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Auf meinem alten Blog veröffentlichte ich früher schon mal eine Zitatensammlung von Bertolt Brecht. So stieg ich ein: „Mein Vater liebte Brecht. Deshalb kenne ich sein Werk seit meiner frühen Kindheit. Vor allem in seine erotischen Gedichte lese ich immer mal wieder rein. Eben stolperte ich über ein paar seiner politischen Zitate und war erstaunt, wie gut sie in unsere Zeit passen. Als ob er sie gerade erst geschrieben hätte.”
Was für ein Nonsens, mit diesen erotischen Gedichten! Da wollte ich mich wohl belesener machen als ich bin. Der Schöngeist, der immer mal wieder in Gedichtbänden schmökert. Phahaha! Ausgerechnet ich. Ja, es gab da dieses eine Buch, aber darin las ich das letzte Mal vor über 30 Jahren. Blieb auch nix hängen, können mir also nicht sonderlich gut gefallen haben, diese erotischen Gedichte.

Na, wie auch immer, Brecht war schon ein Guter, ein guter Dramatiker und auch ein guter Dichter. Aber eben auch ein Kommunist. Künstler sind halt meist links.
So, genug gelabert, hier sind sie, meine zehn Lieblingszitate von Bertolt Brecht.

Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?

Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird.

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!

Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.

Wer a sagt, der muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war.

Es ist schlimm, in einem Lande zu leben, in dem es keinen Humor gibt. Aber noch schlimmer ist es, in einem Lande zu leben, in dem man Humor braucht.

Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind. Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie vorbereiten, nicht die Hände gebunden werden.

Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.

Der Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

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10 Bemerkungen

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  • Das ist wohl sein bekanntestes Zitat. Merkwürdig, die Deutschen berufen sich immer wieder darauf, ein Volk der Dichter und Denker gewesen zu sein, aber sie beherzigen nie deren Aussagen, Forderungen und lernen nichts daraus.

    Das Zitat mit dem Humor kann sich nur auf Buntschland beziehen. Aber selbst mit Humor ist diese Freiluftklapse mit seinen Insassen nicht mehr zu ertragen.

  • Ja, mach dir einen Plan,
    sei nur ein kluges Licht!
    und mach dir einen zweiten Plan,
    gehn tun sie beide nicht!
    Bert Brecht
    Improvisieren, Frau Merkels Parole. Doch jede Improvisation setzt Denken und Bedenken nebst Können voraus.

  • Ein begeisterter Anhänger bin ich nicht von Brecht.

    Doch manch ein geistiger Spruch von ihm hat durchaus einen realen Bezug.
    “Wo Unrecht zu Recht wird, da wird Widerstand zur Pflicht.”
    Auf den Rechtsstaat bezogen, passt dieses Zitat geradezu perfekt.

    Doch Brecht war nun einmal ein Linker. Als Linker hatte er daher ein etwas anderes Verständnis von Recht oder Unrecht, infolgedessen auch von Gerechtigkeit.
    Es ging ihm im sozialen Sinne, was richtig und was falsch ist und nicht um die Einhaltung geltendes Recht. Er prangert hiermit nicht die Verletzung der Unteilbarkeit an, sondern urteilt stets dem Blickwinkel des Linksideologen.
    Brecht kritisiert hiermit wohl nicht die Rechtsverhältnisse in der alten DDR, sondern stets die der so genannten kapitalistischen Länder, u.a. der alten BRD.

    Doch löst man dieses Zitat aus diesem Zusammenhang und lässt es für sich stehen, dann erhält es hierdurch einen durchaus aktuellen Bezug, die Rechtsbeugungen der Bundesregierung und Landesregierungen gegen das eigene Volk.

    Da die juristische Unabhängigkeit der Justiz von der Politik in Deutschland leider nicht gewährleistet ist, kommt es immer öfter hierdurch zu Schieflagen bei der Urteilsfindung.
    Besonders die Gleichbehandlung, juristisch auch Unteilbarkeit genannt, wird zunehmend infrage gestellt und durch ein Gesinnungsrecht schleichend ersetzt.

    Der zivile Widerstand wird dann zur Pflicht, wenn eine Autokratin das geltende Recht einfach aussetzt oder bewusst ignoriert, selbstherrlich zum Schaden des eigenen Volkes bestimmen will, was rechtlich richtig ist und was falsch. Da soll dann ganz schnell aus illegal legal werden, einfach so.

    Das hierdurch erzeugte Unrecht äußert sich mittlerweile in einer immer breiter werdenden Blutspur migrantischer Gewalt.
    Einer Gewalt, die es heute nicht gäbe, wenn die Kanzlerin sich an das geltende Recht gehalten hätte.

  • Der mutmaßliche Drahtzieher eines Terroranschlags auf eine israelische Familie soll von dem palästinensischen Partner der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. aus Deutschland finanziert worden sein. Das berichtet die israelische Organisation „NGO Monitor“. Die Heinrich-Böll-Stiftung e. V. ist eine parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen!

    https://www.youtube.com/watch?v=fQMHsw9wMhE

    Nicht nur, dass die Grünen gemeinsame Sache mit der kriminellen Antifa macht!
    Jetzt kommt noch heraus, dass sie internationale Terroristen über parteinahe Stiftungen finanziert!

    Wie kann man als normaler Mensch so eine kriminelle Partei noch wählen?!

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  • Am Grunde der Moldau wandern die Steine, es liegen drei Kaiser begraben zu Prag. Was gross ist, bleibt gross nicht und klein nicht das Kleine, die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag … Brecht, gesungen von Zarah Leander

  • Den Brecht (und auch Kästner) muss man wohl mindestens als zwiespältig bewerten. Trotz Kenntnis über die stalinistischen und Leninschen Mordorgien, haben beide immer noch vom Sozialismus geschwärmt. “„Neunzig von hundert Millionen Sowjetrussen müssen mitziehen. Was den Rest angeht, so haben wir ihnen nichts zu sagen. Sie müssen ausgerottet werden.“ — Grigori Sinowjew, Ende 1917

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