Werbung:

Vorbild für die geplante Eskalation der Proteste von Fridays for Future ist offensichtlich die linksextremistische Gruppierung „Extinction Rebellion“, die im April in London über zehn Tage lang Straßen und Brücken lahmlegte. Die britischen Behörden waren not amused, nahmen über 1 400 Protestierer fest, die demnächst vor Gericht gestellt werden. Diese Konsequenz lassen die deutschen Behörden gegenüber der „Antifa“ und anderen Linksextremisten wie „Sand im Getriebe“ hierzulande leider vermissen.

Mehr zur Klimahysterie auf 1984 – DAS MAGAZIN

Autodebatte und Klimahysterie

Der neue deutsche National-Sozialismus

Kommentar zum Tag der Deutschen Einheit

Freiheit – die Einzige, die fehlt

Durchbruch für die Leugner des menschengemachten Klimawandels?

Renommiertester Klimaforscher kann eigenen „Beweis“ vor Gericht nicht belegen

Daniel Fuhrhop will ältere Menschen zwangsumsiedeln

„Klimaexperte“ will das Bauen von Wohnungen verbieten

Für Luisa Neubauer sind solche Aktionen legitim. Der Wochenzeitung DIE ZEIT sagte sie: „Ja. Wir brauchen ein breites Spektrum an Aktionen, um den Druck auf die Politik zu erhöhen. Dazu gehören angemeldete Demonstrationen wie bei ‚Fridays for Future‘, aber auch Formen des zivilen Ungehorsams.“

Damit verabschiedet sich Fridays For Future von ihrem friedlichen Protest. Das ist zwar nicht verwunderlich, birgt aber die Gefahr, dass die Schüler, die sich von den studentischen Führern ihrer Bewegung bisher nur instrumentalisieren ließen, nun auch radikalisiert werden. Ganz im Sinne der linken Agitatoren, denen es offensichtlich immer besser gelingt, die Klimahysterie für ihre Zwecke zu kapern.

Neubauer fordert Abkehr vom gewinnorientierten Wirtschaften

Es ist längst belegt, dass auch die „Antifa“ begonnen hat, die Schülerproteste zu unterwandern, entsprechend häufig ist aus den Reihen von Fridays For Future „Kapitalismuskritik“ zu vernehmen. Neubauer, darauf angesprochen, stimmt der These zu, der fossile Kapitalismus könne in seiner jetzigen Form das 21. Jahrhundert nicht überleben: „Durch die Art, wie wir wirtschaften, wird global gesehen die Hälfte der Menschheit ausgebeutet. Ich finde es alles andere als radikal, zu sagen, diese Art zu leben, kann nicht Bestand haben.“

Der Sozialismus, dem Neubauer hier den Weg bereiten möchte, wird sie eines Tages hoffentlich ernüchtern. Denn Fernreisen in die USA, nach Asien und Afrika, waren in sozialistischen „Bruderstaaten“ bisher ungern gesehen.

Foto: C.Suthorn / cc-by-sa-4.0 / commons.wikimedia.org

Loading...

8 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Fridays for Future ist die Jugendorganisation der Antifa. Sie müssen, wie bereits Ende Gelände, vom Verfassungsschutz überwacht und verboten werden. Fridays for Future sind die gewaltbereiten Linksextremisten von morgen.

  • Die Prügelstrafe sollte wieder eingeführt werden.
    Windelweich kloppen dieses Gesindel.
    Da lobe ich mir Singapoore.
    Autos ankratzen,10 Schläge auf den blanken,mit dem Bambusrohr.

  • Die FFF-Spinnergören brauchen vor allem eines: Eine Tracht Prügel plus einen Monat Taschengeldsperre plus Handyverbot plus Stubenarrest.
    Wenn meine Kinder meinen Wohlstand, gar meinen Arbeitsplatz angreifen würden, wären die windelweich!
    Und mit dem linken Lehrer, der meine Kinder aufhetzt, würde ich Klartext reden, einen zweiten Versuch würde der nicht wagen.
    Antiautoritäre Erziehung bringt offensichtlich nur Idioten hervor. Und diesen FFF-Idioten sollen wir die Zukunft anvertrauen? Wie Danisch festgestellt hat überwiegend kreischende Backfische, die sich da von kriminellen NGO-Lehrern mißbrauchen lassen.

  • Es wird immer offenbarer das es hier nicht um das Schonen von Ressourcen geht das zeigt ganz deutlich die Verknüpfung AntiFa , *Seenotretter* wie Rackete und FFF. Hier muss durchgegriffen werden , ein Staat der das duldet das diese LinksFaschisten die Gesellschaft radikalisieren ist selber schon befallen von diesen Maden. Was sich hier abspielt ist nicht mehr tolerabel.

1984 abonnieren

Gib Deine e-Post-Adresse an, um 1984 zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Folge 1984 auf Telegram

Folgt uns auf Twitter

Das zensurfreie Soziale Netzwerk auf 1984Schon registriert? Nein? Dann wird's aber Zeit!
Zum Sozialen Netzwerk
Du willst nichts mehr verpassen?Dann folge uns auf Telegram!
Zum Telegram-Kanal
Du benutzt leider einen Werbeblocker!Das tut uns leid.

1984 – Das Magazin finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln, dem 1984 – Unterstützerklub und einmaligen Unterstützern

Deshalb sind wir auf die Schaltung von Werbeanzeigen angewiesen, um Dich weiterhin an sieben Tagen die Woche zu informieren.

Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten.

Vielen Dank!

Deine 1984er Mannschaft