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Prof. Dr. Michael Wolffsohn (72) lehrte von 1981 bis 2012 an der Universität der Bundeswehr München Neuere Geschichte. Im Gegensatz zum Zentralrat der Juden sagt der jüdische Historiker meist das Richtige, wenn es um Antisemitismus geht. Auf Twitter schrieb er Montagmittag:

Nach dem Anschlag von #Halle rückt der alt-neue, mörderische #Rechtsextremismus in den Mittelpunkt. Zu Recht. Fakt ist aber, dass Juden in den vergangenen Jahren in ganz Europa noch häufiger von Islamisten und Linken bedroht wurden.

Die diesbezüglichen Statistiken der Landes- und Bundesbehörden vertuschen diese Tatsache. Das ist integrationspolitisch gut gemeint, aber töricht. Denn: Mit falschen Diagnosen kann man keine Krankheit heilen.

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Was Wolffsohn mit Vertuschen meint? Ganz einfach: Verbrennt ein Moslem eine israelische Fahne, schmiert ein Linksextremer ein Hakenkreuz an ein AfD-Büro, spricht die Statistik von einer rechtsextremen Straftat.

Gestern richtete sich Wolffsohn in BILD an Judenfreunde und Feinde. Ein paar Auszüge …

Deutschland braucht qualifizierte Zuwanderung. Deutschlands und Europas Juden sind bereits qualifiziert, weil überdurchschnittlich gebildet. Sie sind Stützen in Wirtschaft und Gesellschaft. Sie sind (deutsche) Staatsbürger. Ihr Beitrag zum nationalen Wohlstand ist proportional viel größer als ihre winzige Zahl. Ihre Familienstruktur ist fester, ihre Kriminalitätsrate niedriger.
Wer Juden vertreibt, handelt nicht nur unmoralisch, sondern auch dumm. Diese ebenso mörderische wie selbstmörderische Dummheit hat Deutschland schon einmal begangen.

Wer uns Juden Sicherheit verspricht, muss uns diese tatsächlich bieten. Hierzulande und unserem Rettungsanker Israel. Das bedeutet konkret: Der BDS-Beschluss des Bundestages muss umgesetzt, Gelder an BDS und Partner gestrichen werden. Dagegen stemmen sich recht viele Parlamentarier. Auch in der CDU und SPD. Im Haushaltsausschuss versuchen sie, ihre Sabotage durchzusetzen.

Spätestens „nach Halle“ muss es heißen: Basta! Das gilt ebenso für die fatale Kumpanei mit Unrechtsstaaten in der UNO gegen den jüdischen Staat. Und das Hofieren des Iran und der Türkei.

Betroffenheitsrituale, Moralappelle, Sonntagsreden und die an sich löbliche politische Bildung reichen nicht. Dass die Kanzlerin nach dem Verbrechen von Halle spontan eine Berliner Synagoge besuchte, ist schön. Den Gedenkgottesdienst für die Opfer des Breitscheidplatzes besuchte sie erst ein Jahr nach dem Attentat. Aber wir wollen – und werden – nicht in Schönheit sterben. Zum Gegensteuern bedarf es mehr als schöner Gesten.

Es häuften sich in letzter Zeit Hinweise auf die Unterwanderung von Polizei und Bundeswehr durch Rechtsextremisten und Islamisten. Wer zudem Angehörige staatlicher Sicherheitsorgane, Polizisten als „Schweine“ oder „Bullen und Soldaten“ als „Mörder“ beschimpft, schwächt die Sicherheit nach innen und außen. Gleiches gilt für diejenigen, die sich „zu gut“ sind, um in den Sicherheitsorganen zu dienen oder mit ihnen zu kooperieren. Auch die Bundeskanzlerin hat allzu lange die Sicherheitsbehörden durch demonstrative Missachtung vor den Kopf gestoßen. Ein Synagogenbesuch ist kein Ersatz.

Man schaue auf Frankreich. Als Reaktion auf die meistens von muslimischen Fanatikern verübten Morde und Bedrohungen sind in den zurückliegenden 20 Jahren 20 Prozent der französischen Juden nach Israel ausgewandert. Wir Juden haben Israel. Nichtjüdische Deutsche werden mit Deutschland und Europa vorliebnehmen müssen.

„Nichtjüdische Deutsche werden mit Deutschland und Europa vorliebnehmen müssen.“
Wie richtig Professor Wolffsohn liegt. Die Islamisierung Europas weitet sich täglich aus und wir nichtjüdischen Europäer haben keinen Zufluchtsort. Deshalb bleibt die Bekämpfung der Islamisierung erste Bürgerpflicht.

