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Ein Augenzeuge berichtet auf N-TV: Er stand in einem Dönerladen, als er einen Mann mit Sturmhaube, Helm und Militärjacke bemerkte. Der Täter soll einen granatenähnlichen Gegenstand Richtung Laden geworfen haben, der an der Tür abgeprallt sei. Es gab einen lauten Knall, aber keinen Schaden. Dann soll der Mann in den Laden geschossen haben. Hinter dem Zeugen sei ein Maler getroffen worden.

Hier geht es zum Täter-Video!

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN



Ein weiterer Augenzeuge: Ein Täter soll versucht haben, auf den jüdischen Friedhof einzudringen. Der Täter habe mehrmals mit einer Schrotflinte und einem Maschinengewehr auf die Tür geschossen. Das sagte der Anwohner im Video-Interview Radio Brocken und der DPA. Ein Mädchen, das von der Straßenbahnhaltestelle kam, sei den Tätern zum Opfer gefallen. Der Mann habe Schutzkleidung mit Helm getragen. Er habe auch Granaten unter die Friedhoftür geschmissen.

Heute gab es in mehreren Bundesländern Razzien gegen Neonazis. Unter anderem im westlich an Halle grenzenden Landkreis Mansfeld-Südharz. Ein Sprecher des LKA-Bayern zu BILD: „Wir haben bisher noch keine Erkenntnisse, dass die Schüsse in Halle mit den Razzien in Zusammenhang stehen.“
Es soll im Vorfeld angeblich Anschlagsdrohungen gegen Juden und Moslems gegeben haben.

  • Es soll mindestens zwei Tote und mehrere Verletzte geben.
  • Ein Täter wurde inzwischen verhaftet.
  • Mehrere bewaffnete Täter sollen sich noch auf der Flucht befinden.
  • Auch im 15 Kilometer entfernten Landsberg (Saalekreis) soll es Schüsse gegeben haben.
  • BILD schreibt: In Wiedersdorf bringen Rettungskräfte einen blutenden Mann zum Rettungshubschrauber. Es soll es sich um einen Taxifahrer handeln, dessen Auto der oder die Täter haben wollten. Er soll sich aber gewehrt haben und daraufhin attackiert worden sein. Dabei wurde ersten Informationen zufolge auch seine Frau verletzt, die mit einem Rettungswagen in die Klinik gebracht wird.
  • Die Deutsche Bahn hat den Bahnhof in Halle gesperrt.
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38 Kommentare

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  • Kleine False Flag kurz vor der Wahl?
    Ich wette da werden demnächst irgendwelche verwirrten festgenommen und es wird den Rechten in die Schuhe geschoben. Der Hinweis auf die Razzien spricht schonmal Bände.

  • Während fremdkulturelle invasoren und Antisemiten mit Unterstützung der Altpateien Deutschland in ein Kriegsgebiet umwandeln , macht die Polizei Treibjagd auf deutsche besorgte Bürger die als Neonazis diffamiert werden weil die diesem linksversifften Wahnsinn hierzulande kritisch gegenüber stehen.

  • Während fremdkulturelle invasoren und Antisemiten mit Unterstützung der Altpateien Deutschland in ein Kriegsgebiet umwandeln , macht die Polizei Treibjagd auf deutsche besorgte Bürger die als Neonazis diffamiert werden weil die diesen linksversifften Wahnsinn hierzulande kritisch gegenüber stehen.

  • Ich wage anhand des Erscheinungsbildes des Täters eine Prognose:
    Passend zur Landtagswahl in Thüringen gibt es einen rechtsextrimistischen Anschlag.
    Täter ist eine männlichen Person die für jeden Vollhonk sichtbar mit einer Kampfmontur ausgestattet ist (Kampfstiefeln, Hose, Einsatzhelm). Die Hose ist offensichtlich oberhalb der Stiefel zugeschnürrt was auf einen militärischen Faibel schließen lässt. Jedem Michel erschließt sich an dieser Stelle, dass es sich nicht um einen Islamisten handeln kann, sondern nur um einen Rechten. Et Voilá! Das er bei der einen Videoaufnahme seine Wache nach jedem oder jedem zweiten Schuß nachladen muss lässt auf einen Täter schließen der nicht in der Lage war sich mit entsprechenden Waffen und Munition einzudecken. Das ist nur bei Michel der Fall nicht bei unseren Islamisten. Islamisten verstechken sich auch nicht hinterm Auto sondern rennen schreiend freudig in den Tod oder schießen sich den Weg frei. Was meint ihr?

  • Killerkommando vor Synagoge am höchsten jüdischen Feiertag, dem Versöhnungstag. Dönerladen angeblich auch unter Beschuss – klar.
    Und dann steigt der auch noch aus einem „Volkswagen“ aus, klarer Hinweis auf Reichsbürger, AfD-Wähler oder rechtsextreme Terrorzelle. Ist das nicht ’ne alte NVA Uniform?
    Inszenierung, was sonst? Schön, zum Fotografieren und Teilen. Wir wussten doch alle, dass da noch was kommt vor der Wahl im VS-Land. Hier isses.
    (Zitat: Tatjana Festerling)

        • @Markus
          Na denn ist ja gut, dann frage ich dich, die wahrscheinlich größte offensichtlich noch frei rumlaufende Dumpfbacke warum du hier auf die Leute aus dem Osten unqualifiziert rumhackst. Hast du irgendwelches Wissen? Oder vermutest du die Schlümpfe weil Sie Blau sind Blau wie die AFD? Erklär doch mal dem Pubklikum deine törichten Ansichten.

