Werbung:

Ich will in einer Gesellschaft leben, in der jedermann das Recht hat, frei und ohne Angst vor Konsequenzen zu reden. Ich will in einer Gesellschaft leben, in der ich eine Stimme habe. Eine Stimme, die nicht nur alle paar Jahre etwas zählt, eine Stimme, mit der ich gemeinsam mit anderen etwas bewegen kann, egal, welche Ansichten die Regierung hat.

Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, in der das Regierungsregime die Interessen von kulturfremden Minderheiten über die der eigenen Bevölkerung stellt. Ich will in einer Gesellschaft leben, die ihre eigene Kultur nicht verleugnet, und die ihre eigene Sprache nicht verstümmelt. Ich habe keine Angst vor Überfremdung, ich habe Angst um die Kultur, die über Jahrtausende unser Leben geprägt hat und noch heute prägt. Ich will diese Kultur durch andere bereichern, aber ich will und werde sie nicht zugunsten einer anderen aufgeben.

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

Ich will in einer Gesellschaft leben, deren Kern die Familie ist. Eine Familie, in der Kinder selbst erzogen werden, in der jeder über seine Werte selbst bestimmen kann. Und ich will, dass dieser Kern besonders geschützt wird. Denn die Familie ist unsere Wurzel, unsere Herkunft und unsere Zukunft. Wenn die Erzieher in den Kitas und Kindergärten, die Lehrer in den Schulen nicht Wissen, sondern Ideologien verbreiten, dann ist diese Zukunft in Gefahr.

Ich will, dass mein Sohn in einer Gesellschaft aufwächst, die ihn nicht mit ihrer Ideologie indoktriniert, sondern ihn zu einem Individuum werden lässt, das sich selbst entdecken und entwickeln kann. Dafür werde ich kämpfen, damit ich ihm nicht irgendwann sagen muss, ich hätte von nichts gewusst.

Foto: Adobe Stock Fotos

Loading...

11 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Die Frage ist nur ob bestimmte Kräfte wie in dem Video unten beschrieben das auch wollen?
    Aber auf jedenfall Alexander hast du komplett Recht wenn du meinst das es niemanden hilft wenn man darüber schweigt. Den Mund aufzumachen und zu sagen was man denkt ist so zu sagen erste Bürgerpflicht. Die meisten gehen ja davon aus das Sie mehr erreichen wenn Sie nicht auffallen, also auf gut Deutsch die Klappe halten. Das hilft nur den beschriebenen Strukturen die eigentlich keiner will.
    Ansonsten bin ich absolut bei dir besonders was Familie usw. betrifft.

    https://youtu.be/jwRVKp5VAME

  • In Deutschland kann und konnte man von zwei System aus der Vergangenheit, NSDAP und SED, lernen wie man die Bürger einschüchtert. Doch die Angst vor den Bürgern ist groß, weil man sich fürchtet es kommt da zu wie in der DDR das der Bürger dieses Pack der Altparteien weg fegt.

  • Der Unterschied zwischen einen Liberalen und allen Anderen ist, das auch wir gewissermassen einen neunen Menschen wünschen. Aber wir würden uns nie erdreisten diesen neuen Menschen zu „erziehen“! Man kann Menschen zum SELBERDENKEN einladen, sie dazu ermuntern, aber man kann sie nicht mit Zwang und Verboten dazu „erziehen“!

  • Und 1984 – das Magazin – soll keine Angst haben FAKTEN zu berichten, auch, wenn diese NICHT IM MEINUNGSMAINSTREAM DER ISLAMKRITIK IST, sondern DARÜBER …..

  • „Ich will in einer Gesellschaft leben, die ihre eigene Kultur nicht verleugnet, und die ihre eigene Sprache nicht verstümmelt. Ich habe keine Angst vor Überfremdung, ich habe Angst um die Kultur, die über Jahrtausende unser Leben geprägt hat und noch heute prägt.“

    Tja, das gilt heutzutage vielen schon als Hass.

    Nebenbei: Kultur ist wandelbar, aber Träger jeder Kultur ist das jeweilige Volk – angefangen bei der Sprache.
    Das unterscheidet Kultur übrigens von Zivilisation (die dennoch eine Kulturleistung ist – eine).
    Gibt es das Volk nicht mehr, kann man nur noch Indianer spielen.
    Das versteht wieder nicht jeder …

1984 abonnieren

Gib Deine e-Post-Adresse an, um 1984 zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Folge 1984 auf Telegram

Folgt uns auf Twitter

Das zensurfreie Soziale Netzwerk auf 1984Schon registriert? Nein? Dann wird's aber Zeit!
Zum Sozialen Netzwerk
Du willst nichts mehr verpassen?Dann folge uns auf Telegram!
Zum Telegram-Kanal
Du benutzt leider einen Werbeblocker!Das tut uns leid.

1984 – Das Magazin finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln, dem 1984 – Unterstützerklub und einmaligen Unterstützern

Deshalb sind wir auf die Schaltung von Werbeanzeigen angewiesen, um Dich weiterhin an sieben Tagen die Woche zu informieren.

Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten.

Vielen Dank!

Deine 1984er Mannschaft