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Insgesamt fünf Menschen wurden bei einer Messerattacke in der Pariser Polizeipräfektur abgeschlachtet. Der Täter, selbst Polizist, brachte vier Kollegen – eine Frau und drei Männer – mit einem Keramik-Messer um. Ein Kollege schwebt in Lebensgefahr. Der Cop-Killer konnte mit einem finalen Rettungsschuss in den Kopf von weiteren Morden abgehalten werden.

BILD schreibt:

Innenminister Christophe Castaner sagte bei einem Presseauftritt, dass nichts auf die Bedrohung hingewiesen habe. Der Angreifer habe nie „Warnsignale gezeigt“ und auch „keine Verhaltensauffälligkeiten“. Weiter sagte Castaner, er habe „beruhigendere Nachrichten“ zu einem Opfer, das im Moment operiert werde.

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„Nie Warnsignale gezeigt“, „keine Verhaltensauffälligkeiten“? Lüge! Der Mann konvertierte vor 18 Monaten zum Islam. Seine Frau ist Muslima. Er sollte in Kürze seiner Chefin erklären, warum er Frauen den Handschlag verweigert. Seine Chefin ist eines der Opfer.
Gonesse, wo der Täter lebte, ist eine stark islamisierte Stadt. Die entwurzelte Bevölkerung der Antillen fühlt sich in den letzten Jahren mehr und mehr von den starren Regeln des Islam angezogen, während der liberale, verständnisvolle Katholizismus an Attraktivität verliert. Der Islam nutzt zudem die Ressentiments vieler Schwarzer gegen alles Weiße für sich.

BILD weiter:

Die Tat ereignete sich gegen 13 Uhr in der Polizeipräfektur. Der mutmaßliche Täter habe ein Keramikmesser benutzt, berichtete BFMTV. Zuerst sei er auf drei Polizisten in der ersten Etage der Präfektur losgegangen, dann sei er in Richtung Treppe gelaufen, wo er auf zwei Frauen losging. Im Hof des riesigen Gebäudes wurde der 45-Jährige dann von einem anderen Polizisten aufgefordert, das Messer fallen zu lassen. Als er dem nicht nachkam, wurde auf ihn geschossen. Der Täter starb laut „LE PARISIEN“ an einem Kopfschuss. Die Polizei durchsuchte später die Wohnung des Messerangreifers in Gonesse nördöstlich von Paris und nahm dessen Frau mit.

Ein Zeuge gegenüber „LE PARISIEN“:

„Ich habe einen Schuss gehört. Plötzlich waren überall Polizisten, sie haben sofort ihre Waffen gezogen. Ich war überrascht, denn dies ist nicht die Gegend, wo so etwas geschieht. Ich habe zuerst an einen Selbstmord mit einem Auto gedacht, weil man in letzter Zeit immer wieder davon hört. Dann habe ich gesehen, dass die Polizisten in Tränen aufgelöst waren und dachte, da muss etwas Schlimmes passiert sein. Die Beamten waren wie in Panik, rannten herum, viele andere Menschen haben geweint.“

Tja. So etwas passiert, wenn man den Feind in die eigenen Reihen lässt.

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5 Kommentare

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  • Ich habe es vor 20 Minuten meiner Mutter erzählt. Es würde mich nicht wundern, wenn es ein islamisch motivierte Anschlag wäre. Dann habe ich diesen Artikel gelesen.

  • In den meisten Medien wird der Islam nicht einmal erwähnt, obwohl es das wahrscheinlichste Motiv ist. Der Islam darf sich also weiterhin ungestört ausbreiten, mental wie auch demographisch. Für Gutmenschen nicht, aber für Demokratie müssen die Menschen alle Infos haben, auch unangenehme.

  • Abwarten.
    Kommt in Deutschland sicher auch in kürze.
    Vielleicht nicht konvertierte Hornochsen,sondern Musels die von Geburt an Musels sind.
    Genug von den Typen gibts ja schon bei Polizei und Bundeswehr.
    Ich warte auf den Tag wo es knallt.
    Dann müssen sich deutsche Bullen gegen ihr „islamkameraden“ vorsehen.

  • Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf.
    Wer den Feind in den eigenen Reihen duldet, braucht sich nicht zu wundern, daß dieser Feind dann auch zuschlägt.

    Die Lügenpresse arbeitet mit glühendem Eifer daran, den Übertritt des Polizisten zum Islam entweder zu vertuschen oder mindestens zu verharmlosen.

    Bei t-online, dem Sprachrohr der Merkel-Diktatur, heißt es dazu „soll kürzlich zum Islam konvertiert sein“.
    Kürzlich ? Schweinerei. Unter „kürzlich“ verstehe ich vor ein paar Tagen, aber niemals vor 18 Monaten, Ihr Lügner.

    Dann die übliche Taktik der Taqqia = Täuschung der Ungläubigen mit „Gibt es ein islamistisches Motiv?“
    Dabei sagen alle führenden Moslems, daß es den Begriff „islamistisch“ im Islam nicht gibt.
    Er ist eine Erfindung von Islam-Unterstützern, von Islamisierungs-Kriminellen wie unsere Altparteien und Kirchen, welche den Untertanen einreden, die ewig gültigen Mordbefehle von Mohammed im Namen von Allah gegen Ungläubige hätten nix mit dem Islam zu tun.

    Fazit: Ein Moslem, der den Befehlen von Mohammed gehorcht, hat Ungläubige im Namen von Allah ermordet. Feige, mit Vorsatz.
    Dafür ist ihm von Allah das Paradies versprochen.
    Außerdem bekommt seine Familie eine Märtyrer-Rente von der Moslem-Gemeinde, denn der Mörder gilt als Held, dessen Angehörige finanziell für dessen Morde belohnt werden.
    Das dient als Marketing-Trick für künftige Mörder.

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