  • Toll, die Kommentarspalte wird mit Verschwörungstheorien zugetextet, anstatt einfach diese widerliche Tat zu verurteilen. Als ob es da draussen nicht auch ein paar gewaltbereite Nazis und debile Judenhasser gäbe.

    • @Rafael
      Ja klar da gibt es nur gewaltbereite Nazis und debile Judenhasser, ansonsten Nichts und denn natürlich Verschwörungstheorie. NTV meldet gerade das der sonst immer da stehende Polizeiwagen vor der Synagoge laut Anwohner Heute ausgerechnet nicht da war. Komisch oder? Verbreitet NTV Verschwörungstheorien?

        • @Eugen Karl
          Warst du mal an einer jüdischen Einrichtung? Glaubst du das du dich dort in der Form bewegen und dann noch bewaffnet herumlaufen kannst wie das diese Leute gemacht haben? Da schrillen doch dann sofort alle Alarmglocken. Niemand wird mehr bewacht außer vielleicht die Regierung. Ich bin ja mal auf die Täter, die ja vielleicht irgendwann mal gefasst oder erschossen werden gespannt. Und das ausgerechnet am Tag eines Anschlages der sonst immer da stehende Polizeiwagen weg ist, haben die Täter wohl die ganze Zeit abgewartet oder wie? Wenn du nur dein Fahrzeug dort in der Nähe abstellst wird es sofort überprüft. Wenn du dort nichts zu suchen hast und dort dich länger aufhälst bist du sofort verdächtig. So wie die Sache aussieht ist ja wohl so alles schiefgegangen was diese Täter gemacht haben plötzlich werden Sprengsätze in dem Gelände der Synagoge gefunden die alle nicht funktioniert haben offensichtlich. Der Täter schießt dann plötzlich auf wartende Leute an einer Tramhaltestelle einfach so wahllos sahen wahrscheinlich alle jüdisch aus oder wie? Und warum schießt er aus der Ferne auf die Leute weil er an dieser Stelle am besten gefilmt werden kann oder wie? Und wie gesagt wenn jemand solch ein Anschlag plant und dann so wenig erreicht mit diesem Aufwand dann wirft das schon Fragen auf. Entweder sind das völlige Trottel oder die Täter sind komplett verarscht worden von wem auch immer. Und gerade kommt die Meldung rein die Polizei sagt „Alles deutet auf einen Einzeltäter hin“
          Total verrückte Nummer

    • Danke Rafael,dein Kommentar hat mich tief berührt.
      Auch ich finde diese Nazis und Judenhasser schlimm.
      Solch eine widerliche Tat.Hoffentlich kommt sie nicht von einem armen Geflüchteten.Es fällt mir schwer,jetzt weiter zuschreiben,ich hoffe ja so,dass es Nazis waren.
      Ich denke,wir verstehen uns,Freund Rafael.

    • So ist es. Und leider nicht zu knapp. Aber diese sind eben selbst oft Verschwörungtheoretier; denn „die Juden sind an allem schuld“ ist schließlich die Mutter aller Verschwörungstheorien.

  • Wollen die Systemlinge uns jetzt einen deutschen „Christchurch“-Attentäter präsentieren?
    Wieder so ein „böser Rechter“, der Ausländer erschießen will?
    Sagt mal bitte einer dem Martin Sellner Bescheid!
    Vielleicht hat er ja von diesem Typen auch eine Spende vor ungefähr einem Jahr bekommen! 😉

    Nur weil einer Ausländer ermordet, muss es noch lange kein „Rechter“ sein!
    Es gibt auch linke Extremisten, die Ausländer hassen!
    Ich sehe mich politisch rechts und hasse keine Ausländer!
    Ich hassen nur Kriminelle!
    Und die Kriminellen, die wir aus den Land werfen können, sollten wir endlich aus den Land werfen! Soviel dazu!

    Der Täter im Video scheint wohl nicht sonderlich ausgerüstet zu sein. Da hatte der Christchurch-Attentäter wesentlich mehr Feuerkraft!
    Und seine Waffen sind wohl selbst gebaut, oder warum muss er jede Patrone einzeln nachladen?
    Und wenn man sich die Qualmentwicklung bei Feuern ansieht, scheint er wohl Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern genommen zu haben!
    Schwarzpulver in handelsüblichen Patronen vernebeln einem nicht so die Sicht, wie seine anscheinend selbstgebaute Munition!

    Alles im Allem eine sehr merkwürdige Story, die natürlich wieder in einer einzigen Richtung medial ausgeschlachtet wird. Wie immer gegen die „bösen Rechten“!

    Ist schon langweilig, ihr links faschistischen Journalisten! Lasst euch mal etwas Neues einfallen!

    • „Und wenn man sich die Qualmentwicklung bei Feuern ansieht, scheint er wohl Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern genommen zu haben!“

      Das mit dem Qualm ist mir auch aufgefallen. Sowas kenne ich nur von Vorderladergewehren. Moderne Munition qualmt schon lange nicht mehr so. Da müssten wir auf dem Schießstand nach jedem Schuss erst einmal durchlüften. 🙂

  • Da hat der Narr mit seiner Prognose Recht behalten. Ist doch echt erstaunlich. Da sind bald Wahlen und es läuft gut für die AfD und genau dann gibt es einen Anschlag auf dem rechtsextremen Milieu. Macht echt Sinn weil es überhaupt nicht kontraproduktiv ist. Bin gespannt um was für Opfer es sich handelt.
    Sicherlich wird man irge dwelche Verbindungen und geistige Nähe zur AfD bzw. Höcke feststellen. Da sind wir doch alle beruhigt, dass der Flügel ein Prüffall für den VS ist. Alles total berechtigt. Im Idealfall war der Täter noch Sportschütze, Reservist oder abgelehnt er Polizeibewerber. Ich könnte mich Schlapplachen, wenn bei diesen Schweinereien nicht ständig Unschuldige draufgehen würden.

