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Heute ist Klimafeiertag. In Berlin klagt das „Klimakabinett“, die Schulen werden leer bleiben, der Druck auf der Straße soll größer werden, vermutlich auch radikaler. Luisa Neubauer ist schließlich der Überzeugung, dass ein bisschen ziviler Ungehorsam der Schulschwänzer-Bewegung guttun würde. Vielleicht brennen auch irgendwo wieder ein paar Autos.

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Weil die Abschaffung des Individualverkehrs, der Verzicht auf Fleisch und Urlaubsreisen in den Süden den Ökosozialisten offenbar nicht ausreichen, wollen sie nun den Bau von neuen Häusern und Wohnungen verbieten, die Deutschland so dringend braucht. Schließlich sei der Bausektor einer der größten CO2-Schleudern überhaupt – behauptet zumindest Daniel Fuhrhop.

Doch Daniel Fuhrhop ist kein Klimawissenschaftler, sondern Diplom-Kaufmann, Buchautor und ehemaliger Verleger. Zudem betreibt er den Blog „Verbietet das Bauen“. Für den Nachrichtensender NTV ist das offenbar ausreichend, ihn als „Klimaexperten“ zu bezeichnen.

Dem Kölner Sender sagte Fuhrhop: „Niemand sollte stolz darauf sein, gebaut zu haben – wegen des Klimas kann man sich dafür ebenso schämen wie für Autofahren und Fleischessen“.

Staat soll Umzüge und Untervermietungen fördern

Fuhrhop ist der Überzeugung, dass es nichts bringen würde, neue Wohnungen und Häuser zu bauen, wir sollten sie einfach nur besser nutzen. Schließlich gibt es ja genug Wohnfläche, die bösen Spekulanten würden sie nur nicht vermieten, und ältere Menschen würden oftmals allein in viel zu großen Häusern und Wohnungen leben.

Seine Lösung: Die Menschen sollen zusammenrücken und der Staat Umzüge und Untervermietungen fördern. Klingt ein bisschen nach Zwangsumsiedelungen, aber der neue deutsche National-Sozialismus bedient sich ja inzwischen schamlos an den Ideen seiner Vordenker.

Foto: Adobe Stock Fotos

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9 Kommentare

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  • Recht haben sie.
    Häuser aus Lehm und Kuhdung mit Strohdach sind viel Umweltfreundlicher.
    Da zirkuliert die Luft,man braucht keine Klimaanlage und im Winter rücken alle enger zusammen.
    Und unsere „lieben“ Facharbeiter können endlich anpacken und den dummen Deutschen zeigen wie man Häuser baut.
    Die sogenannte Elite zieht dann in Höhlen.

  • Ich wohne da, wo gestern Herr Meuthen einen Vortrag gehalten hat. Heute morgen meinte der örtliche Radiosender eines dieser hüpfenden, klimagläubigen Schreikinder interviewen zu müssen. Nicht nur, dass dieser Dummkopf gezeigt hat, dass er keine Ahnung hat, von dem, was er da vor sich herfaselt! Er hat auch offen damit gedroht, Straftaten zu begehen, wenn die Politik nicht das macht, was diese geisteskranken FFF-Jünger wollen!
    Da war natürlich gleich eine Antwort-E-Mail von mir fällig, obwohl ich nur sehr wenig Zeit hatte!
    Es ist schon erschreckend, wie dumm die Jugend heute mehrheitlich ist!

    E-Mail an Radio Emscher Lippe für euch alle, um euch mal dazu zu bringen, diesen Klimafaschisten ebenfalls Kontra zu geben! Lasst euch diese Gehirnwäsche der Medien nicht mehr gefallen!:

    „Was für dumme Kinder!

    Was habt ihr denn da für ein dummes Kind interviewt?
    Der Junge weiß doch garnicht, wovon er redet!
    Und was habt ihr immer mit euren Porsche Cayenne?
    Ein Tesla Model S ist genauso umweltschädigend!
    Oder glaubt ihr, nur weil er mit Strom fährt, erzeugt er kein CO2 und verbraucht kein Erdöl?
    Dann seid ihr dümmer, als diese Kinder!

    Diese FFF-Kinder sind so grottendämlich, dass sie noch nicht einmal begreifen, dass sie es selber sind, die sich ihre Zukunft versauen!
    Der Erde ist das zum Glück vollkommen egal!“

  • Es sind doch genau die GLEICHEN, die von Anfang an für Merkel’s Willkommenskultur eingestanden sind und weitere Migranten direkt einfliegen lassen wollen, sich für die Mittelmeer-Schlepper-Aktionen stark machen, aber wünschen, dass sich die wenigen Hausbesitzer (ohnehin ein enteignetes Volk ohne Besitz) den Wohnraum teilen. Warum nicht in Erdlöchern eingraben wie im Rheinwiesenlager? Und was würde es für das Klima bringen, wenn die Grünen und Linken auf freiwilliger Basis aufhören zu atmen?

  • Zusammenrücken ja für was wohl? Für’s Klima? Nö! Für die illegale von der BRD-Regierung nach Kräften geförderte Masseninvasion schon eher. Auch hier wird es der DDR immer ähnlicher.
    Leute wurden auf engstem Raum zusammen gepfercht und wer mit spätestens 25 Jahren dann endlich aus der elterlichen Wohnung ausziehen wollte der musste erst mal *Bedürftigkeit* nachweisen.
    Stichwort Wohnungskommissionen wo der Mangel an Wohnraum auch nur verwaltet wurde.
    Diese begrünten Idioten heutzutage haben keine Ahnung von was die überhaupt reden aber Lapaloma pfeifen.
    Irgendwann bekommt dann Jeder pro Nase wieder einen Verschlag mit 30qm zugewiesen.
    Ein Zimmer wo man gleichzeitig wohnt , isst und schläft.

    Vorwärts in die Steinzeit!

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