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Ihre Jahrestagung wollen die Juden in der AfD im Schlosshotel Molkenkur abhalten. Geht ja gar nicht! Meinte die SPD Heidelberg und forderte das Schlosshotel auf, Räumlichkeiten, in denen die Jahrestagung der Juden in der AfD stattfinden soll, nicht an die Alternative für Deutschland zu vermieten.
Hatten wir sowas nicht schon mal? Da war doch mal was. Etwas Schrecklicheres, aber auch etwas Ehrlicheres. Heute wird mehr geheuchelt. Juden sind gut, ja, wenn sie die Schnauze halten oder sich für die Altparteien einsetzen oder gegen die AfD hetzen. Juden sind weniger gut, wenn sie sich für Israel aussprechen, und ganz schlecht sind diese Juden, wenn sie in der AfD sind. Dann gehören sie auch zum Pack, zum Pöbel, zu den besorgten Bürgern. (Dass „besorgter Bürger“ als abwertende Bezeichnung missbraucht wird, sagt viel über die Lage im Land aus.) Zu den ganz dummen besorgten Bürgern sogar, da gerade sie, diese Juden, es doch besser wissen müssten, verdammt!
So denkt der Linksfaschismus und deshalb ist wieder möglich, in Deutschland jüdischen Bürgern zu verbieten, eine Räumlichkeit zu mieten.

Dazu Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD:
,,Die Forderung der SPD, keine Räumlichkeiten an die Juden in der AfD zu vermieten, belegt den zunehmend antidemokratischen und immer totalitäreren Charakter dieser Partei. In ihrem zivilreligiösen Kampf gegen Rechts ist die SPD so fanatisch geworden, dass sie nun auch noch politisches Engagement von Juden verhindern möchte. Eine Partei, die die Meinungsfreiheit einschränkt und den Dialog und Diskurs meidet, weil sie in diesem gnadenlos unterginge, ist dem Untergang geweiht. Die SPD begeht politischen Suizid. Wir werden sie nicht vermissen.’’

Dr. Vera Kosova, Vorsitzende der Juden in der AfD, ergänzt:
,,Jüdisches Leben ist hierzulande wieder stärker gefährdet. Dies liegt nicht zuletzt an der katastrophalen Migrationspolitik, die die linksradikale SPD wesentlich mitzuverantworten hat. Anstatt die für das jüdische Leben real existierenden Gefahren zu erkennen und entsprechende politische Korrekturen vorzunehmen, drischt diese Partei nun auf jüdische Mitglieder der Partei ein, die als einzige gewillt ist, dem importierten Antisemitismus die Stirn zu bieten. Linker Antisemitismus ist ein in Deutschland tabuisiertes Thema. Es wird höchste Zeit, sich dessen anzunehmen.’’

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8 Kommentare

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  • Das ist Zwiedenken – Doppeldenk. Kognitive Dissonanzen werden ignoriert, die Partei hat Recht. Wenn sie Dir 4 Finger zeigt und sagt, es sind fünf, musst Du fünf sehen. Neider mit Goldstein!

  • „Der Stöckl und Hassrede??“ Das ist ja wohl einer schlimmsten Hetzer und Lügner, den es gibt. Endlich wurde der aus dem Verkehr gezogen! Finde ich super!

  • @Jaden Danke für die tollen Argumente. Hier sind meine:
    Wer Verantwortung trägt, sucht nach Lösungen. Wer Probleme nur bewirtschaftet, sie also zum Zweck der Propaganda möglichst lange ausschlachtet, stellt die eigene Partei vor das Gemeinwesen. Zum Wesen einer Protestpartei wie der AfD gehört es daher, den Protest möglichst anzuheizen. Sie empört sich über das «System» und macht den Staat verächtlich, obwohl sie als eine Partei, die bürgerlich zu sein vorgibt, doch eigentlich zu seiner Verbesserung beitragen sollte.
    Ausserdem sollte eine bürgerliche Partei dem Grundgesetz dienen und es nicht anschaffen wollen. Nur, „wir sind eine bürgerliche Partei“ plärren, genügt nicht!

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