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Die Wohnungstür öffneten die SEK-Beamten mit Plastiksprengstoff, ein Spürhund suchte das gesamte Haus ab. Fast 60 Beamte der Spurensicherung, der Bereitschaftspolizei und des SEK durchsuchten die Wohnung des Terror-Moslems, der am Montag einen LKW kaperte und im hessischen Limburg an einer Ampel in sieben Autos raste und acht Menschen verletzte. Schon vorher versuchte der Asylbewerber mehrfach, einen LKW zu kapern.

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Was die Beamten fanden, ist noch nicht bekannt. Die Tür der Einzimmerwohnung, in der der Asylbewerber lebte, ist versiegelt. Wie die Behörden bekannt gaben, war der 32-jährige Syrer mehrfach wegen Körperverletzung, Drogendelikten und Ladendiebstahl vorbestraft, galt jedoch nicht als islamistischer Gefährder. 2015 reiste er während der Flüchtlingswelle ein, ab 2016 bekam er subsidiären, also eingeschränkten Schutz. Der Asylantrag des Syrers wurde im Oktober jedoch abgelehnt, seitdem hatte er keinen gültigen Aufenthaltstitel mehr, war demnach ausreisepflichtig.

Bundesanwaltschaft ermittelt noch nicht

Obwohl die Behörden inzwischen von einem Terroranschlag ausgehen, hat sich die Bundesanwaltschaft bisher nicht eingeschaltet. Das könne sich jedoch jederzeit ändern, die Bundesanwaltschaft steht „in engem Austausch“ mit den Ermittlungsbehörden. „Wir wissen derzeit nicht, wie sich die weiteren Ermittlungen entwickeln“, sagte ein Sprecher. Angeblich hatte der Attentäter keine Verbindungen zu islamistischen Gruppen.

Das Haus, in dem der Syrer wohnte, gehört dem Verein „NaturFreunde Deutschlands“, im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant, darüber wohnen mehrere Asylbewerber in kleinen Wohnungen.

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