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Mehr von Michael Stürzenberger auf 1984 – DAS MAGAZIN

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10 Kommentare

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  • Was sind das nur für arrogante Arschlöcher da auf seiner Veranstaltung. Denen geht offensichtlich aber auch alles am Allerwertesten vorbei. Je weiter westlich man schaut in diesem Land um so gehirngewaschener sind die Menschen. Zum Fremd schämen!

  • Es halten Leute sich als „höchstentwickelte Menschen“, die den Glauben verbreiten wollen, daß zum „höchstentwickelten Menschsein“, das Düberwegschauen über die bittersten Schattenseiten des „Menschseins“ unvermeidlich dazugehöre ….. das ist nicht nur Naiv, das ist Feige und verursacht die Ausbreitung des Bösen und die Mitschuld eben daran.

  • Wo ich Stürzenberger schwach finde das ist seine Stellung zu den USA und den Zionisten in Israel’s Führung. Man sollte diese wesentlich vernünftigeren Moslems versuchen auf unsere Seite zu ziehen da die wesentlich mehr Geist aufweisen als die Gutmenschen-Clique mit ihren bescheuerten Fahnen. Denn Hand auf’s Herz wer zettelt denn weltweit diese Kriege an. Wer hetzt uns hier in Deutschland / Europa aufeinander? Alle Menschen mit Geist sollten eher auf unserer Seite stehen.
    Auch dieses interkulturelle Idee ist auf deren Mist gewachsen.

  • SACHSEN – EDE
    21. September 2019 um 14:28 Uhr
    Wo ich Stürzenberger schwach finde das ist seine Stellung zu den USA und den Zionisten in Israel’s Führung.“

    Genau der Ansicht bin ich auch.Den Unfug über 9/11 verbreitet er mir auch zu oft.
    Israel und Muselmanen haben viel gemeinsam.
    Das beschneiden,das schächten und den Anspruch über die Welt herrschen zu wollen.Beide halten sich für was besonderes.

  • Der öffentliche Diskurs wird enthumanisiert. Die größten Vergewaltiger, Halsabschneider salonfähig gemacht. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht es lohnt sich nicht mit der Gegenseite zu sprechen. Alles taube Nüsse die nicht hören können und es auch nicht wollen.
    Der Islam wäre nie so stark ohne westliche Geheimdienste geworden und hängt im wesentlichen am Gängelband von Hochfinanz und NGO’s. Übrigens genau wie die *Fridays for Future-Bewegung* und die linksextremen Schlepper. Das Bild rundet sich.
    Wer jetzt die Augen nicht aufmacht der wird es bereuen.

