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Politik und Mainstream-Medien gehen seit der Gründung der Bundesrepublik gemeinsam ins Bett. Sicher, immer mal wieder erinnert sich die „Vierte Macht“ im Staate an ihre eigentliche Aufgabe, nimmt keine Rücksicht auf ihre Verstrickungen in die Politik und deckt Missstände auf. Aber im Großen und Ganzen ist das Verhältnis der beiden Mächte eher eine Swingerparty, bei der man nicht dabei sein will, weil keine heißen Frauen mitmischen.
Seit gut zehn Jahren kommt erschwerend hinzu, dass die meisten Journalisten, die im Mainstream arbeiten, links ticken. Eine Ausgewogenheit, die für seriösen Journalismus zwingend erforderlich ist, gab es tatsächlich mal, aber das ist lang vorbei. 
Das muss man wissen, um zu verstehen, warum der Mainstream lügt und betrügt, wenn’s um die AfD geht.     

Der aktuellste Fall: Das ARD-Magazin „KONTRASTE“ behauptete, die Abgeordneten der AfD würden bei namentlichen Abstimmungen im Bundestag am häufigsten fehlen. Motivation des Politikmagazins: Die AfD-Abgeordneten sollen als arbeitsscheu stigmatisiert werden. Die Nazikeule allein reicht nicht mehr. Dafür ist die AfD zu erfolgreich geworden.  

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Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, sagt dazu Folgendes: 

„KONTRASTE“ verbreitet offenbar Fake-News – eine Überprüfung ihrer angeblichen „Recherche“ zur Abgeordneten-Anwesenheit bei namentlichen Abstimmungen erhärtet diesen Verdacht. Nicht nur, dass das Magazin lediglich einen Zeitabschnitt betrachtet hat, der nur gut die Hälfte aller in dieser Legislaturperiode stattgefundenen Abstimmungen umfasst: Es hat den Zeitausschnitt offenbar auch willkürlich so gewählt, dass die AfD dabei schlechter abschneidet.

Sowohl im Zeitraum davor als auch bei den Abstimmungen danach und über den gesamten Zeitraum der Legislaturperiode hinweg haben nämlich Abgeordnete der „Linken“ am häufigsten bei namentlichen Abstimmungen gefehlt. Das erwünschte Ergebnis stand also offenkundig von vornherein fest, und die Fakten wurden entsprechend hingedreht.

Mit seriösem Journalismus haben solche Manipulationen nichts mehr zu tun. Dass die Datengrundlage an sich schon fragwürdig ist, weil die Zahlen beispielsweise auch über eine längere Zeit erkrankte Abgeordnete lediglich als „abwesend“ führt, ist die eine Sache. Wenn diese Datengrundlage dann aber auch noch zurechtgebogen wird, um sich mit Fake News einseitig in den politischen Wettbewerb einzumischen, ist das ein klarer Missbrauch journalistischer Grundsätze.

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12 Kommentare

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  • Ich schaue mir fast jede Bundestagsdebatte an und kann nur feststellen, was ich mit eigenen Augen sehe und danach sind in den Debatten regelmäßig die Reihen der AfD am dichtesten besetzt. Was das Staatsfernsehen daraus macht, geht mir am Arsch vorbei!

  • Wenn irgendwo die Reihen licht sind dann doch eher bei den Altparteien. Dieser ganze Zirkus da im Bundestag ist eh nur Theater. Entschieden wird hinter verschlossenen Türen. Das ist alles nur Show sonst würden die nicht da sitzen mit ihren Smartphones und hoch und runter scrollen.
    Auch sonst wird bei Debatten einfach der Saal verlassen nach Lust und Laune. Mach das mal als normal Sterblicher während der Arbeitszeit.
    Wir werden ein Leben lang verarscht und uns das Geld aus der Tasche gezogen. Hauptsache die erhöhen sich regelmäßig die Diäten. Wie klingt das doch immer schön: DIÄTEN werden an die Lohnentwicklung angepasst. Was sich die Arbeitsleute draußen er streikt haben die haben die Chuzpe davon auch noch zu profitieren. Unglaublicher Vorgang!

  • „Nicht nur, dass das Magazin lediglich einen Zeitabschnitt betrachtet …“ Woher kenne ich das? Ja, klar, wenn die AfD darüber spricht das es keinen Klimawandel gibt!