    • lebensfeindliche Ideologie der Global-Elite – Die Quelle des Rassismus
      „..Aber in den Städten dieser Völker, die Dir zum Erbe geben werden,
      sollst Du nichts Lebenlassen was Odem hat..“ (5. Mose 20)
      Und Samuel forderte König Saul auf: „ziehe hin und schlage die Amalekiter, schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge..“

      Zur Selbsvergewisserung der jüdischen Gemeinde werden in den Synagogen regelmäßig diese und ähnliche Passagen aus den fünf Büchern Mose (=Thora) gelesen. Neben der Thora existiert jedoch für das orthodoxe Judentum eine religionsgesetzlich weitaus bedeutsamere Schrift, nämlich der Talmud. Als solcher ist er eine Zusammenfassung der beiden großen Schriften Mischna und Gemara. Historisch existieren eine Reihe offizieller Varianten des Talmud. Der „babylonische Talmud (Mishna) besitzt unter diesen jedoch die größte Autorität. Für die Erziehung und Ausrichtung der jüdischen Gemeinschaft, gerade in der weltweiten Zerstreuung, spielt der Talmud seit seiner erstmaligen schriftlichen Niederlegung vor ca 2500 Jahren, bis zu seiner letzten Fassung aus dem 5. nChr. Jhrd., eine entscheidende Rolle. Im Gesamten umfaßen die talmudischen Bücher 63 Bände aus gesetzlichen, ethischen und geschichtlichen Schriften. Ihre Lektüre ist von Jugend an für Juden verpflichtend.
      Neben Reglementierungen für den Alltag weist der Talmud eine Fülle magischer Bezüge auf. Am Wenigsten bekannt dürfte das Ausmaß an Gehässigkeit sein, mit der die Fundierung eines veritablen RASSISMUS in der jüdischen Gesellschaftslehre, niedergelegt ist. Im Talmud lebt sich ein beispielloser Menschenhaß aus gegen Alles, was nicht-jüdisch ist. Während der genauere Inhalt zumeist durch Kürzungen und Veränderungen in populären Übersetzungen, kaum allgemein bekannt sein dürfte, hat dennoch in der Geschichte das zeitweilige Bekanntwerden der menschenverachtenden Inhalte des Talmud, die Bedeutung der Bezeichnung „Synagoge Satans“ (ein Begriff aus der Offenbarung des Johannes) bestätigt. Für die Sataniden gilt seit jeher das Gebot: „In allen Institutionen der Weltordnung setzt Euch an die Spitzen!“. Dies erwies sich in der Besetzung von Regierungsämtern, aber auch in der Führung der sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds. Nunmehr erweist es sich für die Verflechtung der Finanzinstitute, Regierungsorganisationen, aber auch Nicht-Regierungsorganisation, und als ‚trojanische Pferde’ bis in christliche Kirchengemeinden und Missionswerke hinein, leider nur allzu treffend bewahrheitet.

