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Ruben Neugebauer ist eigentlich „Journalist“, stammt aus Reutlingen und schreibt unter anderem für das PENG! Kollektiv. Dort bezeichnete er Polizisten als „eine Gefahr für Grundrechte und Freiheit“ und freute sich über das Hacking der Bundesdruckerei und dem daraus resultierende Ausstellen falsche Pässe für libysche Künstler, die damit in die EU reisen sollten.

Inzwischen ist Neugebauer Sprecher der Schlepperbande „Sea-Watch“, die noch immer unbehelligt im Mittelmeer gemeinsam mit ihren Kollegen der libyschen Mafia den Transport zahlloser Wirtschaftsasylanten nach Europa organisiert. Da missfällt es ihm natürlich, dass die EU relativ erfolgreich mit der Küstenwache Libyens kooperiert, die viele Migrantenboote zurück an die afrikanische Küste befördert.

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Im Hinblick auf den Migrationsgipfel, der heute auf Malta stattfindet, fordert er die bedingungslose Aufnahme aller Migranten in Europa. Horst Seehofer, der unlängst versprach, Deutschland werde jeden vierten im Mittelmeer „geretteten“ Migranten aufnehmen (1984 berichtete), nannte Neugebauer einen Rassisten, der mit seiner Politik gescheitert sei. Damit liegt der „Sea-Watch“-Sprecher leider nicht ganz falsch, denn offensichtlich ist es Seehofer nicht gelungen, standhaft zu bleiben.

Niemand fordert übrigens, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen, auch wenn Neugebauer dieses Mantra ständig wiederholt. Die bloße Rettung Schiffbrüchiger steht auch gar nicht zur Diskussion, sondern die Schleusertätigkeit angeblicher NGOs, die ihre „Kunden“ nicht zurück in ihre Länder, sondern in europäische Häfen bringen.

Die Teilnehmer des Migrationsgipfels müssen heute ein klares Zeichen setzen für sichere Grenzen in Europa und gegen die Schlepperbanden auf dem Mittelmeer.

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