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Neulich in Pforzheim: Ein paar Migrantenbengel prügeln sich, ein Polizist und eine Polizistin versuchen zu schlichten. Der Rest ist eine Slapstick-Komödie (siehe Video oben).
Polizistinnen haben auf der Straße nichts zu suchen. Das sage ich seit Jahren. Die Lage ist viel zu gefährlich geworden, aufgrund eines Verbrecher-Klientels, das Frauen nicht ernst nimmt, sie regelrecht verachtet.
Zu gefährlich, nicht nur für die Polizistinnen. Ein befreundeter Beamter sagte: „Mit Kolleginnen im Einsatz zu sein, ist die absolute Katastrophe. Du musst nicht nur auf die Verbrecher achten, sondern auch deine Kollegin schützen.“

Über das Thema habe ich vor etwa einem Jahr ein Video auf YouTube veröffentlicht. Es wurde direkt gelöscht, ich bekam einen Strike (eine Verwarnung, bei drei Strikes wird der ganze Kanal gelöscht). Im Laufe der letzten Jahre griff ich das Thema immer mal wieder auf. Aber lest selbst …

Beulerei mit den üblichen Verdächtigen

Auf dem Pfingstmarkt in Worms. Unsere Polizei packt es einfach nicht. Da sollten wir noch mal ran. Die müssen ganz anders ausgebildet werden. Auf die Straße dürfen nur noch Kampfmaschinen. Eine andere Sprache wird dort nicht mehr verstanden.

Und schaut euch nur mal die Polizistin an! Wie überfordert sie ist. Lässt die Täter einfach an sich vorbeiziehen.

Scheiße, Freunde, ich predige es seit Jahren: Lasst Frauen meinethalben Parksünder aufschreiben und Vergewaltigungsopfer befragen, aber haltet sie von solchen Einsätzen fern. Sie gefährden sich und die Truppe.

Facebook | 6. Juni 2017

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

Und wieder hat die Gleichmacherei ein Opfer auf dem Gewissen
Nochmal: Lasst Polizistinnen Parksünder aufschreiben, Vergewaltigungsopfer befragen und Kaffee kochen, aber gefährdet nicht ihr Leben, und das ihrer Kollegen, indem ihr sie in gefährliche Einsätze schickt.

Die Waffe entriss der Täter übrigens einem männlichen Polizisten. Deshalb auch nochmal: Bildet unsere Polizisten vernünftig aus und sorgt dafür, dass sie sich fit halten.

Facebook | 13, Juni 2017

Aber hey, ich kann auch loben! Wenn es angebracht ist ….

Wie Ihr wisst, lehne ich Polizistinnen im Außendienst ab
Die Lage ist für Frauen einfach zu gefährlich geworden. Dennoch, oder gerade deshalb möchte ich heute eine Polizistin loben. Ausdrücklich loben.
Ich weiß nicht ihren Namen und ich kenne nicht ihr Ziel, ich merke nur, sie fährt mit viel Gefühl – Rada rada radadada, rada rada radadada!

Ach nee, Moment, wo bin ich denn gerade? Liegt wohl an meiner guten Laune. Aber ihren Namen kenne ich tatsächlich nicht. Ich weiß nur, sie ist junges Mädchen von 22 Jahren. Als das Böse über die Polizistin kam, saß sie in einem Zug, nee, nicht nach Nirgendwo, nach Flensburg.
Sie war allein. Kein Partner, der hätte helfen können. Ja, scheiße, sie war noch nicht einmal im Dienst! Aber, sie war bewaffnet. Gott, sei Dank! (GRÜẞE an die Waffengegner.)

Dass man nicht mit einem Messer zu einer Schießerei gehen sollte, wusste der Wirtschaftsflüchtling aus Eritrea nicht. Erst verletzte er einen Mann schwer, dann die Polizistin leicht.
Finaler Rettungsschuss. Messermann tot.
Ende der Geschichte.

Wenn es nach mir ginge, bekäme das Mädel für ihren Mut das Bundesverdienstkreuz. Aber da heutzutage der Wahnsinn regiert, bekommt es wohl eher eine Dienstaufsichtsbeschwerde und Schimpfe von den geisteskranken Grünen.