      Um die essentielle Bedeutung des Talmud als ideologisch konstitutiv für das Judentum recht zu verstehen, muß der innere Wesensbezug zwischen internationalem Bankenwesen und Judaismus offengelegt werden. Seit der jüdischen Diaspora (in der Folge der Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem im Jahre 70 n.Chr.) hat sich der Judaismus quasi ‚virtualisiert’, d.h. von der bloßen alttestamentarischen Ortsbindung an Palästina gelöst, und seinen Vorherrschaftsanspruch auf die Welt ausgeweitet. Fortan strebt die talmudistische Global-Elite danach die ganze Welt zu einem ‚Tempel der Humanität’ in der Tradition der Banim (hebr.: Baumeister), worauf sich auch die Agenda der Freimaurer gründet.
      Selbstverständlich haben die Juden in alle Welt zerstreut, nie den Vorsatz einer Rückeroberung von ‚Eretz Israel’, worunter nicht nur die aktuell besetzten Gebiete fallen, sondern der gesamte Kulturraum des Nahen Ostens, aufgegeben. Jedoch erhält der exklusive Herrschaftswille der Juden gerade durch den Talmud sowohl eine globale Verallgemeinerung, sondern sogar einen direkten Kommentar auf die christliche Welt (wobei in der frühchristlichen Antike zunächst die griechisch/römische Welt gemeint war, später der gesamte lateinische und indogermanisch ‚Westen’, neben der ohnehin stets als ‚Sklavennationen’ betrachteten Völker Afrikas und Asiens). Aus dem Talmud leitet sich eine totalitäre Kontroll-Doktrin, sowohl für das jüdische Leben, als auch für jeden Lebensbereich, der sich unter ihrer Herrschaft befindet. Von der Verfügung über die schriftlich dokumentierte Geschichtsschreibung bis zur Monopolbildung der Presse-Medien, vom Verlagswesen für Waren über Makler-Vermittlung von Dienstleistungen, zum Buchwesen in der Geldwirtschaft, reicht der Zugriff des talmudisch geleiteten Geschäftssinnes im Judentum. Selbst unfähig zur originären Schaffung von Werten, obliegt den Juden von Beginn an der Umschlag und Handel fremder Güter, und die Bewucherung fremder Wertschöpfung.
      Aus dem anfänglichen Horten von geraubten Schätzen entwickelte sich Zinsknechtschaft der Völker, die in die witrschaftliche Abhängigkeit der jüdischen Vermittlertätigkeit und Kreditwesens geraten sind, sowohl in Privat- als auch Staatsverschuldung. Für real-wirtschaftliche Werte und Besitz wurden Anteilsscheine eingetauscht, Güter mit Hypotheken belegt, Münzgeld und Edelmetall abgezogen, gegen Ausgabe von Papierwertstellungen. Wir besitzen nunmehr weder als Privathaushalt, noch als Unternehmensgesellschaft unseren tatsächlichen Werte in Händen. Diese eignen längst den Banken, die für den den realen Wertbestand als Gegenwert der Anteilszettel (Geldscheine, Sparbücher, Aktien, etc.) nie einen Nachweis liefern müssen, ja im Falle einer Finanzkrise dies nicht einmal könnten. Außer Papier und virtuelles Buchgeld und Zinseszins-Verpflichtungen (mit dem Negativzins auch selbst als Sparer) eignen wir nichts mehr. Da wir weder Grund und Boden, noch die vier Wände unserer Wohnung als reales Eigentum haben, könnten wir uns im Notfall nicht einmal auf die papierenen oder inzwischen sogar vielfach nur virtuellen ‚Besitzurkunden’ berufen, die dies vermeintlich belegen, denn ihr tatsächlicher Wert ist Null und nichtig. Der Griff des talmudischen Judentum reicht einmal um die Welt, und von dort bis tief in unsere Taschen.
      „Dich hat der Herr, Dein Gott, auserwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind“ (5. Mose 15)
      Diese wirtschaftlichen Zusammenhänge mit ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen finden im Inhalt des Talmud ihre ideologischen Begründungen, z.T. mit unverhohlen drastisch deutlichem Ausdruck. Gleichfalls folgt die gegenwärtige Tendenz zur Etablierung einer globalen ‚Neuen Weltordnung’ (NWO) auf die Umsetzung der Weisungen des babylonischen Talmud durch die Mammon-Elite dem Talmud. Darüberhinaus liegt auf den apokalyptischen Verheißungen für das Kommen eines jüdischen ‚Messias’ (der nicht mit Jesus Christus gleichzusetzen ist) ein gewalttätiges Potential globaler Bedrohung. Für orthodoxe Juden (z.B. nach Chabad Lubowitsch, Chassidim und Abkömmlinge Chasaren, Ashkenasim) gilt die aktive Herbeiführung endzeitlich bedeutsamer Ereignisse, wie Katastrophen und Terror als notwendige Vorbedingung für das Auftreten ihres ‚Messias’, der als eine Lichtgestalt (Luzifer) erwartet wird, und in dessen künftigen Reich sämtliche Nichtjuden in Sklaverei geführt werden.
      Zur konsequenten Umsetzung agiert die jüdische Elite in Netzwerken des sog. ‚Tiefen Staates’ (deep state), der jede demomokratischen Legitimation unterläuft. In supranationalen Gremien (Trilaterale Kommission, Bilderberger, Atlantikbrücke) sitzen jüdische
      Für Außenstehende ist kaum zu ermessen, welche Anstrengungen von Seiten der Juden tatsächlich unternommen werden, jene Diktatur der Synagoge Satans umfassend auf Erden mit allen Mitteln der Kabale herbeizuführen (etwa die genetische Zucht des sog. „roten Kalbes“ in Israel, die bereits gelungen ist, die angestrebte Räumung und rituelle Reinigung des Tempelberges in Jerusalem von allen ‚Ungläubigen’, mächtige Zeichen am Himmel – Chemtrails, Instrumentalisierung des Islam zur Christenverfolgung; Destabilisierung der Nationen durch Initiierung von Revolutionen und ‚Bürgerkriegen’, beginnend im direkten Einflußgebietes Israels, und letztendlich in der ganzen Welt).
      „Der Judaismus ist eine Religion, während der Zionismus eine politische Bewegung ist, die (Anm.: seit der ersten Diaspora) hauptsächliche von (ost-)europäischen aschkenasischen Juden (Anm.: Chasaren) ausging, und eine treibende Kraft hinter dem ideologischen Sozialismus und Kommunismus (Anm.: auch in ihren modern moderaten Erscheinungsformen). Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten, und der jüdischen internationalen Bankiers“ (zit. Jack Bernstein, aus d. Buch „Leben eines amerik. Juden im rassistischen, marxistischen Israel“, 1985)

