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Prolog

Ich sage es gleich zu Anfang klipp und klar: Ich bin kein Freund davon, wenn Unterhaltungskünstler im Rahmen ihrer Auftritte politische Reden schwingen. Natürlich will ich es ihnen nicht verbieten – sie haben das Recht, ihre Meinung zu äußern.

Warum ich es dennoch nicht mag, ganz persönlich?

Erstens, wenn ich auf ein Konzert gehe, will ich die Musik des Künstlers hören und nicht seine politischen Ansichten. Genauso wenig wie ich bei einer politischen Veranstaltung von einem Redner, den ich anhören will, ein Best-of der Rolling Stones vorgesungen bekommen möchte. Ein Konzert ist eine musikalische Dienstleistung. Ich will ja auch nicht von einem Klempner, der mein Klo repariert, oder vom Bäcker, bei dem ich mein Brot kaufe, währenddessen mit seiner politischen Meinung penetriert werden. Außer ich frage ihn ausdrücklich danach. Analog bei Konzerten: Außer ich besuche das Konzert eines Musikers, bei dem politische Inhalte bekanntlich zum Programm gehören oder gar Teil seiner Musik sind. So weiß ich, wenn ich ein Konzert des – musikalisch brillanten – Konstantin Wecker besuche, dass ich dafür drei Stunden marxistischen Bullshit ertragen muss. Da würde ich mich nie beschweren: Selbst schuld, war schließlich vorher klar. Doch ansonsten gehe ich in ein Konzert in der Hoffnung, mal drei Stunden abschalten zu können und nicht auch da noch von der Bühne aus mit politischen Themen beschallt zu werden.

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Zweitens, weil Politik Menschen spaltet, Musik hingegen Menschen verbindet. Bei einem Konzert bin ich Teil des Publikums, und mich eint mit all diesen Menschen die Liebe zur Musik dieses Künstlers, die wir gemeinsam genießen. Das reicht als kleinster gemeinsamer Nenner für drei Stunden, mehr muss ich mit denen in dieser kurzen Zeit nicht gemeinsam haben. Wenn ich anhand der Reaktion der anderen Zuschauer um mich herum auf politische Statements des Künstlers nun plötzlich anfange, mir Gedanken darüber zu machen, was die wohl wählen oder ob der eine oder andere mich vielleicht sogar am liebsten in einen Gulag stecken würde, wenn er wüsste, was ich wirklich denke, versaut mir das genau dieses Erlebnis.

Drittens, animieren politische Statements von Unterhaltungskünstlern so manchen unkritischen Fan dazu, aus Bewunderung für ihr Idol auch dessen weltanschauliche Positionen gleich mit zu übernehmen. Ungeprüft und unreflektiert. Was keine gute Sache ist, und das müsste den betreffenden Künstlern auch klar sein. Wenn sie dann trotzdem ihre Parolen oder Kommentare ablassen, dann nehmen sie diesen Effekt mindestens billigend in Kauf oder beabsichtigen ihn sogar wissentlich. Was davon zu halten ist, dürfte klar sein.

Der Umstand, dass die meisten prominenten Unterhaltungskünstler dabei inhaltlich fast nur Schrott ablassen, weil sie zum einen durch ihr privilegiertes Leben in einer Filterblase keinerlei Bezug mehr zur Lebensrealität ihrer Fans haben oder sie sich aus Angst um ihre Karriere vorsorglich gleich innerhalb des von den mehrheitlich linksgrünen Medien vorgegebenen recht engen Meinungskorridors bewegen und gratismutig offene Türen einrennen, indem sie nachplappern, was alle nachplappern, macht diese Unart gewiss nicht besser. Da wirkte ein Grönemeyer, der jüngst in Wien auf offener Bühne expressis verbis eine linke Gesinnungsdiktatur forderte und dabei klang wie Hitler himself, auf eine durchaus besorgniserregende Art und Weise entwaffnend ehrlich.

