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Vor allem IS-Frauen versuchen sich nach der Auflösung des Lagers Ain Issa zuerst in die Türkei und dann nach Deutschland durchzuschlagen. Die Familien der Terroristinnen hoffen auf die Rückkehr ihre Töchter, in Berlin hingegen wächst die Angst vor weiteren Anschlägen, die die Heimkehrerinnen – gerade zur Weihnachtszeit – schlimmstenfalls verüben könnten.

Das Zaudern und Zögern der Bundesregierung scheint sich nun zu rächen. Fast zwei Jahre lang drängten die USA und die kurdischen Verbände, die tausende IS-Kämpfer gefangen nahmen, Deutschland zur Rücknahme der Terror-Moslems – vergebens. Das Auswärtige Amt verfüge über keine konsularische Vertretung mehr in Syrien, deswegen sei eine Rückführung unmöglich.

Ein schwerer politischer Fehler, denn der IS steht nach der Türkeninvasion, die die Europäer nicht in der Lage sind zu stoppen, vor einem Comeback, kämpft mit Erdoğans Armee Seite an Seite, IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi, hat zu Gefangenenbefreiungen aufgerufen.

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Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang warnt davor, „dass der IS wieder an Stärke gewinnt“. „Der Konflikt in Nordsyrien könnte auch dazu führen, dass ausländische IS-Kämpfer aus den Gefängnissen freikommen und nach Europa zurückkehren, im schlimmsten Fall unbemerkt.“

Dabei hatte die Bundesregierung ausreichende Beweise, um in vielen Fällen deutsche Terroristen vor Gericht zu bringen, doch sowohl das Kanzleramt als auch das Innenministerium weigerten sich, eine Rückholaktion durchzuführen. Die Lage war einfach zu komfortabel: Durch die Lager und Gefängnisse, die die Kurden bewachten und in denen die IS-Kämpfer gefangen gehalten wurden, waren so etwas wie ein europäisches Guantanamo: Geheimdienste bekamen Zugang und die Terroristen waren weit weg.

Das Merkel-Regime setzt damit erneut die Sicherheit Deutschlands aufs Spiel. Jetzt kann nur noch ein konsequenter europäischer und deutscher Grenzschutz helfen, oder aber der sofortige Rückzug der Türken aus Syrien. Der lässt sich nur erreichen, wenn Deutschland und Europa harte wirtschaftliche Sanktionen erlassen, die Erdoğan zwingen, seine Eroberungspläne aufzugeben. Hilft auch das nicht, muss die Türkei aus der NATO ausgeschlossen werden.

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3 Kommentare

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  • Ist doch klar,das Erdokan und die IS zusammenarbeiten!Er hat ja auch Waffen geliefert!Damit er die IS unterstützt,werden weniger Türken Opfer von Anschlägen!Aber auch andere Regierungen,wie USA arbeiten mit Islamisten!Da Erdokan für ein schärferen Islam steht ist eindeutig klar,was er will!Einen Sieg über die Kurden brauchen er,um seinem Volk einen Erfolg zu präsentieren,zudem bieten sich ihm die Ölquellen auf Kurdengebiet an!Darum,so glaube ich,geht es zuerst!
    So schlägt er 3 Fliegen auf einen Streich!Und die Öffnung für 1.5 Millionen Muslime nach Deutschland ist ein gutes Pfand!Deutschland käme in erheblichen Schwierigkeiten,da Deutschland gleichfalls über Rumänien von Muslimen überrollt
    wird!

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