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Gemeinsam mit vier weiteren Heranwachsenden (11, 15, 17, 17), die allesamt aus Syrien stammen, hatte der 16-jährige Sohn der libanesischen Familie ein deutsches Mädchen (15) belästigt. Die Schülerin sagte aus, die fünf Jugendlichen hätten sie umringt und mit einem Flatterband am Weitergehen gehindert, anschließend griffen sie dem Mädchen an den Po.

Schlimmeres verhinderte ein Zeuge, der der Schülerin zu Hilfe kam und die Polizei anschließend zu der Gruppe führte. Es folgte die Festnahme, die Asylbewerber wurden jedoch nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt. Aufgrund dieser Ermittlungen sollte die Familie jetzt nach dem Dublin-Abkommen nach Spanien abgeschoben werden.

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Mutter zieht Messer

Gegen 6 Uhr am Donnerstagmorgen trafen die Beamten der zentralen Ausländerbehörde bei der Familie in Mühlheim ein, um die Abschiebung durchzuführen. Doch die Mutter zog ein Messer und sperrte sich gemeinsam mit dem 16-jährigen Tatverdächtigen ein, drohte sich umzubringen.

Da sich der Sohn am Fenster befand und die Situation als bedrohlich eingestuft wurde, rückte das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei an, es kam zu einem Großeinsatz der Polizei, bei dem die Libanesin leicht verletzt wurde.

Die Kinder befinden sich derzeit in der Obhut des Jugendamtes, die Mutter im Krankenhaus. Sobald es der Mutter besser geht, soll die Abschiebung nach Spanien vollzogen werden. Der älteste Sohn (19) soll aufgrund seiner Volljährigkeit sofort ausreisen müssen.

Dublin-Abkommen endlich einmal umgesetzt

Das Dublin-Abkommen regelt, dass ein Asylantrag immer dort gestellt werden muss, wo ein Asylsuchender zuerst die Europäische Union betritt. Das Öffnen der Grenzen durch Kanzlerin Angela Merkel (65, CDU) und der daraus resultierenden Migrationswelle, vor allem durch junge männliche Moslems, setzte dieses Abkommen de facto außer Kraft.

Gerade bei Sexual- und Gewaltstraftätern muss die Bundesregierung Dublin-III endlich umsetzen und die öffentliche Sicherheit in Deutschland endlich wieder herstellen.

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6 Kommentare

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  • „Dublin-Abkommen endlich einmal umgesetzt“

    Das glaube ich erst, wenn es auch wirklich passiert.

    Und diese Kriminellen sind erst abgeschoben, wenn sie sich tatsächlich nicht mehr auf deutschem Boden befinden – bis dahin kann noch viel passieren. Die Links-Grünen Abschiebe-Verhinderer haben es schon sehr oft geschafft, im letzten Moment irgendeinen Rechtsverdreher aufzutreiben, der mit irgendeinem Verzögerungsschachzug unsere Justiz belastet und letztlich über irgendwelche bekloppten Fristenregelungen ein dauerhaftes Bleiberecht erwirkt … egal wie schwerstkriminell unsere „Gäste“ sind.

    Dass sowas überhaupt möglich ist, zeugt von dem desolaten Zustand unseres Rechtsstaates.

    Nur mal so

    • Als desolaten Zustand möchte ich es gar nicht bezeichnen, eher als korrupten. Denn frei nach dem Spruch:“ Was nicht passt, wird passend gemacht“ biegt sich die sogenannte politische und wirtschaftliche Elite das Recht so hin, wie sie es gerade benötigt. Dererlei gibt es viele Beispiele: Angefangen beim Asylrecht, über den Dieselskandal bis zum „Sport“ dieser Elite: Steuerbetrug

    • Selbst wenn sind die in maximal 4 Wochen wieder in Deutschland und das Spiel mit dem Klagen durch alle Instanzen beginnt von neuem…wenn wir funktionierende Grenzen wie vor dreißig Jahren hätten,wäre das kein Thema,da in der Fascho-EU aber real keine Grenzen mehr existieren, macht hier sowieso jeder was er will…natürlich nur jene die keine biodeutsche Abstammung haben.

  • Was soll man dazu noch sagen: ‚Einzelfall!“

    Es ist eine Schande (und so gewollt), dass Deutschland mit nicht kompatiblen illegalen Elendsmigranten aus allen Shithole-Staaten des ‚märchenhaften Orients‘ und dem ‚Herz der Finsternis‘, Afrika geflutet wird.

    Diesen kann man jedoch keinen Vorwurf machen, denn die nehmen nur ihre Chancen war, die ihnen von einer korrupten und deutschfeindlichen ‚Elite‘ (für lau) geboten werden.

    Die wahren Hintermänner und Strippenzieher sitzen jedoch nicht in Berlin sondern die sitzen in ihren klimatisierten Bürofluchten auf der Wall-Street in Downtown Manhattan und der nicht von der britischen Regierung kontrollierten Enklave ‚City of London‘!

  • „Doch die Mutter zog ein Messer und sperrte sich gemeinsam mit dem 16-jährigen Tatverdächtigen ein, drohte sich umzubringen.“

    Immer lassen.Nicht daran hindern.

  • „“Doch die Mutter zog ein Messer und sperrte sich gemeinsam mit dem 16-jährigen Tatverdächtigen ein, drohte sich umzubringen.““

    Man wie blöde sind die Bullen,einfach drauf ankommen lassen und jut ists…zwei weniger die man abschieben muß da sie sich selbst killten.
    Zu dem ganzen Dilemma passt der Spruch „Wer halb Kalkutta aufnimmt rettet nicht Kalkutta sondern wird selbst zu Kalkutta“ wie die Faust aufs Auge.
    Deutschland wird nie wieder so friedlich sein wie es mal war…erstens besteht der politische Wille dazu überhaupt nicht,man gängelt lieber sein eigenes Volk und zweitens bricht Deutschland sich mit seiner Judikative selbst das Genick…zum Glück muß ich das Elend nicht mehr lange miterleben.

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