Nun endlich zur Sache:

Warum diese lange Einführung? Nun, seit ein paar Tagen kursiert in den sozialen Medien ein kurzes YouTube-Video, in dem der deutsche Liedermacher Heinz Rudolf Kunze sich im Rahmen seines Auftritts am 6. Oktober beim Stadtfest in Teltow zwischen zwei Songs nun auch mal politisch zu Wort meldete.

Was diese knapp dreiminütige Sequenz so außergewöhnlich macht, ist der Umstand, dass er Dinge sagt, die wohl kaum jemand von ihm erwartet hätte. Und natürlich bestimmt mal wieder der Empfängerhorizont über das tatsächlich Gesagte:

Etliche Linke hyperventilierten, weil Kunze sich mit unmissverständlichen Worten dafür ausgesprochen hat, nur diejenigen Menschen in unser Land zu lassen bzw. darin zu behalten, die sich hier an unsere Spielregeln halten und Teil unserer Gesellschaft sein wollen, also wirklich dazugehören wollen; aber keinesfalls Kriminelle und Extremisten, die unsere Zivilisation zerstören wollen. Dann fand er sogar noch deutliche Worte zur grassierenden Klima-Hysterie. Wie kann er nur!?!

Doch auch auf der anderen Seite lösten seine Worte nicht nur Begeisterung aus: Den Deutschnationalen und „Patrioten“ ging das nicht weit genug; ihnen stieß bitter auf, dass Kunze sich dennoch zur offenen Gesellschaft bekannte und kein flammendes Plädoyer für die deutsche Nation und eine homogene, abgeschottete Volksgemeinschaft ablegte. Ja, selbst mit dem Wort „Volk“ weiß er nicht allzu viel anzufangen. Und dann machte er sich auch noch über den volkstümlichen Schlager lustig und erklärte die Hottentottenmusik eines David Bowie für kulturell wertvoller! Wie kann er nur!?!

Die ganze Debatte zeigt das derzeitige Dilemma unserer Gesellschaft in a nutshell – es gibt nur noch Extreme: Auf der einen Seite die naiven Gutmenschen, die Willkommensklatscher, die Teddybärenwerfer, die Islam-Appeaser, die Weltretter, die hysterischen Klimaretter, die Volksfeinde und -verräter. Auf der anderen Seite die pöööhsen Nazis, Rassisten, Hetzer, Klimaleugner, Ausländerfeinde.

Und da kommt plötzlich ein Heinz Rudolf Kunze daher und erlaubt sich etwas, das man in diesem kranken Land schon lange nicht mehr gehört hat: Eine differenzierte Meinung. Er zeigt an der richtigen Stelle für beide Seiten Verständnis und verpasst gleichzeitig beiden Seiten da, wo es angebracht ist, die verdiente Klatsche.

Ich kann nur sagen, dass ich so ziemlich jedes Wort Kunzes unterschreibe: Ich will mit meinen Steuergeldern keine Fanatiker durchfüttern, die uns nach dem Leben trachten. Auf der anderen Seite kann ich mit dem ganzen völkischen Geschwafel der sogenannten „Patrioten“ auch absolut nichts anfangen. Abgesehen von meinem eigenen Migrationshintergrund auf mütterlicher Seite stellt für mich der rein biologische Zufall, hier geboren worden zu sein, an sich noch keinen Wert dar; erst recht keinen, der mich über andere Menschen erhebt. Ich lehne jegliche Form von kollektivistischer Kacke strikt ab, sei es die „Volksgemeinschaft“ der einen oder die „Eine-Welt-Gemeinschaft“ der anderen. Für mich steht ausschließlich das jeweilige Individuum im Vordergrund. Einem Afrikaner oder Araber, der meine freiheitlichen Werte teilt, fühle ich mich verbundener als einem Bluts- und Biodeutschen, der den Staat und/oder die kranken Ideen von Karl Marx anbetet, und ich hätte in diesem Land lieber 20 Millionen der ersten Sorte als auch nur eine Handvoll der zweiten.