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21 Kommentare

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  • Noch so ein Wolf im Schafspelz. Die AfD setzt sich sowohl für Juden als auch für Israel ein und das ist der Dank des „ehrenwerten“ Herrn Wolfsohn:

    >>>>>>
    Michael Wolffsohn entsetzt Historiker wehrt sich gegen MDR-Bericht zu Juden in AfD
    veröffentlicht am 06.10.2018 – 14:18 Uhr
    Der Historiker Michael Wolffsohn ist nach einem Interview entsetzt: Er fühlt sich falsch zitiert und fürchtet nun, als „AfD-Versteher“ dazustehen.
    …. <<<<<<
    Quelle:
    https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/michael-wolffsohn-wehrt-sich-gegen-mdr-bericht-zu-juden-in-afd-57677836.bildMobile.html

    Der meint es nicht gut mit uns, den Deutschen, den Konservativen, den AfD-Wählern! Dem geht es ausschließlich um seinesgleichen, auch wenn er nicht ganz so frech hetzt wie Schuster, Knoblauch und Friedman. Es gibt mehrere Artikel, in denen er gegen die AfD und ihre Wähler keimt, auch aus 2019.

    • Auf dieser Seite geht es um Migrationskritik und Migration = schlecht für Juden. Hast du überhaupt schon irgendeinmal etwas kappiert in deinem Leben?

      • Ich diene keinen fremden Herrn. Weder den Erdogans noch den Schusters und Friedmänern mit einem n!

        Daß Wolffsohn gegen die AfD gehetzt hat ist eine Tatsache, im Gegensatz zu anderen halte ich nicht die zweite Backe hin, Raffael

  • Zuckerbrot und Peitsche?! Macht so weiter und ich werde nach einem Studium der Protokolle der Weisen von Zion auch noch zum Verschwörungstheoretiker. 😉

    Spaß beiseite, warum melden sie sich alle fast ausschließlich _nach_ solchen Ereignissen/Vorfällen?

  • Warum? Dürfen wir nicht auch nach Israel? Wir haben doch da fast alles bezahlt. Israel braucht doch sicher auch diese „qualifizierte Einwanderung“, habt ihr Angst fremd im eigenen Staat zu werden, euer Volk und eure Heimat, euren Rückzugsort zu verlieren? Das sind doch alles vollkommen unbegründete Ängste, Multikulti ist ein Segen und es wird garantiert nie langweilig. ^^

  • Zitat: “ Dass die Kanzlerin nach dem Verbrechen von Halle spontan eine Berliner Synagoge besuchte, ist schön “ – Nein! Es war weder schön, noch ehrlich. Es war pure Heuchelei!

  • Für Leute wie mich sind Juden 100% gleichwertig, somit gibt es auch überhaupt keinen Grund, sie zu bevorzugen, zu benachteiligen, oder anderweitig besonders zu beachten. So einfach ist das! Ihr könnt euer Bedauern ruhig denen überlassen, die einen Grund haben, Juden zu bedauern. Ich habe keinen Grund. Sie gehen mir am Arsch vorbei, so wie Millionen von Deutsche ebenfalls, die ich alle nicht kenne. Oder interessiert DICH etwa MEIN Schicksal? Wirklich? Öha. Jetzt lügst du aber. 😉

  • Die Juden müssen beschützt werden.
    Warum immer die Juden?
    Warum nicht die Lichtensteiner?Meines Wissens nach gibt es weniger Lichtensteiner als Juden.
    Finstere Mächte sind gerade dabei die Weißen,insbesondere uns Deutsche,fertig zu machen,auszurotten indem man den dämlichen Emanzen erzählt daß Kinder kriegen Umweltschädlich ist.Abtreibung wird nicht als Kindermord hingestellt,sondern als eine Notwendigkeit,da sonst die Weltbevölkerung explodiert.Aber eben nur durch die Weißen.
    Dann werden millionenfach Neger ins Land geschaufelt um den IQ zu drücken und in Zukunft nur noch braune Gestalten ala Boris Beckers Besenkammer Produkt die Erde zu bevölkern.
    Warum also nur die Juden?Warum nicht auch wir?
    Ist das so schwer zu verstehen?
    Wenn schon dann alle beschützen,oder niemanden.

  • Juden haben sich ein erbliches Stockholm-Syndrom zugezogen. Das sitzt so tief, daß sie sich nicht mal helfen lassen wollen ….

    Es hat mit dem – nona- Matthäus“evangelium“ zu tun, welches ganz klar als „Evangelium“ erkennbar ist welches RÖMISCHE INTERESSEN schützt !

