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Er wollte gerade nach Tunis fliegen, als die Polizei zuschlug, ihn bei der Ausreisekontrolle endlich festnahm. Der 54-jährige Tunesier war im Januar 2018 zu einer 34-monatigen Gefängnisstrafe verurteilt worden, weil er seine achtjährige Stieftochter mehrfach schwer sexuell missbrauchte.

Kennengelernt hatte er die Kindsmutter 2005 in seiner Heimat Tunesien, heiratete sie und zog wenig später zu ihr nach Österreich. Schon da fiel er polizeilich auf, wurde wegen Bedrohung und versuchter Nötigung seiner Ehefrau schuldig gesprochen.

Zwischen 2006 und 2007 missbrauchte er seine Stieftochter sexuell, wurde jedoch erst 2018 dafür verurteilt. Warum die Haft nicht direkt im Anschluss an die Gerichtsverhandlung angetreten werden musste, ist ebenso fragwürdige wie das äußerst geringe Strafmaß, das das Gericht für schweren sexuellen Kindesmissbrauch aussprach.

Der Tunesier flüchtete nach dem Urteil, wahrscheinlich nach Deutschland, wo er trotz EU-Haftbefehl aus Österreich unerkannt untertauchen konnte.

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Bezness: Liebesbetrug und Heiratsschwindel in Tunesien

Bezness ist abgeleitet von dem englischen Wort Business und steht in vielen, hauptsächlich orientalischen Urlaubsländern für das brutale Geschäft mit den Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen.

Das Portal 1001Geschichte.de hat Hunderte solcher Geschichten veröffentlicht, kämpft seit über 16 Jahren für die Opfer muslimischer Heiratsschwindler.

Laut dem Portal gibt es auch immer mehr Berichte über Flüchtlinge, „die Heirat, oder auch nur ein Kind mit einer/m Europäer/in als bequemsten Weg sehen, um an die begehrte Aufenthaltserlaubnis zu kommen und vor der Abschiebung bewahrt werden. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Die dafür auserkorenen Frauen und Männer werden sowohl finanziell als auch emotional ausgebeutet, in dem ihnen die große Liebe vorgeheuchelt wird, bis das Ziel erreicht ist. Aber nicht immer geht es um vorgetäuschte Liebe. Auch Freundschaften und Helfersyndrome werden oft gnadenlos ausgenutzt.“

Foto: Symbolbild, Adobe Stock Fotos

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5 Kommentare

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  • Die mitteleuropäischen Frauen haben den Männern die Eier abgeschnitten und sich ihr eigenes Gehirn in den Schmiernippel gedrückt.
    Birne hohl,Kitzler voll.

  • Das Ficken (Missbrauchen) von Kindern kommt als Päderastentum aus dem alten Griechenland, wurde von römischen „Eliten“ importiert und wurde per Matthäusevangelium in den Islam „hinübergereicht“ und dort – einer Neigung des „Propheten“ gemäß – als Pädophilie in Sure 65, Vers 4 in den Koran übernommen.

    Wer weiß bereits wo in „Matthäus“ die Pädophilie „hineingewirkt“ worden ist ?

  • Dass es bei Jeschua völlig anders war beweist der erste Brief an die Korinther des Paulus in Kapitel 9, Vers 5. (Gemeint ist die „Schwester im Glauben“ und nicht eine leibliche Schwester.

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