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„Haftbefehl wegen versuchten Mordes“ war vermutlich nicht so griffig wie „nach Lkw-Vorfall“. Und der nervöse Zuschauer könnte womöglich noch an einen Anschlag denken.

Julian Reichelt, BILD-Chefredakteur | 8. Oktober auf Twitter

Ja, ja, immer diese LKW-Vorfälle. Langweilig. Alles schon mal da gewesen. Zum Beispiel im Dezember 2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz (12 Tote).
Hier noch ein paar Vorfälle aus der Weltgeschichte:
Kreuzigung von Jesus = Kreuz-Vorfall
Auschwitz = Juden-Vorfall
9/11 = Flugzeug-Vorfall

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

Aber mal wieder im Spaß: Wie kann es sein, dass die Tagesschau die islamisch motivierte Amokfahrt von Limburg so dermaßen herunterspielt? Nun, da braucht man sich nur mal anzuschauen, wer für die leider immer noch populärste Nachrichtensendung Deutschlands arbeitet. Da haben wir Carsten Gensing , bekennender „Antifa“-Anhänger, der für die Prüfung der Fakten zuständig ist. Das ist etwa so, als würde man Adolf Hitler damit beauftragen die Geschichte des Nationalsozialismus für die Geschichtsbücher aufzuarbeiten.
Und dann darf auch noch ein gewisser Sebastian Friedrich linksradikale Propaganda verbreiten. Erst als Reporter, inzwischen als Volontär. Über das Früchtchen schrieb unser geschätzter Kollege Christian Jung im Deutschland Kurier

Die Interventionistische Linke (IL) will den »revolutionären Bruch«, sammelte Geld für Waffen im revolutionären Kampf und gehört zu den Hauptverantwortlichen für die gewaltsamen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. Eines der Mitglieder der IL ist für die ›ARD‹ tätig. Für die IL hatte der spätere »Tagesschau«-Journalist in einer »Antifa«-Broschüre geschrieben: »Was tun gegen die AfD?« – fragten sich die Linksextremisten darin.

Martin Hebner (AfD) dürfte kaum geahnt haben, wer ihm da im November 2018 das ›ARD‹-Mikrofon entgegenhielt. Sebastian Friedrich wollte von dem Bundestagsabgeordneten aus Bayern hören, was die AfD am UN-Migrationspakt auszusetzen habe.

Tatsächlich verbirgt sich hinter dem vermeintlich »objektiven« GEZ-Reporter Friedrich ein »Antifa«-Mitglied. Als solches gehörte er auch der Redaktion der »Antifa«-Zeitschrift ›ak – analyse & kritik‹ (ak) an. Diese »entstand 1992 aus der Zeitung ›Arbeiterkampf‹ der K-Gruppe Kommunistischer Bund. […] Aktuell versteht sich die ›ak‹ als Teil der Interventionistischen Linken; […]«, hält die im Mai 2018 erschienene Publikation »Extremismusforschung – Handbuch für Wissenschaft und Praxis« von Eckard Jesse und Tom Mannewitz fest.

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!

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5 Kommentare

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  • Das Lamentieren über die Relotius-Medien ist zwar sehr nachvollziehbar, aber mittlerweile auch sehr nervend! Was stört es den Mond wenn er angebellt wird?

    Die Gegenbewegten und Wahrheitssucher in den neuen Medien müssen mal alle zusammenlegen und jeden Tag um 20:00 Uhr eine freie Tagesschau liefern, wo objektiv berichtet wird.

    Diese muß aber abolut professionell (technisch, sprachlich und inhaltlich) aufgestellt werden.
    Ich bin mir sehr sicher, dass man mit einem deratigen Format in einigen Jahren die Marktführerschaft sogar gegen die alte „tagesschau“ erreichen könnte.

    Wir müssen mal anfangen, viel größer zu denken!

  • Der schwarze Kanal

    Wer den guckt ist selber schuld. Das deutsches Fernsehen habe ich schon viele Jahre nicht mehr eingeschaltet, und mein Kopf ist frei.
    Diese Sender einfach ignorieren und nicht mehr hinschauen, wenn die keine Zuschauer mehr haben, haben die ein Problem.

    Und AFD wählen um den Zwangsbeitrag abzuschaffen.

  • Immer diese „Nebenschauplätze“…. ?

    Wann schafft ihr endlich einen Aufruf zu starten an einen Herausgeber das grundlegende Problem zur Auflösung zu bringen ?

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