Aus diesem Grund breche ich ausnahmsweise mit meiner oben dargelegten ablehnenden Haltung gegenüber politischen Statements auf Unterhaltungsbühnen und sage aus vollstem Herzen: Danke und Respekt, Heinz Rudolf Kunze!

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18 Kommentare

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  • Mit dem Begriff ‚Volk‘ konnte ich solange nichts anfangen, solange es selbstverständlich war. Schaut man sich mal ein Theorie-Video von Martin Sellner oder Patrick Lehnert an, dann ist das, was Kunze hier sagt, nicht weit davon entfernt.

    Ich finde diesen Kommentar gut, zu dem ersten Teil würde ich etwas differenzieren, denn Künstler vermitteln auch politische Inhalte und sind ein wichtiger Teil der Metapolitik, vielleicht wichtiger als Parteien. Darum ist ein Chris Ares auch ein Hoffnungsträger für unsere Gegenbewegung!

    • Ich glaube nicht an „Metapolitik“, sondern an den Geist der Freiheit. Dieser ist das entscheidende Merkmal der westlichen Zivilisation (Abendland). Ihn zu restituieren, ist die Aufgabe.

  • Bravo!

    Eine differenzierte Meinung zu äußern, ist heutzutage kaum noch möglich, aber unbedingt notwendig, die ganze verfahrene Situation noch einigermaßen in den Griff zu bekommen.

    Wenn Kunze dabei hilft, ist er absolut wertvoll. Drei Kunzes und wir könnten hier noch eine friedliche Wende hinbekommen. Geht es mit der Merkel-/Seehofer-Politik in diesem Stil weiter, ist das der sichere Weg in die Katastrophe.

    Ich bin mir sicher, dass andere Musiker, Künstler ähnlich wie Kunze denken, aber nicht den Charakter haben, das Maul aufzumachen. Da fragt man sich, was einige dieser Multimillionäre im Rentenalter noch zu verlieren haben?

    Sie könnten alle zusammen für eine friedliche Wende sorgen, wählen aber den komfortablen Untergang! Na, dann Prost!

  • Abgesehen von deinem grusligen Musikgeschmack 😉 kann ich nur aus tiefstem Herzen zustimmen.
    Auf die meisten Freiheitsfeinde haben wir null Einfluss, auf die Freiheitsfeinde aus „unseren“ Reihen, haben wir vielleicht ETWAS Einfluss. Der ganze völkische Saum, geht mach auch gehörig auf den Sack. Ob sie nun radikal, gar extrem dabei sind, ist zweitrangig: Es ist die gesamte Il-LIberalität die sie auszeichnet! Ich seh ein Feinden der Freiheit, egal aus welcher Ecke keine Verbündeten. NUr weil wir 2,3 gemeinsame Feinde teilen, macht uns das nicht gleich. Nicht mal im Ansatz. Die Anbiederung der AFD an solche Menschen/Vereine…. macht es auch für viele BÜRGER immer wieder schwierig sich für der AFD zu entscheiden. Das Heer frustierter, bürgerlicher Nichtwähler ist immens. Statt aber diese Menschen ins Boot zu holen, verschreckt man sie regelmässig mit sinnlosen Provokation, Unterlassen von NOTWENDIGER Abgrenzung, Händerdrück mit zwielichtigen Personen…. nur aus Angst bei seinem rechts-völkischen Klientel weiterhin punkten zu können! Die extrem gute Sacharbeit die AFD ansosnten leistet, wird immer wieder uberschattet von solch fraglichen Vorfällen. IM Zweifel wählen immens VIele dann lieber überhaupt nicht!

