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Der französische Innenminister Castaner wollte offenbar verhindern, dass die Messerattacke von Paris als Terror eingestuft wird. „Der Täter war jedoch schon länger auffällig – und wurde ignoriert“, schreibt die FAZ heute.
Warum erst zwei Tage nach dem terroristischen Attentat? Jeder der eins und eins zusammenzählen kann, wusste bereits vorgestern, was Sache ist. Wir schrieben: 

Innenminister Christophe Castaner sagte bei einem Presseauftritt, dass nichts auf die Bedrohung hingewiesen habe. Der Angreifer habe nie „Warnsignale gezeigt“ und auch „keine Verhaltensauffälligkeiten“. Weiter sagte Castaner, er habe „beruhigendere Nachrichten“ zu einem Opfer, das im Moment operiert werde.

„Nie Warnsignale gezeigt“, „keine Verhaltensauffälligkeiten“? Lüge! Der Mann konvertierte vor 18 Monaten zum Islam. Seine Frau ist Muslima. Er sollte in Kürze seiner Chefin erklären, warum er Frauen den Handschlag verweigert. Seine Chefin ist eines der Opfer.

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Nun legt die FAZ nach, schreibt: 

Immer mehr Details über die Radikalisierung des 45 Jahre alten Täters sickern durch – zum Unbill der Regierung, die 24 Stunden lang den Terrorismusverdacht leugnete. Doch seit Freitagabend ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts. Das liegt nicht an der Entschlossenheit der Regierung, sondern an empörten Polizisten, die der Presse Informationen über den Hintergrund des Täters zugespielt haben.

Innenminister Christophe Castaner weigerte sich in seiner Pressekonferenz nach der Messerattacke sogar, von einem Anschlag zu sprechen, und nannte die Messerattacke beschwichtigend einen „mörderischen Parcours“.
Inzwischen ist bekannt, dass bereits im Januar 2015 Kollegen den hörbehinderten Informatikfachmann ihren Vorgesetzten meldeten, weil er nach dem Terroranschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ äußerte: „Ist recht geschehen!“. Der Vorfall wurde in die Akten aufgenommen – aber nicht weiterverfolgt. Dabei saß der IT-Mitarbeiter im Hochsicherheitsbereich des polizeilichen Geheimdienstes, zu dessen Aufgaben es zählt, islamistische Gefährder zu überwachen.

Ist das zu fassen?! Ein Polizist, der islamische (das Wort islamistisch ist ein Kunstwort, um den Islam zu relativieren, deshalb nutzen wir es nicht) Gefährder überwachen soll, äußert sich wie ein islamischer Gefährder und wird nicht unverzüglich entlassen?!

Die FAZ weiter:

Eigentlich erfordert die Tätigkeit, auch im unteren Dienst, ständige Sicherheitsüberprüfungen. Mickael H. hatte Zugang zu vertraulichen Daten, angefangen von den als besonders sensibel eingestuften Gefährdern bis hin zu der Datei über die Syrien-Rückkehrer und ihrer Familien. Er soll zudem Zugriff auf die streng vertraulichen Privatanschriften der Polizeibeamten der Geheimdiensteinheit gehabt haben. Das schockiert die französischen Polizisten besonders. Im Juni 2016 wurden zwei Polizisten in ihrem Wohnhaus in Magnanville von einem Islamisten ermordet, vor den Augen ihres drei Jahre alten Sohnes.

Das geheimdienstliche Profil des IT-Fachmannes erklärt dabei nicht allein, warum in der Polizeihierarchie offenbar versucht wurde, die Indizien für eine Radikalisierung zu vertuschen. Innenminister Castaner soll auch die an diesem Montag geplante Debatte über Einwanderung in der Nationalversammlung als Grund angeführt haben, den Terrorverdacht so lange wie möglich zu verschweigen.

Bitte, was?! Oh Mann, frei nach Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf.“ Sie verarschen uns. Von hinten und von vorn.
Und es kommt noch besser: 

Die Zeitung „Le Parisien“ zitierte Kollegen des Täters, die vor ihrem Zeugenverhör von ihren Vorgesetzten dazu gedrängt wurden, die Verdachtsmomente zu verschweigen. Mehrere Beamte weigerten sich dann aber, ihre Zeugenaussage zu unterschreiben, und meldeten die versuchte Einflussnahme bei einer Polizeidienststelle.

Es ist kaum noch zu ertragen. Aber um auch mal was Positives zu sagen: Ein Hoch auf die mutigen Polizisten, die sich nicht haben einschüchtern lassen.

