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Femizide in Palästina“ schreibt der SPIEGEL. „Femizid“, das Wort musste ich erst einmal googeln, Wikipedia schreibt: „Femizid (‚Frauentötung‘; aus englisch femicide, analog zu englisch homicide ‚Tötung eines Menschen‘ in Anlehnung an lateinisch femina ‚Frau‘ und lateinisch caedere ‚töten‘[1]) ist die Tötung von Menschen weiblichen Geschlechts.“
Aha. Gibt es so ein Wort auch für Männer? Immerhin sind acht von zehn Mordopfern weltweit Männer (Quelle: UNO-Studie 2012). Aber gut, das ist ein anderes Thema.
Und Palästina? Was soll das sein? Ein Staat? Nicht, dass ich wüsste. Aber gut, auch das ist ein anderes Thema.  

Kommen wir zum eigentlichen Thema: Femizid. Nee, Quatsch, wir nutzen hier keine feministischen Kunstbegriffe, wir sagen: „Ehrenmord“!
Wenn auch unter Schmerzen. Denn mit Ehre haben diese Morde nichts zu tun. Eher mit dem Gegenteil. Aber das Gute ist: Bei „Ehrenmord“ weiß jeder, was gemeint ist. „Ehrenmörder“ sind stets Moslems. „Ehrenmorde“ haben, das sollten wir immer wieder betonen, mit dem Islam nix zu tun, logisch.     

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Israa war erst 21 Jahre alt, als sie von ihrer e i g e n e n Familie nahe Bethlehem halb totgeschlagen wurde. Bethlehem? Da war doch mal was. Da wurde doch Jesus geboren. Na, was für passender Platz für einen „Ehrenmord“.  

Israas Körper war von blauen Flecken übersät, ihre Wirbelsäule gebrochen. Und warum? Weil sie sich mit ihrem Verlobten auf Instagram zeigte, nicht bis nach der Hochzeit gewartet hat.
Das muss man sich einmal vorstellen! Wie religiös verblendet muss man sein, wegen so eine Lappalie, der eigenen Tochter, Schwester, Cousine, was auch immer, die Wirbelsäule zu brechen?!  
Aber mit dem Islam hat all das, selbstverständlich nichts zu tun. 

Kurz bevor Israa starb, schrieb sie auf Instagram: „Sagt mir nicht, dass ich stark sein soll. Ich bin stark.“
Letzte Worte, die zu Tränen rühren. 

Aber warum berichten wir über diesen Fall? So etwas passiert in muslimischem Ländern tagtäglich. Oft kommt es noch nicht einmal zur Anklage. Es heißt, dieser Fall sei in den palästinensischen Gebieten der erste „Ehrenmord“, der überhaupt vor Gericht kommt.
Wir berichten, weil Israas Ermordung Proteste ausgelöst hat. Auch weil das Mädchen auf den sozialen Medien mehrere tausend Folger hatte und mit ausländischen Bloggerinnen in Verbindung stand.
Unter den Hashtags „Wir sind alle Israa“ und „Keine Ehre im Mord“ teilten viele Nutzer ihre Geschichte. Tausende Menschen gingen im Westjordanland und im Gazastreifen für Frauenrechte auf die Straße.

Ist ja gut und schön. Wird aber nichts bringen. Frauenrechte und Islam, das ist ein Widerspruch in sich. Bevor sich der Islam nicht reformiert, was er nicht kann, in der „Logik“ der Moslems das Wort Gottes nicht reformierbar ist, wird sich nichts ändern.
Solange es den Islam gibt, werden sie weiter morden im Namen der Ehre. Welche Konsequenz wir daraus ziehen sollten, kann sich jeder Leser selbst denken.   

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8 Kommentare

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  • In den Muselstaaten sind solche grauenhafte Taten ja kein Verbrechen dem Koran nach.
    Was mich schwer verwundert ist, dass das Links-Grüne-Gesindel, die Leidmedien und die Scheinjustiz sogar solch bösartigen Abschaum hofieren und auch grosszügig Alimentieren !
    Irgendwie machen sich solche Vollpfosten selber zum Opfer wenn die Musels die Oberhand haben werden.
    Dann werden die kleinen Politschranzen aller Parteien, die kleinen Justizbüttel, die Gutmenschen und die Scheinchristen auch mächtig Leiden müssen !!!

    Ich hätte NIE gedacht mit meinen 55 Jahren das ich solch ein Scheiss mal erleben werde was derzeit in diesem möchtegern Deutschland passiert und noch weiter passieren wird.

  • @L.Bagusch

    Wenn der IS siegen sollte, dann werde ich soviele wie möglich von diesen Gutmenschen, Linken, Kirchenschranzen, Gewerkschaftsbonzen, Justizmaden und Altparteien-Kommunalpolitikern mit Adresse anonym bei den „neuen Herren“ denunzieren, auf daß so viele wie möglich am Baukran enden, wenn der Feind siegt.

    Wenn wir aber siegen, sollten wir diesen Volksfeinden die deutsche Staatsangehörigkeit entziehen und sie auf Lebenszeit verbannen.

    Versöhnung ist keine Option! Sie haben ihre Chance nach 1990 nicht genutzt, sondern alles zersetzt. Eine zweite Chance für grüne und rote Gewohnheitsverbrecher? Nie wieder!

  • Was in Muselmanien abläuft ist ist unter aller Sau.
    Da regen sich die Emanzen nicht auf.
    Andererseits gibts auch genug dämliche Muselmösen,die,wenn sie in Deutschland sind sich weiterhin für den Schwachsinn gerade machen.
    Sieht man sehr oft wenn Stürzi mal wieder unterwegs ist,dann kommen Kopftuch Klunten und kreischen dumm herum daß der Islam doch
    tol(l)erant und friedlich sei und das unterdrücken der Frau nichts mit Islam zu tun hat,und wenn man sich als Frau nicht zu sehr aus dem Fenster lehnt ,immer das macht was Herrchen sagt,das Leben doch wunderbar ist.

  • Im Irak und in Libyen gab es so etwas vor Befreiung und Arabischem Frühling nicht, in Persien zu des Schahs Zeiten auch nicht. Gut, es mag vorgekommen sein, aber es wurde weder geduldet noch als religiöse Handlung betrachtet.
    Waren die da nicht mohammedanisch?

  • „Welche Konsequenz wir daraus ziehen sollten, kann sich jeder Leser selbst denken. “
    Zersetzung durch Liberalismus. Nur haben uns da die Linksliberalen an den Unis schon längst wieder einmal verraten.
    Kunde vom Christlichen Orient ist nahezu ein totes Fach und unter Orientalwissenschaften wird immer häufiger Islamwissenschaften verstanden und diese wiederum sind viel zu sehr auf Linie des Kultes, nehmen deren Texte für bare Münze anstatt mal mit historisch kritischer Methode beispielsweise heranzugehen.

    Naja, bleiben immer noch Technologie und low culture. Coke, cinema and porn dürfen weiter arbeiten und wirken,

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