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Die abscheuliche Tat liegt schon fast zwei Jahre zurück. Unter dem Vorwand, eine Geburtstagsparty zu veranstalten, lockten die Syrer ihr argloses Opfer in den Keller eines Hauses in Harsewinkel bei Bielefeld.

Irgendwann kam Wodka auf den Tisch. Die Freunde forderten das Mädchen zum Trinken auf. Als sie sich nicht mehr wehren konnte, wurde sie ausgezogen und mehrfach vergewaltigt. Danach legten sie ihr Opfer in einem Park ab, riefen angeblich noch einen Krankenwagen.

Besonders perfide: Der Missbrauch wurde gefilmt und über Whatsapp geteilt. Das wurde den Tätern jedoch zum Verhängnis, denn der Polizei wurden diese Videos vorgelegt, sie konnte die Täter damit überführen.

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Syrer planten die Tat

Einer der Täter (16), in dessen Elternhaus die Gruppenvergewaltigung stattfand, gestand jetzt vor dem Landgericht Bielefeld, dass die abscheuliche Tat geplant war. Bei der ersten Vernehmung gaben sie jedoch an, die Schülerin hätte freiwillig mitgemacht.

Es ist nicht nur völlig abwegig, dass ein 14-jähriges Mädchen damit einverstanden ist, von neun Moslems missbraucht zu werden, das Videomaterial, auf das sich die Anklage stützt, ist eindeutig. Man hört das Mädchen immer wieder sagen: “Wo bin ich hier eigentlich? Hört auf!”

Keine Untersuchungshaft für Vergewaltiger?

Trotz des Vorwurfes des Kindesmissbrauchs saßen offensichtlich nicht alle Täter in Untersuchungshaft. Die Vorsitzende Richterin der Jugendschutzkammer Beate Schlingmann musste einen der Täter (18) von der Polizei aus Wuppertal vorführen lassen – er blieb der Verhandlung unentschuldigt fern.

Die gesamte Verhandlung gestaltet sich bisher schwierig, da alle neun Angeklagten kaum der deutschen Sprache mächtig sind und jedem ein eigener Dolmetscher zur Verfügung steht.

Alle Angeklagten wollen aussagen oder über ihre Anwälte Erklärungen verlesen lassen. Hoffen wir, dass das Gericht sich davon nicht beeindrucken lässt und dass das Urteil, das für den 11. Dezember erwartet wird, das vorgesehene Strafmaß auch ausschöpft.

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9 Kommentare

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  • Ich bin eigentlich eher recht wählerisch in meinen Äußerungen, aber diesem Pack gehört gründlich das Handwerk gelegt durch ewiges Wegsperren. So etwas ist nicht zu entschuldigen und ich hoffe, dass das Gericht nicht wieder lapidare Gründe in Feld führt, weil es sich ja um arme Flüchtlinge handelt, mit denen man nachsichtig umgehen muss. Klar, die haben einen sexuellen Notstand, den sie natürlich befriedigen müssen. Logisch, aber nicht in Deutschland, so etwas hat hier keine Tradition, so wie in ihrem Heimatland.

  • Unser ganzes System muss erst einmal geändert werden.
    Gefängnisse müssen wieder Gefängnisse werden.Keine Wellness Anlagen mit Rundum Versorgung inclusive Zahnarzt,Fitnesstudio und allem Pipapo was viele Menschen außerhalb dieser Erholungsheime sich gar nicht leisten können.Die Grundnahrungsmittel auf das Notwendigste reduzieren.Wasser und eine Scheibe Brot.Die sollen da drin nicht gemästet werden.(Die Zahnärzte im Knast könnten von mir aus mit Schlagringen arbeiten.)
    Lebenslänglich muss Lebenslänglich sein.Nicht nur lächerliche 15 Jahre und bei guter Führung Haftverschonung,also nur noch 5 Jahre.
    Für Vergewaltiger und Kinderficker gleich die Klöten ab,und in die Stirne eintätowiert was er für eine Bestie ist.Und vor allem nicht von anderen Häftlingen trennen.

  • In meiner Generation wurde den Heranwachsenden vieles Beigebracht z.B. Anstand, Fairness, Kameradschaft, Ritterlichkeit.
    Bei Streitigkeiten immer nur Mann gegen Mann, mehrere gegen einen einzelnen galt als unfair, mit den Füßen treten galt als hinterhältig und war nicht erlaubt. Keine Waffen.
    Sobald der Gegner am Boden lag oder blutete so war der Kampf entschieden, jede weiter Handlung sowie den am Boden liegenden mit den Füßen treten oder weiter drauf einschlagen galt als unfair und war nicht erlaubt.
    Immer Fair und mit Anstand kämpfen.
    Kameradschaft.
    Ritterlichkeit, Mädchen und Frauen immer mit Anstand behandeln und beschützen, niemals Schaden zufügen oder deren Schwäche ausnutzen.
    Eine verletzte Frau die nicht mehr für sich sorgen kann wurde Beschützt, es galt auch bei einer Notfallsituation, Frauen und Kinder zuerst.

    Alles dieses wird von den neuen Bürgern nicht so gesehen.
    Immer viele auf einen. Heimtückisch vor den Zug stoßen. Wehrlose Frauen oder verletzten Frauen werden nicht beschützt oder Versorgt, nein sie werden gnadenlos missbraucht, nicht nur von einem einzelnen nein jeder, ohne Ausnahme macht mit und lässt das Opfer irgendwo verrecken.
    Im Notfall immer der Mann zuerst, Kinder und Frauen sind unwichtig.
    Und immer ein Messer bereithalten und von Respekt reden aber keinen Respekt zeigen.
    Das sind die neuen Bürger, in meinen Augen verkörpern sie alles was verachtenswert ist.

  • Als erstes sollte man diesen Dreckschweinen den Schwanz abschneiden und dann ab in den Steinbruch und sie dort die nächsten Jahre 8 Std. am Tag Steine klopfen lassen.

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