  • „Wenn Musiker Leuten sagen, für wen sie wählen sollen, ist das meiner Meinung nach ein Machtmissbrauch. Du sagst deinen Fans, sie sollen nicht für sich selbst denken, sondern genau denken wie du. Im Rock ’n‘ Roll geht es um Freiheit – und das ist keine Freiheit.“ (Alice Cooper)

    Guter Artikel im übrigen, dem ich zustimme.

    • Unter mittlerweile über 8 Milliarden Menschen finden sich genug, die sonntags ihren Rasen mähen, ihre Sträucher eckig schneiden, die Erde fegen, von 9 – 17 Uhr arbeiten, in die Kirche gehen, Unterhemden als Oberbekleidung und ausschließlich Turnschuhe tragen, sexuell verklemmt sind und gegen rechts.
      Es ist kein Problem, genügend Menschen „zum Verhindern unseres Aussterbens“ zu finden.
      Fragt sich nur, wer „uns“ ist – offenbar irgendwelche Menschen, die gerade zufällig in D sind, wie es die Kanzlerin auslegt.

      Dann verhindern die Chinesen durch Einwanderung wohl auch das Aussterben der Tibeter. Die Weißen haben das Aussterben der Indianer verhindert, und die Einwanderung des Wanderfalters Admiral nach Mitteleuropa, die die frostfeste mitteleuropäische Subspecies (Rasse, Unterart) genetisch überschwemmt, verhindert deren potentielles Aussterben, indem die Mischlinge im Winter erfrieren – völlig absurd.

      Wenn „unser Aussterben“ – schon hypothetisch genug – verhindert wird, indem die Bevölkerung in D afrikanisch-eurasisch-orientalischen Ursprungs ist, wird mein Alterstod wahrscheinlich auch verhindert, indem ein neuer Mieter in meine Wohnung einzieht.

  • Als Osnabrücker und als Kunze-Anhänger seit 1985 kann ich Kunzes Werk durchaus überblicken. Es ist nicht nur dieses Statement, es ist nicht nur „Willkommen, liebe Mörder“; es ist auch „Deutschland (verlassen von allen guten Geistern)“, „100 Jahre alt“, „In den Abgrund“, „Vertriebener“, „Schluß mit dem Gejammer“ und noch einige Texte mehr, in denen sich Kunze mit Deutschland und der Existenz als Deutscher auseinandersetzt. Das ist nicht Mainstream und keine andere Gruppe; es ist Kunzes Meinung, die man teilen kann oder nicht, die aber immer zum Nachdenken anregt und immer ernstzunehmen ist.
    Die Distanzierung seinerzeit bei „Willkommen, liebe Mörder“ war schlicht unglaubwürdig. Der Text paßt überhaupt nicht zum NSU, aber sehr gut zu Ehrenmorden und der muslimischen Kulturfremdheit. Kunze ist es seit jeher gewohnt, kritische Texte zu verfassen und sich mit aktuellen Themen auseinanderzusetzen; die ersten dreißig Jahre seiner Karriere bekam er dafür auch immer Lob, und plötzlich kriegte er in die Schnauze – auch und gerade von jenen, die ihm zuvor hochleben ließen. Das mußte er erst mal verarbeiten; in der Eile ist ihm dann nichts Besseres eingefallen, als das Lied nachträglich auf den NSU zu beziehen, auch wenn jedem klar war, daß das vom Text her nicht ging.
    In dem Sinne ist es nur zu verständlich, daß er dem aktuellen Text einige Ergebenheitsadressen an die Linke beimischt. Kunze selbst ist ein Linker alter Schule, einige seiner Ansichten waren früher links und gelten ohne inhaltliche Änderung heute als rechts. Er hat alte Abwehrreflexe, was das rechte Lager angeht; seine Generation (Jahrgang 56) ist in den Siebzigern sozialliberal politisiert und musikalisch amerikanisiert worden. Der sozialistische Antiamerikanismus ist ihm fremd und zuwider.
    Was erwartet Ihr eigentlich von einem Künstler? Er lebt von seiner Kunst und muß auch kaufmännisch denken. Bricht er mit seiner Anhängerschaft und all denen, die ihm Auftritts-, Aufführungs- und damit Einnahmemöglichkeiten bieten? Oder ficht er mit dem Florett, um zielgenau kleine Anstöße zu geben?
    Was mir im übrigen auffällt, ist die kulturell ganz andere Liga, in der Kunze gegenüber Grönemeyer spielt. Grönemeyer brüllt dumpfe Parolen in den Saal, Kunze spricht sorgsam formuliert und in ruhigem, gesetztem Tonfall. Grönemeyer fordert etwas von anderen, Kunze bekennt sich zu eigenem Handeln. Grönemeyers Publikum hüpft ekstatisch, Kunzes Publikum denkt nach.