Facebook | 31. Mai 2018

Und zum Abschluss etwas Grundsätzliches zum Thema Frauen im Polizeidienst …


 Augen auf bei der Berufswahl, Mädels! (Gilt nicht für Lesben.)
Vor gut zehn Jahren war ich mit einem Mädel zusammen, das zur Polizei gehen wollte. Nee, nicht meinetwegen, sie wollte Polizistin werden.
Sagt ein guter Freund, selbst Polizist: „Red’ ihr das bloß aus!“
„Wieso?“
„Ist nix für Frauen. Die verrohen bei dem ganzen Elend, mit dem sie hier tagtäglich zu tun haben.“
„Echt?“
„Ich habe es erlebt, und nicht nur einmal, die begannen ihren Job als ganz normale Frauen und nach vier, fünf Jahren hatten die ihre komplette Weiblichkeit verloren.“
„Oha!“
„Genau. Und ich habe bei denen auch den Eindruck, dass sie sich in ihrer neuen Rolle nicht wohl fühlen.“
Ich kann es immer nur wiederholen, Freunde: Der liebe Gott, oder wer auch immer, hat sich schon etwas dabei gedacht, als er zwei Geschlechter erschuf.

Facebook | 22. Dezember 2014
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19 Kommentare

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  • Hatte eine Streifenpolizistin-Freundin, sie war nicht verkerlt, und unter „normalen“ Menschen wirkte das Auftreten von Polizistinnen eher deeskalierend. Außerdem besteht der Polizeiberuf nicht aus Verbrecherjagd und Prügelei, sonst ganz normalen Alltagstätigkeiten wie Anzeigenaufnahme, Autos abschleppen, Falschparker und Rotlichtsünder aufschreiben, Unfälle aufnehmen, Löcher in Fahrbahn oder Gehweg sichern usw.

  • Gott. ist das peinlich!
    Hat die kein Pfefferspray dabei gehabt?
    Einmal kurz draufhalten und fertig!
    Und wer dann noch rumprügelt, bekommt den Schlagstock zu spüren!
    Und falls einer es wagt anzugreifen, zieht man die Schusswaffe!
    So einfach ist das!
    Auch für eine Frau!
    Wenn sie das nicht kann, dann hat sie bei der POLIZEI nichts verloren!

  • Ein männlicher Polizist hätte auch nicht mehr machen können.

    Was mischt sie sich ein? Körperverletzung mit Einwilligung des Verletzten, § 228 StGB, nicht strafbar, die hauen sich einvernehmlich und gerne, brüderlich und freundschaftlich. Schlimmstenfalls schließen sie sich noch gegen die Polizei zusammen.
    Zum Schutz vor Weiterungen oder schlimmen Verletzungen wäre vielleicht Pfeffersprühbewürzung angemessen gewesen.

    • Unsinn!
      Wenn jemand einen Polizisten angreift, hat der Beamte schon allein aus Eigensicherungsgründen selbstverständlich das Recht, die Schusswaffe zu ziehen!
      Und wenn du mit „Signalschuss“ einen Warnschuss meinst, dann wirst du vielleicht im Video gesehen haben, dass der Boden gepflastert ist und deshalb ein Warnschuss nicht in Frage kommt!

      Die Polizei wäre gut beraten, weniger zu „deeskalieren“, sondern sich durchzusetzen! Nur dann wird sie von den Zugewanderten und ihrem Nachwuchs ernst genommen!