  • Schlomo Sand
    Ich hoffe daß der wenigstens Glaubwürdig rüber kommt.
    Er ist KEIN Nazi.

    https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/wir-haben-kein-recht-auf-das-land/
    GESCHICHTE
    »Wir haben kein Recht auf das Land«
    Shlomo Sand über Israel und die angebliche Erfindung des jüdischen Volkes
    von Igal Avidan
    20.04.2010 12:06 Uhr
    Herr Sand, die Vertreibung der Juden aus ihrer Heimat und ihre Rückkehr nach 2.000 Jahren bilden die Grundlage des Zionismus und des Staates Israel. Sie sind sogar in Israels Unabhängigkeitserklärung eingeprägt. Sie schreiben, dieses Exil sei ein Mythos. Wie kommen Sie darauf?
    Im Jahr 200 wurde in Judäa – zuerst in Yavne und danach in Zipori – das wichtigste jüdische Werk nach der Bibel verfasst, die Mischna. Dieses Gesetzeswerk bildete die Grundlage für das Judentum in den nächsten 1.800 Jahren. Wie wäre das möglich, wenn das jüdische Volk damals im Exil gewesen wäre?
    Im sechsten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung wurde nicht das Volk Israel, sondern lediglich dessen Elite nach Babylonien vertrieben. Das große Exil durch die Römer im Jahr 70 fand aber niemals statt. Der Tempel wurde zwar zerstört und viele Juden wurden ermordet, aber es gab keine Aussiedlung. Nach dem dritten Aufstand im Jahr 135 wurde den Juden der Zutritt nach Jerusalem verboten. Das interpretierten die ersten Christen als Verbannung der Juden aus Judäa und trugen somit zur Erfindung des Exils als Strafe bei, die die Juden später übernahmen.

    Wann und wie wurde das jüdische Volk »erfunden«?
    Als Erster schrieb 1871 der bedeutende jüdische Historiker Heinrich Graetz, ein Deutscher, die Juden seien eine Nation in dem Sinne, wie konservative Deutsche damals die Nation verstanden. Seine elfbändige »Geschichte der Juden von den Anfängen bis auf die Gegenwart« ist das erste moderne umfassende jüdische Geschichtswerk. Graetz war aber nur vage national, weil er die Haltung, dass Juden keine Deutschen sind, nicht konsequent vertrat.

    Diese Vorstellung kam aber wohl nicht aus heiterem Himmel.
    Zu der Zeit begann das antisemitische Jahrhundert und entstand das deutsche Kaiserreich. Der Judenhass drang in intellektuelle Kreise ein, die die Juden aus der deutschen Nation ausschlossen. Darauf reagierte Graetz. In dem Sinne kann man sagen, dass Treitschke das jüdische Volk erfunden hat. (Der Historiker Heinrich von Treitschke formulierte den Satz »Die Juden sind unser Unglück«, der 1879 den Berliner Antisemitismusstreit auslöste, Anm. d. Red.) Schlimmer als in Deutschland war es in Osteuropa, bei den Ukrainern und Polen. Der Zionismus ist die direkte Folge des Ausschlusses der Juden aus der europäischen Nationenbildung.

    Die Juden hatten weltweit die gleichen Gebete und Sehnsüchte nach Zion. Es gab eine gewisse jüdische Autonomie in Polen ab dem 16. Jahrhundert, jüdische Gemeinden kommunizierten miteinander, und es gab in schweren Zeiten, zum Beispiel nach dem Pogrom in Damaskus 1840, eine internationale jüdische Solidarität. Reicht das alles nicht, um als Nation zu gelten?
    Vor der Moderne galt der Begriff »Volk« verschiedenartigen Gruppen. Im Mittelalter waren es vor allem Religionsgemeinschaften. In der Moderne verwendet man das Wort für eine Gruppe von Menschen, die gemeinsame säkulare Normen teilt, zum Beispiel Sprache, Musik und Esskultur. Die Juden hatten eine gemeinsame Sehnsucht nach Jerusalem, eine gemeinsame Identität und Solidarität, aber das allein macht noch keine Bevölkerungsgruppe zum Volk.
    Wenn die Juden nicht ins Exil vertrieben wurden, woher stammten die Millionen osteuropäischer Juden, die dort vor dem Holocaust lebten?
    Die meisten Juden weltweit sind Nachfahren der türkischstämmigen und slawischen Stämme des chasarischen Königreichs in Zentralasien, das im 10. Jahrhundert verschwand. Das Judentum war die erste missionarische Religion im Westen. Ohne diese massenhaften Bekehrungen würden heute noch so viele Juden existieren wie Samariter – rund eintausend. Als die Hasmonäer, eine jüdisch-hellenistische Dynastie, im 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung an die Macht kamen, konvertierten sie die besiegten Völker mit Zwang. Erst mit dem Sieg des Christentums im 4. Jahrhundert, 600 Jahre später, verboten die Christen den Juden die Missionstätigkeit, später bestraft der Islam die Konversion zum Judentum mit dem Tod. Daher bekehrten die Juden bis zum 9. Jahrhundert die Chasaren, die außerhalb der christlichen und muslimischen Einflussbereiche lebten.

