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Ich halte die ganze Klimabündnis-Euphorie für eine Euphorie, die in Wirklichkeit eine schwer linke, kommunistisch geprägte Gesellschaftsrichtung im Auge hat.

Ursula Stenzel | Fellner! Live | 1. Oktober 2019

Ursula Stenzel (74) ist eine beeindruckende Frau, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und keine Rücksicht auf Dinge nimmt, die man heute lieber nicht sagen sollte. Die frühere Journalistin sitzt heute als Stadträtin auf einer FPÖ-Liste in der Landesregierung ihrer Heimatstadt Wien.
Der gute alte Fellner spricht mit Stenzel erst über den Ausgang der Wahl in Österreich (siehe Video oben). Das ist bereits hochinteressant. Ohne das Wort Verschwörung zu nutzen, sagt sie dem Dicken eiskalt und sinngemäß ins Gesicht, dass sich die Medien vor der Wahl gegen die FPÖ verschworen haben.   
In der Causa Strache sieht Stenzel eine Tragödie von griechischem Ausmaß.

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Und dann wird es noch spannender: Fellner spricht seinen Gast auf eine mögliche Koalition zwischen der ÖVP und den Grünen an, worauf Ursula Stenzel richtig in Fahrt kommt. Sie berichtet von den Männern hinter Greta, die vom Klimawahn über Aktiengeschäfte und so weiter finanziell profitieren, dass ihr Vater Schauspieler ist, seine Tochter unterrichtet (erklärt auch ihre theatralischen Auftritte, die Red.) und das uns dieses ganze Klimagedöns schnurstracks in eine kommunistische Diktatur führt.
All das ist für Leser dieses Portals nichts Neues, aber: Von einem Politiker oder einer Politikerin habe ich so deutliche Worte über Greta und die Klimabande noch nicht gehört. Auch nicht aus der Führungsspitze der AfD.
Wohltuend und erfrischend, die Ehrlichkeit der Ursula Stenzel.

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4 Kommentare

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  • Türkis – Blau hätte 10 Sitze mehr. Habe es gerade ausgerechnet. Wer sonst soll das Land an der Seite von Kurz retten wenn nicht die FPÖ? Aber 16,2 Prozent nur das war schon eine Zäsur. Verstehe die Wähler nicht die sich haben abschrecken lassen.

  • Gräte ,Gräte immer wieder Gräte.
    Ich kann den Namen schon nicht mehr hören oder lesen.
    Ob Schauspielerin oder nicht.
    Daß der Dünnschiß den Sie von sich gibt,ihr ins Ohr geflüstert wird ist doch seit ihrem Interview ohne Knopf im Ohr bekannt.
    Man sollte die Göre gar nicht mehr beachten.

  • Die Politikerin Stenzel zeigt das es Ignoranz und Dummheit auch bei Politikern gibt: Das Mädchen kann aufgrund ihrer Diagnose gar nicht schauspielern und könnte es auch gar nicht lernen. Darüber könnte man sich leicht informieren, bevor man Unsinn quatscht. Was Flesch auch tun könnte, bevor er Unsinn nachplappert, aber wenn dieser Unsinn so schön zu Gesinnung passt, dann „übersieht“ man das.

    • Ich bezweifle die Diagnose. Auch wenn sich Asperger in sehr unterschiedlicher Ausprägung zeigen kann, passt hier doch einiges nicht. In der Regel geht Asperger mit einem Mangel an Empathie einher. Einfühlung in den anderen, das Erkennen von Gefühlen des Gegenüber ist ihnen nur selten bzw. sehr eingeschränkt möglich. Viele AS-Patienten leiden zudem unter Alexithymie, d. h. sie haben somit nur erschwerten Zugang zu den eigenen Gefühlen. Während ich Greta bisher ihre Erkrankung, ihre Fixierung auf den menschengemachten Klimawandel und damit verbunden ihre paranoide Wahnvorstellung vom Untergang der Welt abgenommen habe, ist es seit ihrer letzten Rede vorbei. Das war eine oskarreife Vorstellung! Kleiner Schönheitsfehler, sie sollte die wenigen Sätze schon im Kopf haben, damit ihre Emotionalität, ihr Zorn über unser aller Ignoranz, überzeugen kann.

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