  • Das polnische Volk hat historisch gesehen als Pufferstaat zu islamisch geprägten Ländern ganz andere Erfahrungen mit Gewalt machen müssen. Migration in dem nun vorgesehenen Ausmaß ist den Polen meines Erachtens deshalb nicht zumutbar. Dabei geht es nicht um die Hautfarbe der Menschen, sondern um deren Religion: Der Islam mit seinem die westlichen Demokratien zutiefst verachtenden Ideologie und seine Frauenfeindlichkeit sind allein das Problem. Gehen wir einmal davon aus, die Anhänger der verschiedenen wichtigen Religionsgemeinschaften, würden ihre Gebote und Glaubenssätze ehrlich ausüben wollen. Wer keinen Glauben an einen Gott hat, wird allgemein als Atheist bezeichnet. Diejenigen, die unter anderem die zehn Gebote des Buches Mose befolgen, sind der jüdischen Glaubensgemeinschaft zuzurechnen. Das Christentum ist eine bedeutende Weiterentwicklung des Judentums. Der Islam, der sich aufgrund der zwei verschiedenen Nachfolger seines ersten Verkünders Mohammed in zwei Hauptrichtungen, die Sunniten (Saudi Arabien mit ihrem Zentrum in Mekka) und die Schiiten (hauptsächlich Perser) aufspalten, ist die historisch gesehen jüngste dieser alle im Zweistrom-land entstandenen Religionen. Mohammed hatte es versäumt seinen Nachfolger zu bestimmen und die Folge war die sofortige Spaltung in die beiden Hauptglaubensrichtungen des Islam. Für die Atheisten gelten üblicherweise seit der französischen Aufklärung die menschliche Vernunft und das Recht des Stärkeren in der Evolution (Darwin) als grobe Richtschnur. Im Judentum sind die strengen Anhänger geprägt durch eine Vielzahl von überlieferten göttlichen Geboten und täglichen überlieferten Verhaltensvorschriften. Die Juden warten seit ewigen Zeiten auf den „Messias“ als ihren an das Judentum gebundenen Erlöser von allem menschlichen Leid, die Christen vertreten die Auffassung, Jesus Christus sei der Messias gewesen und habe seinen Apostel der Auftrag erteilt, weltweit seine Botschaft zu verkünden. Der Islam stützt sich nur auf den Koran, und wurde Mohammed nach dessen Berichten als Gottes Wort direkt eingegeben und niedergeschrieben. Bezüglich der Rechtfertigung von Gewalttaten durch die Glaubenssätze der Religionen kann wie folgt grob differenziert werden: Für die Atheisten grundsätzlich das Recht des Stärkeren (bekennende Vertreter sind Napoleon Bonaparte, Adolf Hitler, Josef Stalin), für Juden, die keine eigene Rasse sondern bloß eine Glaubensgemeinschaft darstellen, das Prinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ und das Prinzip der sich auf die eigenen Anhänger beschränkten „Nächstenliebe“. Das Christentum übernimmt diese Grundsätze im Wesentlichen, weitet diese aber auf die gesamte Menschheit aus und überwindet als erste Religionsgemeinschaft die Gebote der „Blutrache“ mit dem Geboten „Liebe deine Feinde“. Für den Islam ist es typisch, dass es in Glaubensfragen keine bestimmende Autorität wie z. B. den Papst in Rom gibt. Was im Koran geregelt ist, muss wortgetreu ausgeführt werden, was nicht geregelt ist, kann grundsätzlich jeder Mullah selbst bestimmen. Da der Islam rein patriarchalisch angelegt ist, haben Frauen nur den Platz im Haushalt und in der Familie zugewiesen bekommen, haben keine „Seele“ und können deshalb auch nicht in „Gottes Paradies“ kommen. Jude wird man nur, wenn man sich nach langwieriger Ausbildung in jüdischen Glaubensfragen erfolgreich einer Prüfung durch einen Rabbi unterzogen hat, Christ wird man letztendlich durch die „Taufe“ und Mohammedaner, schon indem man sich innerlich zu Mohammed bekennt und dreimal gegen Mekka wendet. Im Judentum und im Christentum sind die Abkehr vom Glauben folgenlos, im Islam droht zwingend die Todesstrafe. Das Hauptproblem, das ich beim Islam sehr ist, dass die Anhänger dieser Religionsgemeinschaft berechtigt sind nach Mohammeds Vorgaben, dass sie Angehörigen anderer Religionen anlügen und betrügen dürfen, solange sie als Muslime in einer Gesellschaft in der Minderheit befinden. Zum Verhältnis von Glauben und Gewalt bei den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften empfehle ich allen Zuschauern folgendes Video mit dem Titel „Was hat Mohammed Gutes Neues gebracht“. Dessen Aussagen, nichts Gutes kann ich nur zustimmen im Hinblick auf die andauernden Christenverfolgungen, die derzeit im Nahen Osten stattfinden und um die sich keiner unserer derzeitigen Politiker kümmert.

  • Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Stuttgart-Bad Cannstatt ist die lokale Gemeinde der angeblich weltweiten, friedlichen Reformbewegung im Islam. Vor dem Jahr 2015 fanden tatsächlich regelmäßig jährlich einmal zwischen der EVANGELISCHEN GEMEINDE in Stuttgart-Botnang und diesem angeblich weltweiten, friedlichen reformierten Verein unter Teilnahme von Männern und Frauen von beiden Seiten FRIEDENGEBETE statt. Seit 2015 ist seitens der muslimischen Gemeinde und den Evangelischen folgende Änderung eingetreten: Zunächst nahmen von der muslimischen Seite am FRIEDENSGEBET nur noch Männer teil und danach kam von dieser Seite keinerlei Anregung mehr, diese Friedensgebete zu wiederholen.Darüber sollte sich keiner wundern.

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