    • Guter Text!

      Zitat: „Als Osnabrücker“ – Mein Opa war Osnabrücker! (Wachsbleiche 9). Mit 16 Jahren mußte er über den Großen Teich. Später wurde er Dresdner. Eine lange Geschichte …

      Grüße nach Westfalen!

  • Wer mir mit einem ehrlichen freundlichen Lächeln und ausgestreckter Hand entgegen kommt, den werde ich nicht zurückweisen. Klar, man muß nicht einhundertprozentig übereinstimmen, aber man begegnet sich auf Augenhöhe, spricht miteinander, tauscht sich aus und denkt drüber nach.

    Übrigens: Man hüte sich vor den Hundertprozentigen!

    • Tja, da wird er wohl doch wieder zum Systemling – zum Angsthasen – zum Plemplem-Verbreiter. – Also: Danke für nichts! Da habe ich wohl was falsch verstanden. – Kann ja mal passieren.

  • Vielen Dank für diesen Artikel! Genauso sehe ich es auch! Ich habe, wenn ich Kunst konsumieren will, für die ich im Übrigen sehr gut bezahle ( oder kosten Gröhlemeisters Konzerttickets mittlerweile nur ´n Appel und ´n Ei?) einfach so gar keine Lust auf politische Erziehung! Ich will unterhalten werden! Mein Alltag ist stressig genug! In meiner Jugend war ich dieser permanenten Rotlichtbestrahlung genug ausgesetzt. Dass das heute immer mehr Fuß fasst, finde ich sehr bedenklich! Nur der große Unterschied ist, zu DDR-Zeiten hatten die Künstler kaum eine Wahl, außer „Brotlosigkeit“ oder Auswandern. Heute machen die das freiwillig! Und sie fühlen sich so gut dabei! Da wird mir richtig schlecht! Denn natürlich wissen sie ganz genau, welch verheerenden Einfluss sie auf einige ihrer Fans haben. Sonst würden sie es ja nicht tun. Doch solange sie noch ausreichend Konzerttickets verkaufen und mit Ihrer Kunst gut verdienen, werden sie weitermachen. Ich nenne sie nur noch Bourgeois-Kommunisten. Und davon gibt es viele in Deutschland! Die sind begeistert von Marx Ideen und werfen mir immer vor, dass ich als „Ossi“ das doch erst recht verstehen müsste! Wenn ich dann sage: „Eben, weil ich die DDR erlebt habe, lehne ich diese Ideen vollumfänglich ab!“ dann schauen sie mich immer völlig verständnislos und traurig an. Schlimm! Denn sie wissen wirklich nicht, was sie tun!

    • „Ich nenne sie nur noch Bourgeois-Kommunisten.“ Köstlich! Auch der Begriff „Toskana-Linke“ hat etwas.
      Und zu den DDR-Künstlern: Ich erinnere an das Schicksal von Renft und nebenbei noch an „Mont Klamott“ von Silly. Vieles war damals und wäre heute hart am Rand der einzig gültigen Wahrheit(en).
      Und danke für die Blumen :- )

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