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Genau wie andere Medien auch berichten wir derzeit ausführlich über den Amoklauf von Stephan Balliet in Halle, bei dem er zwei Menschen tötete, weitere verletzte. Als Nachrichtenmagazin ist es unsere Pflicht, Euch so detailliert wie nur möglich zu informieren. Dazu haben wir selbstverständlich das Bekennerschreiben des Neonazis ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht.

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

Normale journalistische Arbeit also, vor allem weil das Bekennerschreiben zeigt, wie geisteskrank Balliet ist. Facebook hingegen sieht in unserem Bericht eine Unterstützung oder Verherrlichung des Amokläufers. Natürlich ist das genaue Gegenteil der Fall, sämtliche Berichte auf 1984 – DAS MAGAZIN über die verachtenswerten Taten in Halle sprechen eine deutliche Sprache. Ebenso der einleitende Text, den ich unserem Post hinzugefügt habe: „Stephan #Balliet, der Amokläufer von #Halle, war zum Glück miserabel vorbereitet. Er wollte den Killer von #Christchurch nachahmen, verfasste seine Bekennerschreiben in Englisch. Wir haben sie überbesetzt. #halle0910 #hal0910“. Es erschließt sich mir in keiner Weise, wie die Zensurabteilung von Facebook hier einen Verstoß gegen die „Communityrichtlinien“ feststellen konnte.

Selbst der Mainstream verwendet 1984 – DAS MAGAZIN als Quelle

Ob der Einspruch, den ich eingelegt habe, erfolgreich sein wird, bezweifle ich. Auch bei dem Artikel über die Freilassung von Tommy Robinson wurde der Einspruch abgeschmettert.

Was mich wundert: Unser Artikel, in dem das (gekürzte) Video von Stephan Balliet gezeigt wird, wurde nicht beanstandet, auch nicht unsere Veröffentlichung des englischen Originals seines Bekennerschreibens.

Ein Glück, dass es unser zensurfreies soziales Netzwerk gibt, bei dem Ihr Euch hier anmelden könnt.

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7 Kommentare

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  • Ich lese eure Artikel und schaetze eure Arbeit. , aber die Wortwahl ist eben eine andere. Dafuer gibt es ja dieses Portal . Und Politik ist eben schlecht fuers Geschaeft in FB

  • Ja Alexander wenn du solchen Unsinn posten würdest wie jener hier dann wäre das kein Verstoß gegen die „Communityrichtlinien“ sondern ehrliche Besorgnis und etwas uneingeschränkt Gutes und friedfertiges natürlich klar doch?

    https://deutsch.rt.com/inland/93370-nach-terroranschlag-von-halle-bayrischer/

    Herrmann versucht wieder mal nur von seiner Verantwortung als regierender und verantwortlicher abzulenken. Nicht umsonst hat sein Chef von der Herrschaft des Unrechts gesprochen oder schon vergessen Joachim

  • Facebook? – Da bin ich schon lange raus! – Es gibt ja Alternativen!
    Bald wird es vielleicht heißen: „Was?! – Du bist noch bei Facebook?! – Verlierer!“

  • „Ein Glück, dass es unser zensurfreies Soziales Netzwerk gibt, bei dem Ihr Euch hier anmelden könnt.“
    Genau das stört unsere Regierung und darum war 19vierundachtzig gesperrt.
    „Eine Zensur findet nicht statt“ sagt das Grundgesetz und ebenso, dass man nicht diskriminiert werden soll, aber wir haben einen Verfassungsschutz, der das Grundgesetz beschützt – vor Inanspruchnahme und eine Justiz, die Rechte bekämpft – besonders die auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit.
    Wir haben eine Gesellschaft, die sich für Juden nur dann stark macht, wenn ein Verbrechen oder versuchtes Verbrechen „Rechts“ angelastet werden kann, die aber ausgerechnet der einzigen Partei, welche die deutsche Botschaft in Jerusalem sehen möchte, Judenhass unterstellt.
    Ok, wenn wahre Judenfreunde vor Arafats Grab einen Kniefall machen, wenn sie die Hamas unterstützen und den Al Quds Tag genehmigen und schweigend erdulden und beim Verbrennen der Israel-Flagge die Demo nicht auflösen lassen, dann kann jeder, der nicht so handelt, nicht mithalten.
    Herr Schuster und Frau Knobloch müssen wahrscheinlich erst festlegen, dass Schweinebraten mit Sahnesauce koscher sei, damit man beginnt, deren Kompetenz in Frage zu stellen.

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