Inzwischen kam auch raus, wie das Ungeheuer die Tatwaffe einschmuggeln konnte:

Der Täter soll sich am Morgen das Keramikmesser mit einer 35 Zentimeter langen Schneide gekauft haben, wissentlich, dass die Metalldetektoren bei Keramikmaterial nicht anschlagen.

Und seine Ehefrau, eine vollverschleierte, logisch, trägt eine gehörige Portion Mitschuld:

Seiner aus Marokko stammenden Frau teilte er den Kauf per SMS mit, das ergab die Auswertung seines Mobiltelefons. Die Frau, die nur verhüllt die Straße betritt, antwortete: „Allein Gott wird über Dich urteilen“.
Die Frau ist weiterhin in Polizeigewahrsam.

Weiterhin in Polizeigewahrsam? Ja, wo denn auch sonst?
Am Tattag schrieben wir, der Täter wäre vor 18 Monaten zum Islam konvertiert. Das stimmt wohl nicht. Er soll schon wesentlich länger eine in Geheimdienstkreisen einschlägig bekannte Moschee besuchen. Dort predigt ein Iman seit Jahren Hass, Seine Ausweisung scheiterte bislang an Verwaltungshürden.
Kannste dir nicht ausdenken.

Die Polizeigewerkschaften sind empört. Der Sprecher der Gewerkschaft Unité SGP Police FO, Yves Lefebvre, bezeichnete den Vorgang als eine „Riesenpanne im Zentrum des Polizeiapparats“.  

Marine Le Pen sprach von einem Skandal. „Wenn die terroristische Dimension sich erhärtet, dann heißt dass, dass eine Schnittstelle des französischen Geheimdienstes einen Islamisten beherbergte“, sagte sie.

Der rechtsbürgerliche Abgeordnete Eric Ciotti (LR) forderte neue Überprüfungen, um Islamisten in den öffentlichen Verwaltungen aufzuspüren. Der Innenminister habe sich unglaubwürdig gemacht. Ciotti forderte ihn zum Rücktritt auf.

Wir fassen zusammen: Ein als radikaler Moslem bekannter Polizist wurde nicht entlassen, stattdessen weiter mit der Überwachung radikaler Moslems beauftragt. Nachdem er vier Kollegen abgeschlachtet hatte, versucht der französische Innenminister den terroristischen Hintergrund zu vertuschen.
Also, wenn da jetzt keine Köpfe rollen …

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6 Kommentare

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  • Das kann bei uns ja nicht passieren, weil ja alles Deutsche sind die hier wohnen.
    Und es wird ja keiner der hier wohnt und das Land besetzen darf, „sein“ Land und dessen Mitbewohner und dessen Sicherheitsbesdienstete verraten und noch abstechen.
    Wo leben wir denn.
    Doch in EURODeutschland

  • Das sind Hochverräter die selbst ihre eigenen Leute vor lauter Political Correctless noch an’s Messer liefern. Reinen Tisch machen? Aber nicht doch! Die beschissene Ideologie ist und bleibt Leitlinie. Alles wird ausgesessen. Nur bei den Anderen wird jede Kleinigkeit zum Skandal aufgeblasen . Dagegen ist die Ibiza-Affäre höchstens ein Fliegenschiss !!!

  • Könnt ihr zukünftig bitte auch den Systempresse Artikel verlinken, macht sich in der Regel besser wenn man sowas an interessierte Gutmenschen weiterleitet. Die müssen ja langsam rangeführt werden.

  • Was macht man, wenn auf höchstem Befehl, Verbrechen verduscht werden ?

    1. Man sieht jetzt glasklar, dass wir von Verrätern regiert werden.
    2. Der Staat, mit seinen Machtinstrumenten ist ein Unrechtsstaat.
    3 Ein jeder mit gesunden Menschenverstand kann dieses Unrechts-System nicht mehr
    anerkennen.
    4. Die Justiz kann niemand mehr ernst nehmen, sie handelt nur noch im Auftrag
    der Regierung.
    5. Sämtliche Institutionen, auch nicht staatliche, die aus welchen Gründen auch immer,
    das Unrechtsregime unterstützen sind genau solche Verbrecher, wie die Regierenden.
    6. Es muss so schnell wie möglich etwas passieren, um diese Verbrecher
    unschädlich zu machen.
    7. ….. darum wird immer mehr ersichtlich, warum man die „Reichsbürger“ bekämpft hat.
    8. Der geplante Burggraben um den Reichstag ist die Bestätigung, dass ich in allen
    Punkten recht habe !

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