  • Was ernsthaftes: das Gegenüber, „Mann“ , begünstigt durch immer häufiger solidarische „Männer“, bemächtigt sich der Dienstwaffe. Kann natürlich auch einem männlichen Polizisten passieren, doch Frau scheint mir einfacher und wahrscheinlich.
    Was lustiges: ich find die in Uniform iwie sexy. My new fetish…?! 🙂

  • Der Polizeialltag ist unberechenbar. Und… ja. Es geht halt meißtens gut und dann kommt dieser eine Fall, wo es schief geht. Die Polizei leidet unter einer zu hohe. Frauenquote, die politisch vorgeschrieben ist. Viele machen einen guten Job, aber mehr als 20% hätten es nicht werden dürfen. Wer schmeißt den Laden wenn sie schwanger werden…. Etc. Etc.
    Die Einstellungsvoraussetzungen wurden extra für Frauen verwässert, egal ob Mindestgröße oder Sport… Im SEK sind sie bislang nicht die Damen….. Die Truppe muss schließlich 100% funktionieren…

  • Ich hab das bei einem Verkehrsproblem beobachtet, ein BMW Luxus, die Fahrerin war mit der Bedienung des neuen Fahrzeugs überfordert und das Fahrzeug blieb in einer Kurve auf den Gleisen stehen.

    Dann kam die Polizei großes Auto mit etwa 4 Beamten, 2 Frauen, 2 Männer. Die Frauen standen die ganze Zeit sehr dekorativ und hübsch anzuschauen in dem Tatort herum.
    Ein Beamter setzte sich gleich in den BMW und versuchte mit der Bedienung des neuen BMW Luxus klarzukommen, klappte aber nicht und wegschieben ging auch nicht.
    Nach etwa 15 Minuten kam der ADAC, der Mann tat nur einen schnellen Griff in den BMW und schob das Fahrzeug mit einer Hand an den Straßenrand.
    Der hatte das Problem in nicht mal einer Minute gelöst.

    Keiner der Beamten machte Anstalten zu eruieren wie denn der ADAC Mann das so schnell bewerkstelligen konnte und um sein Wissen für zukünftige Problemlösungen mit einem BMW zu erweitern.

    Fazit, Beamtinnen machen sich sehr dekorativ und sind hübsch anzuschauen, aber wenns ernst wird würde ich doch lieber einen Beamten sehen.
    Bei den beobachteten Beamten habe ich aber auch meine Zweifel.

    Mir scheint die Kombination Beamter/Beamtin nicht besonders vorteilhaft.

    Bei youtub kann man Filme sehen von den Polizeieinsätzen in den USA, dort wird sofort geschossen wenn der Beamte in Bedrängnis kommt.
    Mit diesen Beamten würden unsere lieben Neubürger keinen Fez machen, die würden sofort eine Kugel einfangen. In dem Film oben würde in den USA sofort geschossen werden!

    Die Art wie die Polizei vorgehen muss ist meiner Meinung nach immer von der Mentalität des jeweiligen Volkes abhängig. In unserem Land brauchten wir keine Polizei die aggressiv vorgeht, hier konnte die Polizei mit normalen Anweisungen meist Herr der Lage werden.

    Die Neubürger haben eine andere Mentalität, da muss sofort sehr hart durchgegriffen werden.
    Früher wurden bei Diskussionen oft die Polizei in den arabischen Ländern als brutal klassifiziert.
    Heute sehe ich das anders, die arabischen Völker brauchen so eine brutale Polizei, es geht nicht anders.
    Will die Polizei den Rechtsstaat wieder herstellen muss sie ein Zeichen setzen und diese Neubürger entsprechend hart, sehr hart behandeln.
    Laut Waffenrecht dürfen Messer ab einer bestimmten Größe nicht geführt werden, aber dieses Gesetz gilt nicht für die Neubürger, die dürfen das. Da müsste die Polizei als erstes ansetzen und auf den Straßen diese Menschentypen gezielt kontrollieren.

  • Genau diese Polizistin, die 2017 lebensgefährlich verletzt wurde, wird kein normales Leben mehr führen können. Die Eltern hoffen auf jeden noch so kleinen Fortschritt ihrer einzigen Tochter. Dieser Täter hat das junge Leben und das Leben der Eltern auf ewig zerstört. Und was bekam der Täter? Es wird sich jeder denken können. Er genießt ein Leben in der Psychiatrie, gesponsert vom Steuerzahler. Es ist einfach nicht mehr zu ertragen!