      Die ideologischen Inhalte der Bücher des Talmud werden vollständig und ungekürzt auch gegenwärtig aktuell in Versammlungen, elitären Clubs und Logen (wie B’nai B’rith) in traditionell wöchentlichen Lesungen und Seminaren für Führungskräfte aus Konzernmanagement und Finanzwesen, sowie Nichtregierungsorganisationen als ‚global player’ vermittelt. Sämtliche Zitate können zur Verifikation nur in einigen Bibliotheken nachrecherchiert werden. Der babylonische Talmud ist in seiner vollständigen Ausgabe nicht im freien Buchhandel erhältlich, allenfalls in z.T. vergriffenen nichtredigierten Faksimile-Ausgaben. In der Sekundärliteratur werden Zitatsammlungen weitgehend zensuriert. Als sachkenntliche Autoren können gelten, Dr. H. Jonak v. Freyenwald, Harold Cecil Robinson, Dr. Johannes Pohl, Johannes Rothkranz (pro fide catholica). Ansonsten ist die Lektüre des Talmud aus guten Gründen selbstredend ausschließlich Juden vorbehalten. Daß der Talmud, wie es so oft von Juden beteuert wird, nur religiöse und ethische Bedeutung habe, und im übrige nur historische Bedeutung hätte, wird widerlegt durch die Aussagen von Rabbinern und anderen hochgestellten Juden:
      „Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden, und besitzt noch volle Gültigkeit“
      „.. Der Talmud ist für den Juden der Führer für sein tägliches Leben. Der Talmud enthält deswegen eine starke Kraft zur Erhaltung des Volkes Israel. Der Talmud ist wesentlich für die Existenz des Judentums“ (B’nai B’rith Messenger, Los Angeles, 1940)
      Neben dem Talmud besteht mit dem Schulchan Aruch ein weiteres religiös-gesetzgebendes Werk. Darin werden die Aussagen des Talmud noch einmal kommentiert und bekräftigt. In einigen Aussagen übertrifft dieser an Ruchlosigkeit noch den Talmud:
      „Wenn ein Goy einen Juden eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt zu töten den Verräter .. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst“ (Schulchan Aruch)
      Der evangelische Pastor Wolfgang Borrowsky schrieb in seinem Buch „Kommt Luzifer an die Macht?“ (1985) über die mörderische Ideologie des Talmud, und die Verkehrung des Täter-Opfer-Sachverhaltes: „Es ist für Christen, daß in religiösen Schriften zum Lügen, Betrügen und Morden Andersgläubger aufgefordert wird. Mit Recht könnte man dann eine verbrecherische Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei“. Tatsächlich gilt der Autor Wolfgang Borrowsky als verfemt, seine Bücher sind verboten worden.

      Folgende Zitate sind Wortlautübersetzungen aus einigen Kapiteln der Bücher des babylonischen Talmud:

      „Das Land Israel wurde zuerst geschaffen, und nachher erst die übrige Welt; das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert, die übrige Welt mit Abwasser“ (aus Kap. Taanith 10a)

      „Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden“ (aus Kap. Zerror Hammor)

      „Bedeutend ist die Beschneidung; wenn sie nicht wäre, könnte die Welt nicht bestehen“

      „Ihr habt mich (den Vulkangott Jahwe) zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich euch (Juda) zum einzigen Herrscher der Welt machen“ (aus Talmud II/1/3ab)

      „Ich (Jahwe) mache dich zum Stammvater unter den Völkern, zum Auserwählten; ich mache dich zum König (Symbol der Krone Zions) über die Völker ..“ (aus Kap. Sabbath 105a)

      „Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen sondern Tiere“ (aus Kap. Kerethoth 6b, und Jabmuth 61a)

      „Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden, .. solange sie nicht alle Völker beherrschen, müssen sie rufen: Welche Qual, welche Schande!“ (aus Kap. Synhedrin 104a, Spalte 1)

      „Die Kinder und Nachkommen von Nichtjuden sind wie die Zucht von Tieren“ (aus Kap. Jabmoth, Blatt 94)

      „Die Geburtenrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden“ (aus Kap. Zohar II, 4b); Anm.: Hinweis auf die Motivation für die Millenniumsziele der Georgia Guidestones!

      „Obwohl ein Goj (=Nichtjude) die gleiche Körperstruktur besitzt wie der Jude, ist er im Vergleich zum Juden wie ein Affe zu einem Menschen..“ (aus Kap. Schene luchoth haberit)

      „Die Goyim (=Nichtjuden) sind noch verächtlicher als kranke Schweine (unreine Tiere).. “ (aus Kap. Orach Chaiim)

      „Was ist eine Hure? Antwort: Irgendeine Goj-Frau (=Nichtjüdin)“ (aus Kap. Eben-Ha Eser, 6 u. 8)

      „Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen“ (aus Midrasch Talpioth 225)

      „Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben führen.. “
      (aus Buch-Kap. Babha Kama)

      „Von den Goyim darf man Wucherzins nehmen..“ (aus Talmud IV)

      „Die Güter der Goyim sind als herrenlos zu nehmen, und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie rechtmäßig erworben.. “ (ausTalmud IV)

      „Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen“ (aus Babha Kama 113a)

      „Nichtjüdisches Eigentum gehört den Juden, die es zuerst beanspruchen“ (aus Kap. Babba Bathra 54 b)

      „Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten, und ihn zu betrügen.. “ (aus Talmud IV)

      „Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen“ (aus Kap. Choschen Ham 183, 7)

      Eine Voraussetzung für das Kommen des jüdischen Messias ist die Schlacht Armageddon:
      „Den Zeiten des Meschiach wird ein großer Krieg vorausgehen, in dem zwei Drittel der Menschheit (Goyim) umkommen wird“

      „Der Meschiach (=nicht Christus!) wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen dienen und alle Nationen werden ihnen untertan sein“ )aus Synhedrin, Blatt 88b, Spalte 2, Blatt 89 und 99a, Spalte 1)

      „Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben“ (aus Jalqut Simeoni, Blatt 56 u. Bachai, Blatt 168)
      Mit diesem Zeugnis offenbart sich die ideologische Wurzel dessen, daß alle Welt zuletzt im Dienste des talmudischen Mammonismus gefangen ist, und alle Kreatur, ob Mensch, Tier oder Pflanze den Machenschaften seines Profitgeistes unterworfen. Über die schauerliche jüdische Praxis des Schächtens, des Lebendig-Ausblutenlassen von Tieren für deren Blutopferrituale, ließe sich beispielhaft folgende prominente Meinung zitieren.
      „Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder daß es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist eine geradezu empörende Rohheit und Barbarei, deren Quelle im Judentum liegt“ (Arthur Schopenhauer)
      Dabei ist es zudem gesichert, daß lebende Blutopferung im Talmudismus nicht nur auf Tiere beschränkt ist, sondern, wie im Pizzagate-Skandal aktenkundig geworden, auch das Hinschlachten von Kindern!