  • Die linken Fraktionen, egal in welchem Bereich, manipulieren, was das Zeug hält.
    Dieses Grundveständnis haben Linke, ob nun Politiker, Journalisten oder andere Berufssparte leider nur zu oft, um suchen eine Realität zurechtzugiegen, wie sie ihren ideologischen Vorstellungen am ehesten entspricht.

    Mit realen Widersprüchen können Linke wenig anfangen. Sie geraten dann nicht selten in Erklärungsnot.

    Eine laissez-faire, höchst schlampige Linkspartei hinterlässt auch unter Linken kein überzeugendes Bild. Linke wollen ja stets als wachsam und aktiv gelten und nicht als faul und bequem.
    Denkfaul waren sie immer schon! Deshalb suchen sie nach den primitivsten Lösungen wie z.B. alle Menschen sind gleich.
    Nicht das sie an dieser Stelle etwas missverstehen, „gleich“ vor dem Gesetz sind die Menschen für Linke natürlich nicht. Hier soll nach ihren Vorstellungen und Gutdünken die „richtige“ Gesinnung entscheiden.

    Die AfD als wachsende, patriotisch-demokratische Rechtsstaatspartei ist unter Linken als zunehmend ernst zunehmender Konkurrent sehr verhasst.
    Inhaltlich fundiert haben insbesondere die linken Parteien, dieses sieht Oliver Lesch ganz richtig, der AfD nur wenig, wenn überhaupt etwas, entgegenzusetzen.

    In der Kompetenzfrage ist die AfD der Linkspartei, den Grünen und der SPD haushoch überlegen. Und selbst die Leistungen der CDU/CSU und der abkupfernden FDP sind mittlerweile mehr als dürftig und bemitleidenswert.

    Also verlegen sich diese Kartellparteien aufs Diffamieren, Stigmatisieren der AfD und bedienen hierbei niedrigste Instinkte mit ihren Hasskampagnen.
    Der hauptsächliche Grund, warum sich dieser politische Einheitsblock der Altparteien noch halten kann gegenüber der AfD, ist der links-mediale Komplex, der immer noch den weit größten Teil der konservativen Medien beherrscht.

    Zusätzlich erschwerend für die AfD ist die stetige Zunahme der eher einseitig-willkürlichen Zensur im Internet gegen nichtlinke und rechte Meinungen.

    Es kommt nun immer mehr für die AfD darauf an, strategische Mehrheiten in der Wählergunst zu erhalten.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss die AfD auch im Westen Deutschlands endlich Geschlossenheit zeigen.
    Im Osten scheint man dieses Problem längst verstanden zu haben und hat es sowohl in Brandenburg, in Sachsen und nun auch in Thüringen demonstrativ vorgeführt.
    Und schon stellen sich unglaubliche Wahlerfolge ein.
    Auch wenn die Bedingungen in den westlichen Bundesländern für die AfD ungleich schwieriger sind, wird es ohne einen festen Zusammenhalt und einem Wir-Gefühl nicht gehen.

    Gerade wegen der medialen Übermacht der Linken ist dieser Schulterschluss und das Zueinanderstehen, trotz inhaltlich durchaus unterschiedlicher Auffassungen, enorm wichtig. Ich kann deshalb nicht oft genug diesen wirklich gut gemeinten Rat anmahnen.

    Es hat sich herauskristallisiert, dass jeder der AfD-Spitzenpolitiker über spezielle Fähigkeiten verfügt, auf die die AfD nicht verzichten kann und sollte.
    Dieses gilt für Frau Weidel, Herrn Höcke, Herrn Meuthen, Herrn Gauland genauso wie für viele andere gute AfD-Politiker, um nur ein paar Namen zu nennen.

    Die Altparteien sorgen beharrlich und realitätsverweigernd selbst für ihre eigene Demontage, da bedarf es nicht mehr der zwangsfinanzierten ÖRR und deren Informationspolitik.
    Hierbei spielen allerdings die „Alternativen Medien“ für die AfD eine immer gewichtigere Rolle.
    Die AfD und Frau Weidel, dieses halte ich für besonders erfreulich, haben diese Bedeutung längst verstanden.

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