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Österreichs Alt- und ab heute vermutlicher auch wieder Neu-Bundeskanzler Sebastian Kurz warnte unlängst vor einer neuen Flüchtlingswelle. Es braue sich etwas zusammen, sagte Kurz vor einigen Tagen und kritisierte auch Innenminister Seehofer für seinen Irrweg, ein Viertel der Migranten aufzunehmen, die von der NGO-Schleppermafia nach Europa gebracht werden.

Offenbar lag Sebastian Kurz richtig. Das Innenministerium hat jetzt endlich reagiert, die Grenzkontrollen zu Österreich verlängert und auch an den übrigen Binnengrenzen sind verstärkt Schleierfahnder im Einsatz.

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Das ist auch nötig, bis Ende August registrierte die Bundespolizei bereits knapp 26 500 illegale Grenzübertritte durch Migranten. Hierbei handelt es sich allerdings nur um die Zahl tatsächlich aufgegriffener illegaler Einwanderer, die Dunkelziffer dürfte also weitaus höher liegen.

Ziel des Erlasses, der am Montag an die Bundespolizei geht, sei es, die Präsenz von Polizisten im Grenzraum spürbar zu erhöhen, um unerlaubte Einreisen und Schleusungskriminalität zu bekämpfen.

Der BILD AM SONNTAG sagte Seehofer: „Die Sicherheit fängt an der Grenze an. Neben der erneuten Anordnung von Grenzkontrollen an der Grenze zu Österreich habe ich angewiesen, dass die Bundespolizei die Schleierfahndung an allen anderen deutschen Binnengrenzen intensiviert. Wir haben alle Grenzen unseres Landes im Blick.“

Die Verschärfung der Grenzkontrollen ist zwar grundsätzlich zu begrüßen, doch sie ist längst nicht ausreichend. Die NGO-Schlepperbanden, die nicht nur afrikanische Wirtschaftsasylanten nach Europa bringen, sondern auch Mörder und Vergewaltiger (1984 berichtete), müssen endlich gestoppt und die EU-Außengrenzen konsequent gesichert werden. Die EU muss zudem den Druck auf die Türkei erhöhen, damit diese den “Flüchtlingsdeal” auch wirklich einhält. Nur so ist das Aufhalten eines erneuten Migrantenstroms überhaupt möglich.

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9 Kommentare

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  • Und weiterhin stetig sickern sie ein und werden nie mehr zurück geschickt. Tropfen für Tropfen. Irgendwann werden wir fliehen müssen oder ein dahinsiechen wie in den brasilianischen Favelas erdulden. Man wird nie wissen, ob man selbst oder Familienmitglieder am nächsten Tag beraubt, vergewaltigt oder ermordet werden, während man täglich die Groschen zum Überleben zusammenarbeitet. Wenn es mal soweit ist, werde ich mich räc…..n.

  • Diese Grenzkontrollen sehen so aus, daß JEDER der aufgegriffen wird, von der Bundespolizei über sein Recht auf Asyl in Deutschland informiert wird. Im nächsten Auffanglager erfährt er, daß er in Deutschland mit lebenslanger Sozialversorgung rechnen kann. Die Bundespolizei sichert nicht die Landesgrenze sondern begeht Landesverrat.

  • Heute erst hat der irre Seehofer verlautbaren lassen (im Innenausschuß), er wolle nicht nur die 25% illegalen Racketeneger einer jeden Schleppertour auf unsere Kosten aufnehmen, sondern die restlichen 75% nicht davon abhalten, hier einzudringen.

    Das Volk bei der Reconquista oder der Türkenabwehr in Wien hätte solche Verräter gehängt oder gleich verbrannt.

  • Nun, der sagt wenigstens ab und an mal die Wahrheit!

    Von ihm stammt ja auch der Satz:” Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden!”

    Aber das hat ja auch keinen groß aufgeregt!

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