      Im Talmud finden sich weiter selbst namentlich für Jesus Christus die übelste Beschimpfungen: „der Verfluchte“, „der Gehenkte“, „der Narr“, „Sohn des Kots“, „Hurenkind einer Menstruierenden“, oder „der tote Hund“

      Schließlich begründet sich ein realer jüdischer ‚Antisemitismus’, der speziell bei den Aschkenasim vorherrscht, gemäß den Aussagen des Rabbi Yaacov Perrin: „Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert!“ (London Times, 28. Feb. 1994)

      … und auch eine Legitimation des Sex mit Kindern findet sich ebenfalls im Talmud begründet:
      „Mit drei Jahren und einem Tag wird sie durch Beiwohnung angetraut..“ (aus Kap. Jabmuth 57 b)

      Und nicht zuletzt gilt den Nationen der Welt der Aufruf:
      „..Auf und Drisch, Tochter Zion, denn ich will Dein Horn eisern, und Deine Klauen ehern, damit Du viele Völker zermalmst..“ (aus Kap. Erubin)

      In seinen Mitteln ist das Welt-Judentum dabei aber jeweils stets auf der Höhe der Zeit geblieben. Gegenwärtig sehen die Nationen sich einem neuerlichem Finanzkrieg ausgesetzt, der sich in den geostrategischen Plan fügt, eine Neue Weltordnung aus dem Chaos (ordo ab chao) zu schaffen. Hierzu bedient sich die Global-Elite auch des machtvollen Faktors Migration, der Dynamisierung von Flüchtlingsströmen. Gleichzeitig leistet eine Welle der islamischen Bedrohung weltweit quasi als ‚Exekutiv-Organ’ wirksam nützliche Dienste. In einer global vereinheitlichten Gesellschaftsstruktur schafft sich das internationale Finanz-Judentum ihr natürliches Milieu der total vernetzten Ortlosigkeit in der den Völkern künftig keine identitäre Selbstbestimmung mehr möglich sein wird.

      Dazu sagt Jesus selbst: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der aber ist ein Mörder von Anfang an..“ (Johannes 8, 44)

      =>> Zur Klärung der begrifflichen Verwirrung über den sog. „Anti-Semitismus“ und „Anti-Zionismus“, sowie des Mißverständnisses über die Lokalsierung des „Berges Zion“:

      Der politische Zionismus ist historisch nicht eigentlich im Hebräischen oder Sephardischen zu begründen, sondern gewinnt erstmalig, nach dem Einsetzen der jüdischen Diaspora, mit den aschkenasischen (weißen) Chasaren eine weltumspannende Bedeutung. In Altertum und Antike war im Judentum eine weitgehende Ignoranz gegenüber den Völkern der damals bekannten Welt vorherrschend. Entweder handelte sich um überlegene Kulturen, die zu einer periodischen Bedrohung für den Bestand der Judäer gerieten, oder um Sklavenvölker und Raubgründe für die Ressourcengewinnung für Juda. In beiden Fällen wurde von den Juden eine grundsätzliche Verachtung gepflegt. Im Judentum hat sich, begründet durch eine ungesicherte Herkunft und stets prekäre Gegenwart, eine narzißtische Selbstwertstörung manifestiert. Diese findet ihren Ausdruck einer Bipolarität von Minderwertigkeitsgefühl und Größenwahn in grandioser Selbstüberschätzung. Im semitischen Kulturraum war die nomadische Unstetigkeit und örtliche Ungebundenheit bestimmend, zu Land wie bei den Arabern, und zur See wie bei den Phöniziern. Der wirtschaftliche Verkehr bestand hauptsächlich in Raub und Handel, bzw. Rauhandel und Piraterie. Die Hebräer haben selbst keine eigene Hochkultur hervorgebracht, sondern allenfalls als parasitäre Lebensform von den umgebenden Hochkulturen gezehrt. Sämtliche Gebrauchs- und Kunstgegenstände wurden von den Juden nicht selbst verfertigt, sondern von anderen Völkern ‚entliehen’, gehortet und getauscht, gemakelt und gemauschelt.
      Erst seit der römischen Eroberung und Besatzung, und schließlich Zerstörung des Salomonischen Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n.Chr. hat sich der Exklusivanspruch der Juden in der Zerstreuung im Raum des römischen Imperium (Diaspora) gewandelt in ein reales Streben nach Weltherrschaft. Unter dem Druck der Völkerwanderung gelangten chasarische Juden aus dem Schwarzmeergebiet in den Westen und Nordwesten. Erst mit den aschkenasischen Juden sollte sich das fatale Welthandelsnetz vom frühen Mittelalter an, bis zu seiner heutigen Effizienz über den gesamten Globus spannen.
      Mit der Familie Meyer Amschel „Rothschild“, die sich an ihrem Stammhaus Frankfurt ein rotes Schild anbrachten, beginnt der militärisch-industrielle Komplex des Finanzkapitalismus. Durch Kreditvergabe für Kriegsparteien auf allen Seiten gewann das Finanzimperium seit den ‚bürgerlichen’ Revolutionen des 18. Jhrds., über die sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds. bis zum ‚war on terror’ des 21. Jhrds. macht die mammonistische Talmud-Elite ein Vermögen. Der Zionismus kann heute nicht mehr ausschließlich auf die Staatsgründung Israels auf palästinensischem Gebiet beschränkt betrachtet werden, sondern umfaßt inzwischen die Unterwerfung sämtlicher Nationen der Welt unter die Interessen einer jüdischen Global-Elite.

