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Zum Glück wurde niemand getötet, als am späten Montagnachmittag ein LKW im hessischen Limburg an einer Ampel in mehrere Autos raste und acht Menschen verletzte. Auch der Fahrer des LKW, ein 30-jähriger Syrer, erlitt Verletzungen. Als Passanten ihn erstversorgten, rief er mehrfach „Allah“.

Am frühen Morgen hat die Polizei die Spurensicherung abgeschlossen, den LKW zu weiteren Untersuchungen in ein Polizeigebäude gebracht. Der Lastwagen wurde kurz vor dem Terroranschlag in unmittelbarer Nähe gestohlen.

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Terror im Namen Allahs

Der Bürgermeister von Limburg, Marius Hahn (SPD), sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Ich bin geschockt und in meinen Gedanken bei den verletzten Unfallopfern und deren Familien.“

LKW-Fahrer: „Er hat mich angestarrt und dann einfach aus meinem Lastwagen gezerrt“

Der eigentliche Fahrer des LKW sagte der FRANKFURTER NEUEN PRESSE, an einer Ampel habe der Syrer seine Tür aufgerissen und ihn mit „aufgerissenen Augen angestarrt“ und ihn anschließend aus seinem LKW gezerrt. „Was willst Du von mir?“, habe der Kraftfahrer gefragt, „aber er hat kein Wort geredet. Ich habe ihn noch mal gefragt. Dann hat er mich aus dem Lkw gezerrt“.

Der Fahrer soll mehrfach versucht haben, am Montag einen LKW zu kapern!

Immer wieder nutzen die Terror-Moslems Fahrzeuge als Waffe. In Deutschland ist dies bereits der zweite Terroranschlag, der mit einem LKW verübt wurde. Im Dezember 2016 hatte der Tunesier Anis Amri auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin elf Menschen getötet und 55 verletzt. Auch Amri stahl den LKW zuvor, erschoss den Fahrer.

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14 Kommentare

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  • Der Zentralrat der deutschen fordert die Todesstrafe für den Täter und natürlich für die Gutmenschen und alle die das befürworten dass solche Terroristen ins Land kommen und natürlich die Verantwortlichen aus der Politik Seehofer drehhofer Merkel Ferkel

  • Moslems sind einfach nicht kompatibel zu der christlichen Art in der wir unser Leben gestalten.
    Um dem schädlichen islamischen Einfluss zu widerstehen sollte das christliche Abendland sich verstärkt auf seinen christlichen Glauben beziehen und dem islamischen Aberglauben keinen Raum geben.

  • Was in Wirklichkeit geschah: Auf einer inoffiziellen Teststrecke für autonome (automatische) LKW, manifestierte sich der Geist in der Maschine und übernahm, inspiriert von den XR-Klimarettern, den LKW um Verbrennungsmotoren, insbesondere die in SUV, zu vernichten. Der nun als Terrorist diffamierte, mutige, Bürger Mohammed A., sah die Probleme des begleitenden Testfahrers voraus, sprang geistesgegenwärtig in die Fahrerkabine und konnte -sicherlich begünstigt durch ein schnelles Stoßgebet an Allah, schlimmeres verhindern. Mohammed A. befand sich vor dem Vorfall grade auf dem Weg zur nächsten Dienststelle der Polizei, um eine gefundene
    Geldbörse – prall gefüllt mit 1000 Euro, abzugeben. Er erhält demnächst den Bundesverdienstorden goldener Halbmond.

  • Man sieht es zwar auf Bildern nur undeutlich, aber auf der Beifahrerseite des LKW ist die Scheibe gesplittert (die Splitter verlaufen rund). Dies dürfte nicht von Außen passiert sein. Diese Beschädigung deutet eher darauf hin, dass jemand mit seinem Kopf davor geknallt ist. Es ist eine typische Beschädigung der Scheibe von innen, wenn jemand nicht angeschnallt war. Dass die Scheibe der Beifahrerseite diesen Schaden aufweist, könnte eher darauf hin deuten, dass es eigentlich noch einen Täter geben müsste. Die Beschädigung kann man deutlicher in einem Film erkennen, wo der LKW abgeschleppt worden ist.

  • Bei allem Verständis für den Groll auf die „Friedensreligion“ ist jedoch in erster Linie die innere Zersetzung unseres Staates für diese Terroranschläge verantwortlich!
    Ein Staat ohne Einreisekontrollen- und Beschränkungen, ist kein Staat mehr.
    Die ehrenwerten Herrschaften in Berlin haben großes Glück gehabt, dass es durch den Anschlag nicht zu mehreren Toten gekommen ist. Sie können voerst in Ruhe weiter zersetzen, was unsere Großeltern, Eltern und wir aufgebaut haben.
    Die verrückte Konsequenz des Anschlages wird wohl sein, dass man „Asylanträge“ künftig nicht mehr ablehnen wird – wegen der kurzen Lunte der Invasoren.

  • Wie war das nochmal?
    Die EU~Kaiserin in Berlin schlug doch einst vor, “Migranten“ als Bus~ und LKWchauffeure zu beschäftigen….nun, der Plan ging ja prächtig auf, gell?!?

  • Schon die Römer haben in Germanien und Brotannien jeweils einen Limes errichtet. Die Chinesen haben die große Mauer gebaut. Grenzen schützen heißt überleben.

    • Und die große Mauer haben die Chinesen gegen die brutalen Einfälle der Mongolen in das Reich erbaut – jene Mongolen, von denen ein Großteil der heutigen Türken abstammen.
      Der Rest der Türken stammt aus einem Tal im sibirischen Altai-Gebirge.
      Will Europa überleben, müssen ähnliche Schutzmaßnahmen ergriffen werden, zu Wasser, zu Lande und in der Luft.
      Die Türken verletzen fast jeden Tag griechischen Luft- und Wasserraum und versuchen das kleine Griechenland in einen Krieg zu verwickeln. Die sogenannte NATO hat schon signalisiert, dass man bei einem türkischen Angriff auf Griechenland nicht eingreifen wird.
      Wir sehen also, wir werden von allen Seiten nach Strich und Faden verarscht, damit der neue Mongolensturm auf Europa auch ungehindert rollen kann. Man hat uns für vogelfrei erklärt.

  • Keine Sorge.Es wird sich bestimmt ein Seelenklempner finden der auch diesem Islamtrottel eine Lebensunfähigkeit Bescheinigung ausstellen wird und die Schuld dem LKW Fahrer unterpulen wird.
    Er hätte sich ja verbarrikadieren können.Sogar müssen.
    Und das alles im Namen eines Gottes,Allah.
    Normalerweise sind ja sonst nur Atheisten dazu fähig.

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