    Ihr Buch löste unter israelischen Historikern heftige Reaktionen aus. Ein Publizist schrieb sogar, dass Sie einen »akademischen Dschihad« mit dem Ziel betreiben, den Staat Israel als Heimat der Juden abzuschaffen. Könnte Ihre These, wonach die Juden nicht aus Judäa stammen, das Recht der Juden auf Israel infrage stellen?
    Nein, denn wir haben ohnehin kein Recht auf dieses Land. Auch wenn der britische Außenminister Arthur Balfour uns das 1917 versprach, selbst wenn unsere Vorfahren hier vor 2.000 Jahren gelebt hätten und das Volk Israel tatsächlich ins Exil vertrieben worden wäre, waren sie abwesend und die Araber lebten hier seit 700 Jahren. Israel hat sehr wohl das Existenzrecht, weil es existiert, und jeder Versuch, dies zu ändern, wird eine neue Tragödie auslösen.

    Sie haben mit 13 Ihre Barmizwa nicht religiös gefeiert, heirateten zivil in Paris und waren jahrelang Aktivist einer sozialistischen und antizionistischen Gruppe. Wie kommen Sie in Israel zurecht?
    Als Israeli habe ich Schwierigkeiten mit der Religion, weil sie nicht vom Staat getrennt ist. Ich respektiere gläubige Juden, solange sie andere nicht einschränken. Die Religion soll eine private Angelegenheit sein. Ich habe tiefen Respekt für die jüdische Religion, weil sie feindselige Zivilisa- tionen, die sie bekämpfte, überlebte – und für meine Vorfahren, die um jeden Preis jüdisch bleiben wollten, weil sie glaubten, dass sie dem auserwählten Volk angehörten.

    Sie plädieren aber dafür, dass Israel kein jüdischer Staat mehr sein soll?
    Ich will, dass wir das »Rückkehrrecht« für Juden abschaffen. Israel soll nur noch Juden Schutz bieten, die wegen ihrer Religion verfolgt werden, und aufhören, der Staat aller Juden der Welt zu sein. Israel soll Staat aller Israelis sein – Juden wie Araber. Die jetzige Definition als jüdischer Staat verursacht die Entfremdung der israelischen Palästinenser, die sich ausgegrenzt fühlen – das sehe ich bei manchen Studenten. Und diese wird in zehn Jahren zu einem Aufstand in Galiläa, wo die Juden eine Minderheit sind, und später zur Zerstörung Israels führen.

    Das Gespräche führte Igal Avidan

  • Ja und ? Das liegt doch nur an den Juden selbst das abzustellen ! Gäbe es eine echte Bedrohung würde ein Anruf vom Zentralrat der Juden oder einer anderen Organisation bei Merkel reichen und die Grenzen wären ruck-zuck dicht und die Ausländer draußen. Wofür hat denn Merkel in ihrer bisherigen Amtszeit die über 2 Dutzend Auszeichnungen und Ehrungen von jüdischen und israelischen Organisationen, darunter die allerhöchsten, erhalten ? Wenn es eine echte Gefahr geben würde, hätte man Merkel schon Dampf gemacht. Das zeigt doch nur das diese Entwicklung von denen gewollt ist. Das das manche einfache Juden oder judenfreundliche Parteien wie die AfD nicht verstehen, zeigt nicht gerade von deren intelligenz.

    Selbst wenn es eine Gefahr geben würde, kümmert das doch nicht die höheren Institutionen, wenn es deren Zwecken dienlich wäre. Damals im Krieg *44 hatte Deutschland den Alliierten das Angebot gemacht alle Juden aus den KZ zu überstellen, wenn sie entsprechende Transportmittel zur Verfügung stellen. Das wurde aber abgelehnt. Diese Information hatte ich übrigens bei einem bekannten Juden {Ginzburg, Josef (Burg)] gelesen, ist aber inzwischen schon verstorben.

  • Die Europäer haben doch abgewartet und sich gefreut daß Deutschland die „Dreckarbeit“ macht.Die haben doch den Deutschen Besatzern die Listen mit Juden überreicht.
    In Stockholm gab es auch Listen mit jüdischen Mitbürgern,die man im Falle eines Überfalls der Deutschen,ihnen flott überreicht hätte.
    Danach konnte man schön mit dem Finger auf die Deutschen zeigen und sich wie die Sau im Schlamm suhlen weil man ja selber sauber war.
    Und danach haben sich alle als die guten hingestellt und mit geholfen Deutschland aus zu plündern.

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