      Daher kann man jemanden, der den ‚Zionismus’ bekämpft, nicht gleichsetzend mit ‚Antisemit’ bezeichnen. Dieser bezieht sich auf die vorherrschend rassischen Merkmale des Kulturraumes im Nahen Osten, und Nordafrika (der arabischen Halbinsel und des vormalig phönizischen Einflußgebietes). Der Antizionismus verwahrt sich gegen den Global-Anspruch auf die Weltherrschaft, unter der „Krone Zions“.
      Im Judentum bezeichnet der „Berg Zion“ den Ort, an dem das Herrschervolk angestammt ist. Das Wort ‚Zion’ wird im Hebräischen ‚Sion’ gelesen, und beschreibt den Berg „Sin“ (sumerisch), was ‚Nordberg’ bedeutet, womit gemäß von Templerschriften (Societas Templi Marcioni) der ‚Mitternachtsberg’ gemeint ist, einem Ort im ‚Land der Mitternacht’, also im hohen Norden, wo die Mittsommernacht die monatelange Dunkelperiode des Jahres teilt. Die „Neue Jerusalemer Bibel“ bstätigt im Psalm 48, daß der Berg Zion (Sin) weit im Norden liege.
      Mit dem Vorwurf des „Antisemitismus“ trifft man infolgedessen keineswegs die Positionen der Kritiker eines global vernetzten Finanzsystems unter der Leitung wesentlich chasarischer Aschkenasim. Im Allgemeinen befindet sich das Weltjudentum nämlich nicht in einer rassischen Solidargemeinschaft mit den Semiten (im Speziellen den Arabern). Unter dem Vorwand des Bestehens auf „Eretz Israel“ werden von den talmudistischen Globalisten jedoch regionale Konflikte (z.B. Besetzung Palästinas, syrischer ‚Bürgerkrieg’, iranische Provokationen, etc.) zu globalen Krisen hochtransformiert, um die Weltgemeinschaft in kollektive Geiselhaft zu nehmen. Auf dieser Schiene hofft die Talmud-Elite jedoch eine „Neue Weltordnung“ (NWO) gemäß der Direktiven des Talmud erzwingen zu können. Zu diesem Zwecke wurden und werden von der Talmud-Elite bedenkenlos neben Muslimen auch Juden als Angehörige, aus ihrer Sicht minderwertigen Rassen (arabisch, afrikanisch, asiatisch) für ihre Zwecke geopfert. Der arabische Nationalismus arbeitet sich vergeblich an der Tatsache der israelischen Besatzungspolitik ab, während der weitaus mächtiger Feind die global agierenden Aschkenasim (Chasaren) sind, die sich jeweils in den Spitzengremien inter- und supranationaler Organisationen befinden.

  • Und pünktlich zum ungeklärten Fall hetzt David Berger („Das Blut an Weidels Händen“), was für ein niederträchtiger intriganter Charakterlump. Er hetzt auf Twitter wie auf seiner Seite, wird Zeit, daß die Freie Presse diesen Paria aussondert, auch von Dir Oliver erwarten wir jetzt eine klare Stellungnahme!

    • Ja, Berger hat das wirklich geschrieben. Der Dr. Dr. hat allen Ernstes Alice Weidel in Verbindung mit diesem abscheulichen Attentäter gebracht.

      Angefangen hat nach meiner Beobachtung das Zerwürfnis zwischen dem Dr.Dr. und dem Bauernhof beim Besuch von Yiannopoulos in Berlin.

      Feroz Khan, Olli Flesch, Homib Mebrahtu u.a. YouTuber aus der alternativen Szene waren dort zu sehen. Kubitschek und seine Frau haben diese Veranstaltung nicht besucht.

      Irgendetwas muss da doch vorgefallen sein?

      In manchen Punkten hat der Dr.Dr. sogar recht. Was den Islam anbelangt, sind die Neu-Rechten nicht eindeutig positioniert. Auch bin ich als Individualist kein Freund von irgendeiner Art von Geschlossenheit, die freie Meinungsäußerung ist für mich nicht verhandelbar.

