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Die Beschwerde, die ein angeblicher Geheimdienstmitarbeiter beim amerikanischen Kongress eingereicht hat, beruht ausschließlich auf Hörensagen. Bei keinem Gespräch, bei keinem Treffen war der vermeintliche „Whistleblower“ persönlich anwesend (1984 berichtete). Dennoch attestiert ihm der Mainstream ebenso Glaubwürdigkeit wie der Generalinspekteur der US-Geheimdienste Michael Atkinson (55).

Dass Donald Trump sich gegen diese Schmutzkampagne wehrt, ist nur verständlich. Der US-Präsident forderte jetzt auf Twitter ein Treffen mit dem „Whistleblower“: „Wie jeder Amerikaner verdiene ich es, meinen Beschuldiger zu treffen“.

Sein Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (41) sei in der Beschwerde „komplett falsch“ dargestellt worden. Es sei auf „völlig ungenaue und betrügerische Weise“, wiedergegeben worden und enthalte „Informationen aus zweiter & dritter Hand“.

Die angeblichen Hinweisgeber des Beschwerdeführers möchte Trump ebenfalls treffen. Sein Vorwurf: Spionage!

Doch der „Whistleblower“ hat nach einem Bericht des US-Senders CBS Angst um sein Leben, er habe Morddrohungen erhalten, steht aktuell unter Polizeischutz, heißt es in einem Bericht des Fernsehsenders.

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Joe Biden fordert Redeverbot für Trumps Anwalt

Der ehemalige Vize-Präsident von Barack Obama, Joe Biden (76), der mutmaßlich sein Amt missbrauchte, um seinen Sohn Hunter Biden (49) in der Ukraine vor Korruptionsermittlungen zu schützen, forderte jetzt in einem Brief an die amerikanischen Medien, den Anwalt von Donald Trump und ehemaligen Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani (75), nicht mehr als Gesprächsgast einzuladen.

Dass der Mainstream über den eigentlichen Skandal, nämlich Bidens Amtsmissbrauch, nur am Rande berichtet und ausgerechnet Trumps Versuche, diesen Skandal aufzudecken, als Amtsmissbrauch darstellt, hat mit fairem und investigativem Journalismus nichts mehr zu tun.

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2 Bemerkungen

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  • Natürlich hat der werte Herr Angst, aber bestimmt nicht vor Trump oder dessen glühensten Verehrern. Es würde nur zu gut ins libertäre Narrativ passen, den Mord an ihm “dann” dem amerikanischen Präsidenten in die Schuhe zu schieben.
    Eine Opposition, deren ausschließliche Befähigung seit Jahren darin besteht erfolglos der Person Trump am Zeug zu flicken, lechzt geradezu nach einer solchen “Gelegenheit”! Nicht sehr weitsichtig von diesem Mann so um Aufmerksamkeit zu buhlen.

  • Natürlich wollen die Demokraten das Amt schützen. Dieser Präsident besudelt es jeden Tag allein durch seine irrwitzigen Twittertiraden! Seit wann kann der Angeschuldigte bestimmen seinen Beschuldiger zu treffen? Diese Vorladung obliegt immer noch einem Richter, aber da dieser irrlichternde Egomane meint das er auch über dem Gesetz steht, kann er auch darüber bestimmen. Warum sagt er nicht einfach: Hier sind alle Informationen, prüft sie, dann werdet ihr sehen das nichts dran ist und lehnt sich lächeln in seinem Stuhl zurück? Stattdessen dreht er durch und droht. Macht ja einen tollen Eindruck!

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