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Das erste Ziel der Facebook-Gruppe „Fridays for Hubraum“ war’s, mehr Mitglieder als die deutsche Seite von „Fridays for Future“ zu bekommen. Mehr als 76 000 also. Eine wohl einmalige Erfolgsgeschichte begann: Nach nur drei Tagen zählte FFH bereits 400 000 Mitglieder. Selbst der Mainstream (BILD, SÜDDEUTSCHE, FOCUS u.a.) fühlte sich genötigt, über die Verbrenner-Fanatiker zu berichten.  
Eine Erfolgsgeschichte, die vorerst gestoppt wurde. Nicht von Facebook, es waren die Gruppengründer selbst, die „Fridays for Hubraum“ vorerst schlossen. Hauptgründe: „Greta-Hass“ und „rechte Hetze“.
Die FFH-Gründer schrieben auf Facebook: 

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

„Hallo liebe Mitglieder,

leider müssen wir euch mitteilen, das wir die Gruppe vorerst archivieren. Warum machen wir das:
Es herrschen ganz klare Regeln in dieser Gruppe und leider werden diese von sehr vielen nicht berücksichtigt.
Unter anderem werden Morddrohungen ausgesprochen, fragwürdige Texte gepostet, einfach Werbung für Merchandise-Artikel geschaltet und zu guter Letzt sogar Spendengelder gesammelt (Mit denen wir nichts zu tun haben).
Von rechtem Gedankengut mal ganz abgesehen.
Deshalb räumen wir auf! So geht das nicht.
Danach ist die Gruppe wieder offen. Alle Anfragen werden kontrolliert und die Postings werden von uns kontrolliert.
Weiterhin möchten wir von euch, dass ihr bitte zur Unterstützung, Regelverstöße meldet. Nur so geht es, denn wir wollen etwas erreichen. Das können wir nur zusammen als Einheit. Kanalisiert eure Wut doch bitte nicht auf ein 16 Jahre altes Mädchen, was soll sowas? Und rechte Hetze geht gar nicht!!

Ich hoffe, dass nach diesem Schritt wieder alle rund laufen und keiner mehr Falschluft zieht.“ 

Und auf der Facebook-Seite von „Fridays for Hubraum“ legten die Macher vor drei Stunden nochmal nach:

Es wird Zeit!

Wir haben die Aufmerksamkeit, wir haben die MEHRHEIT! Es wird Zeit unsere gute Seite zu zeigen. Wir sind die, die sich jetzt richtig verhalten müssen. Keine Hetze, stumpfe Beleidigungen und alles andere auf das sich die Medien stürzen könnten. Schnell landen wir sonst im negativ und keiner nimmt das mehr wahr, was wir eigentlich verfolgen. Die Erhaltung unsere Liebe zum Automobil und die Gegenseite zum FFF Kindergarten.
Das Ganze soll natürlich den Humor nicht ausschließen. Aber wir werden so langsam ernst genommen! Es liegt an uns, das jetzt zu nutzen! Sendet gerne per Nachricht an diese Seite einen Ort mit Datum und es werden Veranstaltungen erstellt zu denen dann die Leute erscheinen können, die dort erscheinen möchten. Jeder muss realisieren was für eine Chance wir und unserer Meinung hier gerade gegeben wird!

Wir von 1984 können die Gruppen-Gründer ein bisschen verstehen. Sicher, wer über „rechte Hetze“ fabuliert, der hat nix begriffen. Dennoch schossen unzählige Kommentare weit übers Ziel hinaus. Wir sollten lockerer werden. Lasst uns den Hass den linken Volltrotteln überlassen. Wir haben die Wahrheit auf unserer Seite. Die gilt es zu verbreiten. Dann werden wir am Ende gewinnen. 

Lest auch und schaut auch: Dumm & Dümmer: Videobotschaft vom „Fridays for Hubraum“-Gründer

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7 Kommentare

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  • Nein das Spiel heisst teile und herrsche so wie linke rechte brauchen und umgekehrt braucht Gretel Hubraumgegner und umgekehrt man nennt sowas auch gelenkte Opposition oder schlicht Inszenierung

  • “Wir haben die Wahrheit auf unserer Seite. Die gilt es zu verbreiten. Dann werden wir am Ende gewinnen.”
    Ja, aber wie heißt es so schön: “Die Wahrheit möchte niemand wissen ” , bis auf, na ja, steht im Buch von Detlef Jäger

  • Genau: Rechte Hetze. Das Mainstreamtotschlagargument. Wahrscheinlich werden sich die Schrauber von den Rechten distanzieren. Die Menschen sind mittlerweile derart gehirngewaschen, dass sie lieber in den Tod gehen als so etwas wie nationales, überlensnotwendiges Gedankengut anzunehmen.

  • Alle deutschen, die sich nicht Merkels Anti Nationalstaat Politik und ihren helfers Helfern aus schwarz,rot,grün unterwerfen sind doch nazis und werden braun gebranntmarkt wie die AFD.
    Da spielt es doch keine Rolle um was es geht.
    Demokratie war gestern, willkommen im Merkelland.

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