    • ***False Flag – Die Kabale hat wieder zugeschlagen***

      Abermals werden wir zur Solidarität mit den Juden aufgefordert, die wieder mal ein „Opfer“ des grassierenden Antisemitismus geworden sind. Unabhängig davon, welche begriffliche Verwirrung um die jeweiligen Kennzeichen des ‚Antisemitismus’, ‚Anti-Judaismus’ und ‚Anti-Zionismus’ ohnehin in den Mainstream-Medien vorherrscht. Diese furchtbare Tat ist rational nicht zu diskutieren, daher geben wir uns kollektiv dem Irrationalismus der aufgeschreckten Herde von Konsumenten und Rezipienten der Medien-Propaganda hin.
      In welchem Bedeutungs-Zusammenhang die Ereignisse mit dem hohen jüdischen Feiertag Jom Kippur stehen, oder nicht doch viel unmittelbarer mit der Wahl in Thüringen, bedarf noch der Analyse nach der Wahl. Ein nunmehr einstelliges Ergebnis für die AfD unter Björn Höcke knapp über der 5%-Hürde dürfte zumindest kaum verhohlene Genugtuung in den Mainstreammedien auslösen.
      In Halle und auch draußen im Lande tragen wir jetzt alle ‚Kippa’, und sind wir alle zu „Juden“ geworden, so wie wir mit Ratzinger/Benedikt XVI alle „Papst“ waren, und mit ‚Fridays for future’ alle „Gretel“ sind.
      Aber in den Spitzen sitzen die wahren Talmud-Umsetzer, die nicht zufällig sämtlich aschkenasische Juden chasarischen Ursprungs sind.
      Bei aller medial inszenierter Betroffenheit, spricht kaum Einer von den eigentlichen Opfern dieses Anschlages, die übrigens gar keine Juden waren. Einer von ihnen war wieder einmal ein Döner-Verkäufer! Sollte hier ein medialer Trigger zu den NSU-Fällen gesetzt werden? Die ist nicht das grellste Zitat aus spektakulären Inszenierungen der Synagoge Satans in der Vergangenheit. Der Täter-Darsteller war martialisch kostümiert mit einer martialischen Montur und Helmkamera. Seine Tat soll er im Livestream ins Internet gesandt haben. Insgesamt machte die Veranstaltung aber eher den Eindruck einer Slapstick-Tragödie. Prompt tauchte zudem ein ‚rechtsradikales Manifest’ auf, womit der Wahnsinn eines vollkommen isolierten Menschen dokumentiert ist. Dabei sollte offenbar eine mnemotechnische Verknüpfung von Rechtsradikalismus und Frauenfeindlichkeit im abartigen ‚weißen Mann’ konstruiert werden. Vergleiche mit den Vorfällen auf Utoya in Norwegen und Christchurch in Neuseeland drängen sich auf. Das Gespenst von Anders Breivik spukt als ‚blonde Bestie’ durch die medial programmierten Köpfe der Presse-Kunden. Aber wozu soll das gut sein, wer zieht eigentlich einen Nutzen von diesen Vorfällen – cui bono?
      Wenn der Jude handelt, ergibt sich für ihn immer ein Wucherzins-Ertrag. Im vorliegenden Fall erpresste der Zentralrat der Juden etwa die volle Kostenübernahme für seinen persönlichen Polizeischutz (bislang hatten Synagogenvereine zumindest 50% des finanziellen Sicherheitsaufwandes beizutragen). Bezahlen tun es die Bürger, die ein solches Vorrecht gegenüber der Zudringlichkeit von Zuwanderern hingegen nicht erwarten dürfen.
      Der Vorwurf an die Polizei lautet zudem, überhaupt erst 10 min nach Meldung vor Ort gewesen zu sein. Das ist sogar ziemlich schnell; in vielen Fällen hängt man beim Notruf bereits 10 min. in der Warteschleife.
      Im Übrigen hat das Konzept der inneren Sicherheit gegen den zivilen Bürgersinn nichts an technischen Aufwand missen lassen. Über mehrere Stunden wurden die Bewohner von Halle und Umgebung in Geiselhaft genommen, schwerbewaffnete Einsatzkräfte patrollierten in den Straßen, der öffentliche Verkehr wurde gesperrt; Kampfhubschrauber kreisten über dem Stadtgebiet. Mit der Parole, „Verlassen Sie nicht die Wohnung, öffnen Sie nicht die Fenster!“, sollten wir wohl im Rahmen dieser Übung, die ihr Beispiel wiederum im vermeintlichen Anschlag am Olympiazentrum in München besitzt, schon mal an den massiven Apparat zur totalen Überwachung der Menschen in der Neuen Weltordnung (nwo= new world order) eingestimmt werden. Was nachher kommt, wird dann als weniger schlimm wahrgenommen. Keine Wahnvorstellung, die in zivilisatorischen Schwundstufe unserer Kultur nicht schon vorexerziert worden wäre. Es seien ‚Incels’ oder ‚Femoids’ – homo homini montrum est.
      Die verdeckten effizienteren Smart-Technologien der Überwachung haben wir ja bereits widerstandslos in unser tägliches Leben integriert, und die Konsequenzen des Verlustes der Selbstbestimmung aus dem wachen Bewußtsein gestrichen.
      Schon wird die Bevölkerung von offizieller Seite her, der Bundesregierung und der Exekutive, vom Bundespräsidenten und Bundeskriminalamt, von Verfassungsschutz und dem Zentralrat der Juden, über die Massenmedien zur Gesinnungsschnüffelei und Denunziation von Nachbarn und Familienangehörigen aufgefordert, bei Verdacht jedweder abweichender ‚rechter’ Meinungen, und Äußerung von Zweifeln an der Stichhaltigkeit des politisch korrekten Täter-Opfer-Schema.
      Warum beansprucht eigentlich ausgerechnet die Synagoge einen derart ausgezeichneten Schutz. Die Erklärung liegt in den Inhalten der Schriften, die dort gelesen werden. In der Vergangenheit war der Anlaß für Pogromstimmung gegen die Juden von einem durchaus gerechten Zorn über die wahrhaft menschenverachtenden Aussagen des Talmud entfacht worden. Würde der Talmud in breiteren Schichten bekannt, hätten die Juden im Bewußtsein der Bevölkerung ihre Bürgerrechte rasch verwirkt. Zuletzt gelangt man zu dem Schluß, daß Diesen jene niemals hätten zugestanden werden dürfen.

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