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Es war im Sommer 2018 als TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf (36) um Spenden bat, mit denen ein oder mehrere Schiffe gechartert werden sollten, um Flüchtlinge auf dem Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten. 300 000 Euro kamen rein.
Und nun ratet mal, wie viele Menschen von Heufer-Umlauf tatsächlich gerettet wurden: Nicht 300 000, nicht 30 000, nicht 3000, nicht 300, nicht 30, ja noch nicht einmal drei Menschen wurden aus dem Wasser gezogen! Die exakte Anzahl ist null. Null!

Dabei wollte Heufer-Umlauf doch persönlich dafür sorgen, dass das Geld seinen Zweck erfüllt. Nanu! Was ist denn da bloß passiert?
Im Juli 2018 blubberte der Migrationsfetischist auf seinem YouTube-Kanal: „Im Mittelmeer ertrinken viele Menschen. Man braucht jetzt Schiffe, um jetzt ein Zeichen zu setzen, um zu sagen, wir machen weiter, und natürlich, um ganz konkret Hilfe leisten zu können.“ 
Und 7428 Menschen „halfen“. Versuchten es zumindest. Indem sie fleißig spendeten, insgesamt 297.036 Euro.

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DIE WELT schreibt: 

Seitdem allerdings war es ruhig geworden – um Heufer-Umlaufs Idee wie auch den gegründeten Verein namens Civilfleet, der sich darum kümmern sollte, sie in die Realität umzusetzen. Erik Marquardt, EU-Abgeordneter der Grünen und ein erfahrener NGO-Aktivist, übernahm den Vorsitz. Etliche User auf Klaas Heufer-Umlaufs Instagram-Account stellten bereits Fragen: „Und, wo ist das Geld letztendlich gelandet? Veruntreut? Verbraten? Schickes Ferienhaus? Wo ist es hin?“, postete etwa ein User namens „Heikogonzales“ kürzlich.

Von hier an wird die Geschichte langweilig, da wir sie im Zusammenhang mit Spendengeldern schon zu oft gehört haben, Kurzfassung: Dies klappte nicht, jenes klappte nicht, Kosten explodierten, Geld weg, tut mir leid. Wer’s genau wissen will, der kann die ganze Geschichte in DIE WELT lesen. 

Ach nee, etwas Interessantes ist doch noch passiert: Heufer-Umlauf meldete sich auf dem Portal Übermedien endlich zu Wort: „Das Geld ist dahingegangen, wo man es nach besten Wissen und Gewissen investieren muss, um das zu erreichen, was wir versprochen haben.
Ich würde es wieder tun.“   

Ich mach hier Schluss, denn dazu: Fällt mir überhaupt nix mehr ein! 

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9 Kommentare

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  • Guter Macker.Man muss das mal andersherum sehen.
    Das sollten alle so machen.Dann kommt das Geld nicht bei den Sea Watch Pennern an,und es kommen weniger Neger.
    Guter Nebeneffekt.Etliche Gutmenschen laufen nun mit Schaum vorm Maul herum.
    Ich könnte mich kringeln.

  • Da es sich üm öffentlich generierter Spendengelder handelt, hat dieser Wixxer auch die Transparenzpflicht, sprich er ist gesetzlich verpflichtet, den Gang des Geldes zu erklären, tut oder kann er das nicht, ist es die Veruntreuung als auch der Eingehungsbetrug.
    Daher Anzeige gegen den Wixxer stellen und kucken, was die Staatsanwaltschaft alles so rausfindet.

  • Sorry aber der Text basiert auf Fakten die teilweise wiederlegt wurden, überspitzt dargestellt werden und einfach nur hetzen sollen. Braucht dieses Magazin die Aufmerksamkeit so sehr, dass die Redakteure mit solchen Schlagzeilen und Texten ihre eigenen komplexe überdecken müssen? Selbst nh scheiß für die Situation im Mittelmeer tuen und dann leite anscheißen weil es nicht so geklappt hat, wie man sich das vorstellt. Kriegt euch mal ein ihr linken Fotzen!

  • Der Artikel der WELT führt etwas anderes zu diesem Artikel auf 1984 Magazin an! Es ist nicht auszuschließen, dass durch den Spendenaufruf von Klaas-Heufer Umaluf Leben gerettet wurden.

    Für eine endgültige Klärung bedarf es wohl staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen im Rahmen eines Anfangsverdachts.

  • Nicht aufregen, die “Spenden” der Gutmenschen maximalverschwendend zu verbraten ist die beste Garantie, daß keine weiteren Invasoren vor dem verdienten Absaufen ins Merkelland “gerettet” werden. Alles gut.

    Nafris & Afris: Prost!

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