
    Die Belgier trieben es so brutal,daß selbst die nicht gerade zimperlichen Engländer und Franzosen die Belgier kritisiert und zur Mäßigung aufgerufen hatten.

  • Zufällig lese ich derzeit ‚Der Jahrhundertkrieg‘ von Helmut Schroecke, als pdf kostenlos im Netz.

    Gerade beim Lesen eine Fundstelle Seite 223:

    …Ein Mitglied des B’nai B’rith und Hochgradfreimaurer, Graf Coudenhove-Kalergi, schrieb (1923): „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein. Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden…“

    Diese Zitat passt sehr gut zu den Gründen des kalten Todes im Mitelmeer.

    Die Pläne der Dunkelmacht liegen offen, man muss es nur lesen.
    Und die Medienpropaganda ignorieren. Kein Fernsehen keine Tagesschau kein Heute usw.

    Also sind die sogenannten Flüchtlinge als Deckhengste für europäische Frauen ausgesandt.

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