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4 Kommentare

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  • Der Verlust für die FPÖ dürfte unter anderem auch damit zu tun haben, daß eine Koalition ÖVP/FPÖ implizit vor der Wahl durch beide Parteien ausgeschlossen wurde. Implizit soll hier heißen: die ÖVP wollte nur ohne Kickl, die FPÖ nur mit Kickl. Für jemanden, der die Fortsetzung der alten Koalition wählen wollte, bestand so überhaupt keine Möglichkeit, dafür eine Stimme abzugeben. Viele sind deswegen gar nicht erst zur Wahl gegangen, viele andere haben sich dann für Kurz entschieden, um in einer anderen Koalition wenigstens diesen besonders stark sein zu lassen.

  • Die meisten Menschen sind inzwischen schon so verblödet,daß sie gar nicht merken daß sie ihren eigenen Untergang wählen.
    Andere mögen Masochisten sein die es gerne haben wenn sie von Kuffnucken gefickt,geschlagen,beleidigt oder gemessert werden.
    Scheiße ist nur,daß diese Armleuchter andere mit in den Schlamassel ziehen.
    Wir müssen uns langsam wehren.Aber nicht mit rundem Tisch und Wattebäuschchen.Richtig wehren,so daß es weh tut.

  • Der neuerliche persönliche Angriff war sicherlich kein Zufall und der Zeitpunkt wieder einmal sorgfältig gewählt.
    Die ihm unterstellten Verfehlungen konnten bisher auf ihre Richtigkeit nicht geprüft werden. Daher gilt zunöchdt einmal auch bei diesem Vorgang die Unschuldsvermutung.
    Wenn er sich tatsächlich etwas zu Schulden kommen lassen hat, dann sollte er hierfür sofort die Konsequenzen ziehen, um weiteren Schaden von der FPÖ fernzuhalten und deren Leiden zu beenden.
    Lieber dann ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
    Es geht um nicht weniger als das Wohl Österreichs.

    Handelt es bei diesen Anschuldigungen wieder einmal um einen Komplott gegen Herrn Strache und die FPÖ, dann sollte Herr Strache um seine Reputation zäh kämpfen und seine Partei sollte ihn darin nach Kräften unterstützen.

    Unsicherheit, ein geringer Zusammenhalt, Uneinigkeit und Feigheit der Partei wirken wie Gift auf die Stimmung potentieller FPÖ-Wähler, insbesondere der noch Unentschlossenen.

    Sie wollen eine geschlossene, kampfesmutige Partei sehen, die selbst oder gerade in einer schweren Krise Stehvermögen und Charakter zeigt.
    Die FPÖ sollte selbst alles daran setzen, diese Affäre aufzuklären, welche Motive der Denunziant tatsächlich hatte und wer möglicherweise hinter diesem Komplott steckt.

    Möglicherweise gibt es auch einen Zusammenhang zwischen der Ibizza-Affäre.
    Nichts scheint unmöglich und irgendwie bekomme ich immer mehr den Verdacht, dass wie durch ein Wunder alle Wege nach Berlin führen.

    Das Hauptproblem der FPÖ ist ähnlich wie das der AfD, die enorme Mediengewalt der Linken. An dieser Stelle muss endlich etwas passieren. In Deutschland sind es die so genannten „Alternativen Medien“, die für die AfD einen immer größeren Stellenwert bekommen. Um so emsiger arbeiten die Grünlinken an einer engmaschigeren Zenur, nun europaweit. Das Internet soll nach ihrem Willen möglichst vollständig unter ihre Meinungskontrolle kommen.

    Um dieses Ringen wird es in den nächsten Monaten gehen. Gelingt es den Patrioten, an diesem Missbrauch der Medien zu Propagandazwecken durch die Linken grundsätzlich etwas zu ändern, dann wird auch einem politischen Paradigmenwechsel in Deutschland und Österreich nichts mehr im Wege stehen.

    Der Klimawahn und ihre massive Indoktrination und unkritische Behandlung durch die Medien sind eine wesentliche Voraussetzung für die Regierungsparteien, ihre perfiden Absichten in Form von neuen Steuerbelasungen durch eine CO2-Besteuerung durchzusetzen. Die einseitig informierten (besser manipulierten) Bürger lassen sich so sogar zu ihrem eigenen Nachteil lenken.
    Ja, sie verspüren hierbei unglaublicherweise eine euphorische Ungeduld, endlich doch für die Rettung der Welt bis aufs Hemd abgezockt zu werden. Sie können es überhaupt nicht mehr abwarten, ausgepresst zu werden.

    Da ist ja mancher noch so Verückte stink normal gegen.
    Dies zeigt die verheerende Wirkung einseitiger medialer Macht.
    Entsprechend funktioniert die Beglückung der Massen bei der so genannten Willkommenskultur. Auch diesbezüglich findet eine permanente Hirnwäsche statt.
    Die TV-Intendanten und TV-Moderatoren sind nicht so unschuldig bei diesen Problemen wie sie scheinheilig vorgeben.

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