  • Wenn Polizisten ihren Job nicht ausführen dürfen,Knüppel aus dem Sack,ihre Waffe nicht gebrauchen dürfen,was sollen die dann an so einem Tatort?
    Dann sollten gleich Pfaffen,Streetworker,Psychologen und ähnliche Dröhnbüddel hingeschickt werden,und versuchen die Verbrecher kampfunfähig zu labern.

  • Die Frauen sollten Kopftuch zu ihrem Schutz tragen!
    Ferner,bei Schlägereien unter Migranten nicht eingreifen,nur beobachten!Am Ende die Reste einsammeln und entweder ins Krankenhaus oder direkt in die JVA!So werden die Polizisten geschützt und können bei Bedarf auf Hundertschaften zurückgreifen!

  • „Frauen gehören nicht in die Polizei“ und Oliver Flesch wird zum Islam konvertieren, nur noch kurze Zeit, dann konvertiert Bruder Oli. Irgendwann wird sich einem Mensch, der so denkt wie unser Oli der Islam offenbaren und er wird die reine Wahrheit und Poesie des Islams erkennen.
    Ach nein, Moment, wenn da nur nicht dieser scheiss Alkohol und die Hündinnen wären…

  • Immer wieder lustig Polizistinnen in solchen „ausnahme“ (oder Regel“) Situationen zu sehen.
    Erinnert mich immer an den Witz mit dem Chirurgen, dem bei seiner ersten OP einfällt, dass er kein Blut sehen kann.

  • Der linksfeministische, ideologische Irrsinn der Gleichstellung hat System und schert sich nicht um seine Kolateralschäden!
    Wer die Natur verleugnet, ähnlich wie beim realitätsentrückten Klimawahn, kommt durch die nackte Realität am Ende um. Was also nützt die pausenlose Schönrederei der so genannten „Gleichstellung“, die nicht zu verwechseln ist mit der Gleichberechtigung?
    Hier geht es nur um die Umsetzung linksbesoffener Illusionen, denen hierbei nicht um das Wohl der Frauen geht, sondern letztlich nur um die grundsätzliche Instrumentalisierung der Frauen gegen eine nichtlinke, bürgerliche Gesellschaft.

    Auf Youtube konnte man vor nicht allzu langer Zeit sehr peinliche Eindrücke gewinnen, bei denen drei schwedische Polizistinnen von einem Migranten vorgeführt wurden.
    Physisch und auch stressmäßig sind Frauen im Allgemeinen einem Mann bei einem direkten Vergleich unterlegen.
    Natürlich gibt es hier auch Ausnahmen und sollten hierbei Vergleichsmerkmale wie z.B. das Alter und die Größe Berücksichtigung finden. Statistisch gesehen, sind Frauen daher eher schwächer und weniger muskulös ausgeprägt. Dieses hat natürlich nichts mit dem Leistungswillen zu tun.

    Deshalb sind heutige Filme, bei denen der Schwerpunkt auf einer linksillusionären, realitätsverweigernden Diversität liegt, äußerst kritisch zu sehen. Rassismus gegen Weiße ist hierbei standardmäßig mit implementiert.

    Es geht bei dieser Methode daher um Indoktrination und Manipulation für pseudowissenschaftliche, linksextreme Gesellschsaftsexperimente.

    Manipulierte Frauen begeben sich daher eher in eine gefährliche Situation und überschätzen ihre hierdurch leichter Fähigkeiten.
    Doch die Opfer aus dieser Gleichstellungsideologie berühren Linke nicht sonderlich und sehen diese „Schäden“ als Kollateralschäden an, die für den großen „Plan“ hinzunehmen sind.

  • Die Polizistin hätte gemütlich abwarten können bis diese Fachkräfte sich verausgabt haben mit ihrer Prügelei !
    Nööö, da hüpft die nur Sinnlos rum und merkt gar nicht dass sie als FRAU von den Musels nicht beachtet wird.
    Und warum hat sie nicht Tränengas benutzt und fuchtelt nur mit einem kleinen Knüppelchen rum ?
    Ach ich vergaß das Gewalt nur gegen Deutsche angewendet werden darf und das auch übelst Brutal wenn es geht, da können dann die Polizei-Söldner ihre Frust ablassen !

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